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Das Medaillon - Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte von [Ciseau, Karolyn]
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Das Medaillon - Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte Kindle Edition

5.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Länge: 24 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Das ist meine Zweitälteste. Helena. Sie wird morgen heiraten«, sagt mein Vater. Gregorius sieht mich aufmerksam an. »Ist er ein guter Mann?« Ich möchte am liebsten weinen.

Eine Liebesheirat im antiken Rom? Helena weiß, dass dies ein Wunschtraum ist. Doch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen tritt der geheimnisvolle Gregorius in ihr Leben und stellt es gehörig auf den Kopf. Mit welchen Absichten mischt er sich in Helenas Schicksal ein?

„Das Medaillon“ ist eine eigenständige Zeitenwanderer-Kurzgeschichte, die vor den Ereignissen von „Gefangen – Die Zeitenwanderer-Chroniken“ spielt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1907 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 24 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B06WD5JLHT
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.149 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine schöne Kurzgeschichte die einen trotzdem in den Bann zieht.
Die Autorin schreibt flüssig und man kann sich die Handlung bildlich sehr gut vorstellen, auch die Charakter sind gut beschrieben.

Zum Inhalt:

Die Geschichte handelt von Helena die mitten in den Hochzeitsvorbereitungen für ihre arrangierte Ehe steckt.
Sie selbst würde gern aus Liebe heiraten, aber diese Hoffnung hat sie schon aufgegeben.
Doch plötzlich taucht Gregorius auf und stellt alles auf den Kopf.
Auch das Medaillon welches Helena schon lange besitzt ist von großer Bedeutung.

Was hat es mit Gregorius auf sich?
Warum ist das Medaillon so wichtig und welche Geheimnisse müssen entschlüsselt werden?

All das müsst ihr nun selbst herausfinden :)

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine wunderschöne Geschichte um ein geheimnisvolles Medaillon und um eine junge Liebe, die nicht sein sollte und doch am Ende Erfüllung findet...
Liest sich in einem Rutsch durch, ich hätte gern noch mehr gelesen.
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Format: Kindle Edition
Die Kurzgeschichte beginnt mit einer Legende um ein Medaillon. Es gehörte einer Vorfahrin der Erzählerin und steht dafür, dass man den heiraten soll, den man liebt.
Der Erzählerin, Helena, soll dies allerdings verwehrt bleiben, denn ihr Vater ist nicht mehr so reich, dass die Familie sich das leisten könnte. Sie muss jemanden zum Mann nehmen, der genug Geld hat.
Doch während der Hochzeitsvorbereitungen lernt sie Gregorius kennen, er will ihr helfen, den zu heiraten, den sie begehrt und glücklich zu werden.

Karolyn Ciseaus Schreibstil ist wunderbar. ‚Das Medaillon‘ spielt in der Vergangenheit und so liest es sich auch. Man spürt während des Lesens die Melancholie und wie Helena das Schicksal angenommen hat. Man sieht keinen Ausweg, nicht mal als Gregorius ihr einen verspricht.
Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen, wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne vergeben.

Wie auch schon bei der ersten Kurzgeschichte ‚Maskenball‘ finde ich das Cover wunderschön. Schwarz, Gold und Türkis harmonieren gut miteinander und lassen es romantisch – passend zur Story – wirken. Auch wenn Einbände mir persönlich unwichtig sind, ist das jetzt schon eines meiner Lieblingscover.

Ganz lieben Dank an Karolyn Ciseau, dafür dass ich die Kurzgeschichte testlesen durfte.
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Format: Kindle Edition
„Das Medaillon“ ist eine Kurzgeschichte, die vor den Ereignissen von „Gefangen – Die Zeitenwanderer-Chroniken“ (Band 1) spielt.

Kurze Zusammenfassung:
Die Kurzgeschichte spielt im antiken Rom. Helena trägt seit ihrer Kindheit ein Medaillon, dass von Generation zu Generation weitergegeben wird und sie immer daran erinnern soll, dass ihre Vorfahren aus Liebe geheiratet haben. So sollte es auch bei ihr sein.
Jedoch wird Helena aufgrund einer Geldknappheit für eine Hochzeit vorbereitet, die sie eigentlich überhaupt nicht will. Dann taucht jedoch Gregorius auf und stellt alles auf den Kopf.

Meine Meinung:
Der Schreibstil konnte mich wie bei der Kurzgeschichte „Maskenball“ wieder sofort überzeugen, da er locker und flüssig ist. Das Lesen war wieder sehr angenehm. Durch einen verständlichen Aufbau, kann man alles problemlos verstehen. Der Schreibstil hat es mir ermöglicht, dass ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte.

Wie in „Maskenball“ haben die Charaktere einen ersten positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Ich finde die Charaktere sympathisch und interessant. Da es eine Kurzgeschichte ist, konnte man allerdings nicht ganz so viel über die Charaktere erfahren. Besonders Gregorius macht mich neugierig, da er ziemlich geheimnisvoll ist und noch eine Rolle spielen wird. Ich bin sehr gespannt, was sich alles in ihm verbirgt.

Die Handlung finde ich sehr interessant. Die Kurzgeschichte macht sehr neugierig auf mehr. Denn ich möchte unbedingt erfahren, was es mit Gregorius auf sich hat. Da ich sofort in der Geschichte drin war habe ich die Kurzgeschichte direkt in einem Rutsch durchgelesen. In die Handlung konnte ich persönlich sehr schnell eintauchen.
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Format: Kindle Edition
Klappentext: „'Das ist meine Zweitälteste. Helena. Sie wird morgen heiraten', sagt mein Vater. Gregorius sieht mich aufmerksam an. 'Ist er ein guter Mann?' Ich möchte am liebsten weinen. Eine Liebesheirat im antiken Rom? Helena weiß, dass dies ein Wunschtraum ist. Doch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen tritt der geheimnisvolle Gregorius in ihr Leben und stellt es gehörig auf den Kopf. Mit welchen Absichten mischt er sich in Helenas Schicksal ein?“

Nach „Maskenball“ handelt es sich bei „Das Medaillon“ bereits um die zweite Kurzgeschichte der Autorin Karolyn Ciseau, welche die Neugierde für ihre neue Zeitenwanderer-Reihe schüren soll und das ist auch diesmal wieder sehr gut gelungen!

Diesmal erzählt die Autorin über drei Abschnitte und einen Epilog eine in sich abgeschlossene Geschichte rund um den mysteriösen Gregorius, der bereits in „Maskenball“ einen interessanten Auftritt hatte, die junge Helena und die zauberhafte Legende eines Medaillons.

Auch bei dieser zweiten Kurzgeschichte ist man schnell von den Zeilen gefangen und verfolgt gespannt das Schicksal der sympathischen Protagonistin Helena, die sich mit einer arrangierten Hochzeit konfrontiert sieht. Trotz der wenigen Seiten schafft es die Autorin hier mühelos, dem Leser die Gefühle ihrer Hauptfigur zu vermitteln und ihn mitfiebern zu lassen. Der überraschende Auftritt von Gregorius ist hier ebenso mysteriös wie schon beim „Maskenball“, macht dafür aber umso neugieriger auf die eigentliche Zeitenwanderer-Reihe.
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