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Das Phantom der Oper

2.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Julian Sands, Asia Argento, Andrea Di Stefano
  • Regisseur(e): Dario Argento
  • Format: Dolby, DTS, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005UP7V
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.529 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alles würde die Jungsängerin Christine dafür geben, an Stelle der Diva auf den Brettern der Pariser Oper zu stehen. Sie ahnt nicht, daß sie einen ebenso mächtigen wie unheimlichen Verehrer hat: Das Phantom der Oper macht sich hinter den Kulissen daran, ihr den Weg an die Spitze freizuräumen - und geht dabei buchstäblich über Leichen. Wie in Trance verfällt die Schöne dem gruseligen Phantom, doch ihre geheimnisvolle Leidenschaft ist nur von kurzer Dauer: Rechtschaffene Bürger machen Jagd auf das Monster, und die weitverzweigten Katakomben unter der Oper verwandeln sich in ein grauenvolles Schlachtfeld...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch gut genießbar, im Ausstattungssegment zurückhaltend (nur ein Trailer) und handwerklich eine ordentliche Arbeit: Musik (Morricone) und Kamera (Ronnie Taylor) sind über alle Zweifel erhaben, das Drehbuch durchaus gutgemeint, aber das Gros der Darsteller wirkt in den opulenten Kulissen verloren und ohne brauchbare Regieanweisungen in den Raum gestellt. Trotz allem entfaltet die Produktion eine gothische Plüsch-Horror-Atmosphäre, die das Werk irgendwie lohnenswert macht.

Bild: Einzelne Sequenzen des Filmes zeichnen sich durch eine grobkörnige Wiedergabe aus (01:35:45), insgesamt ensteht aber ein überzeugender Bildeindruck. So sind die Schärfewerte solide und werden zuweilen nur durch leichte Konturenschatten etwas gemindert (00.14.05, Gesichter). Rote Flächen werden oft von einem zarten blauen Kranz umlagert, der die Farbtreue empfindlich mindert. Strahlender Kontrast und eine gesunde Artefaktrate schaffen aber ein freundliches Bild.

Ton: Die deutsche Stereospur bietet eine ausgezeichnete Stereofront, die sich in Weiträumigkeit und Dynamik ergeht. Wenig Steigerung erfährt das Raumgefühl dann durch die DTS-Fassung, die nur zurückhaltend das Klangbild um ein Rearspektrum erweitert. Generell wird eine ordentliche Kulisse geboten, die nicht in direktionalen Effekten ertrinkt, aber doch Stimmung verbreitet (Wäscherei 00.22.05). Die Sprechstimmen weisen zuweilen minimale aber hörbare Brüchigkeiten auf (00.14.45, Arie) und sind insgesamt nicht absolut sauber. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dario Argento, der Regisseur dieses Filmes, hat es immer geliebt: Das Verborgene, Dunkle, Düstere, das Schattenreich, das sich hinter Türen, Mauern und unter Böden versteckt. Von daher ist seine erstmalige Hinwendung zu einem klassischen schauerromantischen Stoff gar nicht mal so überraschend, wie es zunächst scheint. Denn genau um das alles geht es beim "Phantom der Oper", und wenn der Regisseur dies mit einer eigenen Handschrift oder auch nur stringenten Aussage und Tonlage verknüpft, ist mir herzlich egal, was Gaston Leroux dazu gesagt hätte.

Allein, dieser in Großteilen gelungene Film hat eine Achillesferse, nämlich genau bei dieser Faszination für das Dunkle. Man will nicht so recht verstehen, wieso die junge Opernsängerin Christine (Asia Argento) ihr erliegt. Wir haben in den ersten Minuten bereits gesehen, auf welch brutale und unappetitliche Weise das Phantom mordet. Und dann sitzt es (Julia Sands) auf einmal in einem Gang. Schwarzer Umhang, dräuender Blick, die langen Haarsträhnen hängen so ziemlich überall runter. Aus dem folgenden Dialog erkennen wir, dass die beiden noch nie miteinander gesprochen hatten; Christine hatte höchstens bemerkt, dass das Phantom in der Loge ihren Gesangskünsten gelauscht hatte. Man sollte meinen, wenn da so ein Nachtschattengewächs, anscheinend ein Freak, lauert, reagierte man mit Irritation, vielleicht Abscheu. Aber Christine geht einfach wortlos vorbei, spricht das Phantom anschließend an und lässt sich binnen Sekundenschnelle umschmeicheln, streicheln, verführen. Die unwahrscheinliche Szene ist sicherlich beabsichtigt; Christine und Argento sind eben der Faszination des Abgründigen erlegen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist besser als ein Ruf: Dario Argentos "Das Phantom der Oper" aus dem Jahr 1998 überzeugt durch üppige Ausstattung, klassische Horrorelemente (manchmal etwas trashig erweitert....) und natürlich durch die Musik von Charles Gounod, die bestens dazu passt. FAUST und ROMEO ET JULIETTE . So eine üppig-schwülstige Ausstattung verlangt nach der französischen Grand Opera ! Gedreht wurde allerdings in Budapest - und im Abspann bedankt man sich beim Budapest Opera House. Auch hört man das Orchester dieses Opernhauses im Soundtrack. Der Film ist eine italienisch-ungarische Koproduktion.

