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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 31. Juli 2004
Ralf Isau hat eine Gabe. Er schreibt nicht nur äußerst spannende und vor allem fantastische Jugendromane, sondern schafft es auch immer, jedem Buch eine eigene Note zu geben. Ein Thema, das den Leser hinterrücks zum Nachdenken bringt. In diesem Buch geht es um das Internet und die Technik und wie weit man damit gehen darf. Ohne eine Moral aufdrängen zu wollen, bewegt dieses Buch zu eigenen Gedanken und das ist wohl das Beste, was man neben einem spannenden Leseabenteuer kriegen kann.
Inhalt:
Stella ist in das geheime Arbeitszimmer ihres Vaters Salomon eingedrungen und hat sich eine Diskette mit dessem neuen Spiel ausgeborgt. Da Salomon dieses Spiel selbst programmiert hat, denkt sie, sie erweist ihm einen Dienst, wenn sie es sozusagen für ihn testet. Das Spiel besteht darin, einen kleinen Drachen auszubrüten, großzuziehen und mit ihm verschiedene, kniffelige Aufgaben zu bestehen.
Eines Tages jedoch bricht der Drache aus und setzt sich ins Internet ab, wo er zum gefährlichsten Cyberwurm aller Zeiten wird, der die Welt zu zerstören droht. Oder zumindest jegliche gespeicherte Information auf der Welt.
Stella und Salomon werden nach Amerika berufen, um mit einem Geheimtrupp an der Lösung des globalen Problems zu arbeiten. Dabei muss Stelle selbst ins Internet gehen und den Cyberwurm suchen. Eine gefährliche Reise beginnt...
Ich liebe Ralf Isaus Bücher, dieses hier auch. Mein Liebling ist zwar immer noch das "Museum der gestohlenen Erinnerungen", aber auch das "Netz der Schattenspiele" hat es geschafft, sich in mein Gedächtnis zu brennen und mir neben vielen Computervokabeln auch noch eine Menge Lesespaß gebracht. Und so sollte es auch sein. Danke, Ralf Isau!
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am 20. Januar 2016
Obwohl das Buch noch aus der Zeit atammt, in der nicht jeder einen PC hatte und von Smarphones noch nicht mal geträumt wurde, ist es eine Freude, diese Geschuichte zu lesen, selbst für Erwachsene. Eine gelungene Mischung aus moderner Wissenschaft und Phantasiewelt. Ich kann das Buch nur empfehlen!
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am 9. Mai 2003
Wer noch nicht wusste wie Firewalls funktionieren, was Hacker treiben und wie man sich das Internet vorstellen könnte erhält einen Einblick in eine fantastische Fantasywelt voller Bilderwahrheiten und Entdeckungen. Liest sich durchaus an einem Wochenende. Und: Ist des Geldes Wert :-)
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am 21. November 2005
Die 15jährige Stella ist ein Computerfreak. Kein Wunder, denn ihr Vater, Professor Mark Kalder, ist ein berühmter Spezialist für virtuelle Welten an der Berliner Universität.
Sein heimisches Büro ist für Stella eigentlich tabu, doch eines Tages setzt sie sich neugierig an seinen Rechner und entdeckt ein aufregendes Computerspiel, das sie per Virtual-Reality-Brille in eine spannende fremde Welt entführt.
Kurze Zeit später melden die Medien aus alles Welt Horrorszenarien wie Unfälle, Tote in Krankenhäusern und große Datenverluste, ausgelöst durch Computerausfälle.
Die amerikanische Sicherheitsbehörde NSA holt Mark und Stella in die USA, denn sie vermuten hinter den seltsamen Vorkommnissen "Datenterroranschläge" durch Viren und Würmer und einen Zusammenhang mit dem "Kagee", dem von Mark programmierten Spiel, das Stella aus Neugier gestartet hat.
Mit der Datenbrille und mit Hilfe einer eigens entwickelten Droge wird Stella in die Cyberwelt entsandt, um dort dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Doch was hat der Projektleiter der NSA wirklich mit Stella und Mark vor? Geht es ihm um die nationale Sicherheit oder um eigene Interessen?
