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Das Meer der Lügen Gebundene Ausgabe – 2003

3.5 von 5 Sternen 91 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein toller Krimi!" (Freundin)

"Unterhaltsam, humorvoll und farbenprächtig. Ein Lesevergnügen ganz besonderer Art." (Norddeutscher Rundfunk)

"Spannung, Dramatik und nicht zuletzt Sinnlichkeit zeichnen diesen Pageturner aus, der darüberhinaus ein detailreiches Sittengemälde der Londoner Gesellschaft im 18. Jahrhundert bietet." (Schweizer Illustrierte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Ein toller Krimi!"
Freundin

"Unterhaltsam, humorvoll und farbenprächtig. Ein Lesevergnügen ganz besonderer Art."
Norddeutscher Rundfunk

"Spannung, Dramatik und nicht zuletzt Sinnlichkeit zeichnen diesen Pageturner aus, der darüberhinaus ein detailreiches Sittengemälde der Londoner Gesellschaft im 18. Jahrhundert bietet."
Schweizer Illustrierte -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 19. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wem der Name der Autorin "Diana Gabaldon" nichts sagt, der wird wohl kaum auf "Das Meer der Lügen" stoßen. Diana Gabaldon hat sich seit Jahren - ich habe ihr erstes Buch 2001 gelesen - einen Namen gemacht, mit ihrer "Highland Saga". So wird die faszinierende Zeitreise der Engländerin Claire zurück ins 18. Jahrhundert genannt. Claire landet zunächst in Schottland, wo sie Jamie kennerlernt und, ach wer Interesse an der "Geschichte" der beiden hat, sollte sie doch einfach mal lesen - aaaaber sich dabei vieeeeeeeel Zeit nehmen, denn Frau Gabaldon hat mittlerweile sieben Bände geschrieben; jeder Roman so dick, dass ein Gelegenheitsleser beim Anblick vermutlich wegläuft! - Also im Klartext dürfte es sich um gut 9.000 Seiten handeln, und kein Großdruck! :-)

Wer jetzt noch Interesse hat, sollte weiter lesen, bzw. den dürfte meine Kritik am "Meer der Lügen" interessieren.

Viele Fans von Gabaldons Highland-Saga waren enttäuscht vom "Meer der Lügen" weil es wohl nicht so spannend und nicht so reich an Worten bebildert ist. Außerdem ist "Das Meer der Lügen" eher ein Krimi, als ein Schmachtfetzen. - Lieber Leser, das ist - finde ich - eine Sache der Erwartungen. Wenn man das Vorwort von Frau Gabaldon liest und einige Zusatzinformationen, dann sind diese Trotz-Reaktionen der Leser(innen) von Frau Gabaldon vorhergesehen worden; sie hat's trotzdem veröffentlicht. - Das finde ich mutig.

Ach, übrigens - ich mag "Das Meer der Lügen" sehr und Lord John, um den sich dieser Roman (Krimi) dreht auch.
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Format: Taschenbuch
Diana Gabaldon - Das Meer der Lügen

London, Mitte des 18. Jahrhunderts: Im Herrenclub "Gesellschaft zur Wertschätzung des englischen Beefsteaks" macht Lord John Grey eine erschreckende Entdeckung- der Ehrenwerte Joseph Trevelyan, zukünftiger Ehemann von Greys Cousine, leider an Syphilis. Der einzige Ausweg, den Grey sieht, ist der, die Verlobung zu lösen, und das möglichst diskret.

Doch nicht nur dieses Problem sucht nach einer Lösung, denn bald wird ein toter Offizier gefunden, der unter Spionageverdacht stand, und dessen Spur zu Joseph Trevelyan führt...

Trotz der weit verbreiteten Meinung, dieses Buch sei bloßes Mittelmaß, hat es mir gut gefallen. Mrs Gabaldons Schreibstil ist flüssig und einfach, sie unterlässt größtenteils überflüssige Beschreibungen und kommt schnell auf den Punkt, ebenso wie ihre Charaktere.

Es ist erfrischend, wie ungeblümt Lord John manchmal die Wahrheit sagt, und wie menschlich ihre anderen Figuren sind. Da wird nichts verschönt- wenn Lord John den Tag in den Slums von London verbracht hat kommt er auch dementsprechend heim, und nicht so, als wäre er grade aus der Waschmaschine gestiegen.

