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am 30. November 2017
Ein wunderschöner Film! Bin von Handlung, Ton, Bild und Qualität echt begeistert. Wer ein Fan von dieser Art Musik ist, darf das Phantom der Oper nicht missen!
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am 8. September 2005
Ich habe den Film auch schon drei Mal im Kino gesehen und war schon dort begeistert. Die schauspielerischen Leistungen sind einfach klasse, allen voran Gerard Butler und Patrick Wilson. Emmy Rossum finde ich für dir Rolle fast noch zu jung, aber das ist Geschmacksache. Störend finde ich aber die Kombination Jana Werner als deutsche Synchronstimme zu E.Rossum. Jana's Stimme ist viel reifer, als man das bei Emmy erwartet. Sie wirkt wie ein Kind und die Stimme hat schon viel mehr Erfahrung und Reife. Das passt irgendwie nicht zusammen. Wobei ich die Kritik an Janas Stimme nicht bestätigen kann. Ich finde sie toll. Sehr sauber und glasklar - eher engelsgleich aber nicht mehr ganz unschuldig. Große Überraschung war für mich Carsten Lepper, den ich nur als Luigi aus "Elisabeth" kannte. Unglaublich wandelbare Stimme. Uwe Kröger - eigentlich wie immer - Profi auf seinem Gebiet, aber mit den Jahren zu technisch geworden. Ihm fehlt inzwischen irgendwie die Leidenschaft, die Gerard Butler spielt.
Herlich finde ich aber Jasna Ivir als La Charlotta. Wenn man es nicht wüßte, würde man sie nicht erkennen (bekannt aus "Mamma Mia"). Das ist meines erachtens die größte Sensation der deutschen Version und auch das einzige Mal, dass die Synchronisation zu mindestens 80% übereinstimmt. Die Kombination mit Minni Driver ist absolut geglückt und sorgt für viel Spaß.
Allerdings kann ich trotzdem nur empfehlen sich auch die englische Version anzuschauen. Zum einen weil die deutsche Synchronisation (wie schon angedeutet) an den meisten stellen nicht passt und dies ziemlich störend ist. Wenn man selber singen gelernt hat, denkt man permanent, "Das geht gar nicht, so kann man nicht singen - das ist technisch gar nicht möglich mit der deutschen Sprache". Vor allem aber, weil man im englischen viel mehr Hintergrundgeräusche hört, die ich sehr wichtig finde (schnelles atmen, Wasser plätschern, etc.) In der deutschen Fassung habe ich das Gefühl einen Stummfilm zu sehen und nebenbei Musik zuhören, der zufällig zum Film passt. Außerdem sind die Originalstimmen sehr ausdruckstark - nicht immer perfekt (außer Patrick Wilson - der singt immer perfekt), aber stark und gut besetzt. Was von viele kritisiert wird, ist die gesangliche "Schwäche" von Gerard Butler. Man merkt, dass er es nicht gelernt hat (außer zu den Aufnahmen). Aber durch seine großartigen schauspielerischen Leistungen bekommt man das kaum mit. Man nimmt ihm jede Träne ab und möchte ihn am liebsten in den Arm nehmen. ;-) Und ganz ehrlich, der Typ hat was!!! Patrick Wilson wirkt passenderweise anfangs noch sehr milchbubihaft, reift aber im Film heran und hat auch seinen grandiosen Höchepunkt und der dramatischen Schlussszene - sehr überzeugend!!! Einzig Emmy Rossum halte ich - wie oben schon erwähnt - als nicht optimale Besetzung. Zwar passt ihre Naivität in die Rolle sehr gut rein. Aber ich empfinde es stellenweise als sehr unangenehm, wenn sie singt, weil sie zu viel Luft "versingt". Mit anderen Worten: es scheint, als würde sie immer zwei Töne gleichzeitig singen - den "Richtigen" und ein Pfeifen darunter in sehr hoher Frequenz. Mir tut es manchmal weh. Aber vielleicht habe ich auch ein zu sensibles Gehör.
Nichts desto trotz ist es ein toller Film und durch die Möglichkeiten eines solchen, bekommt der Zuschauer weit mehr zu sehen, als im Theater - was mir in diesem Fall ausgesprochen gut gefällt.
Kleiner Wehmutstropfen: leider ist kein Zusatzmaterial auf der DVD, deshalb auch die 4 Sterne. Ich hoffe auch bald auf eine Doppel-DVD. Übrigens war bei meiner DVD ein Schmetterling Tatoo von Swarowsky dabei - nicht nur 2 Steine, wie es andere erlebt haben.
