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Das Orangenmädchen Gebundene Ausgabe – 8. September 2003

4.6 von 5 Sternen 116 Kundenrezensionen

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Georg ist 15 und lebt mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und der kleinen Miriam in Oslo. An seinen Vater kann er sich kaum noch erinnern; er ist gestorben, als Georg vier war. Doch nun, elf Jahre später, greift Georgs Vater wieder in sein Leben ein -– mit einem langen Brief, der all die Jahre in Georgs alter Kinderkarre versteckt war.

Der größte Teil des Buches besteht aus diesem Brief, den Georgs Vater geschrieben hat, als er wusste, dass er bald sterben würde. Und genau darum geht es in dem Roman: ums Sterben und ums Leben. Aber vor allem erzählt Georgs Vater eine Liebesgeschichte, die er als 19-Jähriger mit dem geheimnisvollen "Orangenmädchen" erlebt hat.

Nur einmal hat er dieses Mädchen mit der großen Orangentüte gesehen, aber er hat sich gleich in sie verliebt. Er sucht sie überall und malt sich auf hunderterlei Arten ihr Leben aus, bis sie ihm eines Tages sagt, dass sie sich jederzeit treffen können, sofern Georgs Vater bereit ist, ein halbes Jahr auf sie zu warten. Es ist eine märchenhafte Geschichte mit vielen Rätseln. Doch am Ende hat Georg nicht nur seinen Vater kennen gelernt, sondern kann auch die eine große Frage beantworten, die sein Vater ihm stellt.

Es ist ein ernstes Thema, das Gaarder hier mit leichter Hand, märchenhaften Elementen und auch mit philosophischem Tiefgang behandelt. Ebenso wie Georg werden die jugendlichen Leser sich zunächst vielleicht scheuen, sich darauf einzulassen. Doch sie werden wie Georg herausfinden, dass es sich lohnt und dass sie eine Menge nicht nur über den Tod, sondern vor allem über das Leben in seiner ganzen Schönheit erfahren. --Gabi Neumayer

Pressestimmen

" ... So fängt die Geschichte von Georg an, und am liebsten würde ich sie jetzt Wort für Wort zu Ende erzählen, damit Sie dem Zauber dieser Geschichte auf der Stelle erliegen. ... In diesem Buch wartet eine Geschichte, wie sie sonst nur Verliebten ganz allein gehört - und zugleich einer der schönsten Abschiedsbriefe, die Sie sich vorstellen können. Und, um es mit Georgs Worten zu sagen, 'wer liest, wird sehen'." (Angela Wittmann, Brigitte)

