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Das Leben gehört den Liebenden Taschenbuch – 1965

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Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Dezember 2012
Irving Stone schrieb voluminöse Dramen um historische Persönlichkeiten quasi in Serie. Unter anderem Lincoln, Michelangelo, Freud, Schliemann und Darwin zählten zu seinen Titelfiguren, bevor 1967 "Das Leben gehört den Liebenden" (Those Who Love) herauskam. Damals befand sich der 1903 geborene* Autor folglich in seiner klassischen Lebensphase, auf dem Höhepunkt seines Könnens. Irving Stone starb 1989.

So ein Buch kann einen durchs Leben begleiten - die fast unendliche Geschichte über die mit 680 Seiten rekordverdächtig lange Ehe von Abigail und John habe ich kurz vor dem Abitur von meiner Schule geschenkt erhalten und über die Jahre mehrfach gelesen.

Es geht um den 1735 geborenen John Adams, der erster Vizepräsident und zweiter Präsident der Vereinigten Staaten wurde, nachdem er als Anwalt in Boston druckvoll an der Vorbereitung und Durchführung der Sezession beteiligt war. Er hat maßgeblich die Unabhängigkeitserklärung mit entwickelt, auch wenn diese letztlich von Thomas Jefferson geschrieben wurde. Mit einigen Streichungen wurde auch die Gestaltung der US-Regierung nach den Entwürfen seiner "Kampfschriften" vorgenommen. Als Verfassungsrechtler schon seinerzeit gerühmt, genoss er als Präsident gerade wegen seines feinen Rechtsempfindens weniger Unterstützung und wurde nicht wieder gewählt. Er starb am 50. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung, am 4. Juli 1826 - bekanntlich wurden erstaunlich viele früher durchaus älter als heute.

Wie's ausgeht, weiß man also von Anfang an.

Das Buch schildert aus Sicht der Ehe und Familie den Werdegang in zeitlicher Abfolge.
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