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Der deutsche Titel "Das Nazareth Gen" könnte kaum treffender sein und hält auch, was er verspricht! Er lässt sofort erkennen, dass es sich inhaltlich um eine Synthese von Gentechnik und christlicher Religion handelt....
Dr. Tom Carter ist als Gentechniker und Chirurg bei der von ihm mitbegründeten Firma Genius Biotechnical Diagnostic beschäftigt. Er und seine Kollegin, die Computerspezialistin Dr. Jasmin Washington, haben gemeinsam den Nobelpreis für ihre Forschungen auf dem Gebiet der Humangenetik verliehen bekommen. Ihre wichtigste Erfindung ist das "GENESCOPE", kurz "DAN" genannt, eine Kombination aus einer Art Mikroskop und einem Computer mit leistungsfähigen (Terahertzbereich) Prozessoren organischer Bauweise.
"DAN" ermöglicht die Aufschlüsselung des Genoms mit Ort und Bestimmung der Gene. Darüber hinaus erhält man durch die Genanalyse Aussagen über Profil (Phänotyp),Ausnahmen (Überdurchschnittliche Vorzüge), Mängel Krankheitsanfälligkeiten)
und Bedrohung (Lebensbedrohliche Defekte) des Probanten.
Ergebnisse der Analysen werden in "IGOR" (Individual Genome Ordered Repository), einer Datenbank, die zwar hehren Zielen dient, aber dennoch illegal ist, gespeichert.
Ein dreidimensionales Computerbild eines Probanten kann mit Hilfe der Gen-Genie-Software und eines Holopads erzeugt werden...
Nachdem eine von Carter für seine Tochter Holly durchgeführte Genanalyse die Gewissheit erbrachte, dass sie in kürze an einem aggressiven Gehirntumor erkranken und sterben wird,
sucht er verzweifelt nach Heilungsmöglichkeiten.....
Mit seinen Genforschungen war Carter bereits ins Fadenkreuz einer 2000 Jahre alten messianischen Bruderschaft, die während der Kreuzzüge mit den Templern nach Europa gelangte, geraten. Der innere Zirkel, zudem auch die androgyne "Nemesis" und der nicht weniger rätselhafte "Gomorrah" gehören, verfolgt zwei Ziele....
Das "Nazareth Gen" ist "Spannung pur" von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist äußerst schwer, das in Aufbau und Gliederung bestechende Buch wieder aus der Hand zu legen. Der anspruchvoll, aber verständlich geschriebene Thriller, der dieses Prädikat uneingeschränkt verdient, weist nur einen kleinen historischen Fehler auf, indem die mittelalterliche Kreuzritterburg "Krak des Chevaliers" in Syrien als Templerstützpunkt bezeichnet wird, obwohl sie eine Festung der konkurrierenden Johanniter gewesen war.
Das brillante Erstlingswerk (1997) Cordy's, der mittlerweile zum "Meister des Wissenschafts-Religions-Thrillers" avanciert ist, ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten und vor allem denjenigen Lesern zu empfehlen, die Illuminati von Dan Brown gelesen haben und (verzweifelt) auf der Suche nach weiterer, ebenso faszinierender Lektüre sind.
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Der deutsche Titel "Das Nazareth Gen" könnte kaum treffender sein und hält auch, was er verspricht! Er lässt sofort erkennen, dass es sich inhaltlich um eine Synthese von Gentechnik und christlicher Religion handelt....
Dr. Tom Carter ist als Gentechniker und Chirurg bei der von ihm mitbegründeten Firma Genius Biotechnical Diagnostic beschäftigt. Er und seine Kollegin, die Computerspezialistin Dr. Jasmin Washington, haben gemeinsam den Nobelpreis für ihre Forschungen auf dem Gebiet der Humangenetik verliehen bekommen. Ihre wichtigste Erfindung ist das "GENESCOPE", kurz "DAN" genannt, eine Kombination aus einer Art Mikroskop und einem Computer mit leistungsfähigen (Terahertzbereich) Prozessoren organischer Bauweise. "DAN" ermöglicht die Aufschlüsselung des Genoms mit Ort und Bestimmung der Gene. Darüber hinaus erhält man durch die Genanalyse Aussagen über Profil (Phänotyp),Ausnahmen (Überdurchschnittliche Vorzüge), Mängel Krankheitsanfälligkeiten)
und Bedrohung (Lebensbedrohliche Defekte) des Probanten.
Ergebnisse der Analysen werden in "IGOR" (Individual Genome Ordered Repository), einer Datenbank, die zwar hehren Zielen dient, aber dennoch illegal ist, gespeichert. Ein 3-dimensionales Computerbild des Probanten kann mit Hilfe der Gen-Genie-Software und eines Holopads erzeugt werden...
Nachdem eine von Carter für seine Tochter Holly durchgeführte Genanalyse die Gewissheit erbrachte, dass sie in kürze an einem aggressiven Gehirntumor erkranken und sterben wird,
sucht er verzweifelt nach Heilungsmöglichkeiten.....
Mit seinen Genforschungen war Carter bereits ins Fadenkreuz einer 2000 Jahre alten messianischen Bruderschaft, die während der Kreuzzüge mit den Templern nach Europa gelangte, geraten. Der innere Zirkel, zudem auch die androgyne "Nemesis" und der nicht weniger rätselhafte "Gomorrah" gehören, verfolgt zwei Ziele....
Das "Nazareth Gen" ist "Spannung pur" von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist äußerst schwer, das in Aufbau und Gliederung bestechende Buch wieder aus der Hand zu legen. Der anspruchvoll, aber verständlich geschriebene Thriller, der dieses Prädikat uneingeschränkt verdient, weist nur einen kleinen historischen Fehler auf, indem die mittelalterliche Kreuzritterburg "Krak des Chevaliers" in Syrien als Templerstützpunkt bezeichnet wird, obwohl sie eine Festung der konkurrierenden Johanniter gewesen war.
Das brillante Erstlingswerk (1997) Cordy's, der mittlerweile zum "Meister des Wissenschafts-Religions-Thrillers" avanciert ist, ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten und vor allem denjenigen Lesern zu empfehlen, die Dan Brown's Romane gelesen haben und (verzweifelt) auf der Suche nach weiterer, ebenso faszinierender Lektüre sind.
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am 5. Juli 2006
Seit zweitausend Jahren warten die Mitglieder einer Bruderschaft auf dieses Zeichen, nun verfärbt sich die Flamme eines ewig brennenden Lichts in einer mystischen Höhle plötzlich und kündigt die Wiederkehr des Messias an.