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am 18. März 2005
Ich kann kaum genug lobende Worte für dieses Werk finden. Die opulenten Bilder überfluten das in der heutigen Zeit doch manchmal mit karger Ausstattung vernachlässigte Auge des Kinogängers mit Farben und Reizen die den Rest der Welt um einen herum klein und nichtig erscheinen lassen. Und suchen wir nicht gerade in unserer manchmal sehr grauen Umwelt nach diesen berauschenden Farbtupfern die unsere Seele streicheln und uns für kurze Zeit vom Alltag ablenken?
Dazu die grandiose, bereits aus dem Musical Andrew Lloyd Webbers bekannte Musik, aufgefrischt durch einige kleinere Änderungen und vor allem einen, meiner Meinung nach grandiosen Gerard Butler als Phantom. Wollte ich auch zuerst nicht so Recht an seine gesanglichen Fähigkeiten glauben, so wurde ich durch sehen der Originalfassung eines Besseren belehrt. Dieser Mann mag nicht über die perfekt trainierte Stimme eines professionellen Sängers verfügen, aber er macht alles durch den immens starken Ausdruck seines Timbres wett.
Wer die deutsche Fassung im Kino gesehen hat, sollte mit völlig neuen Erwartungen an das Original herangehen. Während die deutsche Synchronisation leider nur als schwach und vor allem durch die viel zu helle Stimme eines Uwe Kröger fehlinterpretiert wurde, ist die Darstellung im Originalton äußerst überzeugend. Hinzu kommt das in der deutschen Fassung die Synchronisation leider allzu oft nicht zu den Bewegungen der Schauspieler paßt und somit ein teilweise zeitverschobenes Bild-Tonzusammenspiel bietet auf das man eigentlich wirklich keinen Wert legt.
Herausragend auch die Kostüme. Hier wird ganz nach alter Schule im opulenten Kitsch geschwelgt. Zu Recht! Zu der Umsetzung eines Themas wie dem des "Phantom der Oper" von Gaston Leroux gehört das unabdingbar dazu.
Leider muß ich sagen das mir der Gegenspieler des Phantoms in der Rolle des Raoul durch den gesamten Film hindurch nicht den Charme zu vermitteln verstand den man als Gegenpart eines charismatischen Phantoms einfach erwarten muß um von der endgültigen Entscheidung Christines überzeugt zu sein. Und genau das kam nicht zustande. Wer als Frau die Wahl zwischen Erik und Raoul hat wird kaum vor eine schwere Entscheidung gestellt. Aber das ist wohl Geschmackssache!
Joel Schumacher hat meiner Meinung nach einen Film produziert den ich mit Sicherheit nicht nur einmal, sondern unzählige Male ansehen werde.
Leider sprachen viele Kritiker den Film schlecht, manchmal mit geradezu haarsträubenden Worten. Es wäre zu viel Musik im Film. Haben diese "Kritiker" nicht mitbekommen das es die Verfilmung des Musicals von Andrew Lloyd Webber ist?????
Die Ausstattung wäre erdrückend. Zum Glück! Nach Theaterstücken, Musicals und Kinofilmen die manchmal im mehr als tristen Kleid daherkommen und dann gerne als "modern" bezeichnet werden, ist dieser Streifen eine Erholung für den "altmodischen" Menschen.
Die Stimmen der Sänger wären ausdruckslos. Stimmt, in der deutschen Fassung! Und das man von Schauspielern (Originalfassung) nicht erwarten kann das sie über die Fähigkeiten von Musicalstars verfügen, sollte klar sein. Doch gerade Gerard Butler macht durch Gestik, Mimik und Ausdrucksstärke seiner Stimme alles an mangelndem jahrelangen Gesangsunterricht wett. (Hat allerdings im Übrigen sogar extra Gesangsstunden genommen für diesen Film. Man merkts!)
Mein Fazit: Den Film nur im Original ansehen und keine dezente, neumodische Interpretation erwarten, sondern sich einfach nur diesem Fest der Sinne hingeben.
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am 8. Oktober 2010
Ich mag zwar nach wie vor lieber die Bühnenversion, weil sie dunkler und dramatischer ist, aber doch ist diese Verfilmung sehr gelungen. Muss ja auch, wo der Komponist Sir Andrew Lloyd Webber selbst die Hand darüber hielt.
Die Geschichte ist so hinreichend bekannt, dass ich nicht noch einmal darauf eingehen will.

