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Das Phantom des Alexander Wolf: Roman Gebundene Ausgabe – 27. August 2012

4.1 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

wird 'Das Phantom des Alexander Wolf' zur Seelenstudie in den Zonen des Todes, mit kriminalistischem Gespür geschrieben, aufwühlend, packend, anregend." Andreas Puff-Trojan, Die Welt, 20.10.12 "Ein subtiles Leseabenteuer. Hoffen wir, das weitere Romane von ihm in deutscher Fassung erscheinen werden." Claus-Ulrich Bielefeld, Tages-Anzeiger Zürich, 28.11.12

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gaito Gasdanow, 1903 in St. Petersburg geboren und 1971 in München gestorben, gilt als einer der wichtigsten russischen Exilautoren des frühen 20. Jahrhunderts. Seit 1923 lebte er im Exil in Paris, wo er begann, regelmäßig literarische und journalistische Texte zu veröffentlichen. Wegen der existentialistischen Prägung seines Werks wurde Gasdanow wiederholt als der „russische Camus“ bezeichnet. Sein Werk umfasst zahlreiche Romane und Erzählungen. Bei Hanser erscheint im Herbst 2012 erstmals in deutscher Übersetzung Das Phantom des Alexander Wolf.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Bei Gasdanow handelt es sich um einen russischen Schriftsteller ossetischer Herkunft. In jungen Jahren schloss er sich der weißrussischen Armee an und musste deshalb später über Umwege nach Paris fliehen. Dort verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit Hilfstätigkeiten und auch als Taxifahrer. Später schrieb er für die große Exilgemeinde der in Paris lebenden Russen. Anders als Nabokov blieb er der russischen Sprache dabei ein Leben lang treu.

Beim vorliegenden Werk handelt es sich - gemessen an den üblichen Kriterien - um eine Novelle. Packend und dicht erzählt, spielt sie im Jahre 1936 in Paris. Der Erzähler beginnt damit, das kein Ereignis sein Leben so sehr geprägt habe, wie ein Vorfall, anlässlich dessen er einen Menschen getötet habe. Es folgt die Schilderung eines Zwischenfalls während des russischen Bürgerkriegs. Der Erzähler tötet dabei einen Gegner, der ihm zuvor das Pferd unter dem Leib weggeschossen hat, durch einen gezielten Schuss und ergreift danach rasch die Flucht. Jahre später wird der Erzähler allerdings in Paris auf einen Band mit in englischer Sprache verfassten Kurzgeschichten aufmerksam. In einer der Erzählungen wird der Vorfall aus der Sicht des vermeintlich Getöteten erzählt. Darauf macht sich der Erzähler auf die Suche nach dem Autor und früheren Todfeind, dem "Phantom des Alexander Wolf" eben. Die Suche führt ihn an verschiedene Orte und zu unterschiedlichen Bekanntschaften. Eine dicht erzählte Liebesgeschichte bestimmt den Mittelteil und eine (vielleicht nicht ganz so überraschende) Pointe den Schluss.

Die Stärke des Werks liegt in der Fähigkeit des Verf.
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Format: Gebundene Ausgabe
Weder bin ich ein Freund, Autoren mit anderen zu vergleichen, als auch davon weit entfernt, mich an irgendwelche Lobeshymnen anzuschliessen, die zumindest bei dieser Neuerscheinung mit voller Kraft ins Horn geblasen wird. Trotzdem muss ich sagen, kann man hier äusserst wertvoll geschriebene Passagen wiederfinden, die diese Novelle zum Genuss werden lassen kann. Ein bisschen Krimi, ein bisschen Liebesromanze, und da ist dann noch das Element des Verwirrenden, die dann irgendwann ganz in die Unergründlichkeit zu versacken droht...Gasdanov ist ein im Exil lebender russischer Schriftsteller, der sich in den zwanziger Jahren nach Paris abgeseilt hat, um u.a. als Clochard lebte, als Lokomotivwäscher oder Taxifahrer arbeitete und gleichzeitig Vorlesungen an der Sorbonne besuchte...und heute aus der Versenkung gehoben wird. Gasdanov scheint dabei sowohl in Russland als auch im deutschsprachigen Leserraum entdeckt zu werden...dass dabei das eigene Erleben jener Zeit, ev. autobiographisches Material beinhaltet, kann man nur erahnen, die Verarbeitung von Schuld ist durchaus real...

Während des Bürgerkriegs trifft der 16-jährige Ich-Erzähler auf einen Reiter, der sein Pferd erschiesst, daraufhin zieht er seine Pistole und tötet den Reiter. Anschliessend nimmt er sein Pferd und flüchtet, der vermeintlich Zurückgebliebene scheint zu sterben. Zumindest glaubt der junge Mann das so. Als er später nach Paris (Hauptstadt der russischen Emigration) flüchtet, wie viele andere Russen auch, stösst er eines Tages auf eine Erzählung, die detailgetreu erzählt, was jener Mann mit jenem fremden Reiter einst im russischen Bürgerkrieg erlebte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vermeintlich tötet der Erzähler in jungen Jahren im Krieg in Notwehr einen Partisanen und sucht mit dessen Schimmel das Weite. Schuldgefühle plagen ihn, bis er zufällig in einem Erzählband von einem unbekannten Autor mit Namen Alexander Wolf eine exakte Beschreibung dieses Vorfalls findet. Damit weiß er, dass der Mann noch lebt. Er begibt sich aus der Begierde nach Rechtfertigung und Mitgefühl auf die Suche nach Wolf, lernt seinen Verleger in London kennen und macht bei einem Boxkampf die Bekanntschaft einer jungen geheimnisvollen Frau, in die er sich verliebt. Bis er dann dem Mann selbst leibhaftig gegenüber sitzt.

Die Novelle ist stark existenzialistisch geprägt, was dem Autor auch den Titel des "Russischen Camus" eingebracht hat. Wolf's Leben und Persönlichkeit wurden durch das Kriegsereignis geprägt. Er strahlt nach den Worten des Erzählers eine "tote Bedeutsamkeit" aus. Den Erzähler setzte seine Tat unter den Eindruck, "ob aus einer einzigen Bewegung von ihm eine ganze Welt erwachsen wäre."

Flüssige, prägnante Schilderungen wechseln sich mit philosophischen Monologen ab, die das Seelenleben nach den Ereignissen ausloten. Diese Disparität hat mich beim Lesen gestört. Ob Zufall, Schicksal oder Vorsehung, was auch immer gilt: "Die Abfolge der Ereignisse in jedem Menschenleben ist wunderbar". Auf diese Erkenntnis scheint alles hinauszulaufen. Dass Wolf am Ende ein zweites Mal durch die Hand des Erzählers ein gewaltsames Ende findet und wieder einmal Zufall zur Vorsehung wird, ist aber dann doch ein wenig zu gewollt und plakativ.

"Jede Liebe ist der Versuch, sein Schicksal aufzuhalten, es ist die naive Illusion einer kurzen Unsterblichkeit."
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