Ein Genforscher verliert nach der Verleihung des Nobelpreises seine Frau durch die Tat eines vermeindlich Wahnsinnigen. Bei Untersuchungen stellt sich heraus, dass seine Frau an einem Gehirntumor gelitten hat und auch seine Tochter diese Krankheit in Ihren Genen hält. Es beginnt für den genialen Forscher ein Wettlauf gegen die Zeit. Auf der Suche nach einer Heilungsmethode für seine Tochter stößt das Team um den Genforscher auf das Erbmaterial von Jesus Christus. Er heilte Kranke durch Handauflegen.

Genau hinter diesem Gen-Code ist auch die Bruderschaft her, die in den Gen-Datenbanken dieser Welt den Nachfolger Jesus zu finden hofft.

Hervorragend ausgearbeitet hat Michal Cordy in seinem spannenden Hightech-Thriller die Charaktere, die zwar jeweils typische Züge erhalten, aber doch realistisch wirken.

Im laufe der Handlung stellt Cordy mehrfach auch im Leser aufkeimende Fragen wie: Was wäre, wenn jemand die Möglichkeit bekäme der Menschheit alle Krankheiten heilen zu können?

Er appeliert an den verantwortungsvollen nicht kommerziellen Umgang mit der Gentechnik.

Die Botschaft ist klar: Keine "Heilenden Hände" in die falschen Hände! Die Frage bleibt allerdings eher offen,, was denn die richtigen Hände wären. In einer Art Hightech-Bruderschaft wäre mir diese Macht auch bei den besten Vorsätzen vermutlich nicht sicher genug!

