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Das Peter-Prinzip: oder Die Hierarchie der Unfähigen Taschenbuch – 1. Dezember 2001

3.9 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Laurence J. Peter, 1919 in Vancouver/Kanada geboren, war tätig als Lehrer, Erziehungs- und Sozialberater, Schulpsychologe, Gefängnislehrer und Universitätsprofessor. Er ist der Erfinder und Autor des «Peter-Prinzips», des «Peter-Programms» sowie von «Das Peter-Prinzip im Lichte neuer Forschung». Laurence Peter starb 1990 in Kalifornien. Raymond Hull, 1919 in Shaftsbury/England geboren, arbeitete unter anderem als Fabrikinspektor, Stenotypist, Tellerwäscher, Kellner und Stewart, bevor er eine erfolgreiche Karriere als Bühnenautor begann. Später wurde er Fernsehproduzent und schrieb außerdem für zahlreiche US-Magazine. Raymond starb 1985 in British Columbia/Kanada.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine Aufzählung verschiedener Begebenheiten, die der Autor und sein Co-Autor zusammengetragen haben und Ihre Theorie aufgestellt haben. Aus dieser ist Theorie gründeten sie das Fachgebiet der Hierarchologie.
Der Theorie nach ist es in komplexen Hierarchien eine leidliche und sehr wahrscheinliche Realität, dass Menschen solange befördert werden, bis sie die Ebene Ihrer eigenen Unfähigkeit erreichen. Auf dieser Ebene nutzen Ihnen die bisherigen Erfahrungen und die vorhandenen Kompetenzen nichts und der Mensch ist überfordert, er ist inkompetent in dieser Position.
Ein hierfür angeführtes Beispiel ist ein sehr guter Lehrer und Pädagoge, der zum Direktor befördert wird und aufgrund der eher verwaltungslastigen Rolle überfordert ist.

Jeder sollte dieses Buch mal gelesenen haben, er/sie wird sicher sofort mindestens eine Person aus dem eigenen Umfeld identifizieren, auf die diese Theorie zutrifft. Und manchmal schaut diese Person einen morgens gar im Spiegel an ;-)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch wurde mir empfohlen und es hat sich besser angehört, als es zu lesen ist. Viele der Beispiele sind an den Haaren herbeigezogen und es wird auch kein grösserer Zusammenhang der einzelnen Fälle aufgezeigt. Peter oder Hull nehmen gerade das heraus, was den Lesenden glauben machen soll, dass er sich mit dem Peter-Prinzip identifizieren kann.
Dazu schaffen die Autoren auch haufenweise Begriffe mit Peter-Prinzip, Peter-hier und Peter-da, so dass ich ermüdet und genervt das Buch zu Ende gelesen habe, in der Hoffnung, dass doch noch was Interessantes zu finden sei.
Es ist nicht alles schlecht in diesem Buch, zumindest regt es zur Reflektion seiner selbst an. Meine Reflektion hat ergeben, dass ich niemandem dieses Buch als Lektüre empfehlen kann. Es reicht die Widmung im Buch: "Dieses Buch ist all denen gewidmet, die auf ihrer Stufe der Unfähigkeit arbeiten, spielen, lieben, leben und sterben und damit das Forschungsmaterial ...".
Schlimm finde ich die Aussage, dass viele Frauen ihre Stufe der Unfähigkeit bereits als Hausfrau erreichen würden, wo doch allgemein bekannt ist, dass hinter jedem starken Mann eine noch stärkere Frau stehen muss, die ihn unterstützt. Solches Macho-Gehabe braucht es wirklich nicht und muss bestimmt nicht mehrmals im Buch erwähnt werden. Es ist an der Zeit, dass Mann und Frau sich gegenseitig respektieren.
Schade, dass der rororo-Verlag in sein sonst ansehnliches und exzellentes Angebot ein solches Buch eingeschmuggelt hat. Das könnte rufschädigend sein. Für mich war der Ruf von rororo jedenfalls auch Referenz.
Sinnbildlich auch der Satz: "Sie retteten andere, sich selbst konnten sie nicht helfen.
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Format: Taschenbuch
Ein Klassiker der Managementliteratur - satirisch und doch ernst gemeint.
Das Peter-Prinzip besagt, dass jeder bis zur Stufe seiner Inkompetenz befördert wird. Dort leistet er (oder auch sie) dann inkompetente Arbeit bis zum Rest des Berufslebens. Je kompetenter jemand ist, desto schneller kommt die Beförderung und damit das Erreichen der Unfähigkeit. Nur Superkompetente (wie auch Megainkompetente) werden gefeuert, da sie die Hierarchie bedrohen...
Dies hat Konsequenzen für das (schlechte) Funktionieren von Hierarchien (aber nicht von Märkten, wie nur ungenau angedeutet wird) wie z. B. Schulen, Verwaltungen, Parteien oder große Unternehmen. Es wirkt sich aber auch auf die Karriere und das Leben jedes Einzelnen aus, sei es durch Ärger über inkompetenten Kollegen und Vorgesetzen oder sei es beim Erreichen der eigenen Inkompetenzstufe.
Hier folgt dann noch ein praktischer Karrieretipp, den die meisten belächeln werden, der aber Ihr Leben ungemein bereichern kann: Vermeiden Sie die letzte Beförderung vor dem Erreichen Ihrer Stufe der Inkompetenz! Eine Beförderung können Sie schlecht ablehnen, aber durchaus harmlose Inkompetenz vortäuschen, um heimlich kompetente und damit erfüllende Arbeit zu leisten.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch befindet sich schon etliche Jahre in meinem Bücherregal, doch nun habe ich es endlich auch mal gelesen.
Um es kurz zu machen:

Die Einleitung und die (ca.) ersten 20% des Buches fand ich nicht nur sehr kurzweilig und interessant, ich konnte auch viele, vom Autor hergestellte Zusammenhänge/Behauptungen nachvollziehen und "unterschreiben".

Leider haben mir die folgenden 80% des Buches eher weniger gefallen. Das "Peter-Prinizp" wird von den Autoren mit einer Arroganz verteidigt und als universell anwendbare Methode angepriesen; es werden Behauptungen aufgestellt die nirgendwo bewiesen werden. Es werden andere Lehren (z.b. Freud) "abgewertet" und als falsch bzw. unzulänglich dargestellt; eigenen Thesen (beispielsweise das ein Arbeitnehmer selbst gar nicht merkt das er seine Stufe der Unfähigkeit erreicht hat) wird in späteren Kapiteln widersprochen (als Lösungsansatz soll man einfach auf seiner letzten "Fähigkeitsstufe" verharren - ich frage mich "wie" man das tun soll wenn mans angeblich nicht selbst merkt!)
Besonders Kapitel 12 mit den unzähligen "Peter-Definitionen" ist mir viel zu verwirrend und irgendwie typisch amerikanisch.

Den etwas "komischen" Marximen/Anschauungen der Autoren (z.b. Thema "Hausfrauen") muß man "mildernd" entgegenhalten, dass das Buch (glaube ich) von 1969 ist.

Doch ich will nicht das ganze Buch schlecht machen, mein Tipp:

In einem gemütlichen Buchladen mal die ersten 30 Seiten "querlesen", das Buch zurückstellen und in Ruhe übers Gelesene nachdenken/philosophieren :-)
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