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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2003
Zum Inhalt des Buches möchte nicht viel sagen, da in der Kurzbeschreibung genug Inhalt verraten wird, ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß am Lesen nehmen will. Deshalb möchte ich dazu übergehen, warum man George Martins Fantasywerk im epischen Ausmaßen nicht verpassen sollte.
Was macht Martin so besonders? - Seine Charaktere! Sein Aufbau der Romane!
Martin unterteilt seine Kapitel nicht mit arabischen Ziffern, sondern tituliert diese mit den Namen der Hauptfiguren, wie Eddard, Tyrion, Jon, etc. Dadurch erzeugt er mehr leben. Geschildert jeweils aus deren Perspektiven gelingt es dem Leser einen unglaublichen Bezug zu den Charakteren herzustellen. Die Darstellung des Innenlebens ist komplex und äußerst differenziert. Martin malt seine Figuren nicht schwarz-weiß, sondern benutzt für jeden seiner Charaktere einen eigenen Pinselstrich und eine eigene Farbkombination. Leser werden jenen hassen und jenen lieben, doch fünfzig Seiten weiter kann diese Gefühlslage komplett umschlagen, da man immer mehr über die Charaktere erfährt. Deren Vergangenheit, deren Lebensgeschichte, Schicksale und Tragödien. Und man findet sich selbst dabei wieder, wie das Hoffen und Leiden für einzelne Figuren ein Ausmaß findet, wie es nur in der Realität sein kann. Dabei verfällt Martin nicht in Gefühlsduseleien. Neben Liebe und Verantwortung geht es um Hofintrigen, Verrat, Macht und Ehre. So kann Martin mitleidslos werden. Personen sterben, werden eiskalt hintergangen und ermordet, fallen Schlachten oder „Unfällen" zum Opfer.
Eine Reise in eine eigene Zeit und Welt beginnt. Man wird zwar einer Maße an Personen begegnen, die einen am Anfang etwas überrollt und einen eventuell zwingt, Notizen zu machen. Aber der Anhang hilft einem immer wieder Fuß zu fassen und irgendwann ist man Teil der Welt, kennt Westeros (hier spielt der Roman!), wie seine eigene Stadt und die Menschen wie seine Nachbarn, Arbeitskollegen oder Freunde.
Einige Leser werden anfangs die Fantasy-Elemente vermissen. Doch Martin lässt diese langsam einfließen. Langsam und mit Genuss. Immer wieder entstehen kleine und größere Geheimnisse, Cliffhanger, die einen dazu zwingen weiter zu lesen.
George Martin hat nicht nur ein Meisterwerk der Fantasy geschaffen, sondern der Literatur. Keine zuckersüße Heldensaga auf den ausgetretenen Pfaden der Fantasy, sondern ein außergewöhnliches Machwerk, das man nicht mehr aus der Hand legen kann und will. Ich möchte Martin nicht mit Tolkien oder Williams vergleichen, aber eines ist sicher: Martin hat etwas eigenständiges Erschaffen. Mehr als nur Fantasy - eine zweite Welt, in der man Freunde und Feinde gleichermaßen finden kann!
Viel Spaß beim Genießen!
