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Das Lesikon der visuellen Kommunikation: Eine Collage: Eine Collage mit 5 eingelegten Fundstücken Broschiert – 15. Oktober 2010

5.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Lies keine Lexiken, mein Sohn. Lies das Lesikon. Es ist vergnüglicher. * Das Lesikon der visuellen Kommunikation nennt die Berliner Designerin Juli Gudehus ihr eben herausgekommenes Buch. Jetzt habe ich endlich die Gelegenheit gefunden, diesen enzyklopädischen Wälzer der Superlative selber in die Hand zu nehmen und meine Nase hineinzustecken. 9704 Begriffe auf 3000 Seiten, in 9 Jahren mit der Hilfe von 3513 Koautoren zusammengetragen von einer Visual Designerin die vor lauter Spass am Wort sogar die Blder in ihrem Buch vergessen hat, was dem Vergnügen aber keinerlei Abbruch tut. Nebst gutausgebildeter Armmuskulatur empfiehlt sich zur Bewältigung des schwergewichtigen Schmökers auch eine gute Lesebrille oder die entsprechende Gabe der Natur. So ausgerüstet kommt man aus dem Lesen und Schmunzeln nicht mehr heraus. Besonders Leute wie ich, die mit Satz noch Blei und mit Cicero noch eine Masseinheit assozieren, stolpern über viele alte Bekannte, die sich da unter der Begriffsflut des Mac-Zeitalters tummeln. Mehr zu Juli und zu ihrem Buch unter: typografie.de * frei nach Hans Magnus Enzensberger: Lies keine Oden, mein Sohn. Lies Fahrpläne. Sie sind genauer. (Design of Communication Blog by Markus Seger)


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Format: Broschiert
Ich bekenne offen, dass ich das Aussterben von Wörterbüchern, Lexika, Telefonbüchern, Atlanten ... all diese schnell veraltenden Nachschlage- und Schaumschlägerwerke zutiefst begrüße. Was wir stattdessen brauchen sind liebevoll geschriebene und ebenso liebevoll hergestellte Unterhaltungsbücher, sowie Sachbücher, die uns durch die unendliche (digitale) Welt der Informationen lotsen. Das Lesikon ist beides!

Das Buch ist dicker als die Bibel, schwerer als die Bibel und enthält auch mehr Text als diese. Ganz genau sind das 20.376.109 gegenüber 3.566.480 Lettern, also 5 mal so viel Geschriebenes. Das alleine ist freilich keine Qualität, sondern schlicht Quantität. Mich hat sie gestern trotzdem umgehauen, als ich das Werk erstmals in Händen hielt und aufschlug. Wer Bücher liebt erstarrt vor Ehrfurcht, alleine angesichts der herstellerischen Leistung.

Das Lesikon ist ein literarisches Nachschlagewerk für Menschen, die sich beruflich oder privat mit visueller Kommunikation beschäftigen. Man findet viele Begriffe die unseren Alltag betreffen oder betroffen haben. Diese sind weder aphabetisch geordnet, noch historisch, noch inhaltlich, sondern wir können uns treiben lassen und kommen sprichwörtlich gesehen von Hölzchen aufs Stöckchen. Das Buch ist auch ein guter Begleiter für das akademische Arbeiten, denn es plädier fürt: selber denken, recherchieren, sich ein eigenes Bild machen, experimentieren, das Rad neu erfinden.
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Format: Broschiert
Als Lexikonsammler müssen wir hier mal kurz was einwerfen: Das Lesikon ist ' allein vom Volumen her ' kein Lexikon sondern eine Enzyklopädie. Es entspricht dem, was Diderot und d'Alembert mit Ihrer Encyclopédie als "l'ouvrage d'une société de gens de lettres" einem Gemeinschaftswerk von gebildeten Menschen erreichen wollten: Eine Setzung aus dem kollektiven Wissen der Zeit heraus.