Man findet viele Elemente im Film, die Argentos Arbeit ausmachen: z.B. wieder Tiere in Nahaufnahme - dieses mal sind es Ratten, aus dem Unterbau der Pariser Oper, und selbstverständlich findet man die sehr bewegliche Kamera. Auch die bei Argento dargestellten, üblichen Grausamkeiten (in Nahaufnahme) fehlen nicht.

Julian Sands als Phantom mit den langen Haaren, ein wenig so, wie ein "Iggy-Pop-look-a-like", kann man als Zugeständnis an die 1990er-Jahre sehen. Die Darstellung von Sands ist nicht immer glaubhaft. Ihm nimmt man nicht ganz ab, dass er sein Leben im Unterbau des Pariser Opernhauses verbracht hat.

Fazit: üppig, trashig, ..........Grand Opera !

(J. Fromholzer )
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Keine Ahnung, weshalb dieser Film so schlecht aufgenommen wurde/wird. Falsche Erwartungen? Man weiß es nicht... Argentos Interpretation der klassischen Geschichte ist in jeglicher Hinsicht gelungen, wenn man sich erstmal darauf einläßt. Man bekommt hier fantastischen Gothic- Horror in schwelgerischen Bildern und einem Hammer- Soundtrack von Meister Morricone. Die Schauspieler machen ihre Sache allesamt gut (für schauspielerische Höchstleistungen ist schließlich noch kein Argento berühmt geworden). Kamera, Ausstattung, Effekte (mal von nem kurzen miesen CGI- Auftritt abgesehen)- alles top! Argentos Phantom der Oper bietet Gefühl, Splatter und Komik, und kann durchaus auch als Satire verstanden werden. Jedenfalls ist dieser Film zu keiner Sekunde langweilig, ganz im Gegenteil! Das Mediabook bietet den Film in hervorragender Qualität, das Bonusmaterial ist auch nicht zu verachten. Ich freue mich, nun einen meiner liebsten Argentos in solch einer liebevollen Ausgabe zu besitzen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Armer Dario Argento. Ständig wird er an seinen alten Meisterwerken gemessen (die ja -ehrlich gesagt- auch nicht so perfekt waren) und von allen Kritikern zerrissen (von der FSK wollen wir gar nicht anfangen). Dabei ist dieser Film nun wirklich mal gelungen, man darf nur keinen herkömmlichen Horrorfilm, Giallo oder ein Drama erwarten, sondern sollte den Film als Horror-Groteske sehen, also eher "Delicatessen" als eine Neuauflage von "Opera". Das Acting hier ist nicht schlecht, sondern einfach nur bis in die Nebenrollen hinein opernhaft übersteigert: die dicke Diva mit ihrem dünnen devoten Diener, der Rattenfänger mit seinem Rattenmobil (Großartig!), die vorlaute, neidische Zofe, der Pädophile bei den kleinen Ballerinas, die Waschfrau und ihr Geliebter, die Dichter im Badehaus, der unglücklich Verliebte, der sich mit Opium tröstet usw... Dazu ein verwunschener Protagonist ohne äußere Verunstaltung, was der Figur ihren eindimensionalen Charakter nimmt. Dieser Schönling könnte sich mit seinen Fähigkeiten und seinem Geld leicht in die Gesellschaft einschmeicheln und sie von innen auseinandernehmen, aber er bleibt lieber bei seinen Ratten,obwohl er in einer Szene davon spricht, die ganze Welt erobern zu wollen. Doch dann tötet er fast nur, um sich und sein Reich (oder eine kleine Ballerina) zu verteidigen. Argento liefert hier eine opulente Inszenierung mit detailfreudiger Ausstattung, voll kostümierten Massenszenen und satten Farben in perfekter, weitgehend natürlicher Ausleuchtung. Dieser Film gehört zu den amüsantesten und gelungensten Produktionen, die er in den letzten 20 Jahren abgeliefert hat. Natürlich könnte man über die Logik der einen oder anderen Szene diskutieren oder sich beschweren, dass dem Film gegen Ende etwas die Luft ausgeht, aber alles in allem hat er mir ausgesprochen gut gefallen. Oper ist eh Musik für Irre, und dieser Film ist irre amüsant.
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