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am 29. Juni 2002
G.R.R.Martin macht da weiter, wo er in den ersten beiden Buechern der deutschen Ausgabe angefangen hat. Er nimmt uns mit in eine Welt voll Helden und Schurken, Liebenden und Verlorenen, rechtschaffenden Fuersten und machtgierigen Usurpatoren. Und wieder werden wir uns freuen, wenn unsere Lieblingscharaktere die naechste Pruefung ueberstanden haben, und geschockt zurueckbleiben, wenn Martin den einen oder anderen Protagonisten aus dem Spiel nimmt.
Nachdem in Tod von King Robert Baratheon und dem Fall Eddard Starks, steht Westeros vor einem Buergerkrieg. Ein Potentat nach dem anderen erklaert sich zum Koenig, und schon bald ziehen maechtige Heere ueber das Land, Tod und Verwuestung selbst in den letzte Winkel bringend. Gleichzeitig beginnen Kraefte von aussen die Grundfesten der zerruetteten Reiches zu erschuettern, auch wenn bis zum Ende des 4. Buches (Buch 3+4 der dt. ausgabe sind mal wieder als ganzes anzusehen - Gott, wie ich diese Zerstueckelung hasse) noch nicht viel davon zu spueren ist.
Standen in den beiden ersten Buechern politische Raenkespiele im Vordergrund, so geht es in Band 3+4 ans Eingemachte. Martin erhoeht das Tempo ernorm, und eine ueberraschende Wendung folgt der naechsten, bis wir am Ende des 4. Buches vor den brennenden Toren von King's Landing stehen, und nichts, aber auch gar nichts, den Leser davon abhaelt, das Buch fuer auch nur eine sekunde zur Seite zu legen. Wie so oft in den Buechern dieses Epos, sind es besonders die zwiespaeltigen Charaktere, die den Stempel aufdruecken, allen voran Tyrion Lannister, der einfach UNGLAUBLICH genial dargestellt ist.
Es mag sein, dass die Komplexitaet dieses Epos den ein oder anderen Fantasy-Fan abschreckt, oder vielleicht langweilt. Wer aber gerne in liebevollen, realitaetsnahen Details und verzwickten Handlungsstraengen schwelgt, wird voll aus seine Kosten kommen, und spaetestens am Ende des 4. Buches, die naechsten beiden Baende bestellen.
Mich hat G.R.R. Martin spaetestens mit dieser Fortsetzung ('A Clash of Kings' im engl. orignal) vollends ueberzeugt!
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am 7. Juli 2011
Wie man am englischen Titel "A Clash of Kings" schon erkennen kann, geht es im dritten (im Original ist es ja der zweite!) Teil von "Das Lied von Eis und Feuer" um die Vielzahl von Königen und Möchtegern-Königen, die es nach den Ereignissen von Teil 1 und 2 gibt - den "Clash" gibt es aber noch nicht. Alle treffen sie Vorbereitungen, heben Heere aus und schmieden Pläne, um den "Thron der Sieben Königreiche" - so heißt ja auch die verhaute deutsche Übersetzung (siehe andere Rezensionen, ich will das nicht nochmal durchkauen) - zu erobern. Das englische Original ist ja wieder in zwei deutsche Teile gesplittet worden, ich erwarte mir also Schlachten für Teil 4.

