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Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen Taschenbuch – 1. Dezember 2001

3.8 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Laurence J. Peter, 1919 in Vancouver/Kanada geboren, war tätig als Lehrer, Erziehungs- und Sozialberater, Schulpsychologe, Gefängnislehrer und Universitätsprofessor. Er ist der Erfinder und Autor des «Peter-Prinzips», des «Peter-Programms» sowie von «Das Peter-Prinzip im Lichte neuer Forschung». Laurence Peter starb 1990 in Kalifornien.

Raymond Hull, 1919 in Shaftsbury/England geboren, arbeitete unter anderem als Fabrikinspektor, Stenotypist, Tellerwäscher, Kellner und Stewart, bevor er eine erfolgreiche Karriere als Bühnenautor begann. Später wurde er Fernsehproduzent und schrieb außerdem für zahlreiche US-Magazine. Raymond starb 1985 in British Columbia/Kanada.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Falls jemand die ironisch-spitze Analyse von Parkinson und seinem "Gesetz" kennt: das Peter-Prinzip könnte von ihm sein, und es ist mindestens so gut. In diesem bereits 1969 erschienenen Buch erklären die Autoren durchaus schlüssig, wieso ausgerechnet unfähige Menschen immer wieder in Top-Positionen versetzt werden.
Es gibt natürlich auch noch andere Gründe, doch Peter setzt da an, dass jeder Mitarbeiter befördert wird und auch will, solange er gute Ergebnisse bringt. Ist er schlecht, bleibt er auf seiner Position. Das ist genau der Knackpunkt, denn gerade jetzt müsste er an neue Aufgaben gesetzt werden. Über die Zeit kommen immer mehr "Unfähige" auf ihre Posten, was Peter als "Reifegrad der Hierachie" bezeichnet und noch in einer ganzen Reihe von Details ausführt. Die Produktivität kann schließlich nur noch durch neue Mitarbeiter gesteigert werden - wodurch es dann zu dem von Parkinson beschriebenen steten Wachstum von Verwaltungen kommt.
Es geht also nicht um Faulheit oder Bösartigkeit, sondern um ein ganz natürliches Phänomen. Dass es gar nicht so abwegig ist, zeigt die Tatsache, dass seinerzeit mehrere Personalberatungen ihre Management-Konzepte überarbeitet haben. Ziemlich geistreich und stets mit einem zwinkernden Auge beschreiben die beiden Autoren die zunehmenden Krankheits-Symptome, Verzweiflungs-Handlungen und typische Beispiele aus Politik, Wirtschaft und Alltag. Sie geben auch Tipps für den eigenen Aufstieg - und noch besser: wie man ihn verhindern kann, denn auch man selbst ist ja Teil des Prinzips. Ein Spitzenbuch, dass mir viel Spaß gemacht hat :-)
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Format: Taschenbuch
Ein Klassiker der Managementliteratur - satirisch und doch ernst gemeint.
Das Peter-Prinzip besagt, dass jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert wird. Dort leistet er (oder auch sie) dann inkompetente Arbeit bis zum Rest des Berufslebens. Je kompetenter jemand ist, desto schneller kommt die Beförderung und damit das Erreichen der Unfähigkeit. Nur Superkompetente (wie auch Megainkompetente) werden gefeuert, da sie die Hierarchie bedrohen...
Dies hat Konsequenzen für das (schlechte) Funktionieren von Hierarchien (aber nicht von Märkten, wie nur ungenau angedeutet wird) wie z. B. Schulen, Verwaltungen, Parteien oder große Unternehmen. Es wirkt sich aber auch auf die Karriere und das Leben jedes Einzelnen aus, sei es durch Ärger über inkompetenten Kollegen und Vorgesetzen oder sei es beim Erreichen der eigenen Inkompetenzstufe.
Hier folgt dann noch ein praktischer Karrieretipp, den die meisten belächeln werden, der aber Ihr Leben ungemein bereichern kann: Vermeiden Sie die letzte Beförderung vor dem Erreichen Ihrer Stufe der Inkompetenz! Eine Beförderung können Sie schlecht ablehnen, aber durchaus harmlose Inkompetenz vortäuschen, um heimlich kompetente und damit erfüllende Arbeit zu leisten.
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Format: Taschenbuch
Wer wollte noch nie seinen Chef oder die unfreundliche Kassiererin in einem anderen Licht sehen?

Um das Buch zu verstehen, braucht es schon eine gehörige Portion Ironie und Sarkasmus. Dies sind Bedingung, um die Quintessenz dieses Buches zu verstehen. Denn was einem das Peter-Prinzip verdeutlicht, ist zu recht so schockierend wie einleuchtend.

Vielleicht sehen auch Sie am Ende dieses Buches, dass Kleider nicht immer Leute machen und sie Ihren eigenen Status aus einem ganz anderem Blickwinkel betrachten.

Doch vorsicht ist geboten, wer das Buch liest, ohne die Möglichkeit in betracht zu ziehen, selbst darin vorzukommen, der wird am Ende enttäuscht sein. Eine offene und objektive Sichtweise ist bei diesem Buch zwingend erforderlich.

Mich haben die Erkentnisse aus diesem Buch jedenfalls um einige Erfahrungen reicher gemacht.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 1. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Autobahnbrücken, die bei der Einweihung zusammenkrachen, Baseballstadien, die für Baseball ungeeignet sind, Mondraketen, die beim Start versagen, weil irgendetwas vergessen wurde - wer das Peter-Prinzip kennt, wundert sich über nichts mehr. Denn: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen", hat der Wissenschaftler Laurence J. Peter herausgefunden. In Behörden wie Unternehmen regiert das nach ihm benannte Prinzip auf ausgeklügelte Weise. Hierarchische Systeme stabilisieren sich demnach mit Pseudo-Beförderungen und nutzlosen Posten ebenso wie mit der Entfernung störender Mitarbeiter. Dazu zählen neben den inkompetenten Mitgliedern auch die extrem kompetenten, die Sand ins Getriebe bringen. Mit zahlreichen Anekdoten aus Verwaltung, Wirtschaft und Schulbürokratie zeichnen Peter und sein Co-Autor Raymond Hull ein bissig-satirisches Bild unserer Gesellschaft. Sie liefern Indizien dafür, wie man das Erreichen der Inkompetenz-Endstufe erkennt (z. B. an "Tabula-Gigantismus" - dem Riesenschreibtisch), und Ratschläge, wie man die Beförderung auf die eigene Endstufe verhindert (z. B. durch die "Automobiltechnik" - Parken auf dem Chef-Parkplatz). Wir empfehlen dieses Buch allen Lesern, die Spaß an Satire haben und Karriereprinzipien überdenken wollen.
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