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Das Netz Taschenbuch – 1. Januar 1996
von
Wolfgang Hohlbein
(Autor)
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Wolfgang Hohlbein
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-
Seitenzahl der Print-Ausgabe447 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberHeyne
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Erscheinungstermin1. Januar 1996
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ISBN-10345309204X
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ISBN-13978-3453092044
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Produktinformation
- Herausgeber : Heyne; 2. Aufl. Edition (1. Januar 1996)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 447 Seiten
- ISBN-10 : 345309204X
- ISBN-13 : 978-3453092044
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,675,832 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 85,142 in Fantasy-Romane
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane zu Filmen bis hin zur Belletristik, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.
Kundenrezensionen
3,8 von 5 Sternen
3,8 von 5
20 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 31. Oktober 2014
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Verifizierter Kauf
Der Roman ist sehr spannend. Er passt gut in unsere Zeit. Wolfgang Hohlbein ist für mich der deutsche Stephen King.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Nützlich
VINE-PRODUKTTESTER
2,0 von 5 Sternen
Verrückte Odyssee durch die reale und die virtuelle Welt – leider größtenteils langweilig
Rezension aus Deutschland vom 17. März 2021
Im Berlin des Jahres 2036 findet das Leben hauptsächlich digital statt. Der Bibliothekar und Gelegenheits-Drogenkurier Gabriel Richter führt ein unscheinbares Leben, bis ihm die Netzpolizei auf die Schliche kommt. Zusammen mit der Undercover-Frau Laura versucht er zu flüchten und stellt dabei fest, dass die Welt um sie herum immer mehr im Chaos versinkt. Offenbar ist das (weltweite) Netz instabil geworden, und dies hat Auswirkungen auf alles und jeden. Was folgt, ist eine verrückte Odyssee durch die reale und die virtuelle Welt. Unterwegs treffen sie unter anderem auf den Hacker Jens, den amerikanischen Netz-Architekten William Bates und surreale digitale Figuren wie den weißen Raben. Trotz all dieser bunten Einfälle, ist die Handlung die meiste Zeit über langweilig. Hätte ich nicht die Hörbuchfassung vorliegen gehabt und hätte ich mich nicht gerade wieder mehr mit Wolfgang Hohlbeins Werk befasst, hätte ich den Roman vermutlich nicht beendet. Dafür konnte mich die Geschichte einfach nicht genug packen. Da gibt es weitaus interessante deutsche Sci-Fi-Digitalthriller, wie zum Beispiel Tom Hillenbrands „Hologrammatica“-Reihe. Zumindest als Einstimmung darauf passt „Das Netz“ ganz gut – was auch in etwa mein Hintergedanke war, da ich mir als nächstes Hillenbrands Technothriller „Montecrypto“ vorgenommen habe.
Das dreiteilige „Netz“-Hörbuch von Hohlbeins und Winklers Zukunftsroman zieht sich über reichlich 16 Stunden und wird von Claus Vester vorgelesen.
Übrigens hat der 2014er Roman meines Wissens nach nichts mit dem gleichnamigen Buch der beiden Autoren von 1996 zu tun. Es gibt zwar einige Parallelen (z.B. den Namen der Hauptperson), dennoch scheint die neue Geschichte deutlich mehr als ein Update der alten Story zu sein.
Das dreiteilige „Netz“-Hörbuch von Hohlbeins und Winklers Zukunftsroman zieht sich über reichlich 16 Stunden und wird von Claus Vester vorgelesen.
Übrigens hat der 2014er Roman meines Wissens nach nichts mit dem gleichnamigen Buch der beiden Autoren von 1996 zu tun. Es gibt zwar einige Parallelen (z.B. den Namen der Hauptperson), dennoch scheint die neue Geschichte deutlich mehr als ein Update der alten Story zu sein.
Rezension aus Deutschland vom 30. Mai 2014
INHALT
Gabriel ist ein Berliner Bibliothekar im Jahr 2033. Im Internet 2.0, dem „Netz“, fühlt er sich als Hacker wohl – bis ihm ein Cyberzombie begegnet, etwas, das es von offizieller Seite her gar nicht geben dürfte. Im Netz taucht immer wieder ein Rabe auf, der mysteriöse Botschaften für ihn bereithält.
Laura ist eine Polizistin bei der StaPo, die einzige, die es je vom Nobod(y) zum Bürger geschafft hat. Sie ermittelt in einem Mordfall und stößt über den Cyberzombie auf Gabriel. Gibt es eine Verbindung zwischen beiden Vorfällen?
KOMMENTAR
Ich war als Teenager süchtig nach den Büchern von Hohlbein und habe wirklich alles alles von ihm gelesen. Ich habe nach vermutlich zehn Jahren mal wieder „Die Töchter des Drachen“ von ihm gelesen gehabt, als der dotbooks-Newsletter mir verkündet hat, dass es ein neues Buch von ihm gibt, also war die Vorfreude auf „Das Netz“ auch entsprechend groß.
