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Das Mädchen vom Amazonas: Meine Kindheit bei den Aparai-Wajana-Indianern Gebundene Ausgabe – 3. Oktober 2011

4.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein Plädoyer für ein Leben im Einklang mit den Menschen und mit der Natur.“ (ARTE Metropolis)

„ ‚Das Mädchen vom Amazonas‘ ist ein ergreifendes und wichtiges Buch, denn Catherina Rust öffnet uns damit die Augen für die Schönheit und die Bedeutung dieses einzigartigen Lebensraumes.“ (RBB Stilbruch)

„Es ist zu hoffen, dass Rusts Buch den Blick auf die Situation der Amazonas-Indianer lenkt und eine Diskussion in Gang setzt.“ (Wormser Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Catherina Rust, geboren 1971 in Bonn, wuchs bis zu ihrem sechsten Lebensjahr bei den Aparai-Wajana-Indianern im brasilianischen Urwald auf, wo ihre Eltern ein völkerkundliches Forschungsprojekt durchführten. Als erste Sprache lernte sie Aparai. Nach der Trennung der Eltern lebte sie bis zum 18. Lebensjahr in den USA. Zurück in Deutschland studierte sie Politikwissenschaften, Ethnologie und Psychologie und volontierte beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit engagiert sich Catherina Rust für die Sammlung ihres Vaters, die bislang umfangreichste Dokumentation der Kultur der Aparai-Wajana-Indianer. Catherina Rust lebt mit ihrer Familie in Berlin.



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Format: Gebundene Ausgabe
Catharina Rust erzählt von ihrer Kindheit. Einer Kindheit, die sehr glücklich war und die augenscheinlich ganz verschieden war von dem, was ein europäisches Kind kennt. Leichtfüßig erzählt, mit dem naiv staunenden Blick eines Kindes.

Und auch wenn diese Kindheitserinnerungen bisweilen anachronistisch anmuten, weil sie eine Kindheit darstellen, die in der westlichen Welt schwer realisierbar ist, so ist es doch ein Buch, das nachdenklich stimmt. Schlagworte unserer Gesellschaft wie Wachstumsstreben, Individualismus und Selbstverwirklichung werden kritisch hinterfragt und damit die Frage gestellt, ob es nicht sinnvoll ist, Gesellschaftsstrukturen wie die bei den Aparai-Wajana zu erhalten, die auf Gleichberechtigung, Kommunikation und Gemeinschaftswesen basieren.

'Das Mädchen vom Amazonas' ist aus meiner Sicht anders als die anderen Bücher über Erfahrungen bei Naturvölkern. Im Gegensatz zur 'Weißen Massai' wird die naive Begeisterung für das Leben bei den Indianern überwunden und macht einem reflektierten Blick auf die Probleme der Indianer Platz. Der Einfluss der westlichen Welt, Umweltverschmutzung und Vertreibung werden von Catharina Rust nicht ausgeklammert, sondern bilden den Rahmen ihrer Erzählungen. Sie möchte aufmerksam machen auf die Zustände, unter denen die Vertrauten ihrer Kindheit nun leben müssen.

Ein weiterer großer Unterschied zwischen diesem und anderen Büchern dieses Genres ist, dass Catharina Rust nicht als Tochter eines Missionars in das Dorf Mashipurimo kam. Ihre Eltern hatten keine Ambitionen, der Dorfbevölkerung eine christliche Lebensweise beizubringen und sie zu 'zivilisieren'.
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Von M. am 19. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin begeistert!

Meine Schwester hat mir das Buch zum Geburtstag geschenkt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. So ein tolles Buch! Und so herrlich gestaltet noch dazu. Das Cover ist sehr gelungen. Das verträumte kleine Mädchen, die ansprechende farbliche Gestaltung machen gleich Lust aufs Lesen.

Und das Buch hält, was der Umschlag verspricht. In 18 Kapiteln erzählt Catherina Rust von ihrer Kindheit am Amazonas. In Deutschland zur Welt gekommen, war sie von ihren Eltern, beide Ethnologen, mit in den Urwald genommen worden, wo sie bis zu ihrem sechsten Lebensjahr aufwuchs. Dabei lebte die Familie nicht etwa in einer Beobachterposition außerhalb des Stammes, schon bald wurde die kleine Catherina von den Aparai-Wajana richtiggehend 'adoptiert'. Das Leben, das Catherina Rust in diesem Buch beschreibt, ist nicht nur in seiner Exotik ' ihr Lieblingsessen ist Affeneintopf und sie isst auch gern mal lebende Larven ' ungemein fesselnd, Frau Rust schafft es auch, eine Stimmung heraufzubeschwören, die wir 'Zivilisationsgestörten' überhaupt nicht mehr kennen: Hier finden sich noch echte Geborgenheit, Harmonie, Rücksichtnahme ' wenn auch manche archaische Sitten - die Verstoßung einer jungen Schwangeren oder die Beschreibung der Marter - bei uns Europäern für Gänsehaut sorgen.

Wunderbar außerdem die vielen Bilder aus dem Nachlass des Vaters, die uns Catherina Rust nicht vorenthält. Und da steht sie tatsächlich ' als kleine Indianerin, geschmückt wie eine Indigene, oder sitzt in einer gemütlichen Runde mit den Frauen des Dorfes. Schon allein dieses tolle und umfangreiche Bildmaterial macht dieses Buch zu einem ganz besonderen Schmuckstück!
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Format: Gebundene Ausgabe
Per Zufall stieß ich auf dieses sich sehr vielversprechend anhörende Buch. Hatte ich doch zuletzt mit großer Freude die Romanbiografien Jeannette Walls gelesen und war der diversen Thriller & Historienromane etwas überdrüssig. Es wurde mal wieder Zeit für was anderes.

Das Buch berichtet von der Kindheit der Autorin bei den Aparai-Wajana- Indianern im Nordosten Brasiliens am Rio Paru (ein Seitenarm des Amazonas), unweit der Grenze zu Surinam, Guyana & Französisch-Guyana. Catherinas Vater hatte in den 60ern dort einen mehrjährigen Forschungsauftrag und beschloss mit seiner Assistentin, gleichzeitig auch Ehefrau, die Tochter dort aufwachsen zu lassen. So kam es, dass Katarischi zwar in Deutschland geboren, im Alter von einem Jahr an den Amazonas verpflanzt" wurde und als waschechte Indianerin aufwuchs. Sie berichtet hier über die für sie prägenden Zeit bis zum Alter von 6 Jahren, als es schweren Herzens zurück nach Deutschland ging.

Meine Eindrücke sind etwas zwiespältig- am Anfang zog die Autorin m. E. zu viele Vergleiche mit einem belehrenden Zeigefinger"- Gemeinsinn und Menschlichkeit statt Konkurrenzdenken, Egoismus und Profitstreben" -das ist m.E. zu plakativ, klischeehaft und verkürzt.
Menschlichkeit, Harmonie ... gegen Egoismus, Konkurrenz, Konsum ... Ich denke das Leben bei archaisch lebenden Naturvölkern spricht für sich und bedarf keines Vergleichs. Zumal man Äpfel (Leben im Einklang mit der Natur) nicht mit Birnen (Leben in der Zivilisation) vergleichen kann- einfach 2 völlig unterschiedliche Lebensweisen.

Leider hat mich das Buch über weite Strecken nicht "so" zu fesseln vermocht und begeistern vermocht, wie ich erwartet hatte.
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