Was ist neu im Vergleich zur Erstauflage?
Diese Blu-ray ist nun folgerichtig die Umsetzung der DVD-Collectors-Box, die mit den 3-DVDs und der Maske in der Box. So sind nun endlich auch die ganzen Extras, Videos und Featurettes enthalten.

Die Farben des Hauptfilms sind wunderbar kräftig, gerade bei diesem Film mit den edlen Kostümen und tollen Bauten werden die Stärken der Blu-ray klar. Klares, scharfes Bild mit leichter Filmkörnung (gerade in den schwarz/weiß-sequenzen), hier und da mal eine kleine Unschärfe, wobei man aber nicht weiß, ob es vom Transfer oder ein gewolltes Stilmittel ist. Die Tonspuren in DTS-HD (deutsch/englisch, KEIN Dolby Digital vorhanden) gradezu brachial, besonders in den "großen" Musikszenen. Der Dynamikumpfang ist sehr umfangreich. Eben noch singt ein Protagonist in "normaler" Lautstärke, da setzt das Orchester mit so einer Wucht ein, dass man sich sofort in die Live-Aufführung im Theater zurück versetzt sieht. Und das macht wirklich Spaß! Auch wenn ich Uwe Kröger als deutsche Phantom-Stimme überhaupt nicht mag, so ist der deutsche Ton der englischen Spur doch überlegen, denn die Nebengeräusche sind gerade hier viel präsenter und geben dem Gesamtsound dadurch viel mehr Räumlichkeit.

Zu den Extras:

Hier sind nun ca 4 Stunden Extras versammelt, die vorab auf 2 Zusatz-DVDs der Collectors Box verteilt waren. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Ich hatte gehofft, die 4 Original-Promo-Musik-Videos mit Sarah Brightman nun auf Blu-ray in der bestmöglichen Schärfe und Qualität zu bekommen. Aber dem ist nicht so, der Sound ist zwar auch hier sejhr gut, das Bild ist aber eben in fast VHS-Qualität bis guter DVD-Qualität geblieben. Na ja, sie sind eben auch fast 25 Jahre alt.

P.S.
Ein Booklet fehlt zwar komplett, und gerade hier mit dem Original-Plakat als Cover sieht das FSK-Logo extrem entstellend und hässlich aus.
ABER: Da hat Concorde uns ein schönes Wendecover gegönnt, und dann sieht die Blu-ray von außen auch toll aus!