Das Lesikon bietet bewusst keine offene Struktur (ein wiki) an, sondern ist ein selbstbewusstes Werk, ein Buch, im Schuber. Das Konzept greift historisch vor wikipedia zurück, um in unserer Welt, die sich nach Orientierung sehnt, über sie hinaus zu weisen. Das Lesikon ist daher genau so wie heute eine Enzyklopädie sein sollte ' und wie sie sich als LITERATURFORM behaupten kann: Umfassend, persönlich, unter Einbeziehung von allem und jedem,' jedoch abgeschlossen. Es kann nicht überschrieben werden. Das Lesikon bildet einen Redaktionsszeitraum von 10 Jahren ab.

Solch eine Leistung konnte in der visuellen Kommunikation des beginnenden 21. Jh. nur von Juli Gudehus kommen. Eine Dekade Arbeit, gekrönt von einem Werk zeithistorischer Dimension.

Annette und Georg-Christof Bertsch
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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 11. Dezember 2011
Format: Broschiert
Dieses Werk ist wirklich "der Hammer". Der Umfang, die Gestaltung, das Gewicht und die vielen "Einlagen" lassen einen atemlos werden ob der Vielgestaltigkeit und der Feinheit und Fülle dieser akribischen Sammlung. Eine Informations- und Gestaltungsfülle voller Überraschungseffekte.
Visuelle Kommunikation wird hier im Lesikon zu einem weiten Entdeckungsfeld, das nicht nur Profis gerne beackern werden, sondern auch für Laien ausgesprochen interessant ist - nicht zuletzt für Buch- und Lexikonliebhaber/-innen. Auf 3000 (!) Seiten auf Dünndruckpapier entfaltet sich eine Collage, wie man sie wohl noch nie gesehen hat, die ausgesprochen vielfältige Assoziationen weckt und einen sich einfach verlieren lässt in eine unbeschreibliches Labyrinth.
Hilfreich werden da gewiss auch die über 50seitigen Abkürzungs- und Stichwortverzeichnisse sein. Ebenfalls hilfreich ist das Autorenverzeichnis, welches auf fast 70 Seiten so unterschiedliche Autoren/-innen versammelt wie Bismarck, Roger Willemsen, Herbert Achternbusch, Stefan Zweig, Ernst Jandl, Heiner Geissler, Hans-Dietrich Genscher, Sabine Christiansen oder Max Brod.
Man findet viele alltagsrelevante Begriffe, die aber weder aphabetisch geordnet noch historisch geordnet sind. Vielmehr schwirrt man durch das Labyrinth und lässt sich an unterschiedlichen Stellen gefangen nehmen.
Diesem innovativen Ausnahmewerk von Juli Gudehus gebührt großer Respekt, vor allem ob des Mutes und der jahrelangen, unermüdlichen Recherche.
Gut, das dieses nicht gerade handliche Werk in einem festen Kartonschuber platziert ist.
Ein Werk, das nicht nur Druckdesigner einlädt, sich auf eine unendliche Reise in die Visuelle Kommunikation zu begeben.
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Format: Broschiert
Ein Buch - und was für eines. 3000 (!) Seiten auf Dünndruckpapier, ausschließlich Text in kleiner Schrift, lexikalisch sortiert. Doch es ist mehr als das. Es ist ein Lexikon, das anders ist als die üblichen A-bis-Z-Nachschlagewerke, anders auch als inhaltlich sortierte Handbücher. Es lädt zum lustvollen Stöbern ein, zum assoziativen Querlesen, zum Entdecken, Lernen, Schmunzeln. Es vereint die positiven Seiten von Büchern - die Geschlossenheit, die Haptik, den Geruch, das selbstbestimmte Blättern als zusätzliche Begreifen, das Innehalten und "Zeitverschwenden" - und der Suche, die wir von Google & Co. mittlerweile gewohnt sind. Daraus entsteht - welch Wunder - ein Panoptikum unserer Welt, fragmentiert, ausgefranst, doch sehr verwoben. Und gleichzeitig eine neue Form der Enzyklopädie. Antworten auf Fragen, an die man nie gedacht hätte, Denkanstöße zu Themen, die man nie spannend fand. Inspirierend und keinesfalls nur für Designer!
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