Das Lied der Dunkelheit

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 9 Stunden und 42 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Audio Verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 30. September 2009
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVRZZQ
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wow, was für ein Buch! DAS LIED DER DUNKELHEIT gehört zu den besten High Fantasyromanen, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Glaubwürdige Charaktere, mit denen man so richtig mitfiebern kann, originelles Setting, tolle Handlung, spannende Actionszenen und tiefer gehende Themen lassen nichts zu wünschen übrig.

Tagsüber gehen die Menschen ihrer Arbeit nach, kümmern sich um ihre Familie, feiern und leben ihr Leben wie es sein sollte. Nachtsüber verbarrikadieren sie sich hinter ihren Mauern und Schutzzeichen. Denn des Nachts kommen die Dämonen aus der Erde und wer sich außerhalb der magischen Runenzeichen befindet, stirbt eines grässlichen Todes. Feuerdämonen, Felsdämonen, Holz- und Luftdämonen - es gibt so viele von ihnen und die Menschen werden immer weniger.

Arlen sieht wie seine Mutter von Dämonen zerfleischt wird, während sein Vater vor Furcht bebend hinter den Runenzeichen kauert*. Als sein Vater nur wenige Tage darauf eine neue Braut findet, hält Arlen es nicht mehr zu Hause aus. Er bricht auf um nach Menschen zu suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben haben und gegen die Dämonen kämpfen.

Als ich DAS LIED DER DUNKELHEIT gelesen habe, habe ich die Welt um mich herum vergessen. Nur mit Widerwillen bin ich den notwendigsten Aufgaben nachgegangen (Sandwiches sind eine tolle Erfindung, man kann lesen während man sie isst ;-)
Wahrscheinlich hat mir der Roman so gut gefallen, weil er mich auf verschiedenen Ebenen berührt hat und mir keine (gröberen) Schwächen aufgefallen sind.
Grundsätzlich sind Dämonen, die Menschen angreifen, nichts Neues.
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Von TimoB am 30. Juli 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Anfang gestaltet sich als sehr zäh. Es wird das Aufwachsen der 3 Hauptcharaktere getrennt erzählt und konsequent jede Spannung im Keim erstickt. Dazu ist jede der Episoden sehr lang und wenn man es nun endlich geschafft hat, den jeweiligen Protagonisten zu mögen, wird zum nächsten gesprungen und man muss sich wieder eine endlos öde Geschichte lesen. Das ist wirklich anstrengend.

Dabei ist das Setting durchaus interessant: Die Menschen werden Nacht für Nacht von Dämonen heimgesucht und müssen alles durch sogenannte Siegel schützen.
Das bietet jede Menge Stoff für spannende Geschichten. Doch das liefert der Schreibstil des Autors leider nur selten. Oftmals liest es sich eher wie ein Bericht. Einer der Protagonisten läuft durch die Wüste und erst als er an seinem Ziel ankommt, wird nebenbei erwähnt dass er fast verdurstet wäre. Das hätte man spannder gestallten können und ist nur ein Beispiel.
Im letzten Drittel wird das ganze dann etwas besser, aber ich glaube nicht, dass mich das dazu bringt, einen weiteren Teil zu lesen. Sehr schade.
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Format: Taschenbuch
In "Das Lied der Dunkelheit" hatte ich hohe Erwartungen gesteckt. Ich wollte unbedingt wieder in eine große, phantastische Geschichte versinken, die mich mit ihren epischen Ausmaßen fesselt und atemlos zurücklässt. Diese Erwartungen wurden zum Teil erfüllt, jedoch nicht ganz.

Das Problem, das ist mit "Das Lied der Dunkelheit" hatte, beginnt beim Protagonisten. Arlen macht schreckliches Leid durch, als sein kleines, überschaubares, dörfliches Leben zerstört wird, seine Mutter umkommt und daraufhin in ihm eine Einsicht keimt, die sein späteres Leben vergiften wird. Er wird der tätowierte Mann, ein Aufständischer gegen den Horror der Dämonen, aber auch eine geschundene, unpersönliche Seele, die keine Aussicht auf Erlösung findet. Das alles ist wirklich tragisch - ich jedoch bin nicht bis zu Arlen durchgedrungen. Ich konnte ihm zwar durch seine Lehr- und Wanderjahre folgen, habe die unterschiedlichen und oft sehr atmosphärischen Schauplätze genossen, aber ich war immer "hinter" ihm, nicht "neben" ihm oder gar an seiner Seite.

Als düsterer und masochistischer Protagonist ist er natürlich toll - die Vorstellung, wie er sich selbst die Tätowierungen beibringt und wie nicht nur Farbe, sondern echter Hass in seinen Körper eindringt und nach und nach das Dämonische ihn selbst durchdringt, hat mir sehr gefallen. Aber das wars dann auch mit meiner Euphorie.
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Format: Taschenbuch
Wo fange ich an.. Am besten mit dem Ende des Buches, nämlich mit dem Buchrücken. “Peter V. Bretts gewaltiges Epos vom >>Weltrang des Herr der Ringe<<“
Wer nach lesen dieses Buches solche Behauptungen aufstellt, verdient nur Hohn und Spott! Wer stellt solche Behauptungen auf? Hat der oder die Person gar noch nie Herr der Ringe gelesen und sich nur mit der Parodie “Lord oft the Weed“ begnügt und bei der Bewertung des Buches vielleicht grad ne Tüte geraucht?! Einfach unbegreiflich!
So, nun zum Buch. Die Sorry ist an sich nicht so schlecht. Auch die Erzählweise, wenn man hin und wieder einzelne Passagen einfach hinnimmt, ist nicht so verkehrt. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, das die Bewertung auf dem Buchrücken, extrem anmaßend ist, aber für eine einfache Lektüre doch sehr passabel.
Die Grundidee einer Welt, die nachts von bösen Kreaturen aufgesucht wird finde ich super, mich stören aber immer wieder die Verbindungen zur Realenwelt. Z.B. vergleiche mit dem Christentum und Islam.
Auch ist das Buch immer wieder von Wiedersprüchen gespickt. 2000 oder 3000 Jahre lebten die Menschen in Frieden und plötzlich werden sie wieder von Dämonen angegriffen, die sie für Mythen oder Legenden hielten. Weil sie nicht mehr das Wissen aus den damaligen Zeiten hatten, konnten sie sich auch nicht mehr wehren. Andeutungen in dem Buch lassen darauf schließen, dass die Menschen vor dem wiedererscheinen der Dämonen technisch höher entwickelt waren und auch Maschinen und Sprengstoff benutzten. Angeblich seien die Dämonen unbesiegbar oder unsterblich aber dennoch töten die Krasei sie mit Steinkatapulten?! Bekommt das keiner mit?
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