Ich bereue den Kauf keinesfalls!
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am 21. April 2008
Hintergründe zur Verfilmung:
Sicher eines der besten und berühmtesten Musicals des 20. Jahrhunderts, fertiggestellt im 21. Jahrhundert berührt hier Augen, Herz und Ohr des Zusehers. Sir Andrew Lloyd Webber selbst zeichnet als Produzent für dieses Film-Musical Spektakel der Superlative. Sein Wunschregisseur war von Anfang an Joel Schuhmacher und beide arbeiteten beim Drehbuch, der Produktion und Auswahl der Darsteller/Sänger ganz eng zusammen. Beide Männer hatten am Herzen den Geist des Musicals zu bewahren. Es wurden aber trotzdem einige Veränderungen vorgenommen, die den Handlungsablauf eines Filmes zugute kamen. Bühne und Film sind ja wiederum 2 verschiedene Paar Schuhe. Sir Lloyd Webber selbst brachte gemeinsam mit Joel Schumacher diese Änderungen in der Filmhandlung unter, sie sind - sozusagen - von höchster Stelle autorisiert und erschaffen. Für diesen Film komponierte das Musikgenie dann noch einen neuen Song, ,Learn to be Lonely', welcher sehr gefühlvoll von Gerry Butler gesungen und in den Extras zu sehen ist, sowie auch im Abspann läuft dort aber von Minnie Driver gesungen wird. Dieser Song wurde 2005 für einen Oskar und einen Golden Globe nominiert. Insgesamt erhielt diese Verfilmung 3 Oskar und 3 Golden Globe Nominierungen und wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat ,besonders wertvoll' ausgezeichnet.

Als es um die Besetzung der Hauptrolle ging, meinte Lloyd Webber: "Die Rolle des Phantoms verlangt einen Schauspieler, der eine große charismatische Intensität ausstrahlt. Er sollte ein Stück einer ,rock and roll' Mentalität in sich haben, ein bisschen rau, ungeschliffen, ein wenig gefährlich - ich will keinen in der üblichen Weise ausgebildeten Sänger. Er muss die richtige Art der Gefährlichkeit haben, ein wenig sexy sein, von dem Christine ja sinnlich angezogen wird. Wir müssen also einen Schauspieler bekommen, der eine solche stimmliche Qualität aufweist. Da wir ja einen Film und keine Aufführung auf der Bühne machen, müssen die verschiedenen Aspekte des Charakters viel mehr in der Realität und weniger in der Melodramatik gegründet sein, also weniger theatral, als mehr real und menschlich." Nach längerem Suchen und einigen anderen Bewerbern, u. a. John Travolta, Hugh Jackman oder Antonio Banderas, fanden sie den charismatischen Gerard Butler, der all dies abdeckte. Dieser wunderbare Schauspieler hatte allerding noch nie auf der Bühne oder im Film gesungen. Er hatte nur in seinen Jugendjahren einige Zeit seine Stimme in einer Rockband hören lassen. Um sich nun für diese Rolle vorzubereiten, nahm Butler Gesangsstunden bei dem Musik Direktor Simon Lee.
Butler erinnert sich an diesen Moment der Wahrheit: "Plötzlich stand ich in seinem eigenen Haus vor Andrew Lloyd Webber. Simon spielte am Klavier und erinnerte mich daran, nicht auf das Atmen zu vergessen. Ich dachte: gleich werde ich für den Komponisten selbst ,Music of the Night' singen, eines seiner weltweit berühmtesten Lieder. Meine Beine begannen zu zittern." Gerry Butler fuhr während der gesamten Drehzeit mit dem Gesangstraining weiter fort.

Eine weitere Herausforderung war eine Sängerin/Schauspielerin für das talentierte Chormädchen Christine Daae zu casten. Es musste eine Schauspielerin sein, die einerseits unberührte Unschuld ausstrahlte, andererseits aber über eine anspruchsvolle stimmliche Kraft verfügte. Als nach einigen ,Christines', wie Charlotte Church, Kira Knightley und Katie Holmes, Joel Schuhmacher endlich Emmy Rossum fand, ging ein Licht in aller Herzen auf. Sie schlug ein wie ein Blitz. Die damals erst sechzehn jährige Schauspielerin war nicht nur eine wundervolle Darstellerin sondern sang bereits seit ihrem siebenten Lebensjahr an der Metropoliten Opera. "Eine Woche später", erinnert sich Emmy, "fuhr ich zu Andrews Haus zum Vorsingen. Das war ganz schön Nerven zerfetzend." Aber Emmy zeigte der hohen Audienz was sie konnte und Sir Andrew Lloyd Webber war begeistert.

