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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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Gray ist auf dem Weg zur SIGMA-Zentrale, als ein Obdachloser auf ihn zutaumelt und in seinen Armen stirbt. Als letztes kann der Obdachlose ihm noch eine Münze überreichen. Eine seltene Münze, die viele Fragen aufwirft. Gleichzeitig wird auf der anderen Seite der Welt der Untergang selbiger geplant und zwar mit der Hilfe von außergewöhnlich begabten Kindern!

"Das Messias-Gen" gehört zur Sigma-Force-Reihe von James Rollins und hat mich bis auf ein paar Längen sehr gut unterhalten. Der Autor beschäftigt sich, wie soll es auch anders sein, mit dem Untergang der zivilisierten Welt. Doch diesmal sind die Waffen so außergewöhnlich wie erschreckend.

Die gesamte Geschichte wird aus der Erzähler-Perspektive berichtet, wobei man immer wieder anderen Figuren folgt. So hat man als Leser zwar einen ungefähren Überblick über die Guten und Bösen, doch das Ausmaß der möglichen Katastrophe erfährt man erst recht spät. Dabei spannt James Rollins seinen Leser dermaßen auf die Folter, dass ich das Buch kaum weglegen konnte.

Zwischendrin übertreibt er es aber, meiner Meinung nach, mit den Verstrickungen. Denn kurzzeitig wusste ich selbst nicht mehr, wer nun eigentlich wie mit wem in Verbindung steht und wer von wem getötet werden soll. Das hat sich dann im Verlauf gegeben, ich hätte hier aber weniger Verwirrung besser gefunden.

Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. James Rollins schafft es, sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren und doch so detailreich zu sein, dass man sich beim Lesen wie live vor Ort fühlt. Toll!

Fazit: ein sehr gutes Buch, was Lust auf mehr macht. Eine klare Leseempfehlung.
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am 16. März 2015
Man nehme: dass Orakel von Delphi, Römische Legionäre, faschistische und sowjetische Frankensteins, eine russische Amazone, karpatische Roma, autistische Kinder die zu telepathischen Monstern gepimpt werden, einen schwer verstrahlten Professor der als Bettler durch Washington wandert, konkurrierende Forscherbanden, eine biotechnologisch erschaffene Menagerie, russische Katastrophengebiete wie den Karatschai-See, indische Zwischenstopps in Neu Delhi und am das Tadsch Mahal, den amerikanischen Präsidenten der Tschernobyl besucht und ...

Während in OPERATION AMAZONAS oder DER GENESIS-PLAN die Ideen und Handlungsstränge ein stimmiges Bild ergaben, wirkte auf mich das MESSIAS-GEN hoffnungslos überfrachtet, ja, befremdlich.

Sowohl die Vielzahl der Handlungsstränge, der Handlungsorte, der agierenden Personen, wie auch der eigentlichen Handlung (en) ergaben für mich kein homogenes Bild. Vielmehr musste ich immer wieder in meinem E-Book 'zurückblättern', um wieder den Faden zu finden.

Als enttäuschend empfand ich auch gewisse 'Logikfehler', z.B. wurde Professor Polk in einem russischen Sperrgebiet(!) schwer verstrahlt, wanderte aber später durch halb Washington, um sterbend Commander Gray Pierce in die Hände zu fallen um die Handlung in Gang zu bringen.

Das krampfhaft beschworene Bedrohungspotential der Kinder erschloss sich mir auch nicht. Vielmehr empfand ich, dass sich die in diesem Roman zweifellos vorhandenen genialen Ideen und actionreichen Handlungen gegenseitig neutralisiert haben.

Fazit: Ein Action-Tsunami flutet um den halben Erdball und ersäuft die Handlung(en) ' Schade.
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am 7. Januar 2015
Wie die meisten Rollins Romane, ist es schwierig das Buch weg zu legen. Rollins versteht es die Spannung immer wieder zu steigern. Kann den Roman nur empfhelen, wer Spaß hat an solchen Lektüren. Warte auf den nächsten Rollins
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am 5. April 2010
Ehrlich gesagt, ist Rollins' Roman ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann und will. Ich habe ihn in 5 Stunden gelesen.

Typisch für Rollins ist wieder der Mix aus Science, Pseudo-Science, Science-fiction und Spiritualismus. Trotz kleiner Schwächen in der Handlung hat Rollins hier ganze Arbeit geleistet: packende Spannung, dichte Atmosphäre, ut gewählte Schauplätze. Im Allgemeinen erscheint mir der Roman stringenter und konsistenter als Rollins' letztes Werk. Meine Lieblingsfigur ist Marta und vor allem ihre Charakterentwiucklung gefällt mir gut.

Für alle Rollins-Fans: ein MUSS.

