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Das Pesttuch: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2004

3.7 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Verbindung von Sprache und Geschichte, wie ich sie so noch nie gefunden habe. Bemerkenswert." (Anita Shreve)

Klappentext

"Dieses Buch ist ergreifend, klug und unglaublich spannend."
Washingon Post

"Die Geschichte ist in einer erfinderischen quasi archaischen Sprache erzählt, die den Leser gleichzeitig begeistert, irritiert und schaudern lässt."
Chicago Tribune

"Die Ex-Kriegsberichterstatterin Geraldine Brooks erweist sich als eine begabte Geschichtenerzählerin."
People Magazine

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Geraldine Brooks gewährt in ihrem Buch "Das Pesttuch" einen erschütternden Einblick in die Zeit die von einer der schrecklichsten Seuchen aller Zeiten heimgesucht wurde.
In einem kleinen Dorf taucht ein Unbekannter auf,der Unterschlupf bei der jungen Witwe Anna findet.Diese ahnt nicht das dieser Mann bereits mit der Pest infiziert ist.Als er kurze Zeit später daran stirbt herrscht Aufruhr im Dorf,doch die Pest breitet sich gnadenlos aus.Anna und andere Dorfbewohner beschließen das Dorf nicht mehr zu verlassen und ihr Dorf völlig abzuschotten um die Ausbreitung dieser Seuche zu verhindern...
Die Geschichte dieses mutigen Dorfes basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem 17.Jahrhundert.
Der Roman ist aus der Perspektive der Witwe geschrieben,ist sehr informativ und spannend.
Empfehlenswert für Leute die sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben und auch für Menschen die einfach ein spannendes Buch lesen möchten.
Ein erstklassiger Roman!
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Format: Taschenbuch
Alle Informationen die ins detail gehen, sind Fakten der ersten Seiten.. ;)

'''o0o WORUM GEHT ES IM BUCH? o0o'''
1665 England: Anna lebt mit ihren beiden Söhnen alleine auf einem kleinen Hof. Ihr Vater ist ein Säufer und Schläger, sodass sie froh über die Ehe mit Sam war. Nach einem Grubenunglück hat er sie allerdings viel zu früh als Witwe zurück gelassen. Als eines Tages ein junger Schneider namens George Viccarsvor ihrer Tür steht, und für Geld bei ihr zur Miete wohnen möchte, nimmt sie den kleinen Geldsegen dankbar an. Zumal dieser Mann liebevoll mit ihren Söhnen spielt und auch ihr Herz langsam erobert. Die Situation könnte nicht besser sein, denn nach einem Kuss mit indirekten Heiratsantrag erkrankt er schwer. Anfänglich geht sie von einem schweren Fieber aus. Doch bald stellt sich heraus, dass es mit ihm zu Ende geht. Unter Qualen bittet er sie, all seine Sachen zu verbrennen, doch die anderen Dorfbewohner bestehen auf die Stoffe und nicht zu Ende gebrachten Meisterstücke, als er verstirbt. Kurze Zeit später erkranken andere Dorfbewohner und die Pest, die mit den Stoffen Einzug in das Dorf gefunden hat, fordert nach und nach ganze Familien. Manche besiegen die Pest, aber es sind nur wenige, und so ist nach nicht mal einem Jahr das halbe Dorf unter der Erde. Während die Reichen aus dem Ort fliehen, kämpft das normale Volk ums Überleben. Sie beten, beschuldigen manche der Hexerei, quälen sich selbst und versuchen alles was helfen könnte. Nachdem die Hebamme und Kräuterkundigen als Hexen getötet wurden, übernimmt Anna diese Arbeit, denn auch ihre Söhne sind der Pest zum Opfer gefallen. Unterstützung bekommt sie vom Pfarrer Mr.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
packen, beuteln und morden fast ein ganzes englisches Bergmannsdorf im Jahre 1665 .

Anna Frith, eine junge Witwe und Mutter, die ihren Ehemann bei einem Grubenunglück verlor , muss nun selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen und hilft im Pfarrhaus.
Daher ist es für sie ein Glücksfall, dass ein reisender Tuchhändler für Kost und Logis in ihrem Häuschen ein Zubrot
bietet.
Der angenehme Gast holt sie auch ein wenig aus ihrer Trauer und der Tristesse des Dorflebens heraus und ist für ihre beiden Söhne ein wunderbarer Spielgefährte.

Doch mit dem jungen Mann und seinen Stoffen ist der schwarze Tod mit eingezogen . Er stirbt selbst und unzählige
Bewohner des Dorfes teilen sein Schicksal.

Mit dem grausamen Schnitter kommen Bigotterie, Wahnsinn und Habgier über die Menschen und einige werden
zu moralischen Zombies... Anna Frith und das Pfarrersehepaar kämpfen dagegen an...

Der Inhalt ist hier schon vielfach beschrieben worden, ich schliesse mich der Meinung einiger Vorrezensenten an ,
was den Schreibstil der Autorin betrifft.

Wirklich eine reichhaltige Ausdrucksweise, und die Beschreibung der Pest , der Lebensumstände, der Charaktere und
der Heilpflanzen ist gut gelungen.

Dennoch -carvt- es nicht richtig in mir, mag sein, dass ich aufgrund der vielen historischen Romane, die ich schon gelesen habe, ein wenig abgestumpft bin. ( Obwohl mir beim schrecklichen Tod der kleinen Buben von Anna heisse Tränen runtergelaufen sind)...

Ich hätte eigentlich vier Sterne vergeben, wenn der Schluss anders gestaltet worden wäre.
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Von Silijo am 8. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist schon lange nicht mehr vorgekommen, dass ich ein Buch in einem Zug durch gelesen habe. Aber diese Geschichte konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde jetzt ja gerne sagen, dass es mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt habe, aber das wäre gelogen. Dazu ist das Ende denn doch zu hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. Schade, dass der Autorin da nichts besseres eingefallen ist. Darum reicht es auch nur für 3 Sterne!
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