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Das Matriarchat, Band 1: Geschichte seiner Erforschung Taschenbuch – 31. Mai 1995

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Genial deshalb, weil ich noch keine/n ForscherIn gelesen habe, der/die so klar definiert.
Dr. Heide Göttner-Abendroth ist es gelungen, dieses äußerst wissenschaftliche Thema mit Witz und Esprit darzustellen, damit es auch für NeueinsteigerInnen nie langweilig wird. Oftmals mußte ich lautschallend lachen. Dabei benennt sie ihre eigene Interpretation klar in jeder Disposition. Gleichzeitig zitiert sie ihre KritikerInnen und begründet ihre eigenen Schlußfolgerungen. Es ist sicherlich kein Fehler, wenn dieser Stil als Maßstab von Fachbüchern herangezogen wird.
Mutig finde ich, daß Göttner-Abendroth die beschriebene Kulturstufe als "Matriarchat" benennt und nicht eine unklare, neue Worterfindung. Durch ihre offentsichtlich umfangreiche Forschungsarbeit ist sie in der Lage, eine klare Definition davon zu geben, was ein "Matriarchat" ist und welche Kriterien vorliegen müssen.
Bei vielen Wissenschaftlern/Innen oder ForscherInnen findet man/frau Formulierungen wie "wir gehen davon aus, daß..." (wer ist "wir"?) oder "man ist zu der Überzeugung gekommen, daß..." (wer ist "man"?) oder "es gilt als erwiesen, daß...". Solche Formulierungen sollen die LeserInnen glauben machen, es sei wissenschaftlich erwiesen und keinesfalls unstrittig. Es ist jedoch lediglich die eigene Meinung bzw.Schlußfolgerung des/der jeweiligen Autors/Autorin. Wenn noch dazu keine oder nur ungenaue Quellen angegeben werden, haben die LeserInnen keine Möglichkeit, die Thesen auf Stichhaltigkeit zu überprüfen.
Dieser undifferenzierte Schreibstil fällt mir erst auf, seit ich angefangen habe, Göttner-Abendroth zu lesen. Es ist eine ausgesprochene Wohltat, wie leicht hier die Quellen zu finden sind.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch halte ich für sehr empfehlenswert. Die wissenschaftlich-kritische und selbst wissenschaftliche Herangehensweise dieser Autorin mit dem noch höchst "kritischen" Thema unserer Zeit ist genial. Durch ihre Forschungsmethode konnte sie so allerlei "patriarchale" Denkmuster freilegen und so den wahren Kern herausfinden. Doch auch viele andere WissenschaftlerInnen, die durch eigene Forschungsarbeiten der Wirklichkeit der Vergangenheit näher gekommen sind, finden sich in ihrer Arbeit, auf welche sie sich bezieht, um die Existenz des Matriarchats zu untermauern. Obwohl es ein streng wissenschaftliches Buch ist, ist es sehr gut zu lesen. Was in einem selbst vorgeht, angesichts eines so explosiven Themas, steht auf einem anderen Blatt...
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Von kohakucour am 23. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Ich selber interessiere mich schon lange für das Matriarchat und habe daher mit Frustration die Sachen gelesen, welche sogenannte Forscher darüber geschrieben haben und es als Mythologie abgetan haben.
Nach dieser Lektüre verstehe ich auch endlich warum ^^
Heide Göttner-Abendroht gibt Auszugsweise Textstellen wieder von AutorInnen, welche sich (angeblich) mit diesem Thema beschäftigt hat und dann nimmt sie es auseinander und beschreibt, wie es eigentlich wirklich war.
Dabei kommen schon teilweise skurile Sachen zusammen, wo frau sich fragt, wie konnte man das nur glauben.
Jedoch nimmt sie nicht nur totale Pros oder Contrastellungen des Matriarchats unter die Lupe, sondern auch Bücher, welche zwar das Matriarchat beschreiben, aber es durch einen patriarchalischen Auge sehen und Teile davon schlichtweg vergessen, und zwar die Rolle der Frau. Denn viele sehen ja nur gerne die Rolle des Mannes und keine andere.
Dadurch bekommen die LeserInnen ein Werkzeug in die Hand um in Zukunft besser darauf zu achten, wie sie mit den Texten solcher Themen umgehen können um die Wahrheit dahinter zu erkennen. Und dabei liest es sich manchmal genauso spannend wie ein Kriminalroman, da man immer wieder gespannnt ist, was als nächstes kommt.
Fazit: Natürlich kann man auf den knapp 200 Seiten nicht die ganze Geschichte der Matriarchatsforschung auseinandernehmen, dass würde mehr als nur den Rahmen sprengen, aber es ist ein verdammt guter Ansatz hier zu finden, mit denen man persönlich gut arbeiten kann.
Und das Buch macht Lust auf die nachfolgenden Bändern, die sie geschrieben hat.
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Format: Taschenbuch
Ich bin schon durch viele Bücher durch gekommen, aber nicht durch dieses.
Für jene, die auf diesem Gebiet Forschung betreiben sicher ein Muß und auch gut, für Nur-aus-Interesse-Leser nicht wirklich zu empfehlen.
Sehr detailliert (was ohne Hintergrundwissen nutzlos ist), etwas schwergängig in der Sprache, was bei wissenschafltich Exactem kaum zu vermeiden ist.
Fazit: für Wissenschaftliches Arbeiten m.E. sehr gut, für Normalinteressenten nicht zu empfehlen.

Gruß, Anne
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Von Ein Kunde am 19. März 2001
Format: Taschenbuch
Das Buch ist äußerst spannend zu lesen, es setzt sich mit den verschiedensten Expertenmeinungen auseinander. Es ist eine gute Einführung in den Themenbereich des Matriarchats. 4 Sterne deshalb, weil das Buch doch sehr einseitig und subjektiv geschrieben ist, wenn man bedenkt, daß die Theorie des Matriarchats ja äußerst umstritten ist. Was ich von der gegnerischen Meinung halten soll, und inwiefern diese sich auf wissenschaftliche Beweise stützen kann, ist mir nach Lektüre des Buches noch äußerst unklar.
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