Für allen anderen: ein guter Anlass, Rollins zu lesen.
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am 17. März 2014
Dieses Buch ist unglaublich. Ich konnte es einerseits nicht weglegen, hatte aber andererseits fast Furcht weiterzulesen. Wenn man sich vorstellt, dass eventuell solche Forschungen durchgeführt werden, graust es einen. Auf jeden Fall kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.
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am 4. November 2011
..aber sicherlich nicht mein letzter. So spannend war dieser Roman, dass ich ihn kaum aus der Hand legen wollte. Zwar ist er Teil einer Reihe, die inzwischen 5 Romane umfasst, aber man kann ihn ohne Probleme lesen, ohne die anderen Romane zu kennen. Natürlich, wenn man ein Fan der SIGMA-Force Romane ist, wird man diesen Roman umso mehr lieben, aber auch ohne die anderen Werke zu kennen, bietet der Roman beste Unterhaltung.
Der Roman beginnt mit einem Paukenschlag und endet in einem furiosen Showdown. Dazwischen liegen Tage absoluter Spannung und eine Handlung, die von griechisch-römischen Zeiten bis in unsere Zeit reicht. Der Plot spielt dabei in Washington, in Europa, im Ural, in Indien etc; die Wechsel der Orte sind logisch begründet und man merkt an der Beschreibung der Schauplätze, dass der Autor sich gut vorbereitet hat und wahrscheinlich die meisten der Orte auch selbst besucht hat.

Was mich aber besonders fasziniert hat, ist die geschickte Vermischung von Wissenschaft und Technik mit Paranormalität und Fiktion. Dazu noch einige geschickt eingestreute geschichtliche Fakten, und schon haben Sie einen Thriller, den Sie wohl kaum aus der Hand legen wollen. Das alles ist in einem leicht lesbaren, flüssigen Stil geschrieben. Natürlich sind die Personen etwas überzeichnet, aber wer erwartet etwas anderes von einem spannenden Thriller?
Mich jedenfalls stört es nicht. Ich will gerne unterhalten werden - und dies passiert bei diesem Roman bestens!
Ich jedenfalls kann das neue Buch von James Rollins kaum erwarten
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am 25. Februar 2012
Die Erforschung telepathischer und paranormaler Phänomene ist keine Fiktion, sondern knallharte Realität. Ausgehend vom Orkal von Delphi schlägt der Autor einen packenden historischen Bogen in unsere Zeit und präsentiert seiner Leserschaft eine unglaubliche Geschichte, welche historische Fakten, wissenschaftliche Erkenntnisse und fiktive Ereignisse auf höchst spannende Weise verknüpft.

Ein sagenhafter Thriller? Nein, eher ein Werk, dass er uns als prophetische Warnung serviert. Eine Warnung, welche uns auf die gefährlichen Leistungen der Wissenschaft sensibilisiert und deren Missbrauch durch machtsüchtige Persönlichkeiten aufzeigt. Keine Frage, es ist der Mix aus Geschichte, Wissenschaft, Politik, Macht und missionarischem Eifer, der uns treffsicher anspricht und ein beachtlichen Unbehagen zu erwecken vermag.

Geschickt gewählte Schauplätze (Washington, Punjab in Indien und der südliche Ural), faszinierende Persönlichkeiten, misshandelte, mit aussergewöhnlichen Talenten begnadete Kinder und eine liebenswerte Schimpansin gewinnen rasch die Sympathie der Leser und Leserinnen - weniger jene Kreise, die Verrat an der eigenen Nation verüben oder eben in blindem, an Wahnsinn grenzenden Eifer eine neue Welt zu schaffen versuchen.

Über 500 Seiten versprechen eine packende Lektüre, über die nicht mehr verraten werden soll. Dieses Buch verdient eine grosse Leserschaft, obschon einige Passagen über fragwürdige Brutalität berichten - ist unsere Gegenwart besser?!
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am 12. Januar 2014
Man will das Buch gar nicht mehr weglegen, weil man wissen will wie es ausgeht und hofft gleichzeitig, dass es nicht endet ;-) ... sehr spannend und interessante Themen....wer Dan Brown liebt wird dieses Buch auch begeistern.
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am 29. August 2010
... ob nun alles so funktionieren kann, Kinder über derartige Fähigkeiten verfügen können oder nicht. Es ist nicht so wichtig, denn die Story ist einfach gut. SEHR gut. Bei manchen Sequenzen fröstelt es einen vor lauter Spannung. Oder auch einfach Unwohlsein. Weiterlesen muss man trotzdem. Schlimm wird es teilweise, auch verstörend, doch das Ende versöhnt einen. Zumindest ein wenig.
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am 9. Dezember 2015
Absolut zufrieden ;)

Keine Mängel, gute Story, eben ein klassischer james rollins. Sollte man aber erst lesen, wenn man die anderen Bücher vorher gelesen hat.
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