Weitere bekannte Schauspieler/Sänger vervollkommneten das Set, wie Patrick Wilson mit seinem engelsgleichen lyrischen Tenor als Raoul, Miranda Richardson als Madame Giry, Minnie Driver als alternde Diva Carlotta, Simon Callow und Ciarán Hinds (er singt tatsächlich...süß...:D) als die beiden komischen Operndirektoren André und Firmin und die süße Jennifer Ellison als Meg Giry.
Die deutschen Synchronstimmen sind sehr gut, aber zugegeben, Uwe Kröger kommt an die raue aber auch süße, rockige Sinnlichkeit eines Gerard Butlers nicht wirklich heran. Die Stimme von Jana Werner ist sehr schön und Carsten Lepper als Raoul macht seine Sache auch sehr gut. Trotzdem ziehe ich die Originalstimmen vor, das ist klar.

Am Rande:
Die Welturaufführung des Bühnen-Musical war am 9. Oktober 1986, am Her Majesty's Theatre in London. Die Broadwaypremiere am 26. Januar 1988, am Majestic Theater in New York. Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 20 Dezember 1988 in Wien, am Theater an der Wien statt. Die englischen Songtexte sind von Charles Hart und Richard Stilgoe, die deutschen Songtexte stammen aus der Feder von Michael Kunze.

Meine Gedanken und ein Fazit:
Diese einzigartige Musical Verfilmung ist ein opulentes Fest für die Sinne. 135 Minuten sitzt man gebannt von der Bildgewalt, der tief zu Herzen gehenden Geschichte und getragen von traumhaften, rockig-klassisch-romantischen Liedern vor dem Fernseher und braucht anschließend einige Zeit, um wieder in der eigenen Wirklichkeit anzukommen. Fasziniert hat mich die s/w Rahmenhandlung, die im Jahr 1917 spielt und signalisiert, dass für die Protagonisten die Gegenwart weniger farbig erscheint als die Vergangenheit mit dem Phantom der Oper! Die Übergänge der einzelnen s/w Gegenwarts-Szenen in die glitzernd-kolorierte Vergangenheit sind wunderschön und einfallsreich gemacht. Die Erzählung in sich ist ja eine sehr tiefgründige und berührende, so weinte ich immer wieder und litt mit den Hauptdarstellern mit. Obsessive Liebe und Begierde, Hass, Trauer, Einsamkeit und Romantik durchziehen den Film. Das Phantom und Christine zeigen eine sinnliche Berührtheit, die zum Greifen ist. Gerard Butler und Emmy Rossum sind einfach perfekt in ihren Rollen, beide spielen mit einer unwahrscheinlichen Leidenschaft, die andere daneben fast ein wenig blass aussehen lassen. Die opulente Ausstattung ist eine Augenweide, sie ist an Farbenpracht und Stimmung kaum zu überbieten, die Lieder und Tanzeilagen sind einfach gigantisch und unnachahmlich genial. Kameraführung und Schnitt sind außergewöhnlich - die ganze Produktion ist ein MUSS für jeden ,Phantom der Oper-Freund' und für alle, die es noch werden wollen. Lassen Sie sich verzaubern von der Geschichte die Gaston Leroux 1911 veröffentlichte und der weltberühmten Musik, die Sir Andrew Lloyd Webber 1986 komponierte, Sie werden es sicherlich nicht bereuen.