Leider war die Handlung wegen des vielen hin- und herspringens zwischen Greys "privaten" Nachforschungen und den "offiziellen" teilweise etwas verwirrend, aber mir wurde alles im laufe des Buches viel klarer.

Fazit: Lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte ist schnell erzählt: Beim Pinkeln entdeckt Lord John eine Syphiliswunde am besten Stück seines Nebenmannes, des Ehrenwerten und einflussreichen Joseph Trevelyan. Eigentlich nicht weiter schlimm. Nur dass Trevelyan in einigen Wochen seine Cousine Olivia heiraten wird. Diskret beginnt Lord John mit den Nachforschungen über die Herkunft der Erkrankung und den wahren Charakter des Heiratskandidaten. Parallel dazu wird ein Sergeant, der im Verdacht der Spionage stand, tot aufgefunden. Alles deutet daraufhin, dass der Mord aus persönlichen Gründen geschah. Lord John wird mit den heiklen Ermittlungen beauftragt, im Laufe derer sich seine persönlichen und die offiziellen Nachforschungen verquicken und er einen ungeheuren Skandal aufdeckt.
So weit so gut. Die Geschichte an sich ist nichts Aufsehen Erregendes. Alles schon mal da gewesen. Wäre da nicht die Autorin. Diana Gabaldon ist unbestritten die Königin der amüsanten Details und schrulligen Charaktere. Herrlich Lord Johns Mutter, die exzentrische Benedikta Grey; wunderbar auch Lord Johns pfiffiger Leibdiener Tom Byrd oder der etwas hölzerne, aber ehrenhafte deutsche Oberst von Namtzen. Diana Gabaldon entwirft ein Kaleidoskop der Schattenseite Londons: Königinnen der Nacht, schwule Adonisse, brutale Schläger und intrigante Politiker. Und mittendrin der sympathische Lord John, der versucht, seine Pflicht zu tun. Man muss kein Lord John-Fan sein, um das Buch zu mögen.
Allerdings kommt „Das Meer der Lügen" in seiner Erzähldichte und Qualität bei weitem nicht an die Highland-Saga ran. Es ist ein unterhaltsames Buch, aber auch nicht mehr. Es packt nicht, macht nicht süchtig und man kann es, einmal fertig gelesen, auch ohne Reue wieder weglegen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mal ganz losgelöst von den Gabaldon-Highland-Büchern um Jamie und Claire (Bin absoluter Fan, alle mind. 3xgelesen und voller Erwartung auf den 6. Band, für den ich mir gaaanz sicher 24-Stunden-NonStopp-Leserunde vorgenommen habe!) ist es ein guter historischer Krimi. Und die Person Lord John's wird einem richtig sympathisch. Natürlich, wenn man in der Erwartung auf die Highland-Saga an das Buch herangeht, könnte man enttäuscht sein. Denn es tauchen zwar in Lord John's gedanklichen Monologen einige Male die Erinnerungen an James Fraser auf, aber sie haben keinen Bezug auf den vorliegenden Krimi. Und den finde ich - nur für sich betrachtet - wirklich gut. Ein interessanter Plot, jede Menge kriminelle Energie bei den "Mitspielern" - und das aus jeweils überraschenden (oder nachdem die Umstände klar waren, doch nicht so überraschenden ?!) Gründen. Schöner, flüssiger Schreibstil, mit ernsthaften und auch humorvollen Passagen und dem ganz besonderen "Witz", der auch in Diana Gabaldon's Highland-Büchern zu finden ist. Eine Fortsetzung von Lord-John-Romanen würde ich jederzeit kaufen. In diesem 1. Roman ist er kurz nach der Rückkehr aus Ardsmuir in London angelangt und hat sein gesellschaftliches Leben dort wieder aufgenommen. Seine Cousine Olivia steht kurz vor der Hochzeit mit dem ehrenwerten Sir Trevelyan - und genau diesen betrachtet Lord John (äh,hmtja - aufgrund seiner ganz persönlichen "Neigung" ) beim Pinkeln etwas genauer und sieht ein Syphilis-Wundmal auf dessen "bestem" Stück.Lesen Sie weiter... ›
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