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Das Phänomen Harry Potter: Alles über einen jungen Zauberer, seine Fans und eine magische Erfolgsgeschichte Gebundene Ausgabe – 21. Mai 2009

3.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Schöne gebundene Ausgabe. K 290.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auf das Buch "Das Phänomen Harry Potter" (oder "Harry, a history", wie das Buch auf Englisch heißt) wurde ich durch eine Freundin aufmerksam gemacht. Sie ist großer Harry-Potter-Fan und hatte mich schon damals mit ihrer Euphorie angesteckt. Unser Interesse an Harry Potter unterscheidet sich allerdings: Sie hat sich alle möglichen Infos zu unserem Lieblingszauberer beschafft, ich habe mich auf die Bücher konzentriert.
Melissa Anelli vereint uns jetzt mit ihrem Buch. Denn trotz der verschiedenen Blickwinkel, die meine Freundin und ich haben, ist "Das Phänomen Harry Potter" für uns beide sehr interessant. Ich finde es toll, weil ich kompakt erfahre, was parallel zu den Buch-Veröffentlichungen passiert ist: Es entstand der so genannte Wizard Rock (Bands spielen Songs mit Potter-Bezug), es gab den Potter-War, weil Warner auf seine Markenrechte pochen wollte und vieles mehr. Auch über J.K. Rowling gibt es einiges zu lesen, weil Anelli die Autorin mehrmals besucht und interviewt hat (soweit ich weiß, ist "Das Phänomen Harry Potter" das einzige von Rowling autorisierte Fanbuch). Für meine Freundin war das alles nur teilweise neu, fand sich aber in diesem Buch wieder und konnte so gut in Erinnerungen schwelgen.

Ein schönes Buch, das jeden Potter-Fan gefallen dürfte, aber auch allen "Muggels" die Chance bietet, das Phänomen Harry Potter besser zu verstehen.
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Von Darthagnan am 10. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin schreibt für meinen Geschmack zu viel über sich selbst, und das interessiert mich herzlich wenig. Die Teile über Harry Potter sind gut und interessant, aber ihre Autobiographie hätte sie extra veröffentlichen sollen. Die hätte ich dann nicht gekauft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich nicht nur die Harry-Potter-Romane lieben, sondern sich auch für das Drumherum interessieren und dafür, wie der Hype entstanden ist. Nun mag das Buch hier durchaus Lücken haben und es konzentriert sich auch sehr auf die Internet-Seite des Phänomens, kein Wunder, die Autorin ist schließlich die Webmasterin einer der bekanntesten Sites, Leaky Cauldron. Sie kennt J.K. Rowling übrigens persönlich, die beiden schätzen sich sehr und Rowling hat ja auch das Vorwort verfasst. Anellis Buch ist sehr persönlich geschrieben, in Ich-Form, und wer weder wirklich in Harry vernarrt ist, noch die kindliche Begeisterungsfähigkeit auch vieler erwachsener Amerikaner kennt, dem geht ihre Überschwänglichkeit vielleicht manchmal auf die Nerven. Aber: 1) ist HP nun mal eine Buchreihe, die Kinder wie Erwachsene verschlungen haben und die Generationen miteinander verbindet. 2) schreibt Anelli sehr lebhaft, witzig, detailreich, mit viel Selbstironie. Beste amerikanische Journalistenschule. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, würde es aber keinesfalls Potter-Novizen empfehlen oder Leuten, die noch nicht alle HP-Romane gelesen haben, dies aber möchten. Spoiler spielen in Anellis Buch selbst eine große Rolle und natürlich ist ihr Werk, das sie nach der Herausgabe des siebten und letzten Potter-Bandes geschrieben hat, auch ein Spoiler für alle, die mit ihrer Lektüre noch nicht so weit sind. Eben ein Buch für Hardcore-Fans.
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Format: Gebundene Ausgabe
» Viele haben an Harry Potter verdient. Hier kommt Melissa Anelli aus New York, grade noch zum Jahrgang 1979 zählend, die mit 21 Jahren als Praktikantin bei einer kommerziellen Fan-Website angefangen hat. Ein Berufsfan, eine Stalkerin, die nicht einmal Engländerin ist, und die sich Joanne Rowling als Wegbegleiterin gewiss nicht rausgesucht hat. An Selbstbewusstsein mangelt es ihr nicht. Das Buch selbst ist um Œ dicker als der ganze erste Harry-Potter-Band und enthält jede Menge "Ich dachte, ich sagte, ich antwortete, ich, ich, ich ... meine Arbeit ist ja sooo immens wichtig!"
Um vom "Stil" eine Vorstellung zu bekommen, muss man nur dem Telefonat zweier 14-jähriger Mädchen zuhören.
Da wird künstlich dramatisiert und es werden Stilmittel angewandt, die bei Zeitungsleuten belächelt werden, bei Buchautoren jedoch unmöglich sind.

