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Das Omen - 666

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Produktinformation

  • Darsteller: Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow, David Thewlis, Michael Gambon
  • Komponist: Marco Beltrami, Jerry Goldsmith
  • Künstler: Ian Voigt, George L. Little, Patrick Lumb, Peter Kang, Susie Figgis, Dan Zimmerman, Jonathan Sela, Glenn Williamson, Dan McDermott, John H. Moore, Jeffrey Stott, Hutch Parker
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000LR7ETW
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Viele sehen in der Prophezeiung der Johannesoffenbarung den Wegweiser einer schrecklichen Zukunft - mit Vorzeichen, die sich in den letzten Jahren bereits zum Teil erfüllt haben. Ihrer Meinung nach sind diese Vorzeichen allgegenwärtig: Terror-Anschläge, Extremes Wetter, Katastrophen ... die Liste lässt sich beliebig fortführen.
Robert Thorn weiß nichts von dunklen Prophezeiungen. Den amerikanischen Diplomaten belasten momentan ganz andere Dinge. Seine Ehefrau Kathryn hat eine schwere Entbindung hinter sich und sie weiß noch nicht, dass ihr Kind die Geburt nicht überlebt hat. Erschüttert von diesem Verlust, gilt Thorns ganze Sorge nun seiner Frau, die bereits zwei Fehlgeburten hinter sich hat. Die Nachricht würde sie niederschmettern.
Der Priester des Krankenhauses, Vater Spiletto, erzählt Thorn von einer weiteren Geburt in jener Nacht, bei der die Mutter gestorben ist. Er überredet Thorn, sich des Säuglings anzunehmen; Kathryn würde niemals die Wahrheit erfahren und ihr Sohn, den sie Damien nennen, würde wie ihr eigen Fleisch und Blut aufwachsen. Kathryn nimmt sich nichts ahnend „ihres“ Kindes an und blüht in ihrer Mutterrolle auf. Es scheint, als hätte Thorn die richtige Entscheidung getroffen.
Thorns Karriere geht prächtig voran, er wird zum U.S. Botschafter in England ernannt und die Familie bezieht ein herrliches Anwesen außerhalb von London. Doch dann beginnen tief verstörende Ereignisse, die sich rund um ihren mittlerweile fünfjährigen Jungen zu drehen scheinen: Damiens Kindermädchen erhängt sich auf seiner Geburtstagsparty; ein seltsamer Priester überbringt Thorn unfassbare Warnungen; ein Kinderausflug in den Zoo endet in Panik und Chaos; Damien reagiert völlig hysterisch auf einen Kirchenbesuch; und auf einer ganzen Reihe Fotos deuten schemenhafte Schatten schockierende Todesfälle an.

VideoMarkt

Die amerikanische Botschaftergattin Katherine Thorn erwartet in einer römischen Gewitternacht ihr erstes Kind, doch das Kleine kommt bei der Geburt angeblich ums Leben. Und da ihr Gatte Robert um die liebe Ehefrau äußerst besorgt ist, lässt er sich von einem zufällig anwesenden Priester kurzerhand ein Kuckuckskind unterschieben - niemand Geringeren als Luzifer Junior, der im Auftrag seines Vaters die Weltherrschaft erobern soll. Schon bald kommt es in der Nähe des kleinen Damien zu mysteriösen Todesfällen.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. August 2014
Format: DVD
Was macht man in Hollywood, wenn man keine Ideen mehr hat? Richtig, man nimmt einen Erfolgsfilm und filmt ihn neu nach. Damit kann man ganz tolle Sachen machen: Die Effekte sind besser und die ollen Mumien von damals kennt eh keiner mehr. Die Kiddies finden das hip und man ist der Auffassung, dass solche Filme neu und besser sind als frühere Filme... Na ja, was auch immer die Motivation der Produzenten war (Geld, Kohle, Cash, Kröten…), muss man auch fair sein und den Film unabhängig vom Original sehen. Der Film litt bereits zu Beginn unter massiven Zeitdruck, wollte man ihn nicht nur 30 Jahre nach dem Original in die Kinos bringen, sondern das feiste Datum 06.06.06 sollte Kinopremiere werden.

Die Darsteller sind jedenfalls ordentlich, wenn auch keine A-Klasse. Liev Schreiber (u. a. bekannt aus „Hitler“) mimt den Botschafter, dem die Teufelsbrut aufgebürdet wurde professionell. Erst gibt er den Diplomaten und dann den Actionhelden. Beides nimmt man ihm ab. Auch den Familienvater kann man ihm abnehmen. Rosemaries-Baby-Star Mia Farrow spielt die Mary Poppins des Bösen ordentlich. Der leider mittlerweile verstorbene Peter William „Pete“ Postlethwaite stellt den Priester gut dar. In einer kleinen Nebenrolle erscheint der damalige Damian-Darsteller als Reporter. Während der jetzige Damian-Darsteller Seamus Davey-Fitzpatrick richtig schön hassenswert schauen kann.
Bis auf eine einzige Änderung und Anpassungen an die Produktionszeit (11. September 2001 usw.) bietet an sich der Film nichts Neues und spult teilweise die gleichen Dialoge 1:1 in weiten Strecken ab.

