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Das Lied von Eis und Feuer 08: Die dunkle Königin Taschenbuch – 19. März 2012

4.2 von 5 Sternen 254 Kundenrezensionen

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Der achte Band in George R. R. Martins -- zu Recht -- hochgelobten Serie Das Lied von Eis und Feuer führt die in Band 7 angefangenen Handlungsfäden zum nächsten Höhepunkt. Not und Leid des Krieges schüren die religiösen Gefühle der Bevölkerung. Mit der Frömmigkeit wächst eine neue Macht im Land, der die skrupellose Regentin Cersei mit weiteren Intrigen begegnen muss. Briennes Suche nach den Stark-Mädchen findet ihr unerwartetes Ende, und Sansa lässt sich für Lord Petyrs wahrhaft geniale Pläne einspannen.

Die dunkle Königin bietet wieder entschieden mehr Überraschungsmomente als der Vorgänger, der sich damit begnügte, ein umwerfendes Panorama der Königslande zu zeichnen. Doch etliche Figuren, wie Tyrion, Jon, Dany und Bran, tauchen auch hier höchstens als Randbemerkungen auf, ihnen widmet sich Martin dann erst wieder in den Bänden 9 und 10.

An Die dunkle Königin werden sich die Geister genauso scheiden wie bei Die Zeit der Krähen, denn Martin ist ein Erzähler, dem es nicht allein um rasante Spektakel geht. Fast wie ein Geschichtswerk mutet die groß angelegte Erzählung mitunter an, so plausibel schildert Martin die Motivationen und Ambitionen seiner mittelalterlichen Figuren. Dabei schreckt er vor Grausamkeiten keineswegs zurück. Die Lektüre ist zuweilen so erschreckend und zermürbend wie das Leben selbst.

George R. R. Martin hat ein hervorragendes Gespür für Dramaturgie, aber seine eigentliche Stärke sind und bleiben die Figuren, selbst die eher “langweiligen”. Er ist ein literarischer Querdenker, der die politische und weltanschauliche Provokation der Science Fiction der 70er Jahre nie durch das in der Fantasy verbreitete und heroisierte Gut-Böse-Stereotyp eingetauscht hat. Das erweist sich nicht zuletzt auch in der eindrucksvollen Schilderung seiner Frauenfiguren, die sich in einer harten, von Männern dominierten Gesellschaft durchschlagen müssen. Martins unvoreingenommener und darum umso provozierenderer Blick auf das Allzumenschliche ist deutlich erfrischender als das Auf und Ab der Schlachten und Spannungsbögen herkömmlicher Fantasy-Meterware. --Simon Weinert -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dieses Epos packt den Leser und lässt ihn nie wieder los. George R. R. Martin ist einfach brillant!" (Robert Jordan)

„Wirklich gigantisch und gigantisch gut! Schmeißen Sie dafür alle anderen Fantasy-Endlosserien weg, gern auch ungelesen.“ (Buchkultur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nachdem ich mittlerweile Band 08 abgeschlossen habe, möchte ich an dieser Stelle meine Bewertung ein wenig aktualisieren, wobei ich weniger auf den Inhalt im Detail eingehen (das haben andere hier schon reichlich getan), sondern meinen Gesamteindruck wiedergeben möchte.

Je mehr ich vom "Lied von Eis und Feuer" gelesen habe, desto mehr stellt sich mir die Frage, ob Martin überhaupt vorhat, die Geschichte jemals zu einem Ende zu führen oder aber ob er (eingedenk dessen, dass sich die Saga wohl zu einer echten Cash-Cow entwickelt hat) daraus eher eine Neverending Story macht.

Mit jedem Band tauchen neue Protagonisten auf, im selben Maße lässt der Autor Charaktere über die Klinge springen, von denen man eigentlich glaubte, sie hätten eine größere Bedeutung. Ich würde sogar inzwischen fast zu der Meinung tendieren, es handelt sich bei dem Zyklus nicht um ein Epos, sondern eher um eine große Fantasy-Soap. Es ist fast wie im TV: Kündigt ein Darsteller seinen Kontrakt, wird er - schwupps - entsorgt.

Das ganze verschärft sich mit Band 7+8 sogar noch dahingehend, dass Martin sich (aufgrund der Masse) auf einige ausgewählte Protagonisten beschränkt (nicht ohne natürlich noch wieder neue hinzuzufügen), um uns am Ende der Bände auf Folgebände zu vertrösten, in denen diejenigen Charaktere an die Reihe kommen, die er ausgespart hat. Was aber auch heißt, dass die in 7+8 abgehandelten erst wieder in x Jahren in Band 11+12 drankommen ... (?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie im siebten Band, dreht es sich auch hier 'nur' um einen Teil der Protagonisten, was nicht bedeutet, das wenig passiert ;0)

Das hervorstechendste in diesem Band ist für mich die Entwicklung und damit das Verhalten einiger Charaktere. Dabei fällt mein Blick auf die beiden Zwillinge - Cersei und Jaime.

