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Das Mädchen mit dem Perlenohrring [2 DVDs]

4.2 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Scarlett Johansson, Colin Firth, Cillian Murphy, Tom Wilkinson, Essie Davis
  • Regisseur(e): Peter Webber
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Dien Straalen, Kate Evans, Peter Block, Leo Davis, Olivia Hetreed, Matthew T. Gannon, Eduardo Serra, Ben Os, Andy Paterson, Jimmy De Brabant, Nick Drake, Anand Tucker, Philip Erdoes, François Ivernel, Daria Jovicic, Cameron McCracken, Tom Ortenberg, Duncan Reid
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), German (DTS), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0007W9DJU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.731 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei dem holländischen Maler Johannes Vermeer arbeitet die 16-jährige Griet als Hausmädchen. Vermeer, der von dem ruhigen und klugen Wesen des Mädchens angetan ist, entführt sie in die Welt der Malerei. Zugleich muss sich die protestantische Griet gegen Vermeers chaotische katholische Familie behaupten: seine Frau, Schwiegermutter, deren Magd und die sechs Kinder. Außerdem haben die Metzger des Ortes und Vermeers Mäzen ein Auge auf Griet geworfen.

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Nach der Oscar-Nominierung für Lost in Translation beeindruckt Scarlett Johansson als Magd Griet. Mitte des 17. Jahrhunderts muss sie im Haushalt des Malers Vermeer den Unterhalt für die ganze Familie verdienen. Zu Griets vielfältigen Aufgaben gehört es u.a. das Atelier des Meisters zu putzen. Dabei fühlt sie sich immer mehr in den Bann des Künstlers gezogen, der ihr intuitives Kunstverständnis zu schätzen lernt. Über alle Standesdünkel und moralische Grenzen hinweg entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung zwischen Muse und Künstler. Als Vermeers Mäzen Van Ruijven (Tom Wilkinson) Griet gegenüber jedoch aufdringlich wird und ein Porträt von ihr verlangt, droht die Situation zu eskalieren. Griet ist hin und her gerissen zwischen ihren innersten Überzeugungen und ihren Gefühlen für Vermeer und die Welt, die er ihr eröffnet hat.

Peter Webbers Verfilmung der fiktiven Entstehungsgeschichte des berühmten Gemäldes von Vermeer überzeugt vor allem durch die exzellente Photographie sowie die Ausstattung und Kostüme, die zu Recht mit Oscar-Nominierungen bedacht wurden. Einzelne Aufnahmen sind so detailliert in Szene gesetzt und kunstvoll ausgeleuchtet, dass sie selbst ein Gemälde von Vermeer sein könnten. Die atmosphärische Dichte der Bilder ist allein schon ein filmisches Meisterwerk. Die stärksten Augenblicke des Films sind eindeutig die stillen Momente zwischen Magd und Maler: Die Spannung ergibt sich allein aus Blicken, aus Gesten und kleinen Andeutungen – fast wirkt der Film in diesen Einstellungen wie ein Stummfilm. Colin Firth (Bridget Jones gibt Vermeer als wortkargen Künstler, für den allein sein Werk zählt und der letztlich auf niemanden Rücksicht nimmt. Scarlett Johanssons geheimnisvolles und zugleich melancholisches Gesicht spiegelt all das perfekt wieder, was das Gemälde so faszinierend macht. Der Film krankt ein bisschen daran, dass die ursprüngliche Version von über drei Stunden auf 95 Minuten zusammen geschnitten wurde. Kennt man den Roman von Tracy Chevalier, auf dem der Film basiert, kann man die fehlenden Handlungselemente und Beweggründe der Charaktere vor dem inneren Auge ergänzen. Anderenfalls beschleicht den Zuschauer hier und da das Gefühl, es würde etwas fehlen. -- Birgit Schwenger

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story (5)
Die Geschichte spielt in Delft im 17. Jahrhundert. die 17-jährige Griet wird als Dienstmagd in der Familie des berühmten Malers Jan Vermeers in Dienst genommen.
Die sehr schüchterne aber kluge Griet ist fasziniert von der neuen Welt, die sich ihr hier eröffnet. Es entwickelt sich eine Zuneigung zwischen Vermeer und seiner Dienstmagd, die ihn mehr und mehr zu inspirieren vermag.
Als er den Auftrag eines reichen Mäzen erhält Griet zu malen, nimmt die Handlung eine dramatische Wendung...

Die Strasse von Delft sind schmutzig, die Hände der Dienstmagd zerschunden und vom Wäsche Kochen gerötet. Wir haben es hier wahrlich nicht mit einer glattgebügelten Hollywood-Produktion zu tun, sondern mit einer sehr authentischen und zeitgemässen Umsetzung.
Scarlett Johansson, spielt die eingeschüchterte Griet hervorragend und das Zusammenspiel mit Colin Firth als Vermeer ist beeindruckend. Es ist kein Film der grossen Worte oder Erklärungen. Vieles wird nur angedeutet durch Gesten oder Augenkontakt – manche Szenen nur durch Körperhaltungen oder Blicke inszeniert. In jedem Fall aber gekonnt und beeindruckend umgesetzt, eher wie in einem Theaterstück, zuweilen ist alles genau so arrangiert wie auf einem Gemälde und nicht selten werden ganze Szenen auf ein Vermeer-Bild hin arrangiert. Die düstere Grundstimmung und die allgemein eher dunkel gehaltenen Szenerie vermögen diesen Eindruck noch zu vertiefen.

