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Das Lied vom Frieden: Reisebilder eines Songpoeten Taschenbuch – 1. März 2019
von
Tino Eisbrenner
(Autor)
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Dass einem Songschreiber, der sich für eine bessere Verständigung zwischen Westeuropa und Russland ausspricht, nicht nur Blumen auf den Weg gestreut werden, erfährt man auch aus dem vorliegendem Buch. Aber vor allem beschreibt Tino Eisbrenner seine Erlebnisse und Eindrücke auf den »Musik statt Krieg«-Tourneen, die er seit Ende 2015 durch Deutschland, Österreich und Osteuropa gemacht hat. Russland, Georgien, Belarus, Polen, Tschechien hat er viele Male mit Musik bereist und dabei interessante Menschen und deren Sicht auf das Leben, die Heimat, ihre Geschichte und auch auf Deutschland kennengelernt. Der Sänger und Poet Tino Eisbrenner veröffentlicht damit sein drittes autobiografisches Buch. Er hat nicht nur das »Lied vom Frieden« als Song getextet, sondern lebt es auch mit dem, was er als Künstler initiiert und (re)präsentiert. Seit sechzehn Jahren veranstaltet er sein eigenes Festival »Musik statt Krieg«, 2017 veröffentlichte er sein siebzehntes Album »November«, auf dem er vorwiegend seine deutschen Nachdichtungen von Liedern russischer Barden wie Wyssozki, Okudshawa, Kukin, Rosenbaum u.a. singt ... www.eisbrenner.de
- Seitenzahl der Print-Ausgabe326 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberNoRa Verlag
- Erscheinungstermin1. März 2019
- Abmessungen13.49 x 1.96 x 21.49 cm
- ISBN-103865574653
- ISBN-13978-3865574657
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Produktinformation
- Herausgeber : NoRa Verlag; 1. Edition (1. März 2019)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 326 Seiten
- ISBN-10 : 3865574653
- ISBN-13 : 978-3865574657
- Abmessungen : 13.49 x 1.96 x 21.49 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 643,926 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 3,010 in Biografien von Komponisten & Musikern
- Nr. 264,656 in Literatur & Fiktion
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 10. Juni 2019
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Verifizierter Kauf
Es ist ein wunderbares Buch, welches Russland realistisch beurteilt, entgegen den festgefahrenen Halbwahrheiten der Medien. Alles ist mit historischen Fakten belegt und selbst erlebt, nicht ausgedacht oder falsch verstanden wie im Trendjournalismus.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 21. März 2020
Früher war ich einmal Fan von Tino Eisbrenners alter Band "Jessica". Ich hatte mir von Eisbrenners Buch einen frischen und differenzierten Blick auf Russland und die Krim erhofft. Stattdessen erzählt der Autor kaum etwas Interessantes über dieses unendlich spannende Land, sondern reiht eine belanglose Anekdote an die nächste. Seine Bemühungen, mit ihnen tatsächlich etwas über Russland, die Ukraine und andere gesellschaftspolitische Themen zu erzählen, wirkten gezwungen und fehl am Platz, weil sie sich an keiner Stelle darum bemühten, die persönlichen Geschichten in eine faktenbasierte Einschätzung der russischen Gesellschaft einzubetten. Der Autor scheint diese Lücke selbst zu spüren, weil er sie mit zusammenhangslosen Anspielungen auf Brecht, Tucholsky, Goethe, Heine und andere Autoren zu füllen versucht. Man wird den Eindruck nicht los, dass dies dem Leser eine umfassende Allgemeinbildung des Autors vorgaukeln soll, die sich nach der gründlichen Lektüre des Buches als rhetorische Nebelkerze entpuppen muss. Es ist eines Berthold Brechts unwürdig, als Platzhalter für einen inhaltlich uninformierten Rundumschlag gegen "den Westen" und die Presse herhalten zu müssen.
In weiten Teilen des Buches entsteht durch dieses Blendwerk der Eindruck, dass Eisbrenner sich zum Zeitzeugen einer Bewegung gegen eine als unfair empfundene Russlanddarstellung stilisieren will.
Besonders skurril wurde es, als Eisbrenner sich über Frauen- und Schwulenrechte ausließ. Seine Wuttirade war dabei inhaltlich auf dem durchschnittlichen Niveau eines Till-Schweiger-Facebookposts, nur das Eisbrenner dies mit einer leidlich besseren Grammatik und einer substanzlosen Bildsprache zu kaschieren versuchte, die mit der Sache nichts zu tun hatte. Man hatte beinahe den Eindruck, dass ihn hier nur der künstlerische Eigenanspruch an seinen sprachlichen Ausdruck davon abhielt, sich in die gesichtslose Masse dünnhäutiger AfD-Schreiberlinge auf Facebook und co. einzureihen.
