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Das Leben nach dem Tod in Denver

4.0 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Andy Garcia, Christopher Lloyd, William Forsythe, Bill Nunn, Steve Buscemi
  • Regisseur(e): Gary Fleder
  • Komponist: Michael Convertino
  • Künstler: Elliot Davis, Cary Woods, Bob Weinstein, Scott Rosenberg, Harvey Weinstein, Marie Cantin
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 1.59:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. April 2004
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0001XOLS8
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Profikiller Jimmy The Saint unterläuft bei Ausführung seines letzten Auftrages ein schwerwiegender Fehler, den er und seine vier Kumpanen mit dem Leben bezahlen sollen. Der Auftraggeber, kein geringerer als der stadtbekannte Mobster-Boß, hetzt den Jungs den berüchtigten Killer Mr. Schhhhh auf den Hals. Dieser räumt alle aus dem Weg, auch die, die gar nichts damit zu tun haben, aber zufällig im Weg stehen. Nur Jimmy The Saint scheint noch eine Gnadenfrist zu bekommen - zumindest, bis er seinem Leben ein wenig Ordnung gegeben hat. Dann beginnt auch für ihn das Leben nach dem Tod in Denver!

VideoMarkt

Vom Gangsterleben hat Jimmy "The Saint" Tosnia genug. Mit einem ausgefallenen Videoservice versucht er nun seinen Lebensunterhalt auf legale Art zu verdienen. Doch da zwingt sein krimineller Ex-Chef ihm einen letzten Auftrag auf. Zusammen mit einer Handvoll ehemaliger Kumpanen schreitet Jimmy zur Tat, aber die sorgfältig geplante Aktion geht völlig schief. Das verstimmt den Mafia-Boss derart, daß er einen Profi-Killer auf die Versager-Bande ansetzt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Heartware am 29. Dezember 2008
Format: DVD
Der Film ist sehenswert - ohne Wenn und Aber. Eine ziemlich abgefahrene Story, die von namhaften Darstellern ausgezeichnet umgesetzt und auch gut ins Bild gesetzt wurde. Allerdings sollte man nicht zu zart besaitet sein.
Für den Film eigentlich 5 Sterne!

Die DVD ist dagegen ein Witz: mieser, wirklich schlechter Ton und und eher mäßige Bildqualität, die angeblich in 'Widescreen' aufgezeichnet wurde, wobei 'wide' aber wohl eher auf den Abstand zum TV-Gerät bezogen sein sollte.
Mal schauen, ob's kein besseres Release gibt...
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Von Ein Kunde am 23. Januar 2002
Format: DVD
Natürlich - dieser Film kam im Sog von "Pulp Fiction" in die Kinos. Und das merkt man ihm auch jede Sekunde an. Zwar ist Regisseur Fleder nicht ganz so erfolgreich wie Tarantino im Bemühen, sehr schräge Charaktere zu zeichnen, die in absurde Situationen geraten, dabei aber immer irgendwie absolute Coolness bewahren - doch famose Unterhaltung bietet "Things to do in Denver when you're dead" zweifellos. Vor allem, da zwei der Hauptdarsteller hier sehr gut aufgelegt sind: Andy Garcia und - natürlich - Christopher Walken, der hier absolut überzeugend einen von Haß und Krankheit zerfressenen, kaputten und lebensgefährlichen Verbrechersyndikat-Boß gibt.
Das Fazit zum Film: wer Tarantino mag, wird auch diesen Film zu schätzen wissen. Auch wenn man an ein paar Stellen schon merkt, daß dem Regisseur (oder auch dem Drehbuchautor) ein wenig Klasse gefehlt hat, um aus dem Stoff einen WIRKLICH besonderen Film zu machen.
Wäre also eigentlich eine Kaufempfehlung - wenn diese DVD nicht diese DVD wäre. Denn was hier geboten wird, ist, gelinde gesagt, eine Schande. Damit meine ich nicht einmal so sehr das Fehlen jeglicher Extras - sondern das Nichtvorhandensein der englischen Original-Tonspur. Man mag über das Synchronisieren von Filmen wie diesem, die eben auch zu einem großen Teil von ihrem Sprachwitz leben, denken, wie man will. Aber in DIESEM Fall nicht wenigstens das Original mit auf die DVD zu packen, ist das allerletzte. Denn das beraubt jeden Käufer der Möglichkeit, einen der großartigsten Sätze der Filmgeschichte zu hören:
I AM GODZILLA - YOU ARE JAPAN!!!
Deshalb kann ich von einem Kauf leider nur abraten. Und empfehle den Gang in eine gutsortierte Videothek, wo man mit etwas Glück ja vielleicht das Original auftreiben kann.
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Format: DVD
Wenige Filme aus Amiland können mich begeistern, dieser hat es geschafft.
Christopher Walken im Rollstuhl mit schlaffem Gemächte
(trotz ansprechender Krankenschwester).
Steve Buscemi hat hier sein Killer- debüt sehenswert!
Treat Williams fast schon wieder so irre wie als Stress in 1941
kleine Perle
Bild und Ton mäßig
aber der Film ist "doll"!
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Format: DVD
Nein, das ist kein Tarantino (auch wenn der Anfang Parallelen zu typischen Tarantinofilmen aufweist), sondern ein ungewöhnlicher Gangsterfilm mit etwas Tiefgang. Der charismatische Jimmy ist schon lange aus dem Gangsterbusiness ausgestiegen und führt nun ein anständiges Leben, doch wegen seinem einstmals hohen Ansehen im Business zwingt ihm der Pate von Denver noch einen letzten und sehr persönlichen Auftrag auf. Jimmy trommelt ein paar alte durchgeknallte Freunde zusammen, welche den Auftrag aber aufs Gröbste versauen. Der Pate von Denver ist sauer und setzt Jimmys "Truppe von Versagern" auf die Todesliste. Jimmy selber darf weiter leben, aber nur unter der Voraussetzung, dass er sofort Denver verlässt und sich nie wieder dort blicken lässt. Mit seinem hohen Ansehen hält Jimmy die Eile aber für unnötig und versucht ganz in Ruhe erstmal seine durchgeknallten Freunde aus dem Land zu schaffen und zu verstecken. Der Pate verliert nach und nach die Geduld mit Jimmy. Ja, das ist im Grunde die erste Hälfte der Story. Es geht im Film hauptsächlich um Jimmys Beziehungen zu seinen Freunden und Bekannten, zum Paten, zu seiner Geliebten und zum Leben allgemein. Dank eines grossartigen Andy Garcia und diversen tiefsinnigeren Anklängen funktioniert der Film sehr gut. Die Stimmung wird auch immer wieder mit typischen Gangsterszenen aufgelockert.

Für mich ist der Film auf jeden Fall keine Zeitverschwendung gewesen. Würde er etwas mehr in Richtung "Cool und Action" und etwas weniger in Richtung "Tiefsinn und Dialog" gehen, so würde er heute sicher als Kultfilm wie Reservoir Dogs u.Ä. gelten.
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Format: DVD
Allerdings nur mit sehr mäßigem geschäftlichen Erfolg. Das wundert allerdings kaum, denn wenn der mittlerweile einen ehrlichen Lebensunterhalt verdienende Ex-Gangster Jimmy the Saint (Andy Garcia) einem interessierten Ehepaar die Vorzüge von "Afterlife Advice" - einem Unternehmen, das Hinterbliebenen die Videoaufzeichnungen ihrer durch ihr Ableben in den Ruch einer gewissen Weisheit gelangten Verwandten zugänglich macht - präsentieren will, kann es schon einmal vorkommen, daß die Interessenten zu hören bekommen, wie ein an Krebs verstorbener Vater per Videoband seinem Sohn den Tip gibt, er müsse Frauen nur wie Dreck behandelt, dann kämen sie schon angekrochen. Klar, daß man so nur wenige Kunden akquiriert.

In dieser schlimmen Lage entpuppt sich nun auch noch Jimmys größter Gläubiger als sein alter Boss, der "Mann mit dem Plan" (Christopher Walken), ein querschnittsgelähmter, aber immer noch sehr umtriebiger Gangster. Der Mann mit dem Plan hat ein Problem: Sein Sohn Bernard (Michael Nicolosi), ein geistig zurückgebliebener junger Mann, ist dadurch auffällig geworden, daß er ein Mädchen auf einem Schulhof belästigt hat. Sein Vater führt Bernards Zusammenbruch darauf zurück, daß ein junger Zahntechniker ihm seine Freundin ausgespannt hat. Nun ist dieser Zahntechniker auf dem Weg nach Denver, um bei den Eltern seiner Flamme um ihre Hand anzuhalten. Jimmys Aufgabe sei es in diesem Zusammenhang, den Freiers- in einen Hasenfuß zu verwandeln, d.h. den Zahntechniker so einzuschüchtern, daß er sich nie wieder in Denver blicken läßt, so daß Bernard wieder mit seiner Freundin zusammenkommen kann.
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