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Das Mutanten-Korps. Perry Rhodan 02. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2000

4.6 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Das Notsignal des auf dem Mond havarierten arkonidischen Schiffes lockt fremde Intelligenzen ins Solsystem. Die Menschheit, von Perry Rhodan gerade vor der atomaren Selbstvernichtung bewahrt, sieht sich den gefährlichen Individualverformern gegenüber. Perry Rhodan entdeckt auf dem Planeten Venus eine uralte Basis, die er in den Besitz der von ihm gegründeten Dritten Macht bringen kann. Dort schult er parapsychologisch begabte Menschen, positive Mutanten mit ungewöhnlichen Fähigkeiten. Doch kaum ist die Gefahr der Individualverformer von den Mutanten abgeschlagen, tauchen in dem nur 27 Lichtjahre von der Erde entfernten Wega-System neue Feinde auf, deren Ziel ursprünglich die Erde war. Zusammen mit seinen Freunden vom Mutantenkorps wagt Perry Rhodan an Bord des arkonidischen Beiboots GOOD HOPE den Sprung in das ferne Wega-System, wo der Arkonide Crest die Welt der Unsterblichkeit vermutet. Am Ziel trifft Perry Rhodan auf einen zu allem entschlossenen Gegner! , die Topsider. Wie er ihnen mit Hilfe des Mutantenkorps die Stirn bietet und außerdem noch das Volk der Ferronen vor dem Untergang bewahrt, schildert dieses Buch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die beiden Männer in dem spartanisch eingerichteten Raum saßen schweigend in ihren Sitzen
und warteten. In Rhodans Gesicht zeigten sich die Anstrengungen der vergangenen Wochen,
trotzdem wirkte er gelassen. Reginald Bull dagegen, der zweite Mann, machte einen
ungeduldigen Eindruck. Als ein Summton erklang, beugte er sich mit einem Ruck über die
Funkanlage und schaltete auf Empfang.
Eine nervöse Stimme erklang:
,,Hier spricht das Sekretariat der Föderierten Weltmächte. Wir rufen Perry Rhodan, um ihm
nach Abschluß der Konferenz folgendes Ergebnis mitzuteilen, das gleichzeitig als
Kommunique über alle Nachrichtenstationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird:
Die Vertretungen der NATO-Staaten, des Ostblocks und der Asiatischen Föderation haben
heute über den völkerrechtlichen Status der sogenannten Dritten Macht beraten. Die Vorgänge
der letzten Tage, besonders die Ereignisse außerhalb der Erde, haben in allen Teilen der Welt
ernste Besorgnis hervorgerufen. Die zweifellos in feindlicher Absicht erfolgte Annäherung
eines Raumschiffs unbekannter Intelligenzen muß als eine Bedrohung der Erde angesehen
werden. Es wird von den Delegierten der NATO, des Ostblocks und der Asiatischen
Föderation eingeräumt, daß es allein dem Eingreifen der Dritten Macht zu verdanken ist,
wenn das unbekannte feindliche Raumschiff auf dem Mond vernichtet werden konnte. Die
Konferenzmächte halten daher eine gewisse Loyalität der Dritten Macht den gemeinsamen
menschlichen Interessen gegenüber für gegeben und haben beschlossen, die Dritte Macht in
ihrer gegenwärtigen geographischen Lage und Ausdehnung als souveränen Staat
anzuerkennen. Perry Rhodan wird gebeten, diese Nachricht zu bestätigen."
Bull drückte die Stoptaste und ließ sich wieder in den Sessel zurücksinken.
,Wir haben es geschafft", sagte Rhodan schlicht. ,,Langsam scheint die Menschheit zu
begreifen, daß nicht wir ihre Feinde sind, sondern daß Gefahr aus dem Weltraum droht,
Umfangreiche diplomatische Beziehungen sollen sich die Herren aus dem Kopf schlagen. Es
würde ihnen gefallen, mit uns drei Dutzend und mehr Botschafter auszutauschen, doch wir
sind ein Sonderfall in der Diplomatie. Man hat sich bereits langsam daran gewöhnt. Nimm
bitte folgende Antwort auf .