Jaime, den ich zu Beginn der Serie überhaupt nicht mochte, hat sich durch das, was ihm alles widerfahren ist, so dermaßen verändert, das ich ihn mittlerweile - zu meinem eigenen Erstaunen - richtig vernünftig ... ja fast sympathisch finde. Oder war er eventuell schon vorher so und ich hab es durch meine Vorurteile einfach nicht gesehen?

Cersei hingegen, die mir von Anfang an unsympathisch war, entwickelt sich immer weiter zu ... ich weiß gar kein Wort dafür... wie kann man sich selber nur so überschätzen, so viele Fehler machen und es nicht einmal merken? Größenwahn gepaart mit schlechtem Karma?

Was ich eigentlich damit sagen will:
Die Geschichte überrascht mich immer wieder. So facettenreich in allem. Die Figuren, ihr Verhalten, ihre Gedanken, ihre Planungen - teilweise Jahre bzw. Jahrzehnte im Voraus, die Verwicklungen -absolut fantastisch.

Ich glaube "Gigantisch" das richtige Wort für 'Das Lied von Eis und Feuer'.

Nun freu ich mich auf Band 9 und 10 und damit auf ein Wiedersehen mit Tyrion, Jon, Bran und all den anderen !!!
VG von der Numi
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Format: Taschenbuch
Nur scheinbar beruhigt sich die Lage in Kings Landing/ Königsmund, in dem ein großer Teil des Buches angesiedelt ist - allerdings ist es nur ein Atemholen vor dem Sturm. Der Kindkönig Tommen ist beliebt - als Roberts Sohn. Cersei, seine Mutter und Regentin ist es nicht. Der Tod ihres Vaters ist für sie zunächst wie eine Befreiung von der drohenden Verpflichtung einer neuen Ehe. Endlich hat sie die Macht und will sie auch behalten. Ihr Vater war verschiedene Bündnisse eingegangen, die Tommens Herrschaft absichern sollten. Cerseis Ehrgeiz und Eigennutz lassen sie aber nach und nach zerbrechen. Ohne eine fähige Hand" droht ihr die Kontrolle zu entgleiten. Sie entzweit sich mit ihrer Familie. Nach der Hochzeit von Tommen, mit der älteren Margaery Tyrell drehen sich ihre Gedanken nur noch um die Frage, wie sie der künftigen Königin eine Falle stellen kann, um deren Regentschaft zu verhindern. Dabei verlässt sie sich auf denkbar ungeeignete Verbündete.

Im Süden des Königreiches organisieren sich die Machtverhältnisse neu. Als Verbündete der Lannisters und mit hochrangigen Geiseln, die die Bluthochzeit überlebt haben, sind die Freys zwar denkbar unbeliebt aber mächtig und sicher. Jaime beginnt, sich mit dem Verlust seiner Hand einzurichten und versucht Tommens Krone zu sichern, aber nicht in Königsmund. Brienne reist auf der Suche nach Sansa immer noch durch ein kriegsversehrtes leidendes Land, das abseits der Burgen und Städte von Geächteten regiert wird und begegnet ihrem Schicksal. Jon muss den Kampf an der Mauer auf eine Weise fortsetzen, mit der er nie gerechnet hat. Unter ihrem neuen Lord setzen sich die Eisenmänner gefährliche Ziele.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Seit dem Band 7 keine Spur mehr von Tyrion, Jon Schnee, Daenerys, Davos (ist der Zwiebelritter enthauptet wie erwähnt?). Die Kapitel sind seit Band 7 länger und langatmiger geworden. Einige Kapitel (Eisenmänner/Jaime) versanden irgenwann völlig und man bekommt den Eindruck, dass Herr Martin Bücher füllen muss. Masse allein war noch nie ein Qualtitätsmerkmal. Der 6. Band war für mich bisher das Beste, was diese Geschichte hergab, spannend und mit vielen unerwarteten Wendungen. Band 7 ein Langweiler und Band 8, bis auf die Ausnahmen von der Entwicklung um Cersei und Brienne dasselbe Dilemma. Ich hatte diese Reihe nur weiter gelesen, weil ich wissen wollte, wie es mit Tyrion, Jon Schnee und die Mauer sowie Daenerys Sturmtochter weiter geht. Sie gehören einfach dazu ,wie das Salz in der Suppe. Fehlanzeige, sie verschwanden um wann wieder gesehen zu werden? Diese Charaktere waren von Band 1 - 6 Hauptakteure!. In Band 7 und 8 derselbe Abschluss mit dem Verwieis, sie kommen wieder. Hoffentlich nicht auch die Langeweile.
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