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Das Leben ist eine Nudel: Neues vom Monte Dolciano Gebundene Ausgabe – 17. September 2010

3.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

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Bücher, die die Erfahrungen von Deutschen in und mit Italien widerspiegeln und dementsprechend mit dem Etikett „Liebeserklärung an Italien“ versehen werden, sind große Mode und überschwemmen zurzeit schier den Buchmarkt: Von Stefan Ulrichs Quattro Stagioni über Luigi Brognas Spätzle al dente, Maria Carmen Moreses Amore, amore! und Luzie Bronders Liebe all’arrabiata bis – natürlich – zu Jan Weilers Maria, ihm schmeckt’s nicht: Sie alle reiten auf derselben Welle. Nun tut man gut daran, solchen literarischen Trends erst einmal mit einer gewissen Portion Misstrauen zu begegnen (das Stichwort „romantischer Vampirroman“ mag hier als Beleg dienen), aber Uli T. Swidler hat mit seinem 2009 erschienenen Roman Toskana für Arme ein so charmantes, warmherziges, witziges und kluges Buch vorgelegt, dass alle potenziellen Vorbehalte auf einen Streich entkräftet sind.

Und nun also die Fortsetzung: Max, der aus Liebeskummer Deutschland verlassen und sich – als erster Deutscher – in einem kleinen toskanischen Dorf am (fiktiven) Monte Dolciano niedergelassen hatte, hat sich eingerichtet in seinem neuen Leben und knüpft wieder zarte Bande zu Anna. Doch die Idylle bekommt Risse: Der Maurer Gino, Max’ engster Freund, steht kurz vor dem Konkurs – und das nur, weil ein reicher Deutscher seine Schulden nicht bezahlt. Vor Gericht zu ziehen ist aussichtslos (man ist schließlich in Italien!), also ruft Gino seine neapolitanischen Cousins zu Hilfe. Die gehen das Problem auf ihre Weise an und bringen dabei das beschauliche Dorfleben komplett durcheinander…

Eigentlich muss man über dieses Buch gar nicht viele Worte verlieren: Wer Toskana für Arme gelesen hat, wird von sich aus hocherfreut zu Das Leben ist eine Nudel greifen und dies auch keine Sekunde bereuen – die Fortsetzung steht dem ersten Teil in nichts nach. Wer Teil eins hingegen nicht kennt, sollte damit anfangen – und wird dann wiederum nach der Lektüre hocherfreut … und so weiter. Wie das halt so ist mit rundum geglückten Fortsetzungen. -- Katharina Vogt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde neben Bayer Leverkusen geboren, machte Rockmusik, studierte in Köln, schnupperte Theaterluft und arbeitete viele Jahre als Autor und Moderator für Radio und Fernsehen. 1997 hängte er den Journalismus an den Nagel, um sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. Der Autor lebt seit 20 Jahren auf dem Monte Dolciano, der in Wirklichkeit ganz anders heißt. "Das Leben ist eine Nudel" ist sein zweiter Roman.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem das erste Buch über den Monte Dolciano eine wahre Lesefreude bedeutete und sich zu anderen Italien-Insider-Büchern gekonnt
abgrenzte, verfällt die Fortsetzung immer wieder in die vorher von Swidler so gekonnt umschifften Stereotype, Zuschreibungen etc.
Während der erste Teil noch wie eine Erzählung direkt "aus dem Leben" erschien, war hier nun doch vieles aufgeblasen und wirkte
angesichts der sonstigen subtilen, emotionalen Erzählweise geradezu aufgesetzt und unpassend. Trotzdem hat mich die Lektüre gut
unterhalten. Was mir schon im ersten Teil negativ aufgefallen ist aber damals noch von der wunderbaren Erzählung überstrahlt
wurde, ist die stümperhafte Arbeit des Lektorates. Sätze wie "um mich in Sicherheit zu bringen, versuchte ich vorauszuberechnen,
welchen Weg sie wohl nehmen würde, und mich ensprechend in Sicherheit zu bringen" sprechen nicht gerade für genaues Arbeiten, auch
die Übersetzungen sind vielfach mangelhaft.
Lieber Herr Swidler, bitte kehren sie wieder zu Ihrer Natürlichkeit zurück - alles andere gibt es in der Literatur schon zu genüge!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Okay, ich habe es wieder in einem Zug durchgefressen. Bin halt ein eingefleischter Italomane (obwohl mit einer Italienerin verheratet!) und Fan von Swidlers Erzählstil. Aber irgendwie hat es der zweite Roman halt immer schwerer. An den ersten geht man ohne Vorbelastung heran und freut sich, wenn man gut unterhalten wird. Den zweiten liest man bereits in der Hoffnung auf eine Steigerung und ist bereits enttäuscht, wenn er dem ersten auch nur ebenbürtig ist. Also kurz gesagt, ich fand den ersten Teil interessanter, den zweiten manchmal etwas überspitzt, aber ich liebe sie beide!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Uli T. Swidlers flotter, humorvoller Schreibstil, der auch feine Nuancen so trefflich zu beschreiben versteht hat uns noch einmal mit seinen Bekannten und Freunden zusammengeführt. Er versteht es die Stimmungen sehr feinsinnig zu schildern, man fühlt mit.
Ich habe auch diesen Band in einem Zug mit viel Freude gelesen. Vielleicht überrascht er seine Leserschaft noch mit einem weiteren Bericht über die liebenswerten, schrulligen, eigensinnigen Bewohner seines "Monte". Ich würde mich freuen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gino, der liebenswerte Philosoph/Maurer und Freund von Max ist in finanzieller Not und Max hilft ihm, mehr oder weniger gegen seinen Willen, Ginos neapolitanische Cousins als Geldeintreiber auf den beschaulichen Monte Dolciano zu holen.