# Bsp. "Hinhaltetaktik": Kapitel 1 reicht über 10 Seiten von S. 15 bis S. 25. Im gesamten Kapitel vermeidet es die Autorin sorgsam zu erwähnen, worum es eigentlich geht. Es wird nur drumrum geeiert, um die Spannung künstlich ansteigen zu lassen. Man erfährt von so wichtigen Dingen wie ihrer Fähigkeit, im Sitzen vor der Tastatur zu schlafen, ohne auf die Tasten zu knallen - wers glaubt! Inzwischen glaubt aber jeder, nach 7 Jahren banger Erwartung wird nun bald der Welt ein Mittel gegen Krebs vorgestellt oder der erste Weltraumfahrstuhl wird eingeweiht ... und dann .. liest .. man .. es - im allerletzten Satz:
Der Erscheinungstermin des letzten HP-Bandes wurde bekannt gegeben! Nur der Termin! Oh, yeah.
Ich hab beinahe meinen Kaffee über den Tisch geprustet!

· Was das PHÄNOMEN zum Phänomen macht, erfährt man leider nie.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gekauft, weil ich selber ein Teil der Harry Potter Fan Community bin. Als ich dann vor ein paar Tagen gelesen habe, das eine DER damaligen Leaky Couldron Redakteurinninnen ein Buch über ihre Erlebnisse mit dieser Zeit geschrieben hat, hatte ich nur noch einen Gedanken... DAS muss ich haben! Heute Mittag klingelte der Postbote und ich fing an das ganze zu verschlingen. Ihre Authentische Darstellung, auf der einen Seite das halbe Jahr von Veröffentlichung des Releasedatums bis zum Release zu beschreiben und dabei in die Szene einzuführen, zum einen wie sie selber reingeraten ist, und wie sie, ohne es so wirklich zu merken zu einem sogenannten BigNameFan geworden ist. Allein durch ihren ausführlichen Journalismus und ihre Beharrlichkeit und ein wenig Glück durch frühere Jobs ein paar Kontakte zu haben, hat sie das geschafft, was glaub ich jeder Potterhead sich wünschen würde.... sie durfte Jo Interviewen. Auch wenn man einräumen muss, das das ganze sehr subjektiv aus ihrer Sicht geschrieben ist, muss ich dennoch sagen, es ist absolut lesenswert.

Das einzige was man einwenden könnte/sollte, das ihre Berichtführung sich ausschließlich auf Canon-gebundene Sites und Phänomene begründet und das ganze natürlich im Jahre 2007 aufhört, obwohl die Potterheadcommunity sich seit dem noch mal deutlich weiterentwickelt hat. Wer also etwas über Fanon, Shippings die dem Canon widersprechen, die Filmstudiotouren, das Ende der Filmära, das aktuell entstehende filmische Prequel und Merchandise, Cosplay etc, der ist hier falsch. Dieses Buch ist die reine, ungeschönte Wahrheit einer (Hobby-)Journalistin, die eine der führenden englischsprachigen Harry Potter Fansites der Phänomenjahre mitgeführt hat.
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