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Kommentar: Auflage 2014. Ungelesenes Mängelexemplar, im Buchschnitt als solches gestempelt. Leichte Lager-/Transportschäden wie angestoßene Ecken, Kratzer auf dem Umschlag, Beschädigungen/Dellen am Buchschnitt, ansonsten einwandfrei. Mit Geld-zurück-Garantie und Rechnung für Ihre Unterlagen.
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Das Licht der Welt: Historischer Roman (Die Fleury-Serie, Band 2) Taschenbuch – 8. Dezember 2014

4.6 von 5 Sternen 129 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein grandioses Mittelalter-Epos.“ (SWR, Sendung "Couchgespräche")

„Ein opulenter historischer Roman – sehr lesenswert.“ (Ruhr Nachrichten)

„Das Buch schildert plastisch das pralle mittelalterliche Leben.“ (Die Rheinpfalz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen „Das Salz der Erde“ und „Das Licht der Welt“ gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Speyer.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Fortsetzung von „Das Salz der Erde“ ist Daniel Wolf nach meinem Dafürhalten perfekt gelungen. Wiederum über 1.100 Seiten unterhaltsames und informatives Lesevergnügen, ohne irgendwelche Längen – das muss man so erst mal hinkriegen, großes Kompliment!

Man trifft lieb gewonnene Personen wieder, lernt neue kennen und lieben, verachten und hassen. Über die Jahre hinweg meint es das Schicksal nicht immer gut mit Varennes Saint Jacques und seinen Bewohnern. Mit ihnen durchlebt der Leser einiges an Höhen und Tiefen.

Rémy, der Sohn von Michel und Isabelle ist für mich hier die wichtigste und auch meine liebste Figur mit all seine Stärken und Schwächen. Er bleibt sich treu von Anfang bis Ende, seine intelligente Ironie sowie die mit und von ihm geführten Dialoge zählen zum meinen Highlights in diesem Buch.

Einen weiteren Höhepunkt bilden für mich die Streitgespräche zwischen den Mitgliedern im Rat von Varennes. Deren Auseinandersetzungen und Diskussionen hätten langweilig sein können in ihrer Ausführlichkeit, aber so authentisch und lebensnah wie sie geschildert werden, ist es für mich das reine Vergnügen gewesen ihnen zu folgen. Mich hat verblüfft, wie demokratisch es damals zuging, wie die Ratsherren, zumindest einige, auch mit Niederlagen umgehen und wie sich das Rechtsempfinden wandelt und entwickelt. Irgendwie scheinen sie mir ihrer Zeit deutlich voraus.

Tatsächliche historische Ereignisse, Personen und Informationen fließen gekonnt mit ein, Prolog und Epilog runden die Geschichte perfekt ab.
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Format: Taschenbuch
Ein Krieg tobt in Oberlothringen zu Beginn es 13. Jahrhunderts. Das Buch erzählt von drei Schicksalen in der kleinen Stadt Verennes Saint Jaques. Zum einen träumt der Bildmaler Rémy Fleury davon eine Schule zu eröffnen. Eine Schule die für jedermann zugänglich ist und in der man Lesen und Schreiben lernen kann. Anders als in den althergebrachten Schulen der Kirche, in der nur lateinische Phrasen gepredigt werden.

Der Vater Rémys ist der Bürgermeister Michel Fleury. Seinem Verhandlungsgeschick ist es zu verdanken, dass Verennes ein Marktrecht erhält. Michel will dafür sorgen, dass seine Heimat zu Wohlstand und Frieden kommt. Doch der Bürgermeister hat einen Gegenspieler: Anseau Lefèvre, ein Ratsherr der alles daran setzt um dem Bürgermeister Schaden zuzufügen. Doch auch Lefèvre hat ein dunkles Geheimnis.

Und als letztes noch die Patrizierin Philippine. Eine Dame mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Als sich ihr Schicksal mit dem der anderen kreuzt, löst dies eine ungeahnte Entwicklung aus. Doch allen dreien ist der Wunsch nach einer besseren Zukunft gemein.

„Das Licht der Welt“ bildet die Fortsetzung zu „Das Salz der Erde“. Das Buch lässt sich jedoch problemlos ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen, da gleich zu Beginn ein umfangreiches Personenregister zu finden ist.

Auf über 1100 Seiten führt Daniel Wolf den Leser ohne irgendwelche Längen durch die Geschichte. Man taucht ein in das Mittelalter und erfährt so manches über das damalige Leben. Der Autor verknüpft historische und fiktive Charaktere. Obwohl es in dem Roman viele Figuren gibt, ist man mit der Zeit mit allen vertraut.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich war vom Vorgänger "das Salz der Erde" schon begeistert und habe mir deshalb dieses Buch bestellt.
Es knüpft zwar nahtlos an den Vorgängerroman an, ist aber dennoch eine abgeschlossene Geschichte und keine Fortsetzung.
Ein spannendes und kurzweiliges Buch, mit dem man sich schon nach den ersten Seiten, wie ein Bürger der Stadt Varennes fühlt und das man nicht mehr aus der Hand legen kann.
Wer die Bücher von N.Gordon oder R.Gable mag, kommt an Daniel Wolf nicht vorbei.
Fazit: Unbedingt lesenswert!!!
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Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Jahre 1218 tobt ein Krieg in Oberlothringen, wovon auch Bürger aus Varennes-Saint-Jaques betroffen sind. Währenddessen blüht der Handel in der freien Stadt und Bürgermeister Michel Fleury regiert mit Umsicht und sorgt für Frieden und Wohlstand. Während Michel sich mit Überlegungen trägt, einen jährlichen Markt in Varennes einzuführen, träumt sein Sohn Remy von der ersten städtischen Schule, in der jeder Junge lesen und schreiben lernen kann. Doch nicht jeder ist mit dem Leben in Varennes zufrieden. Ratsherr Anseau Lefévre hat nur einen Wunsch, die Familie Fleury zu vernichten und der geplante Markt der stolzen freien Bürger Varennes ist der nahegelegenen Handelsstadt Metz ein Dorn im Auge.

Der zweite Band um die Familie Fleury und der Stadt Varennes-Saint-Jaques behandelt die Jahre zwischen 1218 bis 1232, die wieder sehr schicksalshaft für die Stadt und auch für die Familie Fleury werden sollen.

Zumeist aus der Perspektive von Michel Fleury, der mittlerweile der angesehene Bürgermeister seiner Stadt ist und sich zusammen mit seiner Frau Isabelle ein gutgehendes Handelsgeschäft mit Zweigstellen in Metz und Speyer aufgebaut hat, erzählt Daniel Wolf seinen opulenten, äußerst fesselnden Roman. Doch immer wieder wechselt der Erzählstrang zu seinem eigenbrötlerischen, schweigsamen Sohn Remy, der sich als Buchmaler einen Namen gemacht hat. Und auch den sadistischen Wucherer und Händler Anseau Lefévre lernt man im Verlauf der Geschichte näher kennen.

Während mir im ersten Band die Figuren stellenweise noch etwas zu eindimensional beschrieben waren, ist dies im vorliegenden Band überhaupt nicht mehr der Fall.
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