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Das Maurische Spanien: Geschichte und Kultur (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 22. Februar 2016

4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Bossong ist Professor für romanische Philologie an der Universität Zürich. Bei C.H.Beck erschien von ihm bereits die Anthologie Das Wunder von al-Andalus. Die schönsten Gedichte aus dem Maurischen Spanien (2005).


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fazit vorab: ein gut verdichtetes Buch zu fast acht Jahrhunderten Al-Andalus. Vier Sterne.

Bossong beschreibt nur in der ersten Hälfte die Ereignisgeschichte. In der zweiten geht er tiefer auf die Kultur ein. Er sieht bei beidem eine goldene Zeit des gegenseitigen Lernens voneinander wie eine unschöne des gegenseitigen Religionshasses: Christen begannen dann mit "Kreuzzügen", später mit einer perfiden Zwangstaufe und "Reines-Blut"-Inquisition; Hardcore-fundamentalistische Berber (almohadische Teilreiche) verschlechterten zuvor ebenfalls ähnlich das Klima. Gleichberechtigung anderer Glaubensrichtungen gab es nirgends, eine gewisse Toleranz allerdings schon noch anfangs. Positiv sieht Georg Bossong am ehesten die sephardischen Juden als Kulturvermittler, vgl. sein Spezialwerk.

Bossong prangert christliche wie muslimische Herrscher an (S. 120ff.). Der Islam habe dabei vom Ende der Toleranz noch den größten Schaden genommen, da so die Aufklärung nie gestartet sei.
Und wer diese ausdrückliche Aussage Bossongs so offenbar nicht begriffen hat, hat leider vielleicht seine Rezension zu früh abgefasst.

Schwächen des Buchs: 120 Seiten sind natürlich immer etwas kurz. Bossong pflegt dann auch noch seine Steckenpferde etwas übermäßig: Sprache und Kulturtexte. Über Architektur, Sozial-, Wirtschafts-G oder Mythos-Geschichte etwa werden Sie eher wenig finden. Bei Fußnoten: komplette Fehlanzeige. Touristische Tipps oder Bilder gäbe es auch nicht wirklich, dafür auch schon 'mal Fremdwortkaskaden.

Stärken: Konzentrierte Darstellung, sinnvoll mit Karten; das ganz Wichtige ist schon halbwegs drin, als Einführung mit kulturgeschichtlichem Schwerpunkt brauchbar.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für den, der mehr über den islamischen Teil der Geschichte auf der iberischen Halbinsel wissen will, ist dieses Buch ein Muss! Professor Georg Bossong ist ein ausgewiesen kompetenter Autor und hat mit diesem Werk ein hilfreiches Handbuch zum besseren Verständnis des Geschehens auf der iberischen Halbinsel erstellt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Geschichtsbüchlein mit vielen Daten, Fakten, Herrschernamen und interessanten Erklärungen zu speziell maurischen Fachausdrücken bzw. zur islamischen Welt. Klingt nach einem trockenen, etwas anstrengenden aber doch anspruchsvollen Lesestoff - ist jedoch nicht der Fall. Natürlich geht der Autor manchmal sehr ins Detail, umschreibt jedoch manche Stammeskonflikte großzügiger, sodass man den gedanklichen Faden nicht verliert. Es werden religiöse Begriffe aus dem Islam und dem Judentum erklärt, was ich persönlich als interessant und wissenserweiternd empfand. Ebenso werden natürlich die in dieser Zeit geschaffenen großartigen Bauwerke beschrieben bzw. die Gründe für deren Errichtung. Wenn man die von Mauren geschaffenen Städte bereist, ihre Kunstdenkmäler besichtigt, ist es für mich ein Muss, die näheren Umstände der Gründung oder Namensgebung zu kennen. Der Autor gibt in vielen Fällen etymologische Details wider, was ich als äußerst Wissens bereichernd empfinde.
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Format: Taschenbuch
Georg Bossong stellt in seinem Buch "Das Maurische Spanien" aus der Reihe "Beck Wissen in der Beck'schen Reihe", das für uns eher unbekannte, Spanien unter islamischer Herrschaft vor. Dabei wird die Eroberung durch die Araber und deren Geschichte auf der Iberischen Halbinsel beschrieben. Das Buch beginnt mit dem Jahr 710 (Eroberung) und endet mit dem Jahr 1614 (Ausweisung der Moriscos). Dabei wird auch die verworrene Geschichte der einzelen Herrschaftsgebiete von Christen und Moslems untereinander versucht aufzuklären. Hier gab es sehr lange unterschiedliche Koalitionen.
Des Weiteren widmet Bossong knapp die Hälfte der 122 Seiten der Kulturgeschichte des islamischen Spaniens. Dabei geht er auf Religion, Sprache, die Wissenschaften (Philosophie, Theologie usw.) ein. Dabei geht er auch auf Einzelpersonen ein und beschreibt diese und ihr Lebenswerk.
Dieses Buch ist eine kurze und knappe Darstellung, die für einen Einsteiger reicht. Interessierte Leser können sich im Literaturverzeichnis mit weiteren Bücher versorgen.
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Format: Taschenbuch
Dieses gut geschriebene und faktenreiche Buch elidet unter der einseitigen Sichtweise des Autors. Alles, was Muslime in Spanien geschaffen haben, wird gelobt; die damit einhergehende Kolonialherrschaft, die Unterdrückung der Andersgläubigen un d die ständigen kriege werden zwar erwähnt, können das Urteil von Herrn Bossong allerdings nicht beeinflussen.

Das der Mönch Eulogius von Córdoba, der von den Arabern hingerichtet wurde, ein "glühender Islamhasser" gewesen sei, mag sein, aber haben die Muslime, die Santiago de Compostela dem Erdboden gleichmachten, die Christen nicht gehasst?

Nach der (von den Arabern verlorenen) Schlacht von Navas de Tolosa im 13. Jahehundert massakrierten die Christen die Bevölkerungen ganzer Städte; die Muslime, so Bossong, waren "entsetzt". Waren es die Christen nicht auch, als die Muslime bei der Eroberung von Barcelona (500 Jahre früher)alle männlichen Einwohner hinrichteten und alle Frauen und Kinder als Sklaven verkauften?

Hier wie so oft muss man feststellen, dass die Historiker ihre Unparteilichkeit aufgeben, wenn von "Al-Anadalus" die Rede ist. Die Herabwürdigung der Christen zu Menschen zweiter Klasse ("Dhimmis"), ihre Ausbeutung durch die Kopfsteuer, die nur von Nichtmuslimen entrichtet werden musste, der florierende Sklavenhandel, all das spielt angesichts der zauberhaften Architektur der Alhambra oder der Gedichte von Ibn Battuta keine Rolle mehr. Warum eigentlich? Die Kirchen des spanischen kolonialbarocks in Peru und Mexiko (Churrigueresco-Stil) waren sicher auch bedeutende kulturelle leistungen, aber es würde keinem Historiker einfallen, in bezug auf den spanischen Kolonialismus von einer "Kultursynthese" oder einem "Land der zwei Kulturen" zu sprechen.
Warum ist das im falle des arabischen Kolonialismus in Europa anders?
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