Inzwischen verwendet Martin weiterhin viel Zeit darauf, seine Charaktere weiterzuentwickeln, teilweise neue einzuführen und anderen mehr Aufmerksamkeit zu widmen (wie z.B. Theon Graufreud - passenderweise ziert ja auch das zuvor unbekannte Wappen seines Hauses Graufreud diesmal das Cover). Mögen das andere Leser zwischendurch als langatmig empfunden haben, mich faszinieren diese Fanatsy-Welt und ihre Bewohner derart, daß mich auch dieses Buch voll in seinen Bann gezogen hat. Allein wie mein Lieblingscharakter Tyrion Lennister seinen neuen Job als Hand ausführt, bringt mich so zum Lachen wie sonst im Fantasy-Genre nur Terry Pratchett - aber hier passiert das in einem "ernsten" Szenario. Aber eigentlich egal - ob Arya, Bran, Jon Schnee, Danaerys oder Theon - alle Charaktere sind so tiefgründig, daß ich es nicht erwarten kann, die Geschichte eines jeden einzelnen weiterzuverfolgen.

Kann Fantasy noch besser sein? Ich glaube nein, und ich habe schon vieles gelesen. Schnell her mit dem vierten Teil!
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am 16. Mai 2005
Im dritten Band des Vorzeige-Zyklus moderner, realistischer Fantasy ufern die Ereignisse weiter aus und auch das Personal, aus dessen Perspektive berichtet wird, erweitert sich.
Je mehr man von der Welt der Sieben Königreiche erfährt, desto fremdartiger erscheint sie, und was zu Beginn nach einer reinen Mittelalterwelt aussah, gewinnt immer mehr an Magie, fremden Kulturen und Fabelhaftem hinzu.
Der Kern der Handlung ist weiterhin undurchschaubar, und wenn Martin zuläßt, daß man Vermutungen anstellt, dann nur, um sie im nächsten Kapitel wieder über Bord zu werfen. Das tut der Sache aber keinen Abbruch, denn der spannende Erzählstil läßt auch in diesem Band keine Atempause aufkommen. Die einzigen Szenen, die nicht ganz mit der sonstigen Qualität mithalten können, sind diejenigen mit Davos als handelndem Charakter. Er scheint nicht interessant genug zu sein, als daß man ihn so vollends ins Herz schließen oder hassen könnte, wie die übrigen Hauptcharaktere.
Akzeptieren muß man allerdings die teilweise heftigen Gewalt- oder Sexszenen, die Martin einbaut, die zwar niemals im Sinne von Folter oder Effekthascherei benutzt werden, aber dennoch harter Tobak sind. Sie fügen sich immer nahtlos in die Handlung und die Welt ein, aber zerstören nachhaltig die Vorstellung vom ewig jugendfreien Fantasy-Roman.
Eine sprachliche Glanzleistung liegt sowohl in den realistischen Dialogen wie auch in den stimmigen und schönen Beschreibungen vor.
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am 25. August 2016
Es ist spannend geschrieben, auch wenn man sich an die Aufteilung erst gewöhnen muss. Was ich aber dem R.R. Martin sehr ! verübele, das er nach den 10 Bänden aufgehört hat.
Wenn man dann diese 10 Bände hat, teils aus Neugierde, denn man möchte doch wissen, wie es ausgeht, und diese Bücher sind ja nicht gerade billig, und wenn man dann nach dem 10. Band nicht s wei ter hört bezw. keine Fortsetzung es gibt, dann ist das schon Frust. Eigentlich verdient der R.R. Martin nur einen Punkt deswegen....aber die Bücher sind einfach zu gut geschrieben und spannend. Und man hofft doch auf den 11. Band !!
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Teil 3 von 10 bisher erschienenen, weitere sind in Planung - aber Achtung!!! Der Autor braucht leider recht lange, aber dazu später mehr.
Ich bewerte hier die alten Ausgaben vom Blanvalet Verlag, die neuen von Penhaligon sind ein Witz!! Schönere Auflage - grauenhafte Übersetzung.

Worum es geht:
Westeros versinkt im Krieg. Nach dem Tod von Robert Baratheon und Ned Stark, die damals die alten Targaryan Könige stürzten, besteigt in King's Landing der grausame Kindkönig Joffrey den Thron, doch auch Stannis und Renly, die Brüder des Königs, greifen ein in das Spiel um die Throne.
Stannis wendet sich einem neuen Glauben zu und findet so in den tiefsten Schatten der Nacht unheimliche Verbündete, Renly hingegen hat die Sympathie der hohen Lords auf seiner Seite...
Im Norden erhebt sich Robb Stark als alter König des Nordens um seinen Vater zu rächen und geht ein gefährliches Bündnis ein und auch die alten Kraken, die Herrscher der Iron Islands, fordern ihr Recht auf einen eigenen König ein.
Daenerys Targaryan, einzig verbliebene der Targaryans, muss sich mit drei frisch geschlüpften Drachen und einem Trupp aus Alten und Kranken eine Heimat suchen; sie gibt jedoch den Gedanken nicht auf, dass dies Westeros sein könnte.
Die verbliebenen Kinder des hingerichteten Ned Stark kämpfen - jeder auf seine Weise - ums Überleben.
Und dann erscheint am Himmel ein merkwürdiges Omen: ein roter Komet scheint ein neues Zeitalter anzukündigen....

Erzählende Charaktere dieses Teils: Arya Stark - Sansa Stark - Tyrion Lannister - Bran Stark - Jon Snow - Catelyn Stark - Davos Seaworth - Theon Greyjoy - Daenerys Targaryan.

