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Das Methusalem-Komplott: Die Menschheit altert in unvorstellbarem Ausmaß. Wir müssen das Problem unseres eigenen Alterns lösen, um das Problem der Welt zu lösen Taschenbuch – 5. Oktober 2005

3.2 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen

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Frank Schirrmacher ist der Panikmache unverdächtig. Was er aber für sein Buch Das Methusalem-Komplott an erschütternden Fakten über das Altwerden zusammengetragen hat, könnte zarte Gemüter, wenn sie völlig unvorbereitet damit konfrontiert werden, durchaus in Panik versetzen. Dies zumal, wenn sie gerade einmal wieder eine der kritischen Wegmarken (wie den 40. oder 50. Geburtstag) vor oder hinter sich haben. Und das Schlimmste: Die Panik ist berechtigt!

Die demografische Katastrophe, auf die wir unweigerlich zusteuern, ist nicht nur das versicherungsmathematische Problem, dessen man gegenwärtig verzweifelt Herr zu werden versucht. Alter ist von jeher mit vielen weiteren, nicht minder existenziellen Nöten und Sorgen behaftet als nur mit denen um die so genannte "Alterssicherung". Das Nachlassen der körperlichen und geistigen Kräfte, Krankheit, Angst und Tod werden mit zunehmendem Alter immer bestimmendere Lebensthemen. Als sei dies für das Individuum nicht schon schlimm genug, kommt eben diese Lebensproblematik mit vielfacher Wucht nun zusätzlich noch auf die Gesellschaft als ganze zu. Die nämlich hat längst begonnen, in einem in jeder Hinsicht beängstigenden Maße zu "überaltern".

"Am Horizont der Zukunft", schreibt Schirrmacher zu Beginn, "baut sich eine der erbittertsten Streitmächte gegen die Alten auf, die es je gegeben hat. Sie marschiert auf uns zu, die wir heute 20, 30 oder 60 Jahre sind, denn wenn der Krieg beginnt, werden wir die Älteren sein. Und die Gesellschaft, die wir geschaffen haben, nimmt den Alternden alles: das Selbstbewusstsein, den Arbeitsplatz, die Biographie. Unsere Lebensentscheidungen basieren auf Grundrissen und Daten eines vergangenen Jahrhunderts. Gingen wir mit dem Raum so um wie mit unserer Lebenszeit, würden wir in Postkutschen reisen."

Das alles klingt gewiss alles andere als ermutigend. Trotzdem ist Schirrmachers Buch letztendlich genau dies: eine ganz entschiedene Ermutigung. Woraus nämlich allein Rettung erwachsen kann, ist eine grundstürzende und grundlegende Revolution des Bildes, das wir uns von unserem Leben und unserem Alter machen. Die Aufgabe ist keine geringe. "Die Frage ist, wie wir den Steinzeitmenschen in uns an eine fast verfünffachte Lebenserwartung gewöhnen können." Wenn wir diese Aufgabe ernst nehmen, können wir das Blatt zum Guten wenden, so könnte man das Fazit des Buches auf einen kurzen Nenner bringen. "Wir müssen verlernen, was unsere Kultur und unsere Biologie uns über das Alter eingaben. Sie haben, um es trivial auszudrücken, nicht mehr Recht. Es ist vorbei mit der unbestrittenen Herrschaft der Jugend über das Alter." Daraus gilt es, Konsequenzen zu ziehen. Und genau dafür bietet Schirrmacher viele interessante Anknüpfungspunkte. -- Ein Buch, das man lesen muss! --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"... anregend, scharfsinnig wie provozierend, zugleich aber auch ausgewogen, facettenreich und präzise."James Vaupel, Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung

"Dieses Buch ist wunderbar zu lesen ... es ist polemisch, witzig, gescheit und ohne großen statistischen Quatsch."
Elke Heidenreich/Lesen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
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In Eurem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum
geknetet, innig wie ein Teig zusammen:
Mit jedem Schnitte (jeder Seite) gebt Ihr mir von beidem.
(Kleist, Der zerbrochene Krug)
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Frank Schirrmachen, 45, Mitherausgeber der FAZ (der Zeitung mit dem klugen Kopf irgendwo im Hintergrund), hat ein Buch über das Alter geschrieben, Er hat zu diesem Thema viel gelesen. Mit stolzen, aber nutzlosen 142 Literaturhinweisen, die wir in den Anmerkungen zu seinem Buch finden, will er die Leser wohl beeindrucken und einen wissenschaftlicher Anspruch erheben.
Die Zielsetzung des Buches ist im Klappentext folgendermaßen zusammen gefasst:
"Dieses Buch will anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse zu einem Komplott gegen den biologischen und sozialen Terror der Altersangst überreden, weil nur so die Jungen eine Chance bekommen".
Meine Frau (70) und ich (75) haben uns das Buch wechselseitig vorgelesen und wurden von Seite zu Seite ärgerlicher. Welches waren die Gründe?
1) Schirrmacher hat ein "journalistisches" Buch geschrieben; er mischt Tatsachen und Theorien, Wissen und Meinung so innig zusammen, dass der Leser bald den Überblick verliert. Das Buch liebt Provokation und Zuspitzung, es ist alles andere als ausgewogen und präzise (wie J. Vaupel im Klappentext behauptet).
2) Die Schwierigkeiten, mit denen die Gesellschaft durch steigende Lebenserwartung und eine geringe Geburtenrate konfrontiert wird, will Sch. durch ein Komplott (eine Revolution) der Alten beseitigen. Er will dadurch das Selbstbewußtsein der Alten stärken und die "Diskriminierung der Alten" abbauen.
3) In einer mehrfach von Sch. zitierten "Berliner Altersstudie" haben die Teilnehmer - zwischen 70 und 100(!
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Format: Gebundene Ausgabe
Frank Schirrmacher beherrscht nach meinem Eindruck und Beobachtungen anscheinend die Kunst, eigene Ängste und Abneigungen bei nächst bester Gelegenheit auf Zeitgenossen zu projizieren - und sich dann moralisierend auf diese zu stürzen.In diesem Werk unterstellt er der jüngeren Generation einen "Hass" - auf die ältere Generation, die er obendrein auch noch ins Verhältnis zum islamistischen Terror setzt bis hin zu Referenzen an Samuel Huntingtons "Clash of Civilisations". Düster brütend malt er das Szenario wehrloser alter europäischer Pensionäre an die Wand, die sich gegen hereinstömende junge Moslems ("Einwanderungsdruck") erwehren müssen. Dem halbwegs aufmerksamen Leser erschließt sich sofort das Strickmuster dieses Werkes: Es ist eine Aneinanderreihung von Quellen und Zitaten, die in dem Zeitgeist nacheilenden Prophetie apokalypitsch ausgelegt werden. Die permanente Beschwörung des Lesers, wie er sich denn bitte auf sein eigenes Altern vorzubereiten hätte, macht die Lektüre zur Qual. Unterm Strich ist der Lärm um dieses vieldisktutiert Werk letztenendes um Nichts veranstaltet worden.
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Von Shaun TOP 1000 REZENSENT am 4. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Frank Schirrmacher ist bekannt als Mitherausgeber der FAZ und selbst als Jahrgang 1959 Teil der sogenannten "Baby-Boomer", jener Jahrgänge also, die zahlenmäßig enorm anwuchsen und jetzt langsam in die Rentnerjahre hineinrutschen werden.

In diesem 2004 veröffentlichten Bestseller dekliniert der Autor die weiter zunehmende Überalterung unserer bundesrepublikanischen Gesellschaft durch, wie sie etwa von James Vaupel, dem Direktor des Leipziger Max-Planck-Institutes für demografische Forschung beschrieben wurde. Mit vielen Beispielen deckt er dabei auf, dass unser Jugendlichkeitswahn zu einer Diskriminierung der Betagten geführt hat und weiter führen wird, wenn "wir" als die künftigen Alten dem nicht mit Selbstbewusstsein trotzen. Das Alter führt nämlich nicht notwendigerweise in eine Sackgasse aus Demenz oder chronischen Gebrechen, wenn es das sicherlich auch gibt. Die Berliner Altenstudie hat beispielsweise an einer städtischen Altenbevölkerung zwischen 70 bis 100 Jahren mit vielen landläufigen Vorurteilen, sogenannten "Ageisms" aufgeräumt: die meisten in diesem Alter schätzen sich ein und fühlen sich um 15 Jahre jünger, und sie äußern den Wunsch, noch mindestens 10 Jahre älter zu werden. Diese Studie deckte eindrucksvoll auf, dass solches Alter eben nicht die soziale Hölle ist, für die sie von den Jüngeren gemeinhin gehalten wird.

Es gelte also, sich als alt werdender Mensch einem Komplott gegen die biologischen oder sozialen Vorurteile dem Alter gegenüber anzuschließen. Wer Angst vor dem Alter hat, der blockiert sich sogar selbst nach Art einer Sich-Selbst-erfüllenden-Prophezeiung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Irgendwie ist es erstaunlich (und zu bewundern) wie Leute wie Herr Schirrmacher, aktuell Fr. Eva Herman und selbst ein Dieter Bohlen es schaffen, Millionen-Bestseller zu schreiben, nur weil sie (oder ihr Management) das richtige Gespür für zeitgeistige Strömungen haben.

Natürlich weist das Buch viele Fakten auf - diese sind aber seit Jahren bekannt und nicht überraschend. Was Hr. Schirrmacher aber daraus gemacht hat, ist ein Zerrbild der Gesellschaft, eine Horror-Vision.

Ich kann keinen KRIEG der Generationen erkennen, auch nicht, dass Jüngere abschätzig auf Ältere herabschauen und ich weiss auch nicht, welche Alten der Autor kennt, die sich für ihr Altsein SCHÄMEN. So etwas mag es vereinzelt geben, wie es eben alles gibt, so etwas aber als allgemein gültige These zu verbreiten ist schlichtweg Unfug und ist realitätsfremd.

Das Buch zeichnet ein Zerrbild der aktuellen Gesellschaft, mit düsteren + depressiven Zukunftsprognosen - Lösungswege hingegen werden nicht aufgezeigt.

Ich nehme an, dass der in Talkshows durchaus witzig + sympathisch wirkende Autor, der wohl deutlich die 40 überschritten hat, sich um seine Zukunft keine Sorgen mehr machen muss - Millionen Käufer seiner Bücher sei Dank!
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