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Das Licht zwischen den Meeren: Roman Gebundene Ausgabe – 23. September 2013

4.3 von 5 Sternen 135 Kundenrezensionen

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Produktinformation

10 Fragen an M. L. Stedman: Jetzt reinlesen [466kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine ganz klare, starke Erzählung. […] Es ist das erste Buch dieser australischen Autorin M. L. Stedman - und ich hoffe, da kommen noch mehr." (SWR3 Buchtipp)

"…ein wundervolles Buch über die Schicksale mehrerer Familien und ein großer Liebesroman. Stedman rührt mit der Geschichte über gebrochene Herzen zu Tränen." (Ruhr Nachrichten)

"Das Buch lässt einen so schnell nicht mehr los. Der Roman ist ungeheuer warmherzig geschrieben." (Buch aktuell, Ausgabe Frühjahr 2014)

"[…] ein herrlicher Schmöker mit Tiefgang." (n-tv.de)

"Spannend, mit großartigen Naturbeschreibungen." (GEO Spezial)

"M.L. Stedman ist ein herzergreifendes Buch gelungen über den Moment, in dem Liebe und Schuld aufeinandertreffen." (Für Sie)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

M. L. Stedman ist im Westen Australiens geboren und aufgewachsen. Zur Zeit lebt sie in London. Das Licht zwischen den Meeren ist ihr Debütroman, der international für Furore sorgte und in 35 Sprachen übersetzt wurde.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Tom ist Leuchtturmwärter auf einer kleinen dem australischen Kontinent vorgelagerten Insel. Er wohnt dort nur mit seiner jungen Frau Isabel. Eines Tages finden sie am Strand ein Boot. Darin liegen ein toter Mann und ein lebender Säugling. Es ist 1926, und die Kommunikation mit dem Festland ist schwierig. Und so beschließen sie, das kleine Mädchen zunächst zu behalten. So weit der Prolog.

Die eigentliche Handlung wird sodann in chronologischer Reihenfolge erzählt und setzt 1918 ein, kurz nachdem Tom aus dem Krieg heimgekehrt ist und Isabel, die fast zehn Jahre jünger ist als er, kennen- und liebenlernt, schließlich heiratet und sie mit nach Janus Rock auf seine Leuchtturminsel nimmt. Sie wünschen sich Kinder, aber Isabel hat mehrere Fehl- und Totgeburten, die letzte ist gerade erst zwei Wochen her, als sie das Boot am Strand mit dem Baby darin finden. Das Prologereignis wird dabei in die fortlaufende Handlung mit eingebunden.

Unaufgeregt und in einfacher Sprache wird in der ersten Romanhälfte das (Zusammen-)Leben des Ehepaares in seiner isolierten Lage geschildert, und das ist durchaus ansprechend geschildert und angenehm zu lesen. Auch die Ereignisse um Lucy, das Leben mit dem kleinen Mädchen, die Gewissensnot Toms, das Mädchen einfach behalten zu haben, wobei er seine Erinnerungen immer wieder schweifen lässt zu seinen Kindheits- und Kriegserlebnissen, ist durchaus nachvollziehbar. Die Geschichte kippt allerdings, als - wie schon im Klappentext angekündigt - Tom und Isabel feststellen, dass Lucy tatsächlich noch eine Familie hat, eine Mutter, die seit dem Verschwinden ihrer Tochter gramgebeugt ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
„Richtig und falsch sind manchmal wie zwei Schlangen: so ineinander verwickelt, dass man sie erst voneinander unterscheiden kann, wenn man beide erschossen hat, und dann ist es zu spät“, erfährt Tom auf Seite 237 von Ralph, seinem einzigen väterlichen Freund, der ihm auch künftig in noch viel schwierigeren Situationen zur Seite stehen wird.