Mein erster Isau, den ich nicht uneingeschränkt empfehlen würde. Das Buch ist spannend und einfallsreich, doch es hat mir nicht so gut gefallen wie seine anderen Bücher bisher. Die Ortsnamen in der Cyberwelt fand ich zu durchschaubar gewählt (dabei ist er doch sonst so kreativ diesbezüglich!), einige der Erklärungen computerspezifischer Fachbegriffe waren "für Dummies", zu einfach gestrickt und im Text fehl am Platz. Dafür hätte mir ein Extra-Glossar am Anfang oder Ende des Buches besser gefallen. Man hätte bei Bedarf hinblättern können und wäre nicht durch Erläuterungen im Lesefluss gestört worden.
Die "fremden Welten" haben mich diesmal auch nicht so gepackt wie sonst. Vielleicht lag es an der eher spröden Materie...
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am 24. Februar 2005
Bei diesem Buch kann man einfach nur sagen: Toll, super, spitze!
Nach typischer Isau-Manier wird der Leser in eine fantastische Welt entführt, die man sich aber durchaus als real vorstellen könnte. Am meinsten fasziniert hat mich, dass der Autor aus einer alltäglichen und manchmal sogar langweiligen Einrichtung, dem Internet, eine fremde, fantastische Welt geschaffen hat, in der die Heldin viele Abenteuer erlebt, als sie versucht, ein Virus aufzuhalten, das sie selbst freigelassen hat.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, es fesselt den Leser mit atemberaubender Spannung und macht es unmöglich, es vor Auslesen aus der Hand zu legen.
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am 7. Oktober 2005
Cyberspace-Reisen erleben als ob wir unseren Rucksack packen und einfach los spazieren, wer träumt nicht davon? Ralf Isau hat dieser Welt sein eigenes Gesicht gegeben die man mit Datenhandschuhen, Kopfhörern und VR-Brille für sich erobern kann.
Ausgezeichnet mit dem „Buch des Jahres 1999“ und dem 3. Platz beim Preis der Moerser-Jugendbuch-Jury 1999/2000 kann man durchaus sagen, das Ralf Isau seine Findigkeit erneut unter Beweis gestellt hat und es schafft für sich und für uns neue Welten zu erschließen.
Deswegen kann ich allen Computerfreunden und die es werden wollen dieses Buch nur empfehlen, vor allem verheimlicht es auch nicht die Schattenseiten, die die Technik mit sich gebracht hat. Abhängigkeit von den Maschinen die über Millionen von Leben entscheiden, aber auch die grenzenlosen Möglichkeiten bleiben nicht außen vor. Und man wird sehen, das Möglichkeiten von Gutem und Bösen genutzt werden könnte, die Menschheit ist eben, wie sie ist – voller Fehler und so sind auch Rechner nicht perfekt.
So kann ich nur sagen Ralf Isau Fans werden von diesem Buch nicht enttäuscht sein. Denn er schafft es den Leser erneut zwischen Fantasie und Realität bis zum Schluss es Buches zu fesseln.