,,Willst du nicht selbst sprechen?" ,,Ich habe meine Gründe dafür, es nicht zu tun.“ Reginald Bull zuckte mit den Schultern. ,,Ich werde es durchgeben. Bitte sage ihnen, daß ich mich freue, eine so positive Antwort bekommen zu haben, daß ich die Einsicht lobe, mit der man in Genf gehandelt und entschieden hat, daß ich jedoch auf den Vorschlag betreffs diplomatischer Beziehungen später zurückkommen werde, da wir in unserem kleinen Reich vorläufig unter einer räumlichen Beschränktheit leiden, die die Anwesenheit diplomatischer Vertreter noch nicht rechtfertigt. Kontakte sind jedoch jederzeit möglich."
Bully verzog das Gesicht. ,,Ich werde mir den Kopfzerbrechen, wie ich den Text formuliere .
,,Du wirst sofort antworten, mein Lieber! Zum Kopfzerbrechen bleibt dir nicht viel Zeit. Mit
dem Tempo der heutigen Sitzung haben die Machtblöcke der Erde einen neuen Rekord
aufgestellt. Und du wirst dieses Tempo mithalten."
Bully sah nicht gerade begeistert aus, aber Perry Rhodan gab ihm keine Gelegenheit zu
protestieren, sondern fuhr fort: ,,Du kannst die Pekinger Vertretung in Genf auffordern, sich Gedanken über den Verkauf des Territoriums zu machen. Ich denke nicht daran, einen souveränen Staat auf gepachtetem Gelände zu gründen."
,,Und wie groß hast du dir unseren zukünftigen Staat vorgestellt?" wollte Bull wissen. ,,Im Zentrum das Kugelschiff. Ringsherum das Sperrgebiet der Dritten Macht. Wir brauchen mindestens einen Radius von fünfzig Kilometern."
Perry Rhodan verließ den Raum, ohne das bestätigende Kopfnicken des Freundes abzuwarten. So wichtig für ihn und die Welt die kommenden Verhandlungen waren, es gab noch entscheidendere Dinge für ihn zu erledigen. Dinge, die über eine bloße Kontaktaufnahme weit hinausgingen. Er trat ins Freie. Nicht weit von ihm - im Zentrum der auf zehn Kilometer erweiterten Energieglocke - lag das Kugelraumschiff der Arkoniden. Im Hintergrund stand der aus dem Arkonidenschiff ausgebaute positronische Riesenautomat, dessen mikrophysikalische Reaktionen der Menschheit helfen sollten.
Rhodan benutzte seinen Spezialanzug, mit dessen Hilfe er die Strecke innerhalb weniger Sekunden überbrückte. Draußen war kein Mensch zu sehen, und Perry hoffte, die Einsamkeit, die er jetzt brauchte, auch im Innern der großen Halle anzutreffen. Doch er sah sich enttäuscht, denn die Arkonidin Thora trat ihm entgegen. Sie sah ihn abschätzend an. ,,Oh, Thora! Zieht es Sie zum Altar Ihrer Macht?".
Die Arkonidin setzte eine verächtliche Miene auf. ,,Die Erde hat außer den Trümmern und
Resten einer arkonidischen Technik kaum etwas Reizvolles für eine Frau meiner Herkunft zu
bieten." Rhodan ließ sich von ihr nicht aus der Fassung bringen. ,,Die Gleichgültigkeit der
Arkoniden ist schwer zu begreifen. Wenn sie etwas reizvoll finden, dann ist es ihr eigenes
Milieu. Mir als Mensch ergeht es gerade umgekehrt: der Reiz liegt im Fremden."
Hinter ihnen erklangen Schritte. Crest' der letzte Abkömmling der herrschenden Dynastie
seiner Heimatwelt, kam herein. ,,Hallo!" sagte er freundlich, als habe er ein Leben lang keine andere als diese terranische Begrüßungsform gekannt. ,,Sie wollen sich mit dem Robotrechner beschäftigen, Rhodan?" ,,Ich habe einige Fragen an die Maschine, von deren Beantwortung das Schicksal der
Menschheit abhängt - das Schicksal der Menschheit im erweiterten Sinn."
,,Sie rechnen also auch uns dazu?" ,,Auch Sie", nickte Rhodan. ,,Wir sind uns einig darüber, daß alles in Gefahr ist, was wir unter der galaktischen Zivilisation verstehen. Es geht um unsere Sache, Crest. Sie dürfen uns nicht im Stich lassen!" ,,Das klingt wie eine Aufforderung und wie ein Vorwurf zugleich."