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Format: Gebundene Ausgabe
Das Orangenmädchen
Von Jostein Gaarder
Manchmal ist es bei uns Menschen so, dass es schlimmer ist, etwas zu verlieren, das wir lieben, als dieses Etwas niemals gehabt zu haben, schreibt Georgs Vater Jan Olav seinem Sohn, elf Jahre nach seinem Tod.
Georg ist fünfzehn Jahre alt und war drei als sein Vater an einer unheilbaren Krankheit starb. Er hat seinen Vater so gut wie gar nicht gekannt und nach elf Jahren taucht ein Brief auf, den sein Vater vor seinem Tod an seinen Sohn geschrieben hat. Ein Abschiedbrief. Er erzählt dem seinen großen Sohn, den er nicht kennen lernen durfte die Geschichte, seine Geschichte über die Suche nach der Liebe, nach dem Orangenmädchen, und die Suche nach dem Leben.
Einfühlsam und magisch versucht Jostein Gaarder das Thema Liebe und Tod zu beschreiben und bringt dem jungen Leser zum nachdenken. Der lange Brief vom Vater der „sterben wird" an den Sohn öffnet die Augen auch an das Ende vom Leben zu denken.
Wir kommen nur einmal auf die Welt. Wir werden in das große Abenteuer gesetzt. Und dann kommt eine Maus und das Märchen ist aus.
Wie ein Märchen liest sich das neue Kinderbuch des norwegischen Autors. Der Leser hat das Gefühl einen verklärten Blick zu haben, der sich langsam von Seite zu Seite zu lichten scheint. Nie war Philosophie so einfach und so sinn ergebend. Es ist wie ein Traum.
Nur der Anfang bis Georg endlich seinen Vater zu Wort kommen lässt, lässt den neugierigen Leser ungeduldig werden. Es ist wie ein Versteckspiel, wenn Georg sich immer wieder zwischen dem Brief seinen Vaters einschaltet und von seinen Gefühle und Gedanken erzählt.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 24. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Zu manchen Büchern darf man eigentlich keine Rezension schreiben, denn man kann manchmal eine Stimmung nicht so einfach in Worte fassen, möglicherweise zerstört man sie sogar. Das „Orangenmädchen" ist so ein Buch, es ist so schön, und auch so traurig, dass man es selber lesen muss. Ich schreibe deshalb an die, die selbst bei den nur 187 Seiten noch zögern sollten:
Was teilt ein Vater seinem Sohn mit, der weiß, dass er bald sterben wird? Welche Lebenserfahrungen und Botschaften wird er vermitteln wollen? Im Buch findet die Großmutter des 15-jährigen Georg auf dem Speicher einen versteckten Brief, den ihm sein verstorbener Vater vor 11 Jahren geschrieben hat. Georg war damals noch zu klein um zu verstehen, doch nun erhält er die Mitteilungen seines Vaters. Es geht um das Leben und das Glück, um Gedanken und eine liebevolle Philosophie, die in unserer konsumorientierten, schnelllebigen Welt leider immer weiter zurück gedrängt werden.
Das Buch ist wie auch seine anderen hervorragenden Werke im typischen Erzählstil von Jostein Gaarder geschrieben. Es ist zwar eher an Jugendliche gerichtet, doch auch Erwachsene werden viel von ihm lernen können. Gaarder stellt Fragen, die nicht alle beantwortet werden, und er bringt den Leser dazu, tiefer über das Leben nachzudenken. Dieses Buch berührt einen sehr.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mehr aus Zufall stieß ich in einer Buchhandlung auf dieses Buch, las den Buchrücken, war interessiert und nahm es mit. Es war die Ausgabe wert - ich las es noch am selben Abend durch und mochte es noch nicht mal fürs Abendessen aus der Hand legen! Eine wunderschöne und traurige Geschichte zugleich, die mich mehrfach zu Tränen rührte - lange habe ich nicht mehr so ein schönes Buch gelesen. Diese Geschichte ist genau das richtige für schmuddelige und kalte Herbst- und Winterabende, herzerwärmend und wunderschön. Die Geschmäcker sind natürlich verschieden, aber ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen und werde es sicherlich an einige liebe Menschen verschenken.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Lesegenuß pur-wieder ein wunderschönes Buch im "gaarder - stil", über die Geschichte einer großen Liebe -nämlich der Suche des Vaters nach seinem geheimnisvollen Orangenmädchen. Den Brief, den der Sohn Georg gezielt erst 11 Jahre nach dem Tod seines Vaters als dann "großer Sohn" erhält, ist ein Abschiedsbrief der von Georg zunächst als eine Reise in die Vergangenheit empfunden wird, bis er schließlich entdeckt, dass es auch um seine Zukunft geht.
Das Buch wird in die Rubrik "Jugendbuch" eingereiht, sollte aber auch ein Lesegenuß für jeden Erwachsenen sein, um zu entdecken wie wunderbar leicht der Autor über die ernsten Dinge des Lebens schreibt. Es gibt Sätze die man mehrmals liest, um Inhalte einzuprägen. Der Leser wird sich wiederholt fragen, wie er es mit dem Leben und der Liebe hält. Fazit: Wir sind nur dieses eine Mal auf der Welt, und das Leben ist eine gigantische Lotterie, bei der nur die Gewinnerlose sichtbar sind. Derjenige, der dieses Buch gelesen hat, ist so ein Gewinnerlos.
Ein Buch, das anregt auch einmal eine spannende Geschichte aus der Vergangenheit zu erzählen, und je ausführlicher so eine Geschichte ist, um so nervenaufreibender kann es wohl sein, sie sich anzuhören.
Ein Buch, das in Erinnerung bleibt, und die Vorfreude auf das nächste Buch von diesem begnadeten Autor weckt.
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