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am 13. April 2017
Ein sehr gut geschriebenes Buch bei dem man aber als akut Betroffener die ein oder andere Seite möglichst nur überfliegen sollte, da es in Teilen sehr belastend ist.
Insbesondere vielleicht auch für Angehörige um einen Einblick in die Welt eines Depressiven zu erhalten ist es gut.

Man sollte allerdings wissen, dass die Autorin die Krankheit nicht überlebt hat bevor man das Buch kauft. Ich habe das erst heraus gefunden, nachdem ich wissen wollte wie sie bspw. den Auszug Ihrer Tochter verkraftet hat und wie sie weiter gemacht hat. Denn der Teil über die Genesung ist im Vergleich zum Rest recht kurz. Jetzt weiß ich warum. Sally Brampton war nie wirklich gesund und hat 2016 Suizid begangen.
Mich hat das zutiefst geschockt und belastet. Ich hätte das Buch dann nicht gekauft. Wobei es dennoch ein gutes Buch bleibt. Für mich ganz persönlich ist es dann eben nur nicht mehr glaubhaft und hat mich unvermittelt getroffen.
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am 12. März 2018
Ich habe dieses Buch in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens gelesen.
Durch die Rezensionen habe ich schon vor dem Lesen von dem Selbstmord der Autorin erfahren, was dem Bucher allerdings keineswegs schadet.
Leider bin ich selbst nicht gut im Verfassen von Rezensionen oder generell von längeren Texten, dennoch möchte ich den Leuten da draußen, welche sich möglicherweise gerade selbst in einer schwierigen Phase befinden raten, diesem Buch eine Chance zu geben.
Es hat mir echt extrem geholfen zu wissen, dass ich nicht alleine bin und das es anderen mit der Depression sogar noch viel schlechter geht als mir. ( Auch wenn das egoistisch klingen mag )
Was ich jedenfalls sagen möchte ist dass ich, seit ich dieses Buch gelesen habe wieder optimistisch in die Zukunft blicken kann und ich eine
Menge Zweifel losgeworden bin da dieses Buch auch stellenweise erklärt, warum dieses oder jenes Denkmuster "falsch" ist.
Und im Allgemeinen hat es mir auch einen Spiegel vorgehalten und dies war erschreckend. Seitdem ist mir klar das ich mein Leben, leben möchte!
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am 9. Juni 2014
Es ist ein sehr gutes Buch, für Alle, die Depression kennen, sich damit beschäftigen, oder gerade an schweren Depressionen leiden, Der Außenwelt kann man es eh nicht erklären, vielleicht hat man einen einfühlsamen Partner oder verständnisvolle Freunde, dann hat man Glück, andere, die sagen, stell dich nicht so an, mach dies, mach das, kann man getrost vor die Tür setzen.
Ich bin seit 20 Jahren Manisch-depressiv, manisch hab ich im Griff, schwere Depression kommt bei mir durch Überbelastung (Schicksalsschläge) im laufe der Jahre habe ich eine Strategie für mich entwickelt, mit meiner Depression zu leben, sie abzuschwächen, mit ihr zu leben. Viele Dinge, die Sally Brampton in diesen Buch schreibt finde ich bei mir wieder, es ist einfach, menschlich und tiefgründig geschrieben, viele Seiten habe ich markiert und noch einmal gelesen und habe mich in Ihre Depression hineinversetzt. Es dauert eine lange Zeit aus den Depressionen heraus zu kommen - einfach nicht aufgeben-,Dinge herausfinden, die man gerne machen möchte, es sind viele tausend kleine Schritte und nicht auf "gute Ratschläge" anderer
hören,ich habe ein paar Lieder geschrieben, über die Auslöser meiner Depression, wer mag, gibt wolfgang herche auf You Tube ein, das erste heißt - gib ned auf- , Musik machen war ein Teil davon, meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen -

Sally Brampton, hat ein sehr sehr gutes Buch geschrieben Danke Sally
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am 4. April 2016
... weil man merkt, dass man nicht allein mit der Krankheit und ihren verflixten Symptomen ist,
...weil man erkennt, was die Krankheit aus einem machen kann, wenn man nicht die dringend angezeigte Therapie wahrnimmt,
...weil man Hilfen bekommt zur Bewältigung,
...weil man das Buch in seiner sprachlich lockeren, leichten Art gut lesen kann,

Ich habe das Buch gern und aufmerksam gelesen und kann es nur weiterempfehlen.
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am 6. Dezember 2013
Dem Buch wird teilweise angekreidet, dass es sich zu sehr auf das Monster beschränke. Doch genau das ist es, was mich so fasziniert. Es beschreibt selbst für Menschen, denen die Hölle einer Depression erspart blieb, eindrücklich die Gefühlswelt dieser Erkankung. Sally Brampton trifft mit nahezu jedem Satz den Nagel auf den Kopf. Natürlich muss man dabei beachten, dass ihr Fall durch die Kombination mit einer Alkoholabhängigkeit sehr schwer war. Dennoch treffen die Beschreibungen ihrer Stimmung auch auf jedne anderen Ausprägungsgrad der Erkrankung zu.