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am 3. November 1999
Cyberwurm löst weltweite Katastrophe aus
Welt kann im "Netz der Schattenspiele" nur von einer 16 -jährigen gerettet werden
In Ralf Isaus phantastischem Internet-Roman "Das Netz der Schattenspiele", erschienen bei Thienemann, beschreibt er eindrucksvoll den Kampf eines Spezialistenteams gegen ein "harmloses" Computerspiel, das ins Internet entflohen ist. Stella, die Tochter von Mark Kalder einem Computerspezialisten und Professor an der Universität Berlin, ist wütend auf ihren Vater. Denn dieser ist nur noch mit seinem Beruf beschäftigt und vernachlässigt sie. Deshalb darf er sich nicht wundern, dass seine Tochter sein noch nicht fertiggestelltes Computerspiel aus seinem gutgehüteten Arbeitszimmer entwendet und ausprobiert. Dort muss sie einen kleinen Lindwurm (eine Art Drache) ausbrüten, der ebenso gelehrig wie hilfreich ist, denn sie muss verschiedene Aufgaben lösen. Doch plötzlich ist Stellas virtuelles Haustier verschwunden. Später stellt sich heraus, dass es ins Internet entwischt ist. Sie ahnt nicht, dass Hacker ihr Haustier zu einem Supervirus, einem Cyberwurm programmiert haben. Damit kommt eine Entwicklung in Gang, die unweigerlich zur Vernichtung aller je von Menschen in Computern gespeicherten Informationen führen muss, wenn sie nicht gestoppt wird. Nur Stella kann mit ihrem Vater und einem Spezialistenteam die Katastrophe noch abwenden. Sie hat den Virus geprägt und kann ihn aufspüren. Eine neue streng geheime Erfindung der Gehirnforschung lässt für Stella das Internet als geheimnisvolles Reich Illúsion erscheinen. Hier jagt sie dem virtuellen Lindwurm hinterher und bemerkt beinah zuspät, dass sie selbst zur Beute skrupelloser Netzverbrecher wird, die nur an das neue Sicherheits- und Entschlüsselungssystem ihres Vaters gelangen wollen. Dabei wird ein grausamer Menschenversuch aufgedeckt. Der Autor Ralf Isau wurde 1956 in Berlin geboren. Er arbeitet neben dem Schreiben als selbstständiger Softwarespezialist und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. 1988 begann er eigene Welten zu entwerfen. Immer mehr Leser werden von den Werken des "Meisters der virtuellen Welten", wie Ralf Isau auch tituliert wird, fasziniert. Für sein Buch "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" bekam er sogar den "Buxtehuder Bullen". Unserer Meinung nach ist Ralf Isau dieser Roman sehr gut gelungen obwohl einige Fachbegriffe darin vorkommen, die es noch zu erklären gilt. Gut ist, dass es ihm gelingt Geschichte, Philosophie und viel Wissenswertes über das Internet sehr spannend mit der Realität zu verknüpfen und die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Am besten ist sein Erzählstil der einem das Gefühl gibt mitten in der Handlung zu sein. Deshalb empfehlen wir auch Leuten, die sich sonst nicht an dicke Bücher heranwagen, dieses 524 Seiten dicke, spannende Buch. (Silja Schneider, Christiane Schnabel, 8C Ernst Kalkuhl Gymnasium)
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am 17. Juni 2004
Das Buch war für meinen lese- und computerbegeisterten Sohn (10 Jahre) gedacht, auch ich habe es verschlungen!
1) hochspannender und hochklassiger Internet-Krimi
2) Erstklassig und anschaulich die Erklärungen für Kinder und weniger EDV/IT bewanderte Leser aus dem Bereich Computer, Netzwerke, Internet... Das Ganze in Form von Bildern und Handlungen, auch für IT-Fans ein Genuss!
3) wirklich nette Wortspiele mit Begriffen aus unserer Welt der Kommunikationstechnik. Beispiel? "Emesen-Beecee" oder "Cienen",
zwei Städte in der Handlung, in der das Hauptexportgut Blitznachrichten und Gazetten sind.
(Tipp: eine Fundgrube an Metaphern & Co. für Deutschlehrer)
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am 27. Dezember 2000
Dieses Buch finde ich zwar nicht ganz so gut wie "Das Museum der gestohlenen Erinnerungen" und "Der Kreis der Dämmerung" aber es ist trotzdem einfach super. Was mich besonders fasziniert hat war, wie Stella verschiedene Webseiten bei ihren Reisen mit dem Intruder in Bilder umgesetzt hat. Wenn man genauer darüber nachdachte, konnte man sich immer umgefähr vorstellen, wo sie gerade surfte. Etwas unglaubwürdig fand ich nur, dass Stella's Vater immer sehr viel schlauer als sämtliche amerikanischen Geheimdienste war, aber das stört nicht allzu sehr. Es ist insgesamt ein weiteres Meisterwerk von Ralf Isau!
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am 20. Mai 2000
Ich finde Ralf Isau hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen! In einer virtuellen Welt voll Fantasie. Dieses Buch will man nicht so schnell wieder weglegen,da es so spannend geschrieben ist. Es ist auf dem neusten Stand der Technik geschrieben und hat noch ein paar Details die es noch nicht auf dem Markt zu kaufen gibt! Einfach genial!dieses Buch muss man gelesen haben!
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