Diese Edition enthält 3 DVDs.
Disk 1: Der Kinofilm mit Songauswahl
Disc 2: Specialfeatures zum Film:
Making of `The Phantom Of The Opera' inkl. Interviews mit Cast und Crew.
Zusätzliche Songszene mit Gerard Butler
Sieben Featurettes - u.a. zu den visuellen Effekten, Spezialeffekten, Musik, Ausstattung u. Produktion
Bebilderte Cast & Crew Infos
Produktionsnotizen
Emmy Rossums Screentest
Kinotrailer u. Programmtipps
Disc 3: Spezialfeatures zum Musical:
Behind the Mask: The Story of ,The Phantom of The Opers' mit Interviews mit Sir Andrew Lloyd Webber u.v.a.
The Music of `The Phantom Of The Opera'
Vier Original Promotionclips mit Sarah Brightman u.v.a.
Das DVD-Set ist in einer aufklappbaren Box mit einem schön gestalteten Booklet und steckt in einem Kartonschuber. Die Sprachen sind Deutsch und Englisch, mit deutschen Untertiteln und deutschen Untertiteln für Hörgeschädigte.
Ich gebe für diese wundervolle DVD Edition eine 100% Kaufempfehlung. Sie lässt keine Wünsche offen!
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am 19. Dezember 2005
Ich sah das Phantom der Oper 2004 in einem Theatre im Londoner West End. Ich war von der ersten Minute von dem Bühnen-Musical begeistert. Ich kaufte mir sofort die CD zu diesem Musical-Meisterwerk.
Ein paar Monate später kam dann der Film in die Kinos. Ich ging sofort rein und wurde überwältigt von einem grandiosen Film mit herrlichen Bildern, die sogar das Bühnenstück übertrafen. Auf der Leinwand kann man das Phantom der Oper schließlich auch besser inszenieren als auf der Bühne.
Dann kaufte ich mir die DVD und wurde nicht enttäuscht, denn nicht nur der tolle Film, sondern auch die 2 Bonus Discs haben mich vollkommen überzeugt. Die Dokumentationen ist einfach nur mitreißend und die Making-Ofs faszinierend. Was ich besonders gut fand war, dass die Specials nicht nur zum Film waren sondern auch zum Bühnenmeisterwerk von Andrew Lloyd Webber.
Meine Bewertung:
-Film: 5 Sterne
-Bild: 5 Sterne
-Ton: 5 Sterne
-Specials: 5 Sterne
Gesamt: 5 Sterne
Fazit: Nicht nur Musical-Fans sollten diesen Film zumindest gesehen haben.
Meine Empfehlung: Diese DVD kaufen!! Die 1-Disc Version ist viel zu schlecht ausgestattet.
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am 27. November 2016
Gut gemacht nur anstrengend zu gucken und zuzuhören, da einige Stücke immer nur angesungen werden....Ansonsten stimmig mit Uwe Kroeger als deutsche Stimme des Phantoms!
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am 25. Juni 2017
einfach genial.....mehr kann ich dazu nicht sagen...bin immer noch sprachlos,,, ich hoffe eúch gefällt er auch, wenn ihr auf musicals and lovestories steht
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am 28. Juni 2017
Sehr schnelle Lieferung und sehr gut verpackt!
Wer "Das Phantom der Oper" mag, sollte sich auch auf jeden Fall die Oper (auf DVD, oder Blu-ray) nach Hause holen!
Und wer es nicht kennt, aber Oper interessiert ist, kann sich gerne einen Vorgeschmack, darauf holen, was einen dann nachher in der Original Oper erwarten würde ;) Bei einem Preis von ca. 10€ ist das echt ein Schnäppchen und wenn es einen nicht gefallen sollte, gibt es immer eine Person in der Familie die "Das Phantom der Oper" mag, an die man die Disk dann weiter verschenken kann xD
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am 13. September 2005
Ein wunderbarer Film zu einem wunderbaren Musical. Meine absolute Lieblings-DVD zur Zeit. Allerdings klingen die Lieder im Originalton besser als in Deutsch. Die Originalstimmen klingen auch besser. Und derjenige, der die deutschen Untertitel gemacht hat, hat einen Englischkurs dringen nötig. Ist ziemlich frei übersetzt. Kommt von der Bedeutung dest Textes teilweise überhaupt nicht hin. Aber trotzdem 5 Sterne, denn was toll ist bleibt toll, auch wenn ein paar Amateure versuchen es zu torpedieren. Ein Muss für Musicalfans. Gehört in jede Sammlung.
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