Es tut immer wieder weh, wenn frühere Idole sich für so etwas hergeben, um noch einmal ein bisschen von ihrem alten Erfolg kosten zu können. Schade!
In weiten Teilen des Buches entsteht durch dieses Blendwerk der Eindruck, dass Eisbrenner sich zum Zeitzeugen einer Bewegung gegen eine als unfair empfundene Russlanddarstellung stilisieren will.
Besonders skurril wurde es, als Eisbrenner sich über Frauen- und Schwulenrechte ausließ. Seine Wuttirade war dabei inhaltlich auf dem durchschnittlichen Niveau eines Till-Schweiger-Facebookposts, nur das Eisbrenner dies mit einer leidlich besseren Grammatik und einer substanzlosen Bildsprache zu kaschieren versuchte, die mit der Sache nichts zu tun hatte. Man hatte beinahe den Eindruck, dass ihn hier nur der künstlerische Eigenanspruch an seinen sprachlichen Ausdruck davon abhielt, sich in die gesichtslose Masse dünnhäutiger AfD-Schreiberlinge auf Facebook und co. einzureihen.
Es tut immer wieder weh, wenn frühere Idole sich für so etwas hergeben, um noch einmal ein bisschen von ihrem alten Erfolg kosten zu können. Schade!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 25. März 2020
Schon nach den ersten Seiten beginnt man sich zu fragen, warum der Nora Verlag das verlegt hat.
Die Anekdoten und praktisch nicht belegten Meinungen Eisbrenners passen eher an eine Kneipentheke um drei Uhr morgens als in ein Buch. Grundsätzlich ist ja nichts falsch daran, die eigenen Erzählungen von seinen Reisen aus Russland wiederzugeben - und wenn man das für genug Substanz für ein Buch hält - meinetwegen.
Aber die Unverfrorenheit zu besitzen, zu glauben, man könnte sich aufgrund der eigenen eingeschränkten Erfahrungen in Russland als heterosexueller weißer Kleinkünstler, eine fundierte Meinung über ein riesiges komplexes Land gebildet haben, ist gelinde gesagt arrogant. Vor allem weil der Autor ja selbst auch zugibt, dort nur in Kunstkreisen unterwegs gewesen zu sein. Woher dann das Selbstbewusstsein kommt, eine allgemeingültige Aussage über ein Land machen zu können, weiß ich auch nicht. Da hätte man sich vielleicht auch einfach die Arbeit machen können und ein bisschen über den eigenen Horizont hinaus recherchieren.
Letzten Endes hat man das Gefühl, Eisbrenner verliert sich in seinen Schwärmereien, wie damals alles besser war, als Frauen noch den Tisch abgeräumt haben und die Männer dann den Wodka rausholten. Als die Sowjetunion noch intakt war, alles noch hübsch in die Kästchen gepasst hat, mit denen der Autor aufgewachsen ist und die Welt noch nicht so verwirrend war.
Die Anekdoten und praktisch nicht belegten Meinungen Eisbrenners passen eher an eine Kneipentheke um drei Uhr morgens als in ein Buch. Grundsätzlich ist ja nichts falsch daran, die eigenen Erzählungen von seinen Reisen aus Russland wiederzugeben - und wenn man das für genug Substanz für ein Buch hält - meinetwegen.
Aber die Unverfrorenheit zu besitzen, zu glauben, man könnte sich aufgrund der eigenen eingeschränkten Erfahrungen in Russland als heterosexueller weißer Kleinkünstler, eine fundierte Meinung über ein riesiges komplexes Land gebildet haben, ist gelinde gesagt arrogant. Vor allem weil der Autor ja selbst auch zugibt, dort nur in Kunstkreisen unterwegs gewesen zu sein. Woher dann das Selbstbewusstsein kommt, eine allgemeingültige Aussage über ein Land machen zu können, weiß ich auch nicht. Da hätte man sich vielleicht auch einfach die Arbeit machen können und ein bisschen über den eigenen Horizont hinaus recherchieren.
Letzten Endes hat man das Gefühl, Eisbrenner verliert sich in seinen Schwärmereien, wie damals alles besser war, als Frauen noch den Tisch abgeräumt haben und die Männer dann den Wodka rausholten. Als die Sowjetunion noch intakt war, alles noch hübsch in die Kästchen gepasst hat, mit denen der Autor aufgewachsen ist und die Welt noch nicht so verwirrend war.
Rezension aus Deutschland vom 4. März 2022
Schlecht geschriebenes Buch eines Putinverstehers. Eine Lektüre ist reine Zeitverschwendung.