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Das NS-Regime und die Auslöschung des Judentums in Europa Gebundene Ausgabe – 3. Januar 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»eine gut lesbare Darstellung des Holocaust«
(Michael Mayer, Süddeutsche Zeitung, 17.06.2014)

»Mit seinem Buch rundet er sein Gesamtwerk ab, in dem er die Fixierung der historischen Forschung auf die Person Hitler bemängelt.«
(Michael Mayer, Süddeutsche Zeitung, 17.06.2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Mommsen, geb. 1930, ist emeritierter Professor an der Universität Bochum. Er warFellow im Institute for Advanced Studies in Princeton, am Wissenschaftskolleg zu Berlin, im St. Antony`s College in Oxford und am U.S. Holocaust Memorial Museum und nahm zahlreiche ausländische Gastprofessuren wahr. Für sein Lebenswerk erhielt er 2013 den Victor-Adler-Staatspreis der Republik Österreich, für sein publizistisches Gesamtwerk wurde er 1998 mit dem Carl-von-Ossietzky-Preis und 2010 mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch ausgezeichnet.


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Format: Kindle Edition
Im Folgenden soll es nicht darum gehen, den Inhalt des Buches detailliert zu besprechen. Vielmehr soll diese Besprechung als ein wichtiges Korrektiv zu einer anderen Rezension gesehen werden, in welcher versucht wird, in geschichtsrevisionistischer Manier die Holocaust-Interpretation von Hans Mommsen mittels aus dem Zusammenhang gerissener Zitate dazu zu benutzen, den Holocaust gleichsam als einen "Unfall" darzustellen und vor allem Hitlers zentrale Verantwortung zu negieren. In diesem Zusammenhang wird auch die eindeutig geschichtsrevisionistische Behauptung zu reaktivieren versucht, wonach Hitler möglicherweise gar nichts vom Holocaust gewusst habe. Im Folgenden nun also: 1. Eine Historisierung und kurze Darstellung samt Bewertung von Mommsens Position; 2. eine Richtigstellung des teilweise falsch rezensierten Inhalts von Mommsens hier vorliegendem Text; 3. eine Auseinandersetzung mit der Hitler-Exkulpation.

1.) Im Hinblick auf die Frage nach der Genesis des Holocaust war die Forschung jahrzehntelang bestimmt durch den Antagonismus zwischen den sogenannten intentionalistischen und den sogenannten funktionalistischen Forschungsansätzen. Erstere richteten ihren Blick auf die antisemitische NS-Ideologie und die Rolle Hitlers; hier wurden die maßgeblichen Triebkräfte der NS-Judenverfolgung verortet. Die Funktionalisten demgegenüber sehen den Holocaust als das Ergebnis einer unsystematischen und chaotischen Entwicklung der nationalsozialistischen Judenpolitik, ohne dass hierbei die Ermordung aller Juden schon von vornherein intendiert gewesen wäre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir sind es gewohnt, wie selbstverständlich davon auszugehen, dass der Holocaust durch einen persönlichen Befehl Adolf Hitlers angeordnet wurde. In seinem neuen Buch „Das NS-Regime und die Auslöschung des Judentums in Europa“ bezeichnet der bekannte deutsche Historiker Hans Mommsen diese Vorstellung als falsch. Nach Mommsen hat es nie einen „Führerbefehl“ zum Völkermord an den Juden gegeben:

„Es besteht Einigkeit in der Forschung, dass es einen umfassenden Befehl zur Durchführung der totalen Liquidierung nicht gegeben hat.“ (S. 10)

Wenn Hitler den Holocaust nicht befohlen hatte, wie konnte er denn aber trotzdem stattfinden? Genau dies ist die Frage, der Mommsen in seinem aktuellen Buch nachgeht. Auf 235 Seiten erklärt er, wie es auch ohne einen direkten Erlass durch Adolf Hitler zur Ermordung von etwa 6 Millionen Juden kommen konnte.

Als Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde, besaß er noch keinen genauen Plan für das Schicksal der deutschen Juden. In Übereinstimmung mit dem 25-Punkte-Programm der NSDAP wollte er zunächst nur den „jüdischen Einfluss“ auf die deutsche Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur eindämmen. Nachdem sich mehr und mehr Juden auf Grund der antisemitischen Gesetze gezwungen sahen, Deutschland zu verlassen, erhoffte sich Hitler die „Lösung der Judenfrage“ von der freiwilligen Ausreise. Seine Hoffnung schien sich zunächst auch zu erfüllen: Bis zum Jahr 1939 hatten fast zwei Drittel der etwa 500.000 in Deutschland lebenden Juden das Land verlassen. (S. 111)

Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gerieten jedoch schon bald Millionen neuer Juden in den deutschen Herrschaftsbereich.
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