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Das Mädchen mit den blauen Augen: Roman von [Bussi, Michel]
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Das Mädchen mit den blauen Augen: Roman Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 417 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» Der französische Bestsellerautor Bussi erzählt mitreißend von der Identitätssuche in einer Zeit, in der es noch keine DNA-Tests gab. « Maxi, 06.02.2014



» [Ein] emotionale[r] und spannende[r] Roman [...] « Ruhr Nachrichten, 26.06.2014



» [...] von der ersten Seite an ist Spannung garantiert.« Frankenpost, 08.08.2015

Kurzbeschreibung

Ein Flugzeugabsturz – nur ein namenloses Baby überlebt

1980. In der Vorweihnachtsnacht kommt es im verschneiten Jura zu einem tragischen Unfall: Ein Flugzeugabsturz, den allein ein kleines Baby überlebt. Doch auf der Passagierliste sind zwei Säuglinge vermerkt, beide Mädchen, beide drei Monate alt. Welches der Babys wurde gerettet? In einer Zeit, in der es noch keine DNA-Tests gibt, ist dies kaum mit Sicherheit nachzuweisen. In einem aufwühlenden Sorgerechtsprozess, den die Großeltern beider Familien führen, fällt trotz letzter Zweifel schließlich ein Urteil: Emilie Vitral hat überlebt, nicht Lyse-Rose de Carville. Achtzehn Jahre später entdeckt ein Privatdetektiv den Schlüssel zur Wahrheit, kurz darauf wird er tot aufgefunden. Zuvor aber hat er Emilie seine Aufzeichnungen zukommen lassen, die das Leben der jungen Frau von Grund auf verändern.

Ausgezeichnet mit dem Prix Maison de la Presse

„Originelles Thema und emotionale Spannung bis zur letzten Seite.“ Eliane Girard, Prima

„Exzellenter Spannungsroman made in France. Durchwachte Nächte garantiert.“ Isabelle Bourgeois, Avantages

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2954 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 417 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 4 (13. Februar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00H4MF4VW
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #23.402 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Inhalt:
1980. Wenige Tage vor Weihnachten zerschellt in einem Schneesturm ein Airbus an einem Bergmassiv in Jura.
Wie durch ein Wunder überlebt als einziger Insasse ein drei Monate altes Mädchen das Unglück. Doch ein weiterer weiblicher Säugling steht auf der Passagierliste. Welches Kind überlebte das Inferno?
Die Behörden stehen vor einer schwierigen Aufgabe, denn zwei Großelternpaare beanspruchen das Sorgerecht. Nach einem aufsehenerregenden Prozess wird der Familie Vitral das Kind Emilie Vitral zugesprochen, die kleine Lyse-Rose de Carville wird für tot erklärt.
Deren Großeltern jedoch, ein reiches Industriellenpaar, engagieren einen Privatdetektiv, der bis zum 18. Geburtstag des Mädchens das Rätsel seiner Herkunft klären soll.
1998. An Emilies 18. Geburtstag lässt der Detektiv Grand-Duc dem jungen Mädchen ein Heft mit seinen Ermittlungsergebnissen zukommen. Die verstörte Emilie taucht unter, nachdem sie ihrem Bruder Marc die Aufzeichnung überlassen hat.
Marc begibt sich auf eine Reise durch Frankreich und in die Vergangenheit…

