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Das Moor des Vergessens Taschenbuch – 1. Februar 2008

2.9 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Ein wenig enttäuschend ist es für die Bewohner des Dorfes Fellhead schon. Überall im Moor werden immer wieder Jahrtausende alte Leichen an die Oberfläche gespült, nur im Lakeland-Moor scheint es anders zu sein. Lediglich „Hunderte von Jahren“ gibt Detective Chief Inspector Ewan Rigston dem Fund in den uralten Torfbänken bei Carts Moss laut einer Zeitungsmeldung. Trotzdem gibt es eine Besonderheit, die Jane Gresham bei der Lektüre der Zeitung den Atem stocken lässt.

Denn die Moorleiche ist über und über mit Tätowierungen geschmückt. Und hatte nicht auch Fletcher Christian solche Tätowierungen mit aus der Südsee gebracht -- Fletcher Christian, der nicht nur die berühmte Meuterei auf der Bounty anführte, sondern in seiner Jugend auch mit dem nicht minder berühmten Dichter William Wordsworth befreundet gewesen war? Wordsworth soll ein verschollenes Werk über Fletcher geschrieben haben. Diese Legende ist Janes „Lieblingssage aus dem Hinterland“. Aber die Literaturwissenschaftlerin ist nicht nur Wordsworth-Expertin. Sie ist auch noch in Fellhead geboren. Kein Wunder also, dass sie mehr wissen will über den rätselhaften Mann aus dem Moor -- und sich auf die Suche nach Wordsworths Manuskript begibt. Hat das Dienstmädchen Dorca, dass die Schrift nach Wordsworths Tod vernichten sollte, ihre Pflicht erfüllt? Oder geistert sie vielleicht doch noch unter ihren Erben herum?

In Das Moor des Vergessens begleitet Thriller-Expertin Val McDermid ihre Heldin bei ihren Nachforschungen. Und als ob dieser Plot nicht schon spannend genug wäre, hat die schottische Autorin die Geschichte noch mit einer Kriminalhandlung verknüpft. Denn alle potenziellen Besitzer von Wordsworths Manuskript werden umgebracht, bevor Jane mit ihnen sprechen kann. So wird Das Moor des Vergessens nicht nur zu einer Atem beraubenden Jagd nach dem Werk eines großen Dichters, der in eingeschobenen Brieffragmenten sogar selbst zu Wort kommt: Der Roman wird selbst zu einem kleinen Meisterwerk des Thriller-Genres. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.
Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ihrem neuen Roman "Das Moor des Vergessens" legt Val McDermid mit der "Meuterei auf der Bounty" ein aus meiner Sicht interessantes Basisthema zugrunde.

Kurz zum Plot: Als im Lake District eine Moorleiche gefunden wird, die durch die charakteristischen Tätowierungen der Seefahrer in karibischen Gewässern gekennzeichnet ist, steht für die meisten Bewohner der dortigen Gegend fest, dass es sich bei der Leiche um Fletcher Christian, den Anführer der legendären Meuterei auf der Bounty, handelt. Auch Jane Gresham, Literaturforscherin uns Wordsworth-Expertin, glaubt daran und kehrt daraufhin in ihr Heimatdorf Fellhead im Lake District zurück, um vor Ort nach einem bislang unentdeckten Wordsworth-Gedicht zu suchen, welches Gerüchten zufolge nach Rückkehr Fletcher Christians von Wordsworth verfasst worden sein soll, um die wahren Geschehnisse auf der Bounty festzuhalten. Bald schon muss Jane jedoch feststellen, dass sie nicht die einzige zu sein scheint, die nach dem Manuskript sucht. Plötzliche Todesfälle unter den von Jane befragten Einwohnern bringen Jane als Hauptverdächtige in Bedrängnis. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem es nicht nur darum geht, das Manuskript als erstes zu finden, sondern auch, weitere Todsfälle zu verhindern.