Ich habe die Bücher vor einigen Jahren das erste Mal aus der Bibliothek ausgeliehen; dort waren es die limitierten Auflagen der deutschen Hardcoverbücher, die nicht aus Kommerzgründen (ja, sorry, aber bitte: was für Gründe könnte das sonst haben?!) in zwei Bände für einen gehackt wurden... (in Amerika sind Teil 1+2 nur als Teil 1 erschienen....).
Ich habe mich über die Neuauflage der zum Teil schon vergriffenen Bücher sehr gefreut, habe mir den ersten Teil gekauft, drei Seiten gelesen und das Buch weggeschmissen.
Hallo?!?!?! Aus Theon Greyjoy wird hier Theon Graufreud, aus Kings Landin wurde Königsmund (...), sogar aus Lannister wurde Lennister; dem Fass den Boden ausgeschlagen hat es, als der Name "Cat" mit "Katz" übersetzt wurde.... *KopfmeetsTischplatte* Hier war jemand am Werke, dem die Beliebtheit der englischen Bücher in Deutschland gewaltig auf den Keks geht. Ich finde es nicht nötig, "Greyjoy" mit "Graufreud" zu übersetzen; was tut die Übersetzung hier zum Verständnis bei?!

Wahrscheinlich müssen wir froh sein, dass der Verlag nicht Harry Potter in die Finger gekriegt hat, ich bezweifle, dass jemand die Abenteuer von "Harald Töpfer" aus "Hochwartz" hätte lesen wollen...... :-(((((

Im vorliegenden Band kommt einiges an Bewegung in die Geschichte. Sansa hat ihren Vater und ihre Vertrauten verloren und muss nun an einem feindseligen Hof überleben, gefangen zwischen der missgünstigen Cersei und dem grausamen Joffrey. Sansa ist einer meiner liebsten Charaktere. Sie hat nun ihre mädchenhafte Schwärmerei verloren, ohne jedoch als Charakter unglaubwürdig zu werden. Noch immer träumt sie von Rittern und schönen Kleidern, doch auf eine viel erwachsenere Art und Weise.
Arya hingegen scheint sich zumindest grob auf der Reise nach Norden zu befinden, begleitet von dem muffeligen Yoren, der Verbrecher und Mörder auf die Mauer begleitet. Von Arya bin ich nicht so angetan. Sie scheint ständig vor Hass auf die Welt und ja, auch auf sich selbst, kurz vorm bersten zu sein und verprügelt jeden, der ihr zu nahe kommt.
Tyrion muss sich endgültig beweisen, seinem Vater gegenüber und auch den Bergclans, die er im vergangenen Band um sich scharten. Ihm wird eine recht unerwartete Aufgabe übertragen. Tyrion ist im vorliegenden Band zynisch wie eh und je, allerdings offenbart sich hier auch seine Schwäche: Er hat für käufliche Frauen mehr Liebe übrig, als ihm gut tut.
Bran schlägt sich noch immer mit seinen Träumen herum, außerdem erwartet ihn diesmal eine schlimme Überraschung, die schwerwiegende Konsequenzen für ihn mit sich trägt. Bran wird langsam erwachsen! Hier darf man weiter gespannt sein, wie sich der Charakter entwickelt.
Jon Snow wird wirklich und wahrhaftig ein Mann der Mauer, Lady Catelyn versucht verzweifelt, Robb mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, was dieser aber nicht immer gerne sieht...
Ich bin kein Fan von Davos Seaworth, auch wenn sein Part unerlässlich ist, um die Geschichte um Stannis und Melisandre weiterzuspinnen. Auch von denen bin ich allerdings kein Fan. :-)
Dann hätten wir noch Dany, die seit dem letzten Band einige mächtig spannende Entwicklungen durchmacht und nicht weiß, wem sie trauen kann und wem nicht.
Große Freude hat mir Neuzugang Theon Greyjoy bereitet, aus meiner Sicht einer der spannendsten, interessantesten und facettenreichsten Charaktere, der hier eine Entscheidung mit sehr schwerwiegenden Konsequenzen trifft...