Heimisch gefühlt habe ich mich im Tonfall und bei der Aufmachung der beiden Hauptfiguren sofort wieder. Das Buch liest sich sehr flüssig und neue Handlungsimpulse werden im schnellen Tempo geliefert.
Hohlbein bedient sich bei vielen Dingen aus dem SciFi-Bereich, um das Berlin des Jahres 2033 zu entwerfen. Es gibt eine nahezu bücherlose Gesellschaft, die an Ray Bradburys „Fahrenheit“ denken lässt, allerdings mit dem Kniff, dass Bibliotheken dazu dienen, Computerhandbücher aufzubewahren. Werbung prasselt auf Menschen ein wie bei „Minority Report“ und es gibt eine Figur, die an den Architekten der „Matrix“ erinnert.
Von der eigenen Leseerwartung hätte ich eher gedacht, dass Hohlbein an seine eigenen, 15 bis 20 Jahre alte Bücher anknüft, in denen Teenager in Computerspielwelten hineingezogen werden, aber das war nicht der Fall.
Die StaPo, wie die Berliner Polizei im Buch heißt, habe ich nicht als bedrohlich empfunden, weder durch die Anlehnung an die Gestapo noch während Gabriels Gefangenschaft.
Das Bedrohungsszenario wurde für mich vor allem dadurch erzeugt, dass das Netz ein Eigenleben entwickelt, für das die abgestumpften Menschen blind sind, so dass vom Netz verübte Morde unentdeckt bleiben.
Mitreißend waren die Beschreibung der Tauchgänge in das Netz, wohlgemerkt, Tauchgänge im wortwörtlichen Sinn; der Rave, bei dem Gabriel mit dem Netz verschmilzt hingegen war nicht ganz so mein Fall.
Beim Lesen entdeckt man nach und nach das üblichen Hohlbein-Schreibmuster, nämlich dass am Ende eine Einzelperson oder eine gruselige Entität hinter dem Geschehen steckt; in dieser Hinsicht bleibt sich der Autor schon sehr treu. Wirklich gestört hat mich das Muster nicht, als ich es entdeckt habe, weil ich beim Lesen gerne rate, wer oder was den der Auslöser für die Handlung ist.
FAZIT
Der Weg ist also das Ziel. Eingefleischte Hohlbein-Fans fühlen sich beim Lesen wie ich vermutlich wohl schnell daheim und finden das ein odere andere Highlight in den Kapiteln. Wer Hohlbein noch nicht kennt (ts ts), dem bietet „Das Netz“ einen spannenden Einblick in eine Welt, in der sich Internet und Menschen verselbstständigen.
4 von 5 Sternchen.
Gabriel ist ein Berliner Bibliothekar im Jahr 2033. Im Internet 2.0, dem „Netz“, fühlt er sich als Hacker wohl – bis ihm ein Cyberzombie begegnet, etwas, das es von offizieller Seite her gar nicht geben dürfte. Im Netz taucht immer wieder ein Rabe auf, der mysteriöse Botschaften für ihn bereithält.
Laura ist eine Polizistin bei der StaPo, die einzige, die es je vom Nobod(y) zum Bürger geschafft hat. Sie ermittelt in einem Mordfall und stößt über den Cyberzombie auf Gabriel. Gibt es eine Verbindung zwischen beiden Vorfällen?
KOMMENTAR
Ich war als Teenager süchtig nach den Büchern von Hohlbein und habe wirklich alles alles von ihm gelesen. Ich habe nach vermutlich zehn Jahren mal wieder „Die Töchter des Drachen“ von ihm gelesen gehabt, als der dotbooks-Newsletter mir verkündet hat, dass es ein neues Buch von ihm gibt, also war die Vorfreude auf „Das Netz“ auch entsprechend groß.
Heimisch gefühlt habe ich mich im Tonfall und bei der Aufmachung der beiden Hauptfiguren sofort wieder. Das Buch liest sich sehr flüssig und neue Handlungsimpulse werden im schnellen Tempo geliefert.
Hohlbein bedient sich bei vielen Dingen aus dem SciFi-Bereich, um das Berlin des Jahres 2033 zu entwerfen. Es gibt eine nahezu bücherlose Gesellschaft, die an Ray Bradburys „Fahrenheit“ denken lässt, allerdings mit dem Kniff, dass Bibliotheken dazu dienen, Computerhandbücher aufzubewahren. Werbung prasselt auf Menschen ein wie bei „Minority Report“ und es gibt eine Figur, die an den Architekten der „Matrix“ erinnert.
