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Das Napoleon-Spiel Gebundene Ausgabe – 1993

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut.
Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Format: Gebundene Ausgabe
Christoph Heins Roman "Das Napoleonspiel", die Geschichte des Anwalts Wörle, stellt eine philosophische Auseinandersetzung mit dem heutigen Rechtssystem, mit moralischen und ästhetischen Wertvorstellungen der heutigen Gesellschaft dar. Es ist gleichzeitig die Erzählung des "Spielers" Wörle, dessen Lebensinhalt aus einer schier endlosen Kette von Spielpartien besteht. 1932 als Sohn eines Schokoladenfabrikbesitzers in Stettin geboren, endet seine verwöhnte Kindheit schon rasch durch den zweiten Weltkrieg. Zur Flucht nach Thüringen genötigt, wird die Familie Wörle mit dem Ernst des Lebens konfrontiert. Der junge Wörle muß sich schon bald nach dem Tod seiner Mutter als Flüchtlingskind gegen seinen Stiefbruder und seine Mitschüler behaupten. Das gelingt ihm durch erste ökonomische Erfolge, bei denen er skrupellos seinen Vater und dessen Briefmarkenversand betrügt. Auch im weiteren Verlauf seines Werdegangs wird er immer wieder mit den Härten des Lebens konfrontiert. Bei diesen "Lebensspielen" eilt er von Erfolg zu Erfolg, so daß er schon bald hohes gesellschaftliches Ansehen genießt. Aber weder Geld noch Ansehen bringen ihm Genugtuung. Allein seine spielerische Leidenschaft läßt ihn immer höhere Einsätze wagen. Jeder Erfolg hinterläßt in ihm jedoch nur Langeweile. Deshalb wird er von einem Spiel zum anderen getrieben. Sein Größenwahn läßt ihn sich gar mit Napoleon vergleichen. Gleich diesem ist ihm jedes Mittel recht, sein Spiel zu gewinnen. Rücksichtslos involviert er andere Personen in sein Spiel, ohne an die Folgen für die betreffenden Personen zu denken. Seine Spielsucht gipfelt in dem Mord an Bernhard Bagnanz.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ohne allzuviel zu verraten geht es darum, dass der Icherzähler ein Billardspieler ist, der einsitzt, eine aus seiner Sicht "unerlässliche Tötung" begangen hat und seinem Verteidiger aus seinem Leben Argumente liefern will, dass seine Tat vor Gericht unglaubhaft sein soll.
Ich konnte mich beim mühsamen Lesen dieses Buches nicht mit dem gewissenlosen Erzähler identifizieren, dem es um Machterhalt ging und der strategisch vorging - wie beim Billardspiel - , hätte das Buch auch nicht zu Ende gelesen, wenn ich nicht an einem Literaturkreis teilnehmen würde. Bei diesen Gesprächen wurde klar, dass es hier auch um eine Kapitalismuskritik von Christoph Hein gehen kann (Erstausgabe des Buches 1993).
Die Bücher "Drachenblut" und "Horns Ende" von Christoph Hein habe ich gerne gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Leben ist ein Spiel und der "Held" der Geschichte ist beim spielen sehr erfolgreich. Nebenwirkung seines Erfolges ist die Langeweile ! Einziger Ausweg dagegen ist den Einsatz zu Steigern. Wohin das führt bitte selber ausfindig machen! Besonders schön ist das Spiel mit den Emotionen des Lesers, der sich häufig in dem zunehmend zweifelhaften Charakter des Helden wiederfindet.
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