Das ist quasi die ganze Geschichte. Zwischen der Handlung fährt oder geht Max an den von ersten Band "Toskana für Arme" bekannten Plätzen vorbei und wärmt alte Erinnerungen auf, die alle, die den ersten Band vor nicht allzu langer Zeit gelesen haben, schnell langweilen.

Zudem hat Max Besuch von seiner Ex- und Wiederfreundin, doch die turbulenten Ereignisse werfen bald einen Schatten auf die aufgefrischte Liebe und man darf mit Max bangen...

Mich hat besonders die von den aufgekochten Erinnerungen ständig unterbrochene Handlung genervt, dem Buch fehlt ein natürlicher roter Faden, stattdessen wird mit dem wiederholten Unterbrechungen zwar eine gewisse Spannung aufgebaut, die dem unterhaltsamen, lockeren Stil des Buches jedoch eher schadet als nützt. Möglicherweise ist es besser, wenn man das vorhergehende Buch nicht kennt und die Wiederholungen nicht so stark merkt.

Da ich jedoch den Schreibstil des Autors mag, trotzdem noch vier Sterne...
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Format: Taschenbuch
Bevor ich wagte diese Rezension zu schreiben, habe ich ein wenig recherchiert, wie es anderen Lesern mit diesem Werk ergangen ist. Als Fan italienischer Küche, Landschaft und Lebensart habe ich mich auf diese Lektüre gefreut. Jetzt muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich kaum weiß, wie ich meine Kritik ausdrücken soll, da ich weder Herrn Swidler beleidigen möchte noch in Anspruch nehmen will über "gute" und "schlechte" Literatur zu urteilen. Ich schicke hier voraus, dass das meine eigene Meinung ist, die niemand mit mir teilen muss oder soll. Aber ich glaube, dass ich noch nie so etwas triviales und amateurhaft wirkendes wie dieses Buch gelesen habe. Die Szenen sind so langweilig, schlecht oder verkrampft konstruiert, zum Teil grundlos übertrieben, Effekthascherei ohne Effekt. Ich musste mich wirklich zwingen, weiterzublättern, noch eine Seite, und noch eine, kann doch nur besser werden. Aber ich empfand es immer schlimmer. Also, ich hoffe hier niemand zu beleidigen, aber als Schüler eines Gymnasiums mit Anspruch hätte ich Bedenken, so ein Werk abzuliefern - außer mir wäre die Bewertung meiner Arbeit egal.

Natürlich weiß ich nicht, ob der Autor diese Art des Schreib- und Erzählstils evtl. nicht doch absichtlich gewählt hat, um sich irgenwie über seine von ihm kreierten Figuren selbst zu amüsieren. Dann ist es natürlich ein (für ihn) gelungenes Werk - für mich war das Buch jedoch leider kein Vergnügen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch entsprach nicht meinen Vorstellungen. Die Handlungen und die Personen waren unrealistisch und die
Italiener sind auf gar keinen Fall so wie dargestellt. Dieses Buch kann ich nicht empfehlen.
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