Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone
  • Android

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Kindle-Preis: EUR 3,99
inkl. MwSt.

Diese Aktionen werden auf diesen Artikel angewendet:

Einige Angebote können miteinander kombiniert werden, andere nicht. Für mehr Details lesen Sie bitte die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Promotion.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Facebook Twitter Pinterest
Das Luzifer Evangelium: Thriller von [Egeland, Tom]
Anzeige für Kindle-App

Das Luzifer Evangelium: Thriller Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
EUR 3,99
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 2,34

Der lange Kindle-Lesesommer
Neu: Der lange Kindle-Lesesommer
Wir feiern die schönste Jahreszeit mit 30 Top-eBooks und einem Preisvorteil von mindestens 50%. Wir wünschen viel Freude mit Ihrer neuen Sommerlektüre. Jetzt entdecken

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein neuer Fall für den norwegischen Archäologen Bjørn Beltø


Kiew, 2009. In den Katakomben eines Klosters wird eine alte Schrift entdeckt und von dem norwegischen Archäologen Bjørn Beltø außer Landes gebracht. Doch bei seiner Rückkehr nach Oslo erwartet Beltø Schreckliches: Als er den befreundeten Historiker Christian Keiser in dessen Haus aufsucht, findet er ihn tot vor – ermordet. Und es soll nicht bei einem Toten bleiben. Alle Morde scheinen etwas mit dem Schriftstück in Beltøs Besitz zu tun haben. Denn man sagt ihm nach, es sei das über 4000 Jahre alte „Luzifer Evangelium“ und sein Inhalt ungeheuerlich …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Egeland, geboren 1959, gilt als einer der meistgelesenen Thriller-Autoren Norwegens. Zwei Jahre vor dem Erscheinen von Dan Browns »Sakrileg« schrieb Tom Egeland seinen internationalen Bestseller »Frevel«, der in 18 Sprachen übersetzt wurde. Von 1992 bis 2006 arbeitete Tom Egeland als Nachrichtenchef bei dem norwegischen Fernsehsender TV2 in Oslo, seit 2006 widmet er sich ganz dem Schreiben.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 774 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 513 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442473365
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. Juli 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005CN2SUA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #45.894 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Wolfsherz TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. September 2011
Format: Taschenbuch
Der norwegische Archäologe Bjorn Belto entdeckt in den Katakomben eines Kiewer Klosters ein uraltes Schriftstück, er schmuggelt es aus dem Land um sich ungestört damit beschäftigen zu können. Daraufhin beginnen seltsame Ritualmorde und Belto fühlt sich verfolgt, er taucht ab.
Im Großen und Ganzen ist das alles, was an einen typischen Thriller erinnert. Bis auf dass während Beltos Recherchen noch ein paar weitere dieser Morde passieren. Hinter denen stecken aber ein paar fanatische Mönche, die hinter der Schrift her sind, die Belto sein Eigen nennt und die ist auch der eigentliche Hauptdarsteller des Buches, nämlich das Luzifer Evangelium.
Das Buch geht auf die dunklen Seiten der Theologie ein. Dämonen, Weltuntergang, noch mehr Dämonen und natürlich Satan höchstpersönlich. Im Prinzip setzt sich die Geschichte aus zweien zusammen, die am Ende natürlich zusammen laufen. Die eine, die von Belto, spielt in der Gegenwart, die andere, die des Dämonologen Giovanni Nobile, irgendwann in den Siebzigern.
Die Geschichten sind zum Teil arg verwirrend, immer wiederkehrende elends lange Listen von Dämonen, die ich schon beim ersten Mal nur überflogen habe, versalzen den doch recht interessanten Brei ein wenig.
Der Hauptteil des Buches dreht sich also um das Mysterium des Luzifer Evangeliums. Was steht drin, was will es uns sagen, und ist überhaupt was dran an der ganzen Sache? Egeland vermischt dabei gekonnt Realität und Fiktion. Dabei dreht sich alles um religiöse Fragen, biblische Mythen und nicht zuletzt den Fanatismus, den der Glaube an eine höhere Macht auslösen kann.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Larissa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... hat der Autor, Tom Egeland, sehr intensiv und umfangreich recherchiert. Ich habe diesen Titel auf meinem Kindle gelesen, der mir den direkten Zugang zu Wikipedia ermöglicht, denn sonst hätte ich viele Fachausdrücke, Namen antiker Stätten, biblische Eigennamen, lateinische Spezialausdrücke etc. nicht verstanden. Wenn ich einen spannenden Roman lese,versuche ich immer, mir unbekannte Begriffe nachzuschlagen. Wer weiß schon alles - wohl niemand?