Einige Aspekte des Glaubens werden angerissen. Natürlich findet auch Cordy keine allumfassende Antwort auf Fragen wie: Warum lässt Gott Leid zu? Aber nette Denkanstöße!

Unglaublich detailliert und subtil wird die Vergangenheit der Figur des Predigers durch einige Traumsequenzen dem Leser nahe gebracht. Danach sollte man kurz noch eine Comedy einschalten, bevor man die Augen zu macht!

Cordy erzählt ingesamt eine recht einfache aber spannende, teilweise sehr detailreiche Geschichte mit neuen Aspekten und interessanten Betrachtungen.

Es war mutig von Cordy, seinen Beruf aufzugeben und mit dem Schreiben zu beginnen, aber es war gut, denn dieser Roman ist etwas besonderes!
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am 23. Januar 2006
So, die ersten 150 Seiten reissen einem nicht gerade vom Hocker.
Aber sobald man diese Hürde hinter sich gelassen hat, fesselt einem das Buch durch seine Mischung aus Mystik, Religion und Hightech.
Eine Anmerkung zu der Rezension "Auf der Dan Brown-Welle geritten" vom 07.01.2006 sei mir noch erlaubt!
Wenn man schon eine Wertung über ein Buch abgibt und die Behauptung aufstellt, dass der Autor einem anderen nacheifert, sollte man sich vorher wenigstens mit den Fakten vertraut machen und nicht einfach irgendetwas annehmen und behaupten!
Das Nazareth Gen wurde bereits vor den beiden Büchern "Illuminati" (2003) im Original "Angels and Demons" (2000) und "Sakrileg" (2004) im Original "The Da Vinci Code" (2003) geschrieben und herausgegeben (Erste deutsche Ausgabe glaube ich war 1997).
Somit ist eher die Meinung des Verfasser der Rezension zu entsorgen, als das Buch Nazareth-Gen.
Ferner hat es mit den Büchern von Dan Brown nur den religösen Hintergrund gemeinsam und ist vom sonstigen Inhalt und der Sicht- und Schreibweise von Michael Cordy in keinster Weise damit zu vergleichen.
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am 16. Juni 2006
das ich je gelesen habe!!

wissenschaft und religion werden hier gekonnt miteinander verwoben...

es ist schon länger her, seit ich dieses buch gelesen habe, aber es ist einfach nur mega spannend und faszinierend.

michael cordy schafft es über das ganze buch die spannung zu erhalten und das thema des buches ist sehr interessant. und auch wenn man sich mit genforschung nicht so auskennt, hier bekomt man es so erklärt, dass selbst der größte idiot alles kapieren würde...

die charaktere sind wunderschön herausgearbeitet, man fühlt freude und trauer mit ihnen und kann sich alle sehr gut vorstellen.

klar, parallelen zu dan brown sind wie bei so vielen büchern nicht zu übersehen, aber cordy hat auch seinen ganz eigenen stil und das macht seine romane so abenteuerlich und fast schon realistisch.

ich kann dieses buch und auch alle weiteren romane von michael cordy nur empfehlen, das nazareth-gen war mein erstes buch von ihm und danach habe ich gleich alle weiteren gelesen...