Der amerikanische Diplomat Robert Thorn (Liev Schreiber) verliert sein Kind. Die Mutter weiß nichts davon.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich habe mich von den Schauspielern Liev Schreiber, Mia Farrow und Julia Stiles anlocken lassen und hoffte ein relativ unterhaltsames Filmerlebnis zu erhalte. Der Film ist nicht schlecht, kann aber auch nicht wirklich überzeugen. In gewissen Momenten kommt ansatzweise etwas Spannung auf aber versprochen habe ich mir mehr.
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Von T. Maler am 7. September 2014
Format: DVD
Wenn man das Original kennt oder es sich so wie ich kurz zuvor nocheinmal angesehen hat, dann muss man doch eigentlich Gefallen haben an diesem Film. Ich fands sehr spannend zu sehen wie die packenden Szenen neu umgesetzt wurden. Insbesondere die Todesfälle von Pater Brennan und dem Journalisten Jennings wurden doch schockierend explizit umgesetzt. Und die Ermordung von Katherine Thorn war sehr brutal und kaltblütig, da kommt man im Original wesentlich kürzer und schmerzloser davon. Gewisse Schreckmomente (etwa als Frau Thorn nachts Damien beim Streichen eines Butterbrötchens erwischt) wurden ebenfalls zusätzlich eingefügt. Ah ja, beim Wachhund wirds auch wesentlich knapper am Schluss. Vom Drehbuch her schwächer umgesetzt als im Original fand ich einzig zwei Szenen: Die eine als Mrs Baylock zum ersten Mal bei den Thorns auftaucht und die andere als Mrs Baylock "verschlafen" hatte Damien für die Kirche bereit zu machen und sich darüber mit Mrs Thorn ein Wortgefecht liefert, da haben die Kürzungen eindeutig nicht gut getan und an Spannung weggenommen, insbesondere beim ersten Auftritt von Mrs Baylock. Im Original fiebert man mit: "Oh, vielleicht merken die Thorns jetzt, dass mit Mrs Baylock etwas nicht stimmt", als sie sie gerade noch vor Damiens Schlafzimmertüre abfangen, wohingegen die Mrs Baylock vom Remake im zweiten Satz sagt, die Agentur habe sie als Ersatz geschickt und damit jegliche Spannung verfliegen lässt.

Es wird Leute geben, die das Remake besser finden als das Original. Ich mag beide Filme, beide haben ihre Berechtigung.
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Format: DVD
DAS OMEN...wer diese Worte hört, denkt natürlich sofort an den genialen Thriller anno domini 1976 mit Gregory Peck, Lee Remick und der fantastischen, oscarprämierten Musik von Altmeister Jerry Goldsmith (R.I.P.). Ein perfekter Film, den man nicht verbessern kann. Dennoch ging John Moore das Wagnis ein und beauftragte David Seltzer, sein eigenes Script von 1976 für die heutige Zeit zu überarbeiten.

Was kam heraus? Ein Film, der viele Sequenzen des Originals fast 1:1 übernimmt, manche Sachen etwas ausführlicher behandelt und der Kirche einen größeren Platz einräumt.

Auch diese Version wartet mit guten Darstellern auf (Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow), die aber leider nicht glänzen können. Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, daß Produzent und Studio den Regisseur angewiesen haben, das Script in Rekordzeit abzudrehen.

Nicht anders ist es zu erklären, daß die Dialoge größtenteils emotionslos abgespult werden und die Darsteller den ganzen Film hindurch ziemlich gelangweilt wirken. Manchmal denkt man, daß John Moore hinter der Kamera die Schauspieler mit vorgehaltener Waffe zum weiterspielen zwingen mußte.

Mia Farrow als Ms. Baylock darf nur in einer einzigen Szene zeigen, was sie kann, nämlich als sie Kathy Thorn im Krankenhaus tötet.

Auch Marco Beltramis Musik geht längst nicht so unter die Haut wie Goldsmiths Originalscore. Er erweist zwar im Abspann dem "Ave Satani"-Thema seine Referenz, aber auch das klingt - passend zum Film - uninspiriert, so wie "...na ja, es muß halt im Film wenigstens einmal zu hören sein."

Man kann jedem Interessierten nur raten, zum Original zu greifen - dieser Film ist im nachhinein eine riesige Enttäuschung.
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