Vielleicht sollten Sie dieses Buch nicht als erste Lektüre zum Thema Depression wählen, da es stellenweise doch sehr ehrlich und durch seine erdrückende Wortwahl entsprechend erschreckend ist.

Jeder der sich für das Thema Depressionen interessiert oder mit depressiven Menschen zu tun hat, muss dieses Buch lesen. Uneingeschränkte Empfehlung!
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am 6. Dezember 2014
Wie viele Betroffene habe ich alles über die Krankheit gelesen, was man in die Finger kriegen kann und hatte mit "Das Monster, die Hoffnung und ich: Wie ich meine Depression besiegte" zum ersten mal das Gefühl, nicht allein auf dieser Welt mit meinen Symthomen zu sein. Endlich schildert jemand, der die gleiche Hölle durchmachen musste, wie es ihm dabei ging, was geholfen hat, was es nicht tat, was es für alternative Behandlungsmöglichkeiten gibt. Verständnis ist definitiv ein erster Schritt zur Besserung, und das wird einem beim Lesen dieses Buches klar. Ich empfehle es nicht nur Betroffenen selbst, sondern vor allem auch Freunden und Familie, da die sich oft unter dem Begriff "Depression" nichts oder nicht viel vorstellen können.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Januar 2014
Das Buch zeigt Nicht nur theoretische Wege aus der Depression auf,sondern die Autorin nimmt den Leser mit in ihre Depression,ihre Hilflosigkeit, aber auch mit auf ihren Weg der Genesung. Das Buch ist sehr packend, ehrlich und schonungslos geschrieben, zeigt aber auch viele verschiedene Wege raus aus der Depression. Tolles Buch sowohl für Betroffene,wie auch für Angehörige und Interessierte.
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am 22. November 2016
Ich bin auf dieses Buch über eine Empfehlung aufmerksam geworden. Für jemanden der depressiv ist ist es vielleicht gut dieses Buch zu lesen um zu erkennen, dass es auch anderen so geht und es Wege gibt. Wo das Buch aber wirklich punkten kann ist in meiner Meinung in den Händen von Angehörigen denen es sonst eher schwer fällt zu verstehen wie es in einem depressiven Menschen aussieht. Es werden gut die Gefühle und Hochs und Tiefs dieser Krankheit herübergebracht. Nach dem Lesen dieses Buches werden viele Menschen zu ihren depressiven Angehörigen sagen "jetzt verstehe ich dich auch besser".
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am 24. August 2014
Dieses Buch zu lesen ,war eine Reise zu mir selbst.
Ich war erschrocken,bewegt und erleichtert.
Endlich konnte ich meinen innersten Gefühlen Worte geben.Vieles besser verstehen und es hilft mir realistisch zu sein.
Es ist als wurde mir ein Spiegel vorgehalten .
Ich habe dabei in die tiefsten Ecken meiner Seele gesehen, und mich auch mit den Augen meiner Familie ,Freunde sehen
können.
Es ist ein ehrliches Buch und ich glaube man sollte es erst lesen ,wenn man für sich azeptiert hat depressiv zu sein und Hilfe
bei dem alltäglichen Kampf annimmt.Sonst könnte man zu sehr nur das Monster sehen und die Hoffnung gar nicht
wahrnehmem.Mir hat dieses Buch sehr geholfen und es würd mich noch oft begleiten.
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am 3. Juni 2015
Boah. Dieser Roman hat mich total gefesselt. Ich lese selten Romane, die meisten interessieren mich nicht., aber diese biografische Schilderung der Krankheit und Genesung von Sally Brampton hat mich total mitgerissen. Nach der Lektüre glaube ich, deutlich mehr von dieser lebensgefährlichen Kranheit Depression zu verstehen. Absolute Leseempfehlung für Betroffene und auch Angehörige von an Depression Erkrankten und natürlich auch für alle, die mehr darüber wissen und vielleicht auch etwas nachempfinden wollen.
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