Von der eigenen Leseerwartung hätte ich eher gedacht, dass Hohlbein an seine eigenen, 15 bis 20 Jahre alte Bücher anknüft, in denen Teenager in Computerspielwelten hineingezogen werden, aber das war nicht der Fall.
Die StaPo, wie die Berliner Polizei im Buch heißt, habe ich nicht als bedrohlich empfunden, weder durch die Anlehnung an die Gestapo noch während Gabriels Gefangenschaft.
Das Bedrohungsszenario wurde für mich vor allem dadurch erzeugt, dass das Netz ein Eigenleben entwickelt, für das die abgestumpften Menschen blind sind, so dass vom Netz verübte Morde unentdeckt bleiben.
Mitreißend waren die Beschreibung der Tauchgänge in das Netz, wohlgemerkt, Tauchgänge im wortwörtlichen Sinn; der Rave, bei dem Gabriel mit dem Netz verschmilzt hingegen war nicht ganz so mein Fall.
Beim Lesen entdeckt man nach und nach das üblichen Hohlbein-Schreibmuster, nämlich dass am Ende eine Einzelperson oder eine gruselige Entität hinter dem Geschehen steckt; in dieser Hinsicht bleibt sich der Autor schon sehr treu. Wirklich gestört hat mich das Muster nicht, als ich es entdeckt habe, weil ich beim Lesen gerne rate, wer oder was den der Auslöser für die Handlung ist.
FAZIT
Der Weg ist also das Ziel. Eingefleischte Hohlbein-Fans fühlen sich beim Lesen wie ich vermutlich wohl schnell daheim und finden das ein odere andere Highlight in den Kapiteln. Wer Hohlbein noch nicht kennt (ts ts), dem bietet „Das Netz“ einen spannenden Einblick in eine Welt, in der sich Internet und Menschen verselbstständigen.
4 von 5 Sternchen.
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Rezension aus Deutschland vom 11. September 2008
Oh nein! Was ist das denn? Ist diese verworrene Handlung wirklich von Hohlbein? Hat wirklich mein Lieblingsautor diese seltsamen Sätze geschrieben?
Bisher habe ich die Ghostwriter-Gerüche um Hohlbein für einen absoluten Unsinn gehalten, doch in diesem Roman kommt auf keiner Seite Hohlbein-Stimmung auf. Wo sind seine typischen Formulierungen? Wo ist sein bildhafter, flüssiger Stil? Wo ist die (großteils) nachvollziehbare Handlung? Nichts von alledem, was Hohlbein ausmacht, steckt in diesem grauenvollen Science-Fiction-Roman. Die Handlung ist konfus, ich kann gar nicht genau sagen, worum es eigentlich geht. Eine Zusammenfassungsversuch:
Es ist ungefähr 2030, glaube ich. Das Netz, von dem man sich sämtliche Informationen holen kann und noch viel mehr, was man mit dem Internet nicht kann, beherrscht die Welt. Leute, die sich mit dem Netz beschäftigen, heißen Bods, alle anderen Leute sind wertlos und heißen Nobods. Gabriel Richter dringt zu tief in das Netz ein (Netzterrorismus(?)) und wird gejagt. Zusammen mit der Polizistin Laura muss er nun in die Welt der Nobods gehen, dann wird die Handlung leider extrem unnachvollziehbar. Gegen Ende hin wird es sogar ziemlich phantastisch.
Seltsamer, absurder Roman, keineswegs empfehlenswert. Kein Wunder, dass der Roman nicht neu aufgelegt wird.
Bisher habe ich die Ghostwriter-Gerüche um Hohlbein für einen absoluten Unsinn gehalten, doch in diesem Roman kommt auf keiner Seite Hohlbein-Stimmung auf. Wo sind seine typischen Formulierungen? Wo ist sein bildhafter, flüssiger Stil? Wo ist die (großteils) nachvollziehbare Handlung? Nichts von alledem, was Hohlbein ausmacht, steckt in diesem grauenvollen Science-Fiction-Roman. Die Handlung ist konfus, ich kann gar nicht genau sagen, worum es eigentlich geht. Eine Zusammenfassungsversuch:
Es ist ungefähr 2030, glaube ich. Das Netz, von dem man sich sämtliche Informationen holen kann und noch viel mehr, was man mit dem Internet nicht kann, beherrscht die Welt. Leute, die sich mit dem Netz beschäftigen, heißen Bods, alle anderen Leute sind wertlos und heißen Nobods. Gabriel Richter dringt zu tief in das Netz ein (Netzterrorismus(?)) und wird gejagt. Zusammen mit der Polizistin Laura muss er nun in die Welt der Nobods gehen, dann wird die Handlung leider extrem unnachvollziehbar. Gegen Ende hin wird es sogar ziemlich phantastisch.
Seltsamer, absurder Roman, keineswegs empfehlenswert. Kein Wunder, dass der Roman nicht neu aufgelegt wird.
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