"Das Luzifer Evangelium" findet man im Kindle-Shop unter dem Genre "Horror". Und ich persönliche meine, dass es hier eigentlich fehl am Platze ist. Es handelt sich nämlich um einen sehr ausführlichen Roman über eine geheimnisvolle Handschrift, der viele Facetten aufweist, von biblischen und historischen Ereignissen (wie der Turmbau zu Babel), bis hin zu theologischen Thesen, Disputen und Fragmenten über Satan. Dem Geheimnis auf der Spur ist auch eine dunkle Bruderschaft von Teufelsanbetern, die den Text unbedingt in ihren Besitz bringen will.

Der Hauptprotagonist, Björn Belto, u.a. Fachmann für die Entschlüsselung alter Handschriften, gelangt über den ukrainischen Museums-Konservator, Taras Koroljov, in den Besitz des Luzifer zugeschriebenen Evangeliums. Nach einigen, zum Teil lebensgefährlichen Abenteuern, erfährt Belto, dass es sich bei der uralten Handschrift, die ihm übergeben wurde und die er in Sicherheit gebracht hat, um den dritten Teil des fraglichen Evangeliums handelt. Und bald muss er erfahren, dass dieser Besitz tödlich ist, denn die sogenannten "Draculsangeer", die Teufelsanbeter, sind ihm auf der Spur und töten jeden, der sich ihnen in den Weg stellt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Man muss sich schon wirklich für Themen wie Religion und Esoterik interessieren, um an diesem sonst spannenden Thriller Freude zu haben. Die erheblichen Textpassagen über die Rolle, Gestalt und Ansichten rund um die Figur des Teufels, sind extrem ausführlich wiedergegeben und bringen den Leser auf den gleiche Wissensstand, wie die forschenden Experten. Wer es so detailliert mag, prima. Ich habe mir die Zeit dafür genommen und viel gelernt und viel zum Nachdenken mitgenommen. Das ist ein Buch für ruhige lange Stunden, nichts zum schnell nebenher lesen. Wer sich intensiv drauf einlässt hat ein spannendes und fazinerendes Buch.
Von mir 4 Punkte.
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Anat VINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vor sieben Jahren habe ich Frevel von Tom Egeland nahezu verschlungen. Mir gefiel die Schreibweise von Egeland. War Frevel gleichzeitig spannend, fesselnd und amüsant. Von daher hatte ich große Erwartungen, als ich Das Luzifer Evangelium angefangen habe. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Das Luzifer Evangelium ist eher schleppend geschrieben. Zwar passieren viele interessante Sachen, aber die Schreibweise lässt die Geschichte trotzdem eher dahin tröpfeln. Ich war diesmal nicht gefesselt, obwohl die Story an sich sehr interessant war. Mir fehlte diesmal zum großen Teil der Witz, den ich bei Frevel so geschätzt hatte.

Von daher tue ich mich mit der Bewertung ein wenig schwer. Die Story ist spannend und interessant. Da kann man nicht meckern. Das Ende ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber alles passt zusammen. Die Schreibweise jedoch bremst die schnelle Geschichte irgendwie wieder aus. Ich vergebe 3 Sterne, weil die Story sehr interessant ist, aber die Schreibweise mich nicht anspricht. Das kann Tom Egeland definitiv besser.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen

click to open popover