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Das Paul-Bocuse-Standardkochbuch Taschenbuch – 1. Januar 1995

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Dieses 864 seitige Werk im Taschenbuchformat wurde von Bocuse bereits 1976 verfasst und enthält nur Text. Bilder sind nicht enthalten. Anfänger werden mit den aufwändigen und komplizierten Zubereitungsarten ihre liebe Mühe haben. Oft sind die Beschreibungen von Garzeiten und Temperaturen nur vage erwähnt. Wer als Koch sein Handwerk ernst nimmt, sollte jedenfalls mal reingelesen haben. Es wird in diesem Standardkochbuch von Vorspeisen über Saucen, Suppen, Fleisch, Wild, Fisch, usw, usw, bis hin zu Beilagen und Desserts alles abgehandelt.

Leider ist das Register nur unvollständig. In vielen Rezepten wird auf speziell zuzubereitende Saucen, Beilagen oder Zutaten verwiesen. Diese sucht man dann aber im Register vergeblich und findet sie nur mit Glück und Mühe irgendwo anders im Buch.

Positiv zu erwähnen ist das, neben dem deutschen auch vorhandene, französische Register. Wer in einem Restaurant in Frankreich mit den Namen der Gerichte auf der Karte nichts anzufangen weiß, kann hier nachsehen.

Leider haben sich aber die deutschen Übersetzer die Freiheit herausgenommen, Rezepte und Zubereitungsweisen teilweise umzuschreiben oder ganz wegzulassen. Das ist aus den jeweiligen Anmerkungen der Übersetzer frei ersichtlich. Beispielsweise wurden einige Gänselebergerichte einfach weggelassen weil zu teuer, aufwändig oder exotisch. Selbes gilt für so manche Zubereitungsarten von zB Vögeln, Krebsen oder Fischen.

Es ist nichts gegen die zum Teil praktischen Anmerkungen der Übersetzer bei vielen Gerichten einzuwenden, Rezepte wegzulassen oder einfach umzuschreiben geht aber nicht in Ordnung!!! Dafür gibts die 2 Sterne Abzug.
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Bei der Schwemme an Kochbücher ist es schwer, wirklich große Standardwerke auszumachen. Dieses von Bocuse gehört jedoch ohne jeden Zweifel dazu. Er vermittelt hier nicht nur wertvolles Grundwissen über Zutaten und Kochtechniken, sondern gibt einen weiten Einblick in die französische Kochkunst. Der mehrfach preisgekrönte Koch verrät dabei viele seiner berühmtesten Rezepte, die mittlerweile zu Klassikern geworden sind. Wer nun befürchtet, hierbei nur auf exklusive Ingredienzen und schwer nachzuvollziehende Tricks und Kniffe zu stoßen, kann beruhigt sein. Die Rezepte sind (fast) alle mit gebräuchlicher Ausrüstung und gut erhältlichen Zutaten nachzukochen. Bocuse bietet hier insbesondere auch viele Grundrezepte für den Alltag. Wirkliche Haute Cuisine fehlt natürlich ebenfalls nicht, wo man dann jedoch an die Grenzen der normalen Haushaltsküche gerät. Besonders wertvoll sind in der deutschen Ausgabe die Anmerkungen der Übersetzer bei fast jedem Rezept, die hilfreiche Erläuterungen geben und notfalls einige Anpassungen für hiesige Verhältnisse vornehmen. Oft ist schon das bloße Lesen der Rezepte ein Vergnügen, vor allem aber auch die Einleitung, die viel französische Lebenskunst vermittelt. Durch die Gliederung nach Warengruppen ist das Buch auch als Nachschlagewerk gut zu gebrauchen, wenn man für ein bestimmtes Gemüse oder einen seltenen Fisch eine übliche oder eine ausgefallene Zubereitungsart sucht. Bocuse beschreibt dabei nicht nur seine Rezepte, sondern er erklärt sie auch, was in Kochbücher sonst leider selten geschieht.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 17. Februar 2004
Paul Bocuse stellt in diesem nicht bebilderten Buch Rezepte für wirklich ALLE Standards der europäischen Küche zur Verfügung, alles gepaart mit Tips zur Zubereitung, Begründungen, warum man etwas gerade so macht, wie man es macht und einigen grundsätzlichen Erklärungen an den Kapitelanfängen. Alle Gemüsesorten, alle Standard-Saucen. Fleischgericht usw. sind hier zu fiden - es fehlt wirklich nichts.
Wer totale Anfänger-Kochbücher a la G&U erwartet, sei gewarnt. Die Gerichte sind nicht komplett, sondern nach Zutaten gegliedert. Wo Filet Mignon draufsteht, ist auch Filet Mignon drin. Wer sich nicht selber eine passende Beilage aussuchen kann, sondern vom Autor vorgekaut haben will, wie das komplette Gericht auszusehen hat, läßt hier lieber die Finger weg.
Alles in Allem ein Buch für jeden, der anspruchsvoll kochen will und nicht immer ein komplettes 5-Gänge-Menü detailiert und dogmatisch vorgehalten haben will. Dafür erfährt man aus der Hand eines Meisters viele Details, die ein besonderes Gericht von einem wohlschmeckenden unterscheiden. Das einzige noch bessere Buch (obwohl man meines Erachtens beide besitzen sollte), ist "The Professional Chef" vom Culinary Institute of America (zumindest für Leute, die des englischen mächtig sind). Allerdings ist alleine der Preis des Paul Bocuse Standard-Kochbuchs unschlagbar und erhöht den Pflichtkauffaktor deutlich.
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Von Ein Kunde am 24. November 1999
Es gibt Kochbücher mit schönen Bildern und schlechten Rezepten. Man kauft sie wegen der Bilder. Dann gibt es solche, die haben keine Bilder. Die sind meist von der Art "Tausend Rezepte für die sparsame Hausfrau". Lecker kocht man damit nicht. Und es gibt Kochbücher mit schönen Bildern und guten Rezepten. Aber die sind selten.
Im "Standardkochbuch" von Paul Bocuse finden sich außer zweier Skizzen zum Schnitt des Rinds keine Bilder, womit es der zweiten Kategorie zuzuordnen wäre. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Schon beim Lesen der Vorrede begreift man, daß die Güte eines Gerichtes nicht durch den Preis der Zutaten bestimmt wird, sondern von ihrer Qualität. Im Zeitalter der Supermärkte eine notwendige Erwähnung.
Auf mehr als 800 Seiten findet man nicht nur unzählige Rezepte, sondern auch Erläuterungen zu den verschiedenen Methoden der Zubereitung. Man staunt, wenn man liest, daß für Gemüse sechs Grundarten der Zubereitung gibt, wo man doch aus Mutters Küche nur Kochen, Braten und vielleicht noch Dünsten kennt. Zu (fast) allem, was man kennt, und zu noch viel mehr, was man nicht kennt (Froschschenkel) findet sich ein Rezept. Dabei stehen noch - nicht so wie bei Wolfram Siebeck - Mengen- und sonstige Angaben. Aber man ist gehalten, dem Gefühl den Vorrang zu lassen. Auf der Verschiedenheit der Kulturen beruhende Differenzen werden von den Übersetzern bereinigt. Mit dem Buch ist es kein Problem mehr, seine Gäste zu beeindrucken - wenn man sich zutraut, Gerichte und Menüs ohne Anleitung zusammen zu stellen. Denn die fehlt hier. Trotzdem: eine lohnende Investition. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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