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Das Lied Von der Glocke op.45 Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 20. Mai 2005
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Produktinformation

  • Orchester: Staatskapelle Weimar
  • Dirigent: Jac van Steen
  • Komponist: Max Bruch
  • Audio CD (20. Mai 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: CPO
  • ASIN: B0009SQC4Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intruduktion (1. Teil)
  2. Chor: Festgemauert In Der Erden
  3. Präludium
  4. Bass - Chor: Denn Mit Der Freude Feierklange
  5. Rezitativ: Die Jahre Fliegen Pfeilgeschwind
  6. Ensemble: O Zarte Sehnsucht, Süßes Hoffen
  7. Rezitativ: Wie Sich Schon Die Pfeifen Bräunen
  8. Arie: Denn Wo Das Strenge Mit Dem Zarten
  9. Chor: Der Mann Muss Hinaus Ins Feindliche Leben
  10. Tenor - Chor: Und Der Vater Mit Frohem Blick
  11. Rezitativ: Wohl! Nun Kann Der Guss Beginnen
  12. Rezitativ: Wohltätig Ist Des Feuers Macht
  13. Chor: Hört Ihr's Wimmern
  14. Rezitativ / Chor: Einen Blick Nach Dem Grabe

Disk: 2

  1. Arie: In Die Erd' Ist's Aufgenommen (2. Teil)
  2. Rezitativ: Dem Dunklen Schoß Der Heil'gen Erde
  3. Chor: Von Dem Dome Schwer Und Bang
  4. Arie: Ach! Die Gattin Ist's, Die Teure
  5. Arie: Bis Die Glocke Sich Verkühlet
  6. Intermezzo: Munter Fördert Seine Schritte
  7. Rezitativ: Heil'ge Ordnung
  8. Chor: Heil'ge Ordnung
  9. Terzett: Holder Friede, Süße Eintracht
  10. Rezitativ: Nun Zerbrecht Mir Das Gebäude
  11. Soli / Chor: Der Meister Kann Die Form Zerbrechen
  12. Rezitativ: Freude Hat Mir Gott Gegeben
  13. Quartett: Und Dies Sei Fortan Ihr Beruf
  14. Schlussgesang: Jetzo Mit Der Kraft Des Stranges


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Max Bruch ist den meisten heutigen Zeitgenossen leider nur noch durch sein erstes Violinkonzert bekannt (Violinkonzerte). Weitgehend vergessen ist, daß dieser große Romantiker eine Vielzahl an Orchester- und Vokalwerken schuf, die einen Vergleich mit den Kompositionen eines Johannes Brahms oder den Instrumentationskünsten eines Richard Wagner nicht zu scheuen brauchen. War es auf der einen Seite Wagner, der die Gattung der Oper zum musikalischen Bühnendrama weiterentwickelte, so war es auf der anderen Seite Max Bruch, der die alte - von Händel und Mendelssohn tradierte - Form des Oratoriums auf einen neuen Gipfel hob, indem er neben geistlichen Stoffen bevorzugt auch weltliche Inhalte vertonte (man höre die ebenfalls in vorzüglichen Einspielungen vorliegenden Oratorien Moses bzw. Arminius). Auf diese Weise avancierte Bruch in der Zeit der aufkommenden Gesangvereine und Singakademien zum führenden Oratoriumskomponisten des Bürgertums im späten 19. Jahrhundert.

Ein Paradebeispiel für Bruchs oratorische Meisterschaft ist "Das Lied von der Glocke" - jene 1878 entstandene klanggewaltige und kongeniale Vertonung von Friedrich Schillers ebenso geschichtsträchtiger wie geschichtsmächtiger Ballade.
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Die Vertonung von Schillers "Lied von der Glocke" ist Max Bruch so grossartig gelungen, dass es kaum vorstellbar ist, dass Text und Musik nicht von der gleichen Person stammen. Es fuehlt sich komplett an wie "aus einem Guss", es ist als wuerde das Gedicht erst durch die Musik anfangen zu leben, und es scheint, als haette Bruch das Lied tiefer verstanden als Schiller selbst. Hier kann der Zuhoerer die Lebenswirklichkeit des durchschnittlichen Deutschen zu Schillers Zeiten nicht nur verstehen, sondern erfuehlen, als sei er selbst dabei gewesen. Er fuellt den Text mit Leben.

Auch die vorliegende Aufnahme ist wunderschoen, insbesondere der Tenor Klaus Florian Vogt ueberzeugt mit Einfuehlsamkeit. Nicht so schoen leider der Alt, insgesamt aber ein grosser Hoergenuss.
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