Ich rate jedem, sich wirklich JEDEN Namen zu merken! :-))) Jeder, der namentlich genannt wird, wird definitiv wieder auftauchen; und sei es 5 Bände später. Um die Verbindungen zu verstehen, muss man sich jeden merken.
Ich glaube, Martin ist ein Verfechter der "Jeder kennt jeden auf der Erde um höchstens zehn Ecken". :-)
Toll und Hut ab!!!

Im vorliegenden Band geht buchstäblich der Sommer zu Ende und die Zeit der reichen Ernten und des ausgelassenen Frohsinns. Die fünf Könige stürzen Westeros in einen Krieg und ein jeder wähnt das Recht auf seiner Seite.
Ich finde, Martin baut hier wirklich spannende Verbindungen auf, die Parallelen des Rosenkrieges sind nicht zu übersehen. Toll!

Mein Lieblingszitat:
"Wer durchs Leben hastet, eilt nur dem Grab entgegen."

Fazit: Eine durchweg gelungene Fortsetzung!! Ich freue mich unendlich auf die Folgebände und kann Ihnen nur wärmsten ans Herz legen, sich auf die Reihe einzulassen!

Ein paar Fakts am Rande (falls es wen interessiert....:-)):
Seitenzahl: 543 (mit Anhang und Verzeichnis der Häuser)
Erscheinungsjahr (Original): 1999
Originalsprache: Englisch (US)
Originaltitel: A Clash of Kings
Weitere Bücher des Autors (deutschsprachig; kein Anspruch auf Vollständigkeit): Das Lied von Eis und Feuer (Reihe) - Planetenwanderer - Der Heckenritter - Fiebertraum - Die Flamme erlischt.
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am 21. Oktober 2015
Mein Sohn liebt diese Reihe und liest sie mit Begeisterung und das wo man ihn eigentlich gar nicht von seinem PC wegbekommt. Ich bin begeistert und nach und nach wird er sicher auch weitere Bücher dieser Reihe haben wollen.
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am 9. Oktober 2015
Mein Man mag die Reihe sehr und sagt sie liest sich zügig durch. Die Serie als Film mag ich auch, die Bücher fesseln mich ehrlich gesagt überhaupt nicht, auch wenn die Story super interessant und abwechslungsreich ist.
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am 27. Januar 2016
Ich habe gerade den 3. Band fertig gelesen und bin von der deutschen Übersetzung bisher nicht enttäuscht. Alles sehr gut und ansprechend geschrieben. Die Bücher sind sehr toll gemacht und durch die kleinen, sich abwechselnden Kapitel bleibt es immer spannend. Die Bücher haben bisher jedenfalls bei mir immer Lust uf Mehr gemacht. Ich liebe Fantasy und kann jedem Fantasy-Fan diese Bücher ans Herz legen. Ich finde auch optisch sind sie richtig toll gestaltet und enthalten Kartenmaterial.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. August 2012
Nun folgte nach Band 2 schlagartig der dritte Streich...
Selten, dass mich eine so umfassende und vor Seiten strotzende Reihe so lange bei Laune hält. Irgendwie muss man jedoch sofort nach Schließen des Vorgängers zum nächsten Band greifen - genau so sollte es ein. Manche Autoren können einen nicht mal über 200 läppische Seiten fordern und unterhalten - George R.R. Martin scheint dies wohl problemlos zu beherrschen. Sicher, die Geschichte um Westeros lässt in diesem Band ein klein wenig an Spannung verlieren - es wirkt jedoch durchweg so, als ob die Sieben Königreiche einfach mal Luft holen, um den Leser in absehbarer Zeit wieder mit vielen neuen Wendungen zu überraschen.
Ich persönlich möchte hierüber gar nicht allzu viel schreiben - ich lese einfach weiter und möchte dies auch jedem ans Herz legen.
Jürgen Seibold/18.08.2012
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