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Das Lied von Eis und Feuer 06: Die Königin der Drachen Broschiert – 19. Dezember 2011

4.6 von 5 Sternen 285 Kundenrezensionen

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Halbzeit! Der unumstrittene Meister der zeitgenössischen Fantasy ist nunmehr in der Mitte seines gewaltigen Epos angelangt: Sechs der insgesamt zwölf angekündigten Bände sind erschienen. Zeit für ein kurzes Resümee -- oder, falls Neueinsteiger, Zeit für einen schnellen Sprung zum ersten Band der grandiosen Saga (Die Herren von Winterfell).

Schon mit dem ersten Kapitel des ersten Teils war offensichtlich geworden, was sich inzwischen sechsfach bestätigt hat: Ein genialer Geschichtenerzähler ist angetreten und hat dem Genre ein Ausnahmewerk geschenkt. In einem zunächst durchaus konventionell angelegten alternativen Mittelalter hat George R.R. Martin die Geschichte der Sieben Königreiche angesiedelt, eine Geschichte voll brodelnder Leidenschaften, ungezügelter Gewalt, Intrigen, Dramatik, Hoffnung und Verzweiflung.

Die magischen Elemente waren zunächst nur sehr spärlich eingesetzt -- Elfen und Trolle sind Martins Sache nicht. Seine Erzählung begann im hohen Norden des Landes, als Lord Eddard Stark mit einem Teil seiner Familie zu einer verhängnisvollen Stellung an den Königshof gerufen wird. Unterdessen naht der jahrzehntelange Winter: Jenseits der Mauer, die das Reich zum Norden hin abgrenzt, braut sich unheilvolles Grauen zusammen. Und auf der anderen Seite des Meeres erwacht eine totgeglaubte Drachenkönigin zu neuem Leben.

Während die Handlungstränge im dritten und vierten Band fast zu zahlreich zu werden schienen, gelingt es Martin im sechsten Band alle losen Enden aufzunehmen und die Handlung energisch voranzutreiben. In bewährtem Stil schildert er das Geschehen kapitelweise aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten. Diese gewinnen weiter an Kontur: Martins erzählerische Stärke besteht nicht zuletzt in vielschichtiger Charakterisierung. Der Kampf zwischen Gut und Böse wird hier nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch in den Köpfen der beteiligten Personen ausgetragen, und mit jedem Kapitel erwacht ein eigener Mikrokosmos zum Leben.

Die fantastischen Elemente werden im fünften und sechsten Band häufiger, ohne dass die Geschichte ihren düsteren Realismus verliert. Das Geschehen bleibt unvorhersehbar, was nicht zuletzt an der Erbarmungslosigkeit liegt, mit der Martin liebgewordene, ausdifferenzierte Personen opfert. Vorbei die Zeiten, als die Bösen des Genres immer daneben schossen, und die Helden der Geschichte sich aus jeder noch so ausgeweglosen Situation herauszuschlagen wussten!

In der Mitte seines Epos hat Martin nichts von seiner erzählerischen Wucht eingebüßt. Hält er diese Qualität auch in den kommenden Bänden, so hat das Genre (und endlich ist es einmal wahr!) einen erfrischend anderen, aber doch ebenbürtigen R.R. erhalten. --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Fantasy-Meisterwerk.“ (Seitenblicke Magazin (A))

„Auch dieser Band [6] ist wieder beste Fantasy und ein großes Lesevergnügen.“ (literatopia.de)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Über die Qualität des Inhaltes können Sie hier mehr als genug nachlesen, weshalb ich auf die Frage eingehen möchte, ob es sich anbietet in diesem Band weiterzulesen, nachdem man die dritte Staffel der Serie Game of Thrones gelesen hat.

Der sechste Teil setzt dort an, wo die Handlung der dritten Staffel endet. Man liest also in den ersten ca. 30 % des Buches das Ende der dritten Staffel, das heißt auch Großereignisse wie die Red Wedding sind Teil des Programmes. Der Rest des Buches behandelt die Haupthandlung von Staffel 4. Vorab: Einige Dinge, die man aus vorherigen Büchern erfahren würde bzw. erst in späteren Staffeln erfahren würde, muss man hier aus dem Kontext schließen.
Zum Beispiel warum die Rote Viper den Reitenden Berg hasst. Das sollte sich aber nicht als zu schwierig erweisen.

Ich persönlich habe mir das Lesen des ersten Drittels langweiliger vorgestellt, da ich die behandelte Handlung ja bereits kannte. Doch vor allem durch die Detailverliebtheit des Buches und die feinen Unterschiede zur Serie hat sich das Lesen als aufregend gestaltet.