Meines Erachtens nach ist es Val McDermid auch in diesem Buch wieder gelungen, einen spannenden und interessanten Plot zu stricken. Zwar entwickelt sich die Geschichte zunächst langsam, gewinnt dann aber zusehens an Spannung und gipfelt in einem furiosen Finale, das unerwartete Wendungen bereithält. Die Charaktere sind wie immer bei Val McDermid gut ausgearbeitet und sympathisch und ihre Motive gut nachvollziehbar. Auch gelingt es der Autorin in anschaulicher und gelungener Art und Weise, die Geschichte von Fletcher Christian und der Bounty in die Handlung einzuflechten.

Für mich ein gelungenes Buch, das zu lesen wirklich lohnt!
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses lange erwartete neue Buch der Psycho-Killer-Queen schien mir - wie vielen anderen - eine Enttäuschung, aber nur für kurze Zeit. Schnell zog die Geschichte mich in ihren Bann, und bald konnte ich mich kaum noch davon losreissen.

Schon 'Ein Ort für die Ewigkeit' (A Place of Execution) kam ohne die für die Autorin eigentlich typisch gewordenen Gemetzel und wilde Action aus, und ich empfand es als ihr bis dahin bestes eigenständiges Werk. Die Story hier ist nun nochmals anspruchsvoller, in akademischer wie auch literarischer Hinsicht, mit mehreren parallelen Handlungssträngen die sich ohne Hast entwickeln und erst gegen Ende ein ganzes ergeben. Ohne Wissen über die Meuterei auf der Bounty (man sollte zumindest den Film kennen, besser noch das Buch) und William Wordsworth (Englischer Gelehrter und Poet des 19. Jahrhunderts) wird diese Lektüre wohl nur wenig Sinn und Spass machen, wenn überhaupt.

Faszinierend sind Fletcher Christian's Gedanken über die Meuterei und das Pitcairn Massaker und Wordsworth's Tagebucheinträge während er sich anschickt, Christian's Geschichte zu schreiben. Eine schier immense Menge an Recherche steckt in diesem Buch, was es interressant und auch lehrreich macht, o.g. Grundwissen jedoch vorausgesetzt. Es spricht sehr für McDermid, dass eine Reihe von was-wäre-wenn's nicht zu einer drögen Hypothese verkommen, sondern eine höchst plausible Geschichte flechten, so dass man glauben will die Ereignisse hätten sich so zugetragen (so wie viele wohl glauben wollen, McDermid solle immer die gleiche Art von Geschichten schreiben). Wenn man sich auf dises Buch einlässt wird man keinesfalls enttäuscht.
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Von Code am 11. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Schade. Eigentlich möchte man Val McDermid immer loben. Ihr literarischer Stil verleiht ihren Geschichten eine so leichte Note, daß man das Böse als etwas hinnimmt, das unweigerlich zum Leben dazu gehört. Moor des Vergessens ist jedoch vor allem ein Roman für Anglisten. Fletcher Christian, der sagenumwobene Meuterer auf der Bounty und der Dichter Wordsworth stehen im Mittelpunkt der Handlung über ein verschollenes Manuskript und eine uralte Moorleiche, die beweisen soll, daß Fletcher Christian damals nach England zurückgekehrt ist. Das Ganze zieht sich, bis die Hintergründe erzählt sind, und als habe die Autorin ihrem eigenen Spannungsaufbau nicht getraut, flechtet sie als die Nebenhandlung noch den beinah Missbrauch an einer jugendlichen Freundin der Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham ein, der zu Mord und Brandstiftung führt.

Es bedarf allerhand Konstruktion, um die Hauptfiguren zusammenzubringen und eine weitere Mordserie zu entfachen, die allesamt in Verbindung mit dem Besitz jenes mysteriösen Gedichts stehen, das angeblich Wordsworth verfaßt haben soll, um die Ehre seines Freundes Fletcher Christian zu retten, und das nun mindestens eine Million Wert sein soll. Die einen jagen das Geld, die anderen die literaturhistorische Bedeutung. Die Geschichte jedoch plätschert so dahin und besitzt wenig von McDermids sonstiger Schärfe, wenig von ihrem hintergründigen Humor, kaum ihr Feingespür für Spannung. Wer Val McDermid als erstklassige Autorin entdecken will, wendet sich besser einem anderen Buch zu.
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