TOP!!!
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am 6. Juni 2006
Die Geschichten rund um den Mann aus Nazareth scheinen wohl nie auszugehen. Im Unterschied zu anderen Romanen dieses Genres, die sich mit dem wohl berühmtesten Menschen der Geschichte befassen, rüttelt Michael Cordy nicht an den Grundlagen der Religion, sondern versucht in einer smarten Art und Weise Wissenschaft und Glaube in eine Art kausales Verhältnis zu verpacken. Eine gewisse Verwandtschaft zu Dan Browns "verschwörungstheoretischen Romanen" lässt sich jedoch nicht abstreiten. Der Bösewicht(in diesem Roman ist's zur Abwechslung mal 'ne Frau)zeigt ähnliche Verhaltensmuster wie die beiden aus "Illuminati" und "da Vinci Code". Ausgestoßene der Gesellschaft, deren einzige Stütze der Glaube ist, der ihre Greueltaten rechtferigt. Zum Nachdenken angeregt hat mich die Idee: was hätte mit Jesus' Eigenschaften (gehen wir mal davon aus, dass er wirklich außergewöhnliche Kräfte besessen hat)passieren können, hätte er sie im Sinne des "Bösen" verwendet- wie würde die heutige katholische Religion wohl aussehen? Auch gut herausgearbeitet war, dass Fähigkeiten, die in die natürliche (göttliche) Bestimmung eingreifen können, einer strengen Kontrolle unterzogen werden müssen- die auf keinen Fall mit Geld manipulierbar sein darf. Rückblickend auf die Gesamtheit des Buches- äußerst gelungen!
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am 29. Januar 2004
...diese bücher die einen nicht mehr los lassen.
mein dank an timediver der mich durch seine rezension, in der er illuminati erwähnt hat, erst auf dieses buch gebracht hat.
diese mischung aus mystik, religion und hightech, einfach unglaublich fesselnd.
ein wissenschaftler versucht mit hilfe der gentechnik seine tochter vor dem sicheren tot zu bewahren und eine 2000 jahr alte christliche bruderschaft sucht aufgrund einer genauso alten prophezeiung nach dem neuen messias. wie lassen sich diese beiden handlungsstränge miteinander in verbindung bringen?
michael cordy gelingt dies meisterhaft. der genforscher ist ein ketzer wider die göttliche fügung und müsste eigentlich am scheiterhaufen verbrannt werden (bildlich gesprochen), und doch liegt es vielleicht an ihm unter den sechs milliarden menschen den messias zu finden (so es ihn den gibt).
die messiaslösung war für mich vielleicht ein bisschen zu vorhersehbar, und doch bleiben viele fragen offen. dies ist nicht negativ zu sehen, im gegenteil, es regt zum nachdenken an... was wäre wenn...?????
kaufen und fesseln lassen!
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Gentechniker Tom Carter ist verzweifelt: nachdem seine Frau tödlichen Schüssen zum Opfer fiel, die eigentlich ihm zugedacht waren, bringt eine Genanalyse die schreckliche Gewissheit, dass seine kleine Tochter Holly in Kürze an einem unheilbaren Gehirntumor erkranken wird. Ihm bleibt nur wenig Zeit, um eine revolutionäre Heilmethode zu finden...
Derweil versucht eine 2000 Jahre alte Bruderschaft, den angekündigten neuen Messias aufzuspüren. Einige Mitglieder der Bruderschaft verfolgen jedoch noch ein weiteres Ziel und bedienen sich dabei der Hilfe von rätselhaften "Racheengeln"...
Ein spannendes Buch, das den Leser zum Nachdenken anregt. Erschreckend auch, dass die im Buch genannten Techniken nicht allzu weit von der Realität entfernt sind. Obwohl der aufmerksame Leser recht schnell ahnt, wie die Suche nach dem Messias enden wird, gibt es am Schluss doch noch eine kleine Überraschung. "Das Nazareth-Gen" ist das gelungene Erstlingswerk von Michael Cordy, welches Lust auf weitere Bücher des Autoren macht.
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am 10. März 2004
