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Das Modell für Laura: (Sterben macht Spaß) - Romanfragment auf 138 Karteikarten Gebundene Ausgabe – 10. November 2009

3.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis es ihm der Welterfolg von «Lolita» ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).











Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Da ist er nun, Vladimir Nabokovs lange umrätselter "letzter, unvollendeter" Roman. Genau genommen ist das schon eine an Lüge grenzende Übertreibung, die Erwartungen weckt, die dieses bescheidene Buch zwangsläufig enttäuschen muss. Dem Leser präsentiert sich nämlich nichts anderes als eine Romanskizze mit (zu) vielen Leerstellen, die schnell gelesen ist. Dennoch wird der Nabokov-Kenner, Nabokov-Liebhaber darin sein Vergnügen finden. Winzigen Perlen gleich stecken auch in diesem Text geniale Metaphern, Spielereien, Humorismen, typische "Nabokovismen" eben. Wem Nabokov unbekannt ist, mache aber besser einen Bogen um dieses Buch und lese erstmal "Lolita", "Pnin" und "Einladung zur Enthauptung" (in dieser Reihenfolge).
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Von FW am 19. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zur Ausgabe: Diese Edition istsehr hochwertig, allein die Karten im Faksimile laden zum Genuss und Spass ein. Ich empfehle unbedingt den Erwerb dieser Ausgabe - wenn das Buch gekauft werden soll. Dies ist ein Buch, bei dem das Anfassen vor dem Kauf die Kaufentscheidung sehr unterstützt.
Zum Inhalt (der ist ja schliesslich auch nicht unwichtig...): Das Buch ist etwas für Nabokov - Fans. Es handelt sich wirklich um ein Fragment, welches zwar nochmals die schriftstellerische Kraft von Nabkov aufscheinen lässt, aber eben kurz und schnell gelesen ist. Das wäre, so bin ich sicher, ein toller Roman geworden. So bleibt eigentlich die Freude über ein gelüftetes Geheminis und das Bedauern, dass nicht mehr hinterlassen worden ist. Die nicht verbrannten Karten des Buchentwurfes sind eben kein Kafka - Manuskript.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein paar unzusammenhängende Manuskriptseiten werden durch Abdrucke der Originalschriften und viele halbleere Seiten zu einem "Romanfragment" aufgebauscht. Das Buch hat man in einer halben Stunde gelesen.
Ich komme mir als Käufer veräppelt vor. Warum hat man diesen dürren Text nicht einfach in einen der Bände der hervorragenden Werkausgabe integriert? Reine Geldschneiderei?
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