,,Verzeihen Sie, Crest! Ein Vorwurf Ihnen gegenüber wäre ungerecht. Nur durch Ihre Mittel war es mir möglich, das unbekannte Raumschiff, das ins Solsystem eingedrungen war, zu vernichten. Doch Sie wissen, daß dieser Überraschungsangriff nur die Andeutung der Gefahr ist, in der wir wirklich leben. Vielleicht haben wir lange Jahre Zeit, uns vorzubereiten. Vielleicht stehen wir aber schon morgen vor
der Aufgabe, die galaktische Zivilisation vor der Vernichtung zu schützen. Ich rechne mit dem
ungünstigsten Fall, deshalb drängt die Entscheidung."
,,Er macht sich zum Anwalt der galaktischen Zivilisation", sagte Thora aufgebracht. ,,Er bettelt um unsere Hilfe, die ihm Macht geben soll. Dabei vergißt er, wer wir sind." Rhodan ließ sich nicht provozieren. ,,Sie wissen selbst, wie sinnlos Ihr Vorwurf ist. Es ist noch nicht lange her, da waren Sie bereit, Ihr Urteil über die Menschheit Terras zu revidieren. Drängt es Sie immer noch, uns als unterentwickelte Halbzivilisierte abzutun? Verzichten Sie jetzt bitte auf die Antwort! Ich werde sie Ihnen selbst geben. Sie brauchen die Menschen von Terra, Sie, die beiden letzten Überlebenden der arkonidischen Expedition. Sie brauchen die Menschen, weil kein Weg mehr zurückführt, es sei denn mit unserer Hilfe. Und Sie werden wohl oder übel die Gefahren, Ängste und Sorgen mit den Terranern teilen müssen. Ihr von überspitztem Kastendünkel diktierter Widerstand schadet letztlich Ihnen selbst. Brauchen Sie mehr Beweise als die Ereignisse der letzten Tage?"
,,Die terranische Menschheit ist ein Konglomerat", erklärte die Arkonidin. ,,Ich stelle keineswegs in Frage, daß uns das Schicksal gemeinsame Interessen aufgezwungen hat. Doch ich zweifle die Fähigkeiten einer Menschheit an, die noch nicht einmal die Gegensätze auf dem eigenen Planeten überwunden hat. Sie sollten sich nicht beleidigt fühlen, Rhodan, wenn ich nach wie vor behaupte, daß Ihr Volk primitiv ist." ,,Es ist jung", versuchte Crest die Worte seiner...


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Endlich eine zeitgemäße Umsetzung der Perry-Rhodan Silberbände. Sauber produziert, vollständig und spannend erzählt. Und der Name des Spechers Josef Tratnik steht für eine atmosphärisch dichte Erzählweise - einem Rufus Beck mindestens ebenbürtig!
Wer diese CD's gehört hat, wird sofort auch den ersten Band als Hörbuch kaufen "Die Dritte Macht" - in gleicher Ausführung und Qualität.
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Format: Audio CD
Was soll ich sagen? Hörbuch 1, "Die Dritte Macht" hat mich, einen von aufwändigen Produktionen aller Medien schwer verwöhnten Konsumenten, derart begeistert, dass ich, als mein CD-Player im Auto die letzte Scheibe ausgespuckt hatte, fast eine Panikattacke bekam, weil die schon als Paket bestellten Hörbucher 2 bis 6 noch nicht geliefert waren.
Allein schon der Umstand, dass ich, nicht nur verwöhnt, sondern auch von der Richtigkeit der "Geiz ist geil"-Ideologie überzeugt, gleich alle fünf zu dem Zeitpunkt verfügbaren Bücher gekauft habe, mag für sich sprechen.
"Das Mutanten-Korps" ist ein Buch, in dem, wäre es kein Buch, sondern ein Film, Popcorn-Kino vom Feinsten geboten wird, auch wenn es um eine ziemlich heftige Menge unterschiedlicher Themen geht:
- Perry Rhodan baut seinen Stützpunkt zu einem autarken "Staats"-Gebilde aus, sucht Fachleute, die eine Handelsorganisation schaffen, die der Dritten Macht dringend benötigte Finanzmittel liefert
- Das Mutanten-Korps wird auf- bzw. ausgebaut
- Machenschaften der in ihrer Vorherrschaft bedrohten Nationalstaaten der Erde stören die Entwicklung von Rhodans ehrgeizigen Plänen
- Vom Notsignal des zerstörten Arkonidenkreuzers auf dem Mond werden Außerirdische angelockt, die zur Invasion auf Terra ansetzen
- Perry Rhodan wagt den Schritt hinaus aus dem Sol-System und trifft bei der Sonne Wega auf die friedlichen Ferronen, die von den echsenartigen Topsidern attackiert werden...
