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Das Mitternachtskleid: Ein Märchen von der Scheibenwelt Broschiert – 23. Mai 2011

3.9 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer Pratchett noch nicht kennt, hat etwas Wundervolles verpasst." (Suite101.de)

"Wie immer bei Terry Pratchett: Fantastische Lektüre im besten Sinn!" (AGM Games Magazin)

"Wer noch kein Pratchett-Fan ist, wird es mit diesem Märchen über die dreizehnjährige Hexe Tiffany werden." (Gong zum "Winterschmied")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 75 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Seit meiner Kindheit bin ich Fan von Terry Pratchetts Büchern, und habe wirklich alle gelesen (auch seine Romane, die nicht auf der Scheibenwelt spielen), und das mehrmals. Aufgrund meines damaligen Alters habe ich meine Sammlung nahezu zwangsläufig mit von Andreas Brandhorst ins Deutsche übersetzten Romanen begonnen, der mit seinem sprachlichem Charme der Scheibenwelt seinen eigenen, einen deutschen" Stempel aufgedrückt hat.

Dieser Charme hat in den letzten (nicht mehr von Herrn Brandhorst übersetzten) Werken abgenommen; mit Das Mitternachtskleid" hat Regina Rawlinson dem Stil endgültig den Garaus gemacht. Bevor ich diese Rezension geschrieben habe, habe ich direkt dem Manhattan-Verlag mein Bedauern über diese völlig misslungene Übersetzung ausgedrückt und darum gebeten, Herrn Brandhorst wieder als Übersetzer anzustellen. Die Antwort gebe ich hier wieder:

[Beginn des Zitats]
Sehr geehrter Herr Häusler,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir bedauern es sehr, dass Ihnen der neue Übersetzungsstil nicht zusagt, doch dass der Ton bisweilen vom Gewohnten abweicht, ist von uns so gewollt, weil man damit die komplexen Beziehungen innerhalb der Scheibenwelt besser abbilden kann.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und verbleiben,
mit freundlichen Grüßen
[Zitat Ende]

(Aufgrund von Amazon-Bestimmungen habe ich den Namen der Kontaktperson entfernt.)

Nun denn: Daß Tiffany nun plötzlich Formulierungen verwendet wie "Es ist mir eine große Freude, aber auch eine kleine Überraschung, Sie hier wiederzusehen, Frau Wetterwachs." oder Nanny Ogg anredet mit "Finden Sie nicht auch, Nanny?
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Format: Broschiert
Ich bin von der ersten Seite von "Kleine freie Männer" an ein großer Fan von Tiffany Weh, den Wir-sind-die-Größten und dem Kreideland geworden, und muss jetzt auch mit leisem Bedauern feststellen, dass "Das Mitternachtskleid" leider kaum an seine Vorgänger heranreicht, was Handlung (diffus), Hauptfiguren (sprunghaft und undeutlich in ihren Beweggründen) und Nebenfiguren (konstruiert) anbelangt. Auch schade: das an sich wunderschöne Bildmotiv der Häsin wird kaum durchgehalten und dient nur hie und da als Anlass für undeutliche metaphorische Betrachtungen. Seit (für mein Empfinden) der "Nachtwache" und "Klonk" gesellt sich zu Pratchetts sinnigem Humor manchmal eine leise, aber tiefgehende Tragik, die den Geschichten bei aller ironischen Objektivierung menschliche Empfindsamkeit verliehen hat; hier gleitet sie manchmal ab in ein nur schwer erträgliches Pathos. Aber, bei aller Kritik, auch dies ist immer noch ein Pratchett-Buch und damit eines, dass nicht nur im Genre Fantasy, sondern überhaupt in der Literatur einzigartig ist. Tiffany wird erwachsen, und anders als sonst in der Fantasyliteratur, zwischen infantilen Zauberstabschwingern und schwindsüchtigen mormonischen Blutsaugern, ist die Lektüre dieses Prozesses keine Flucht in ein nett aufgehübschtes Paralleluniversum, sondern eine echte philosophische und lebenspraktische Bereicherung. Nicht nur für die Pubertierenden in der eigenen Familie, für die man eine Alternative zum letzten Dämmerbissband sucht, sondern für jeden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Ja, es stimmt: Das Buch ist überteuert, das Coverbild einer kopflosen Frau bescheuert.*
Der Titel hat herzlich wenig mit dem Inhalt zu tun und es ist eine Schande, ein Stück Publikationskultur dem schnöden Mammon zu opfern. (Der Verlag verdient durch das "Card-Cover" ca. 1 Euro extra pro Buch.) Darum schnell zu den inneren Werten:

"Gemeindeschwester" Tiffany Weh hat in ihrem Revier alle Hände voll zu tun und beweist der Welt, dass Hexen harmlos und gütig sind und dass sie die richtige kluge Person am rechten Ort ist. Ach ja, dann war da auch noch diese Kopfseuche, der personifizíerte Hass, der es ausgerechnet auf die Jüngste abgesehen hat. Aber ein Hexe muss tun, was eine Hexe eben tun muss ...

Soweit die Handung in Kürze und bei oberflächlicher Betrachtung. Mit leichtem Hang zu Kitsch und Pathos schießt Pratchett damit auch nicht den Vogel ab. Aber allemal macht das Buch mehr Spaß als ein durchschnittliches und darum auch die gute Bewertung. Dass es dazu mehr zu sagen gibt, beweist die Länge des nachfolgenden Textes - den zu lesen keiner gezwungen wird :-)

Es ist eigentlich unmöglich, dieses Werk objektiv zu beurteilen. Zu viele Gefühle funken einem dazwischen. Wenn der Reigen der Scheibenwelt-Figuren noch ein letztes Mal vorüber zieht, um sich zu verneigen, denkt man an ein ganzes Schriftstellerleben, wischt sich eine Träne aus dem Augenwinkel und schnieft nur kopfschüttelnd: "Wow, wow, wow! - Hat er nun doch noch einmal den Bogen gekriegt."

[Für alle, die es noch nicht wissen: Prachett leidet seit nunmehr 5 Jahren an einer erblichen Alzheimererkrankung, die früh ausbricht und keine Hoffnung lässt.
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