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Das Leben danach: Was mit uns geschieht, wenn wir sterben Taschenbuch – 2. August 2004
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Diese einmalige Zusammenfassung des heute erforschten Wissens über das Jenseits berichtet konkret, was mit uns beim Sterben geschieht und wie das Weiterleben nach dem Tod beschaffen ist. Neueste Erkenntnisse der Sterbeforschung über die geistige Welt werden dabei durch die moderne Rückführungstherapie bestätigt.
Ein Buch, das Trost und Hoffnung spendet und die Angst vor dem Sterben nimmt.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe206 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin2. August 2004
- Abmessungen12.5 x 1.43 x 19 cm
- ISBN-103499615983
- ISBN-13978-3499615986
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch; 14. Edition (2. August 2004)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 206 Seiten
- ISBN-10 : 3499615983
- ISBN-13 : 978-3499615986
- Abmessungen : 12.5 x 1.43 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.902 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 99 in Sterben
- Nr. 194 in Reinkarnation
- Nr. 359 in Tod
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Bernard Jakoby, geboren 1957, studierte Literaturwissenschaft und schloss sein Studium mit dem Magistertitel ab, wobei schon im Literaturstudium eine intensive Auseinandersetzung mit Sterben und Tod erfolgte. 1986 erkrankten sowohl seine Mutter als auch sein Vater an Krebs. Über einen Zeitraum von vier Jahren erlebte Jakoby den Umgang der modernen Klinik mit Sterben und Tod hautnah. Durch den Tod seiner Mutter bekam er die Gewissheit, dass wir ewig leben und Liebe unsterblich ist. Nach Überwindung dieser Verluste begann er ab 1992 Seminare zum Thema zu veranstalten.
Bernard Jakoby gilt heute als Deutschlands bekanntester Sterbeforscher. Er ist fortlaufend auf Vortragsreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz, seine Seminare über den Tod und das Leben danach werden von Tausenden besucht. Jakoby arbeitet zunehmend in Fachkreisen mit Ärzten, Psychologen, Alten- und Krankenpflegern und Sterbebegleitern zusammen. Seine Bücher sind in mehrere Sprachen übersetzt worden.
"Bernard Jakoby holt den Tod aus der gesellschaftlichen Tabuisierung heraus und hilft den Menschen, mit Schmerzen, Leid und Sterben umzugehen."
Frankenpost
"Er nimmt dem Leser die Angst vor dem Sterben."
Die Welt
„Ein Trost in dunklen Stunden.”
Berner Zeitung
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Spitzenrezensionen
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Im Buch war eine Widmung die sehr schön und liebevoll war, von einer Tochter an ihr Mutti. Es macht dieses Buch sogar noch wundervoller.
Erst wollte ich es nicht kaufen
Bin aber froh das ich es doch gemacht habe da es mir schwarz auf weiß gezeigt hat das mein innerliche wissen keine Spinnerei ist und es auch anderer Mensch gibt die es auch so imfinden sehr zu imfehlen wenn man sich mit der Geistigen Welt auseinandersetzen möchte es gibt tiefe Einblicke auf das Leben danach
Um ein Beispiel zu nennen: dem Buch fehlt eine klare Gliederung und es beinhaltet zu viele Wiederholungen. So trägt das Kapitel 5 den Titel "Das Leben im Jenseits" und das folgende Kapitel 6 "Das Leben in der geistigen Welt". Ist "Jenseits" keine "geistige Welt"? Ich will daran nicht zu lange herumhacken, aber der Aufbau des Buches ist wirklich chaotisch und die Titel der einzelnen Abschnitte stimmen mit ihrem Inhalt oft nicht überein. Wieder ein Beispiel: In dem Abschnitt "Schlussfolgerungen von Stanislav Grof" (S.70) wird Grof nur mit einem Wort neben anderen Autoren erwähnt ("Die Studien von Kübler-Ross, Moody, Sabom, Ring, Grof und vielen anderen haben wiederholt bestätigt, dass klinisch Tote AKEs haben können..."), und das war es. Das lange Zitat (17 Zeilen von 26), das dann folgt, stammt nicht von Grof, was der Titel suggeriert, sondern von Gary Doore, ganz davon zu schweigen, dass das Kommentar des Autors zu diesem Zitat, in dem übrigens auf Grof auch mit keinem einzigen Wort eingegangen wird, in keiner schönen Sprache geschrieben ist. Eine Leseprobe: "Die Fortdauer des individuellen Bewusstseins freilich, die hier impliziert ist, kann schon mit etwas mehr Wissen über die Möglichkeiten der Träume von jedem erfahren werden, wenn er dafür offen ist."
Eins sei allerdings dazu gesagt: ich würde solche "Perlen" weniger dem Autor, als vielmehr dem Verlag zur Last legen, schließlich handelt es sich hier nicht um einen no-name Verlag, sondern um Rowohlt, von dem zu erwarten wäre, dass seine Lektoren ihr Handwerk verstehen. