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Das Leere und das Volle: Reisetagebuch aus Japan 1964-1970 (LP) Broschiert – 1. Februar 2010

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolas Bouvier (1929-1998) wuchs in Genf auf und machte schon als 16-Jähriger erste Reisen nach Frankreich und Italien. Nach dem Studium der Geistes- und Rechtswissenschaften in Genf fuhr er 1953 mit seinem Auto über Jugoslawien, die Türkei und Iran nach Afghanistan. 1955 Weiterreise nach Japan. In den sechziger Jahren unternahm er mehrere ausgedehnte Reisen, u.a. nach Japan, China und Korea. Der Schriftsteller, Fotograf und Journalist publizierte mehrere Bücher, darunter "Die Erfahrung der Welt" und "Lob der Reiselust".


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Format: Broschiert
In dieser zweiten Auserinandersetzung Nicolas Bouviers mit Japan dienten seine Tagebuchaufzeichnungen als Grundlage, die in seinen Vorläufer Japanische Chronik nicht Verwendung fanden. Es hat sich trotzdem gelohnt, auch diese Eindrücke und Erlebnisse in Buchform zu bringen. Zwar hat der Autor das Buch in drei Abschnitte aufgeteilt (Kioto, Reise Kap Kioga und Tokio), aber ich hatte trotzdem oft den Eindruck, dass es keine eindeutige Struktur bei der Aneinanderreihung einzelner Gedankenabschnitte gibt. Das spielt aber auch nur eine untergeordnete Rolle, denn wie ein seinem Vorläufer sind Bouviers Beobachtungen und Eindrücke sehr interessant und präzise beschrieben (vielleicht bis auf die Geographie - Amanohashidate und Kap Kioga liegen nicht an der Inlandsee). Bouviers persönliche Auseinandersetzung mit den Tücken und der Verschlossenheit der japanische Psyche sind sehr nachvollziehbar dargestellt und die verschiedenen Facetten der japanischen Gesellschaft sind sehr prägnat beschrieben. Interessant sind auch seine kurzen Darstellungen des japanischen Zen-Buddhismus.
Insgesamt gefällt mir Bouviers erstes Japanbuch "Japanische Chronik" zwar etwas besser, da es stärker wie "aus einem Guß" wirkt, aber trotzdem ist auch "Das Leere und das Volle" eine sehr lesenswerte Auseinandersetzung mit Japan.
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Format: Broschiert
..und lerne aus dem Fenster zu schauen" erwarten die Japaner. Europäer aber suchen Wege und Verbindungen. So schreibt der Autor: "Man muss sich sehr intensiv mit Japan beschäftigen, um dessen Fremdartigkeit zu verstehen. Ein Land, das wenig mit den anderen fernöstlichen Regionen gemeinsam hat.".
Er beschreibt sein Ringen um gesellschaftliche Akzeptanz, über alltägliche Strapazen und glückliche Momente, über seine Frustration wegen der freundlich höflichen Distanz. Japaner verbeugen sich oft, vermeiden es Blicke auszutauschen, ein Luftkissen trennt sie, verhindert menschliche Nähe. Unter diesem Druck der persönlichen Sprachlosigkeit entladen sich zuweilen angestaute Gefühle, die auch zum Suizid führen können. Die japanischen Schriftsteller seien Meister der Kälte......Er bleibt irgendwie Fremder in der Fremde trotz seiner unermüdlichen Bemühungen durch Verständnis Zugang zu dieser sehr verschlossenen Gesellschaft zu finden.

Einmal mehr empfehlenswerter Lesegenuss!
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