Tom ist Leuchtturmwärter auf einer winzigen Insel. Als Kriegsveteran hält er sich lieber von Menschen fern. Seine Frau Isabel muss ihre zwei Fehl- und eine Totgeburt ohne Hilfe durchstehen und auf der Insel beerdigen, da nur alle drei Monate ein Versorgungsschiff vorbeikommt. Kurz nach dem letzten Unglück wird ein Boot angeschwemmt. Darin ein Toter und ein Baby, das sie sofort als ihr eigenes annimmt. Die Familie hat nur wenig Kontakt zum Festland und weiß nicht, was dort geschehen ist. Erst als die Kleine nach zwei glücklichen Jahren getauft wird, erfährt das Paar, dass die leibliche Mutter des Kindes vor Schmerz fast verrückt geworden ist. Doch wie sollen sie sich nun verhalten? Sie lieben das Kind und wollen es nicht verlieren. Eine dramatische Zeit voller innerer Zweifel beginnt …

Dieses Buch lässt einen so schnell nicht wieder los. Es wirft Fragen nach dem eigenen Verhalten in solch einer Situation auf und fördert das Verständnis für Verhaltensweisen, die es so eigentlich nicht geben dürfte. Es lässt den Leser erstarren und drückt ihm Tränen in die Augen. Für wen soll man nun hoffen? Kann es überhaupt ein Ende ohne Schmerzen geben?

Fazit: Wer sich für verstrickte Menschenschicksale interessiert, wird die Lektüre nicht bereuen. Hier zählt der Inhalt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch aufgrund einer Empfehlung in einem Blog gekauft und bin ganz begeistert.

Die Geschichte war für mich schlüssig und spannend und hat mich emotional ganz schön gefordert. Die Rollen von Gut und Böse sind hier nicht immer klar und verändern sich im Laufe der Geschichte immer wieder.

Der Ausgang der Geschichte ist für den Leser so nicht vorhersehbar und bildet einen guten Abschluss des Romans. Mehr sei nicht verraten.

Von mir ein klare Kaufempfehlung!
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Von Braml Monika am 17. Januar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Für mich war es eins der Besten Bücher die ich je gelesen habe.
Zum Schluss heulte ich. Und das passiert mir sonst nur bei traurigen Tiergeschichten.
Schade, das es noch nicht mehr Bücher von Stedman gibt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein Paar "findet" ein Baby und behält es, da es selbst unbedingt Kinder haben möchte und nach 3 schweren Fehlgeburten die Frau nervlich voller Trauer am Ende ist.Das Kind wächst bei Ihnen auf und erst Jahre später kommt die Wahrheit ans Licht. Die echte Mutter möchte ihre mittlerweile 6 jährige Tochter natürlich endlich zurück haben, die kleine kennt aber nur ihre falschen Eltern und möchte nicht zu der fremden Frau. Was ist denn nun das beste für das Kind?
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die Fähigkeit zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, ist sie anerzogen oder angeboren? Das habe ich mich beim Lesen des Buches des öfteren gefragt. Tom, der männliche Protagonist, hat sie in hohem Maße und entscheidet sich doch aus Liebe zu seiner Frau Isabel, zumindest für eine Zeitlang, gegen sein Bedürfnis nach moralischem Handeln. Er ist eine Figur die es dem Leser leicht macht ihn zu mögen, fast schon utopisch wirkt sein aufrechter Charakter im Vergleich mit unserer heutigen Zeit, in der moralische Fragen nicht besonders hoch im Kurs stehen. Isabel dagegen, seiner Frau, konnte ich nicht in vollem Umfang nachfühlen, ihre Blindheit und ihre Egozentrik hat mich abgestoßen, auch wenn mich ihr Schmerz bewegt hat.

Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam, nichts für ungeduldige Leser. Mir hat das Erzähltempo gefallen, die Autorin bringt einem die Schönheit aber auch Kargheit und Einsamkeit des Lebens auf Janus und dem Leben mit und in einem Leuchtturm sehr nahe. Man hört förmlich das Kreischen des Windes und die rauhe See, für mich der stärkste Teil im Buch. Die dramatischen Entwicklungen fand ich dagegen etwas langezogen und auch nicht immer ganz nachvollziehbar. Das Ende dagegen kommt etwas abrupt und lässt einen traurig zurück.

Insgesamt ein, auch vom Schreibstil, ungewöhnliches und bewegendes Buch!
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