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Das Leuchten in der Ferne: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2013

4.4 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Thomas Sarbacher liest – und erweist sich als glänzende Besetzung [...].", WDR 5, 16.04.2013

"Schauspieler Thomas Sarbacher fühlt sich perfekt ein in die angespannte Stimmung, die in dem geschundenen Land herrscht.", dpa, 10.04.2013

"Der Schauspieler Thomas Sarbacher trifft den Ton zwischen Spannung und Sensibilität perfekt.", Westfalenpost, 09.04.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linus Reichlin, geboren 1957, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für seinen in mehrere Sprachen übersetzten Debütroman »Die Sehnsucht der Atome« erhielt er den Deutschen Krimi-Preis 2009. Sein Roman »Der Assistent der Sterne« (KiWi 1169) wurde zum Wissenschaftsbuch des Jahres 2010/Kategorie Unterhaltung gewählt. Über seinen Eifersuchtsroman »Er« schrieb der Stern »Spannend bis zur letzten Minute«. 2014 erschien »Das Leuchten in der Ferne« (KiWi 1369), ein Roman über einen Kriegsreporter in Afghanistan – »das ist große Literatur, und dann auch noch spannend erzählt« (FAZ).


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit dem bevorstehenden Untergang der klassischen Print-Medien steht es um den ehemals erfolgreichen Journalisten Moritz Mertens nicht gut: Er erhält kaum noch Aufträge, die Ersparnisse sind längst aufgebraucht, eine Beziehung zu einer liebevollen Frau ist im Begriff, zu sterben und seine Erfahrungen in Kriegsgebieten lasten schwer auf seiner verwundeten Psyche. Nach einem Umzug lernt er auf einem Bürgeramt die faszinierende Miriam und ihren kleinen Sohn kennen, die ihm von einer mehr als interessanten, fast sogar unglaublich erscheinenden Geschichte in Afghanistan erzählt und ihn überredet, gemeinsam mit ihr vor Ort zu recherchieren. Doch bereits während des Flugs kommen ihm ernste Zweifel, die sich während des Aufenthalts im krisengebeutelten Gebiet zu bestätigen scheinen. Zu spät merkt er, dass er sich auf ein riskantes Spiel eingelassen hat und nichts ist, wie es zu sein scheint.

Nach den erfolgreichen, literarisch anspruchsvollen Krimis widmet sich Linus Reichlin nun mit hoher, sprachlicher Präzision einem Genre, das man am ehesten als Abenteuer-Roman bezeichnen dürfte. Vielschichtig schält er aus einer zuerst scheinbar harmlosen Romanze ein bisweilen drastisch skizziertes, fesselndes und überraschendes Drama mit Cliffhangern und Twists, die ganz sanft entstehen und mit der zunehmenden Erkenntnis der tatsächlichen Story erschrecken und erschüttern. Eindringlich und intensiv schildert Reichlin aus mehreren Blickwinkeln den heutigen Krieg in Nahen Osten, Kritik übt er nur subtil, aber anschaulich und verständnisvoll. Damit ein beeindruckender, starker, intensiver und ungewöhnlich plastischer Roman, dessen Spannungsintensität mich nach dem doch eher ruhigen 'Er' sehr überraschte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was zunächst als unterhaltsamer Roman aus dem Berliner Großstadtmilieu beginnt, entwickelt allmählich eine fulminante Dynamik hin zu einem Krimi der besonderen Art.

Der bereits im mittleren Lebensalter stehende Moritz Mertens lernt bei der Wohnungssuche eine junge Frau kennen. Sie befindet sich mit ihrem kleinen Sohn Sinan ebenfalls auf Wohnungssuche. Die beiden freunden sich an, und mit einer skurrilen Geschichte lockt die junge Frau den ehemaligen Kriegsreporter aufs Glatteis. Ihr Vater stamme aus Afghanistan, ihre Mutter war eine deutsche Jüdin. Diese ist wie der Vater schon lange tot. Miriam weiß von einem Mädchen zu berichten, das sich in Männerkleidung mit einer Rebellengruppe der Taliban auf Kriegsspuren befindet. Für 10.000 Dollar ist letztere bereit, dem Reporter ein Interview zu gewähren. Mit dem Geld will sie sich aus ihrer verdeckten Zugehörigkeit zu der Truppe befreien.

Moritz gelingt es, seinem Zeitungsverleger die Sache schmackhaft zu machen. Er bekommt das Geld und fliegt zusammen mit Miriam nach Afghanistan. Dort gelangen sie auf abenteuerlichen Wegen zu den Taliban, bei denen sich Pason, das versteckte Mädchen, als Mann aufhält.

In einer Reihe von zwielichtigen Verwicklungen enthüllt Linus Reich eine unendliche Kette von Familienbeziehungen. Man erfährt etwas von der Moral und von den Gesetzen, unter denen die Taliban leben.
Grausamkeiten und Korruption sind an der Tagesordnung. Dass auch Miriam ihr trübes Spielchen mit Moritz treibt, macht die Lage für unseren Helden nicht besser. Er hat beträchtliche Abenteuer zu bestehen, schwebt mehr als einmal in Todesgefahr und lernt eine Menge über das raue Leben in diesem fernen Land dazu.
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Format: Gebundene Ausgabe
Reichlin schreibt imponierende Bücher. Ein Hauch des Geheimnisvollen weht durch die Seiten und lässt seine Romane zu Abenteuergeschichten der Gegenwart werden.

Der seit einiger Zeit erfolglose Kriegsreporter Moritz Martens lernt in Berlin durch Zufall Miriam Khalili kennen. Die Tochter eines afghanischen Vaters und einer jüdischen Mutter instrumentalisiert Martens und nimmt sich von ihm, was sie gerade braucht. Sie bietet ihm eine Reportage über eine "Bacha Posh" an, ein Mädchen, das in Afghanistan als Junge aufwächst, und mit den Taliban in den Bergen lebt. Obwohl Martens der Geschichte von Anfang an skeptisch gegenübersteht, und die Gefahr fast wittert, treibt ihn seine Neugier an. Er begibt sich zusammen mit Miriam auf eine Reise zu den Taliban. In Afghanistan sind Entführungen an der Tagesordnung - und spielen schließlich in dem weiteren Verlauf der Handlung eine Schlüsselrolle.

Linus Reichlin bedient sich einer ausdrucksstarken, melodischen Sprache und versetzte mich mit seinen kräftigen Bildern und den eindrucksvollen Sätzen wieder einmal in Staunen. Ich mag seine fast poetische Art zu Schreiben sehr.

>Das Leuchten in der Ferne< hat mich also mit leuchtenden Augen in die Ferne entführt, zu einer afghanischen Kämpfertruppe, deren Ehrempfinden und Stammesordnungen. Die Andersartigkeit der Lebensweise und Wertvorstellungen in der hierarchischen Männerwelt der Taliban ist beim Lesen gegenwärtig, ebenso wie die von ihnen ausgehende Gefahr, die Martens auf der Hut sein lässt. Da er sich aber weiterhin kühn diesem Wagnis aussetzt, sorgt das für den Spannungsbogen.
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