Das Buch würde ich vor allem Leuten empfehlen, die:

- keine Möglichkeit haben die vierte Staffel GoT anzusehen und von weniger legalen Streams absehen möchten,
- nichts gegen viel Lesestoff haben,
- und unbedingt die weitere Handlung erfahren möchte.

Zum letzten Punkt sei gesagt, dass der Autor George R. R. Martin trotz des reichhaltigen Wortschatzes und des erstklassigen Schreibstils die gewohnte Atmosphäre der Serie, die die Fans so lieben, nicht aufbauen kann, da er den grandiosen Einsatz von Musik in der Serie nunmal nicht in die Buchvorlage einschreiben kann.
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Von horrorbiene VINE-PRODUKTTESTER am 16. Mai 2013
Format: Broschiert
Ist es mir bereits schwergefallen, den Inhalt des Vorgängers zusammen zu fassen, so ist es mir hier unmöglich ohne etwas von der Handlung und den Wendungen, die das Buch nimmt, zu verraten. Wenn man den Vorgänger schon mochte, könnte man hier nun höchstens Entwicklungen und Handlungen der Charaktere kritisieren – oder aber auch die Weise, wie Herr Martin mit seinen Figuren umzugehen pflegt. Denn eines habe ich gelernt, nach der Lektüre dieses Buches: Man kann sich nie sicher sein, wer als nächstes das Zeitliche segnen muss!
Zur Reihe habe ich in einer vorigen Rezension bereits folgendes gesagt: Ich muss gestehen, ich habe die bisherigen Teile geliebt. Martin schreibt zwar sehr ausführlich und hat neben seinem Grundstock von Hauptcharakteren zahllose Nebencharaktere, die die Übersicht nicht gerade einfach machen, aber sein Schreibstil ist einfach mitreißend. Zwar ist er einfach und mitunter sehr ausführlich, doch schafft er es stets den Charakteren, durch deren Augen wir die Geschichte erleben dürfen, Leben einzuhauchen. Er schafft es sogar, dass manch vermeintlich böse Charaktere (z.b. Tyrion Lannister) mir ebenso sympathisch erscheinen wie manch guter. Anders herum ist es auch so. Vermeintlich gute Charaktere (z.B. Sansa) kommen unsympathisch rüber. Bei manchen Charaketeren schwankt die Sympathie von Handlung zu Handlung. Martin schreibt so seinen Charakteren jeweils eine gute und eine schlechte Seite zu. So wirken sie nicht nur echt, sondern weiß ich erhlich gesagt nie, wie die Geschichte nun weiter gehen soll, da nicht vorhersagbar ist, was die Charaktere als nächstes anstellen. Dies ist fast so wie im wirklichen Leben, nur wesentlich blutiger und fantastischer und das Lesen wird zu einem Genuss.
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Format: Taschenbuch
Martins Epos ist ohne Zweifel ein Glanzlicht des Genres. Kaum ein anderer Fantasyschriftsteller schreibt auf so einem hohen literarischen Niveau,oder kann sich einer derart verschachtelten Storyline rühmen,einem derart machiavelistischen Machtspiel oder so gut herausgearbeiteten,fast schon realistische Charaktere. Nur Steven Eriksons "Tale of the Malazan Book of the Fallen" kann da noch mit halten,mit Abstrichen vielleicht noch Guy Gavriel Kay oder Jaqueline Carey.
Was mir angenehm auffiel: das englische Original wurde zwar wieder geteilt,aber nicht in drei Teilen,was ich bei der Dicke des Originals "A Storm of Swords" fast schon befürchtet hatte. Die Übersetzung ist immer noch mäßig,und der Leser sollte lieber zum englischen Original greifen.
Die Story schreitet zügig voran und man fiebert mit dem vielleicht spannensten Teil der bisherigen Saga mit. Robb Stark ist aus dem Westen heimgekehrt: verheiratet mit einer Westerling,womit er es sich mit den Freys verscherzt hat. Roose Bolton,der Kommandeur von Robbs Südarmee spielt sein eigenes Spiel,während die Lannister auf die Vernichtung des jungen Wolfs hinarbeiten. Im fernen Osten ist Dannerys Targaryen,die rechtmäßige Erbin des Thrones der Sieben Königreiche damit beschäftigt,Rachepläne für die Vernichtung der Starks,Lannisters und Baratheons auszuarbeiten. Es beginnt ein Spiel der Throne,welches für alle Beteiligten tödlich enden kann.
Der wohl beeindruckenste Charakter in diesem Buch ist Jaime Lannister. Er,der als 15 Jähriger der Königsgarde beitrat,nur um einige Jahre später den Eid zu brechen. Er,der immer als das personifizierte Böse im Roman dargestellt wurde: er gewinnt Konturen,wird menschlicher und sogar symmpathischer.
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