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Das Licht auf den Bergen Taschenbuch – 26. August 2003

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Fernab von Reykjavik, gewissermaßen hinter den sieben Bergen, ist Island bisher vom Fortschritt verschont geblieben. Es gibt keine Autobahnen, keine Straßenbeleuchtung und - noch - keine Touristen. Doch das soll sich bald ändern: Zuerst hat Björn auf Hnúkar eine ausländische Zeitschrift abonniert, dann verirrt sich das erste deutsche Touristenehepaar in der ländlichen Idylle, und plötzlich ist die Gemeinde in zwei Lager gespalten: Devisen und Globalisierung, Milchwirtschaft und Schrottlager oder Esoterik und Biokost? Eine etwas andere Gretchenfrage, lauter skurrile Gestalten voll sprühendem Witz: DAS ist Island at its best! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
die Starkadur, als er sich nun endlich traut und 15 km zu Fuß durch den isländischen Winter stapft, seiner Ilka kundtut. Leicht hat er sich nicht gemacht, wie bald alle anderen Figuren es sich auch nicht leichtmachen, die Stefansson liebevoll mit allen schrulligen Seiten charakterisiert. Keiner nimmt das Leben auf die leichte Schulter: Agust, der Apostel, beschäftigt sich eingehend mit der Neuschreibung der Bibel oder Jon, der Gemeindevorsteher, ihm platzt schon mal eher der Kragen. Schließlich hat er was zu sagen, da muss man ihn schon ernst nehmen.

Stefansson ist im dritten Band der Trilogie wieder ein wundervolles Stück Island gelungen. Der Vorreiter erkennt den Trend der Zeit, indem er sein Geschäft für Touristen aufzieht, doch wie er das macht - herrlich. Der Besucher des Sommers - ist es Gott, ein Engel oder einfach nur ein Bauer von jenseits des Tals?

Ich bin begeistert von dem Buch, obwohl ich zugebe, dass es manchmal ein paar kleine Längen hat. Aber nur kleine. Der Rest ist toll, Stefansson lässt seine Figuren sogar philosophische Ansichten übers Leben sagen, die auch den Leser zum Nachdenken animieren können. Es ist für Leser geeignet, die die ruhige, skandinavische Lesekost und ihre langsam erzählten Geschichten mögen. Schmunzeln garantiert.
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Format: Taschenbuch
Die ganze Gemeinde scheint Kopf zu stehen: Bergur hat plötzlich völlig revolutionäre Ideen, Starkadur will eine Gemeindechronik schreiben und wird dabei vom Gemeindevorsteher Jon (der mit dem Bibliothekszimmer - eine herrliche Geschichte aus dem ersten Band „Der Sommer hinter dem Hügel") unterstützt und der „Vorreiter" kauft sich ein Boot, um damit Touristen auf den Fjord hinaus zu fahren. Wie gesagt, es tut sich was in der Gemeinde, man will ja nicht auf dem „Bahnsteig der Geschichte stehen und der Entwicklung hinterhersehen." Die Fortsetzung von „Der Sommer hinter dem Hügel", ebenso amüsant wie abstrus mit vielen kleinen Geschichten und wunderbar skurrilen Charakteren. Ein echtes Lesevergnügen!
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist Poesie pur und zeigt Island und seine skurrilen, mit den Bergen gewachsenen Bewohner ganz wunderbar echt und mit erfrischend viel Humor. Die Erzählung ist herrlich poetisch und und die deutsche Übersetzung fängt die spezielle und schöne Einfachheit der isländischen Sprache wunderbar ein. Eine echte Empfehlung für Freunde des ruhigen skandinavischen Lebensgefühls.
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Format: Taschenbuch
Ich hab einige Kapitel lang gebraucht, bis ich den Roman nicht mehr langweilig fand, den aus Liebeskummer rumhängenden Dichter, die unzusammenhängende Erzählung, die zu Erklärungen herangezogene Erzählstimme. Schließlich entwickelt sich dann doch so etwas wie Spannung, wir erfahren schlaglichtartig von der Liebesgeschichte, die endlich in Gang kommt, dazwischen durchaus interessante Betrachtungen über Dichter und Dichterschicksale. Zwischen den Zeilen bekommt man einiges mit über das Landleben in Island, den Lauf der Jahreszeiten, den Konflikt zwischen Bewahren und Modernisieren, Tourismus und Industrie. Man bewundert die Belesenheit und Schreibfreude der Isländischen Bauern und amüsiert sich über die Dorfversammlung. Gegen Ende des Romans jedoch wird es wieder verwirrend, daran ändert der Versuch eines romantischen Endes des Liebespaares auch nichts, im Gegenteil, man schließt das Buch nahezu verstört. Vielleicht liegt das auch an den unermesslichen Mengen an Alkohol, die durch diesen Roman fließen.
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Format: Taschenbuch
Der Klappentext lies mich wenig erwarten. Umso überraschter war ich über die wunderbare Sprache, der isländische Ton scheint immer wieder durch den deutschen Text. Wer die magische isländische Landschaft kennt fühlt sich mit "Das Licht auf den Bergen" sofort wieder dorthin fersetzt. Jón Kalman Stefánsson spielt dabei sehr amüsant mit den üblichen Troll und Elfen Klischees der Touristen. Die Geschichte selber mit ihrer Mischung aus ländlichem Ernst in der Härte der Natur und absurdem Humor errinnerte mich sehr an Oskar Maria Grafs Bücher.
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