Hier wird nicht dem Publikumsgeschmack gehuldigt und genau das ist es, was diesen Film zu einem kleinen Meisterwerk werden lässt.

Bild (2)
Das Bildseitenformat liegt in 2.35:1 ( 15:9 CinemaScope ) vor.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Februar 2008
Format: DVD
Die Illusion ist perfekt. Man fühlt sich ins Holland des 17. Jahrhundert zurückversetzt. Eine junge Magd verdingt sich im Haushalt eines Malers. Zwei völlig konträre Welten treffen aufeinander. Doch, das Genie des Malers verbindet sich mit dem einfachen Mädchen ohne Schulbildung im tieferen Verständnis der Kunst. Daraus entsteht eine hocherotisch, wenn auch völlig platonische Liaison und eines der bedeutendsten Meisterwerke des malerischen Ausdrucks.
Ein Film, der in völlig ruhigem Fahrwasser schifft. Scarlett Johansson ist als Griet einfach unbegreiflich schön und kommt dem Original erschreckend nahe. Colin Firth als Johannes Vermeer spielt unbeschreiblich unspektakulär und vielleicht alleine dadurch so authentisch.
Der Film über ein Meisterwerk der Malerei ist selbst zu einem cineastischen Meisterwerk gereift, fern ab von jeglicher reißerischen und hollywoodliken Action.
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Von sommerlese TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film entführt ins Delft Mitte des 17. Jahrhunderts. Der Alltag der Menschen in Delft wird ausdrucksstark und detailgenau in Szene gesetzt. So gab es eine bessergestellte Schicht des Bürgertums und eine arme Unterschicht, die kaum soziale Aufstiegschancen hatte.
Dazu gehört auch die Magd Griet, die ihren harten Arbeitsalltag im Haushalt des Malers verlebt.
Dabei nimmt man enorm Anteil an ihrer garstig geduldeten Person und freut sich mit ihr über die Lichtblicke in ihrem Leben. Dazu gehören die Ansicht der Gemälde im Atelier, ihre Arbeit beim mischen der Farben und ihre Zuneigung für den Maler Vermeer. Auch er scheint ihr zugetan zu sein und so nimmt sie auch das Bohren von Ohrlöchern für ein Bild in Kauf. Der Maler aber verliert nach Fertigstellung des Bildes auch das Interesse für die Muse Griet.

Ein vielseitiger und gefühlvoller Film, der sich um die Entstehung des bekannten Bildes rankt.
Die beschriebenen Personen und Gemälde des Buches von Tracy Chavlier werden in diesem Film vor dem Auge des Betrachters lebendig. Selten haben Film und Buch so sehr die gleiche Atmosphäre dargestellt wie bei diesem Werk. Die ausgezeichneten Schauspieler tragen einen beträchtlichen Anteil daran.
Eine Filmerlebnis der besonderen Art durch die schönen Aufnahmen und eine tragische Geschichte, die einfach berührt.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. August 2008
Format: DVD
Jan Vermeer (1632-1675), im Film dargestellt von dem sehr gut aussehenden Schauspieler Colin Firth , lebte als Maler in Delft.
Neben Franz Hals und Rembrandt gehört er zu den drei bedeutendsten Vertretern der holländischen Malerei des 17. Jahrhunderts.
Interessant bei seinen Gemälden ist die Behandlung des Lichts, über das die zumeist in Tätigkeiten versunkenen Figuren ihren einzigen Außenbezug erhalten.
Diese Lichtgestaltung kommt im Film sehr gut zum Ausdruck und lässt die einzelnen Filmsequenzen selbst wie Gemälde Vermeers erscheinen.
Man erlebt den Maler bei seiner Arbeit. Er wohnt im Hause seiner Schwiegermutter, die alle Familienmitglieder beherrscht. Sie ist eine schrecklich raffsüchtige, unsympathische Person. Vermeers Ehefrau Catharina Bolnes - sie ist fortwährend schwanger - wirkt ebenfalls sehr unsympathisch, nicht zuletzt, weil sie aufgrund ihrer fürchterlichen Eifersucht sehr ungerecht zu ihrem Personal ist.
Die hübsche, betont zurückhaltende Griet ( Scarlett Johansson) arbeitet als Dienstmädchen im Hause Vermeer. Sie wäscht die Wäsche, putzt das Silber, schrubbt die Böden.
Als sie Vermeers Bilder sieht ist sie fasziniert. Man spürt, dass sie intuitiv begreift, was der Künstler aussagen möchte. Vermeer fühlt, dass Griet ein tieferes Verständnis für sein Tun besitzt und lehrt sie, Steine wie Lapislazuli zu zerstoßen und Farben zu mischen. Er erklärt ihr auch das Geheimnis von Farbkompositionen und den Sinn der Camera Obscura. Die beiden sprechen über die Bilder, die er malt und nur darüber. Griet erweist sich als sehr kritische, selbstbewusste Beobachterin.
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6 Kommentare 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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