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Das Pesttuch: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2004

3.7 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Verbindung von Sprache und Geschichte, wie ich sie so noch nie gefunden habe. Bemerkenswert." (Anita Shreve)

Klappentext

"Dieses Buch ist ergreifend, klug und unglaublich spannend."
Washingon Post

"Die Geschichte ist in einer erfinderischen quasi archaischen Sprache erzählt, die den Leser gleichzeitig begeistert, irritiert und schaudern lässt."
Chicago Tribune

"Die Ex-Kriegsberichterstatterin Geraldine Brooks erweist sich als eine begabte Geschichtenerzählerin."
People Magazine

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was will man mehr?! Endlich mal wieder ein historischer Roman, der mich richtig in seinen Bann gezogen hat. Eine hochinteressante Zeit und ein Thema, dem eine wahre Begebenheit zugrunde liegt. Dazu eine Frauenfigur, die angenehm aus dem Rahmen fällt (für die damalige Zeit), ein bißchen Liebe, ein wirklich hervorragender Stil (ein Danke auch an die Übersetzerin - wirklich gut!) Eigentlich könnte man denken, das reicht schon. Doch ganz so einfach hat es sich die Autorin nicht gemacht, die Geschichte ist weder simpel aufgebaut noch kann man wirklich erahnen wohin die Story führt. Vielen Dank für diesen Titel und bitte mehr davon!
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Format: Taschenbuch
Geraldine Brooks gewährt in ihrem Buch "Das Pesttuch" einen erschütternden Einblick in die Zeit die von einer der schrecklichsten Seuchen aller Zeiten heimgesucht wurde.
In einem kleinen Dorf taucht ein Unbekannter auf,der Unterschlupf bei der jungen Witwe Anna findet.Diese ahnt nicht das dieser Mann bereits mit der Pest infiziert ist.Als er kurze Zeit später daran stirbt herrscht Aufruhr im Dorf,doch die Pest breitet sich gnadenlos aus.Anna und andere Dorfbewohner beschließen das Dorf nicht mehr zu verlassen und ihr Dorf völlig abzuschotten um die Ausbreitung dieser Seuche zu verhindern...
Die Geschichte dieses mutigen Dorfes basiert auf einer wahren Begebenheit aus dem 17.Jahrhundert.
Der Roman ist aus der Perspektive der Witwe geschrieben,ist sehr informativ und spannend.
Empfehlenswert für Leute die sich bereits mit dem Thema beschäftigt haben und auch für Menschen die einfach ein spannendes Buch lesen möchten.
Ein erstklassiger Roman!
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Von Silijo am 8. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist schon lange nicht mehr vorgekommen, dass ich ein Buch in einem Zug durch gelesen habe. Aber diese Geschichte konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Ich würde jetzt ja gerne sagen, dass es mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt habe, aber das wäre gelogen. Dazu ist das Ende denn doch zu hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. Schade, dass der Autorin da nichts besseres eingefallen ist. Darum reicht es auch nur für 3 Sterne!
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Von Susanne L. TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2016
Format: Taschenbuch
Selten schafft es ein Buch, den Leser derart zu berühren. Gerade die Ich-Form macht die Erzählung sehr persönlich und eindrucksvoll. Normalerweise, wenn man Berichte über die Pest hört oder sieht, kommt nur das Massensterben zum Ausdruck, und man hat das Gefühl, daß sich das Leben, nach Ausbruch der Seuche, nur noch in Finsternis abspielt. Geraldine Brooks jedoch schildert sehr eindrücklich nicht nur die Schrecken und den Wahnsinn, sondern auch, daß das Leben trotzdem weiterging. Es gab Geburten und sogar schöne Momente. Und die Landschaft erblühte im Frühling wie in jedem Jahr, als wäre nichts geschehen. Der Erzählstil macht dieses Buch zu etwas Besonderem. Man kann sich in die Protagonistin hineinfühlen und mit ihr leiden und lieben. Sie muss Verluste verkraften, kann aber auch Erfolge erringen und verändert sich in diesem Jahr. Ein absolut lesenswertes Buch für jeden, der historische Romane liebt. Interessant ist auch, daß dieser Roman nach einer wahren Begebenheit erzählt wurde. Ich werde die Autorin ganz sicher nicht aus den Augen verlieren!
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Format: Taschenbuch
Haben Sie schon einmal etwas vom sogenannten Peststein gehört, der in England inmitten grüner Wiesen zu finden ist? Lange fragte man sich, wer die seltsamen Löcher hineingemeißelt hat und warum. Vielleicht haben Sie sogar schon einmal über die mutigen Bewohner des Dorfes Eyan gelesen, die in den Jahren 1665 und 1666 von der Pest heimgesucht wurden. Nachdem die Seuche ihre ersten Opfer gefordert hatte, beschlossen die Bewohner des Dorfes keine Kontakte mehr zu den umliegenden Dörfern zu pflegen, um nicht noch weitere Menschen anzustecken und der Ausbreitung der Pest so Einhalt zu gebieten. Trotzdem mussten die Menschen mit dem Nötigsten versorgt werden. Um bei der Übergabe von Geld und Nahrungsmitteln keinen direkten Kontakt zu den Lieferanten haben zu müssen, wurden Löcher und Mulden in den Grenzstein gebohrt, die mit Essig gefüllt wurden. Dort hinein legte man die Münzen für die Bezahlung der bestellten Waren. Die Händler nahmen die Münzen heraus, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, sich anzustecken und legten die ware neben den Stein. So harrten die Bewohner des Dorfes über ein Jahr ohne Kontakt zur Außenwelt aus, bis die Seuche gebannt war.
So weit ein kleiner Exkurs zum wahren Kern des Romans von Geraldine Brooks, die um diese Tatsachen eine Geschichte webt, wie sie sich im Dorf Eyan zugetragen haben könnte.
Erzählt werden die Geschehnisse aus der Sicht der jungen Anna Frith. Mit ihren knapp 20 Jahren ist sie bereits Witwe und Mutter zweier Söhne. Um noch ein Zubrot zu verdienen, arbeitet sie gelegentlich als Serviererin im Herrenhaus und hilft außerdem bei der täglichen Arbeit im Pfarrhaus.
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