Nach lesen der ersten hundert Seiten, war ich schon im Begriff das Buch wieder zur Seite zu legen, da es für meinen Geschmack in diesem ersten Abschnitt doch etwas zu brutal zugeht. Das bezieht sich vor allem auf die detailliert beschriebenen Techniken des von der geheimen Bruderschaft angeheuerten Killers. So entstand bei mir Anfangs der Eindruck der Gewaltverherrlichung. Dieser Eindruck rückt jedoch schnell in den Hintergrund und der Autor konstruiert rund um die Thematik der Genforschung und um das Christentum - speziell um die Suche nach dem neuen Messias, der nach 2000 Jahren wieder auf die Erde zurückgekehrt sein soll - eine faszinierende Story.
Zusätzlich regt das Buch auch zum Nachdenken an: Wie weit darf der Mensch mit seinem Wissen gehen, ohne die Dinge vollständig aus dem Gleichgewicht zu bringen?
>>Doch schauen sollt' ich weiter als ich greife,
Wozu ein Himmel sonst?<<
(Zitat: Robert Browning, Andrea del Sarto)(Verwendet von Michael Cordy am Anfang seines Buches)
Der Autor Michael Cordy hat extra für dieses Buch seine gutbezahlte Stellung als Marketingleiter in einem englischen Konzern aufgegeben. „Das Nazareth Gen" ist sein erstes Werk, welches ich persönlich nur weiterempfehlen kann.
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am 13. Juli 2005
Im Jahre 1968 machen sich Mitglieder der "Bruderschaft von der Wiederkunft Christi" auf den Weg zu einem geheimnisvollen Ort in der jordanischen Wüste. Ihr Ziel: eine uralte Felsformation, deren fünf Zacken die Finger einer Hand bilden. Dazwischen der Eingang einer Höhle, die vor zwei Jahrtausenden in den Fels gehauen wurde. Tief im Innern brennt eine ewige Flamme. 2000 Jahre lang brannte die Flamme orangerot, nun steht Chefbruder Ezekiel fassungslos davor. Die alten Prophezeiungen haben sich bewahrheitet: die Flamme ist strahlend weiß! Die Bruderschaft kennt die Bedeutung dieses Zeichens. Der Messias wandelt wieder auf Erden, nun muß er noch gefunden werden.
Stockholm im Jahre 2002, es ist die Nacht der Nobelpreisverleihung. Erhalten wird ihn der Amerikaner Tom Carter für seine bahnbrechenden Erfolge auf dem Gebiet der Genforschung. Bei ihm seine schöne Frau Olivia und Tochter Holly. Im Blitzlichtgewitter fallen plötzlich Schüsse. Sie gelten Tom, töten aber seine Frau. Carter lebt, der Killer kann unerkannt entkommen. Die Obduktion der Leiche Olivias ergibt, daß sie einen Gehirntumor hatte. Tom Carter ist alarmiert. Besitzt auch der letzte ihm nun verbliebene Mensch, seine Tochter Holly, dieses krebsauslösende Gen?
Habe das Buch mit großer Erwartung gelesen. Ganz im Sinne der Dan Brown Bücher macht es neugierig. Da dieses Buch aber vor Dan Browns Bücher erschien, war ich umso neugieriger, ob es noch Autoren gibt, die spannender schreiben.
Pro: Die Story klingt sehr interessant und auch nicht ganz so unrealistisch. Immerhin ist es ja alltäglich Versuche anhand DNA evtl. Heilmethoden/-mittel zu entwickeln bzw. Krankheiten gar nicht entstehen zu lassen. Außerdem finde ich die Idee spannend, dass die DNA Jesus analysiert werden könnte (ob er natürlich DIE DNA hat, ist fraglich). Spannend ist auch die 2. Handlung der Killerin und der Bruderschaft, die sich trotz Vorbehalte die Wissenschaft zu Nutze macht, um den "neuen" Messias zu finden. Der Autor schafft es über weite Strecken die Spannung zu halten.
Contra: Flach fand ich eher den Teil der Story, dass mit der richtigen DNA + Nähe & Liebe zum Kranken die Heilung erfolgt. Kaum vorstellbar. Zum Teil war der sog. wissenschaftliche Teil des Romans zu langatmig (die Suche in sämtlichen Computersystemen der Welt nach dem passenden DNA Gegenstück). Auch die ewig Eifersucht der Killerin auf ihren Konkurenten Gomhorra war etwas nervig, ebenso wie deren ständigen Geißelungen.
Fazit: Alles in allem fand ich das Buch wirklich spannend geschrieben. Im Vergleich zu den Dan Brown Bücher finde ich, dass diese die Spannung besser aufbauen, so dass man seine Bücher definitiv kaum aus der Hand legt. Ich vergebe aber dennoch 4 Sterne, da mich die Stroy einfach fasziniert hatte.
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