Da komme ich schon beim Schreiben aus der Puste - aber genau das ist weder den Autoren der diesem Hörbuch zu Grunde liegenden Romane noch dem wiederum stimmgewaltig und variantenreich brillierenden Josef Tratnik passiert. Er liefert uns geneigten Hörern einfach wieder gut 15 Stunden Unterhaltung total.

Also: Alles klar zum 2. Hypersprung ins Perry-Audio-versum? Dann los: Sprung!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hier geht der Hokuspokus aus dem 1. Band in ungebrochener Fröhlichkeit weiter. Im Laufe der ganzen Geschicht ist sogar noch eine Steigerung des Fantastischen zu verzeichnen. Zu den Adjektiven 'Hyper' und 'Über' gesellt sich jetzt noch 'Ultra' um die unglaubliche Story am Laufen zu halten.
Leider wird die Vision vom 'Menschen der Zukunft' immer Utopie bleiben, dazu müßte die Menschheit (oder wenigstens der überwiegende bzw. ausschlaggebende Teil) über einige ihrer Schatten springen können, die sich aber als weitaus zu groß erwiesen haben. Es wären da hauptsächlich die Schatten der Unvernunft und der Verantwortungslosigkeit.
Leider ist abzusehen, dass es im Endeffekt wieder nur um die Beherrschung des Universums geht, also um Macht, welche und nur auf Grund des Zurverfügungstellens der allmächtigen Technik mit den Arkoniden geteilt werden soll. Und wozu? Na, wie gehabt, zur Unterwerfung, Unterdrückung, Ausbeutung in sämtlichen Belangen, hemmungsloser Geldmacherei, Aneignung fremder Technologien und fremden Eigentums u.s.w., die Liste ist lang. Und diese zweifelhaften Ziele werden natürlich um jeden Preis und mit allen erdenklichen Mitteln, auch wie gehabt, mit Vernichtung, Krieg aber auch mit Intriganz, List und Tücke durchgesetzt. Da hätte den Autoren auch mal was Neues einfallen können.
Eine solche Vision ist für einen utopischen Schriftsteller eher steinzeitlich. Ein weiterer unüberwindbarer Schatten.

Auch dieser Band liest sich trotz allem ganz gut...., woran liegt das nur...??? Will ich an solche Fantastereien glauben...??? Will ich damit für ein paar Stunden einer völlig anderen Realität entfliehen...??? Ich weiß es nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Seit 1961 erscheinen die Perry Rhodan-Hefte wöchentlich. Die beiden Erfinder dieser weltweit bekannten und erfolgreichen SF-Serie, K.-H. Scheer und Clark Darlton, haben mit dieser Weltraum-Saga, die wohl größte und am längsten laufende SF-Geschichte geschrieben. Die Perry Rhodan-Silberbände sind eine Zusammenfassung dieser Storys. Es werden teilweise Nebenhandlungen weg gelassen und auch ein wenig die Inhalte aktualisiert. Dies wird sehr vorsichtig angegangen und eine massive Veränderung der Inhalte wird vermieden. Bedingt durch das biblische Alter der Serie gab und gibt es gerade in der Angangszeit einige technische Details, die mit dem heutigen Wissen eher belustigt gelesen werden. Aber das gibt dieser serie auch einen gewissen Charme.

Die Bücher sehen gut aus. Wenn man die ganze Sammlung im Regal stehen hat macht es schon eine repräsentativen Eindruck. Ich persönlich sammle lediglich die eBooks, da unsere Bücherregale sowieso schon überquellen.

In Band 2 nimmt die Story gewaltig Fahrt auf. Es tauchen fremde Lebewesen auf, die durch die Notsignale des gestrandeten Arkonidenschiffes angelockt wurden. Die Mutanten, die sich der Dritten Macht angeschlossen haben, helfen bei der Abwehr diese Gefahr für die Menschheit. Perry Rhodan startet zusammen mit den Mutanten an Bord des arkonidischen Beibootes "Good Hope" ins Wega-System und trifft dort auf die Topsider, die ursprünglich ebenfalls zur Erde wollten. Mit Hilfe des Mutantenkorps wird die Topsider-Gefahr abgewendet...
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