Meine Meinung:
Ich bin mir nicht sicher, wo ich dieses Buch einordnen soll. Bei den Krimis oder unter Belletristik, wozu ich mich dann schließlich entschlossen habe.
Zwar gibt es in diesem Buch mehrere Mord- und ungeklärte Todesfälle, doch diese sind, obwohl wichtig für die Geschichte, nicht deren Mittelpunkt. In erster Linie geht es um Emilie, genannt Lylie, die auf der Suche nach ihrer wahren Identität ist und um Marc, der seine geliebte Schwester sucht.
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Von ofelia am 9. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich mir aufgrund einer euphorischen Rezension im Radio zugelegt, die ich nach der Lektüre leider überhaupt nicht nachvollziehen kann. Die Idee, die diesem Werk zugrunde liegt, ist an sich gut und könnte einen anspruchsvollen und spannenden Roman liefern, aber leider hapert es mit der Umsetzung in diesem Buch ganz gewaltig. Dieses mag vielleicht auch an der Übersetzung liegen. Zu Beginn meiner Lektüre war ich über den schmalzigen Stil und die mehr als simple Sprache so entsetzt, dass ich das Buch erstmal für einige Wochen beiseite legte, denn den zum Teil gruseligen Satzbau und die "Pilcher"-haften Personen- und Handlungsdarstellungen konnte ich einfach nicht ertragen, noch dazu reihte sich ein Klischee ans andere. Nach ein paar Wochen fasste ich mir dann ein Herz und las das Werk bis zum bitteren Ende durch, trotz des hin und wieder gruseligen Satzbaus und der des öfteren sehr erstaunlichen Wortschöpfungen (Was sind denn bitte "Herumstreicher"????, S. 263..... ÜBERSETZUNG!!!!), der abgedroschenen Phrasen und Floskeln (NATÜRLICh klopft den Protagonisten bei jedem spannenden Ereignis das Herz bis zum Hals, was ausgiebigst beschrieben wird, NATÜRLICh erzeugt jede landschaftliche Schönheit bei den Protagonisten äußerste emotionale Überwältigung, so dass sie nach Luft schnappen müssen etc. etc..) Die Bewohner von Dieppe werden unerträglich klischeehaft dargestellt, z. B. wenn Nicole einkaufen geht und diverse Personen trifft und mit diesen ins Plaudern gerät. Und NATÜRLICH ist die eine Familie unermesslich wohlhabend und NATÜRLICH schlecht und geht über Leichen, während die andere NATÜRLICH arm, aber NATÜRLICH rechtschaffen und gut ist.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Endlich mal was Neues! In Zeiten von CSI ist es eine Bereicherung wieder mal ohne DNA Analysen, Handys usw. einen Fall aufgeklärt zu bekommen. Ich habe es genossen, wieder in den 80er und 90er Jahren "zu leben". Buch ist super spannend und ich konnte es von der ersten Seite an nicht weglegen. Toll aufgebaut, unglaublich einfühlsam und sehr französisch. Französsich deshalb, weil es das Leben in Frankreich in dieser Zeit sehr gut wieder spiegelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Flugzeugabsturz im Juragebirge 1980. Alle Insassen sterben, während das Flugzeug ausbrennt. Doch ein Baby überlebt und liegt halb erfroren im Schnee, denn es wurde beim Aufprall aus dem Flugzeug geschleudert. Was erst eine Sensation ist und einen Funken Hoffnung bringt, wird schnell zum Alptraum. Wem gehört das kleine Mädchen? Heißt sie nun Lyle-Rose Carville oder Emilie Vitral? Unter den Passagieren gab es zwei gleichaltrige Babys und nun streiten die Familien um den Säugling. Die eine Familie ist wohlhabend und mit einigem Einfluss, die andere arm und kommt gerade so durch. So wird die Sache vor Gericht entschieden, wem das Baby zufällt. Nach der Urteilsverkündung erhält Privatdetektiv Grand-Duc den Auftrag, die Wahrheit herauszufinden. Doch kurz vor Abschluss seiner Untersuchungen wird er ermordet aufgefunden. Wer hat etwas dagegen, dass die Ergebnisse öffentlich werden?
Michel Bussi hat mit seinem Roman „Das Mädchen mit den blauen Augen“ einen spannenden Roman vorgelegt, der schon mehr wie ein Krimi anmutet. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und fesselt den Leser von der ersten Seite an. Der Spannungsbogen wird rasch aufgebaut und zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. Dabei stellt der Autor durch den Handlungsverlauf den Leser immer wieder vor neue Rätsel, die gelöst werden wollen. Die Protagonisten sind bis auf wenige leider sehr schwammig dargestellt, so dass man sich keine wirkliche Vorstellung von ihnen machen kann. Außerdem sind einige Handlungen so überzogen beschrieben, dass sie einfach nicht glaubhaft wirken.
Keine Frage, der Roman lässt sich sehr gut lesen und auch der Unterhaltungswert ist ebenso gegeben wie jede Menge Spannung.
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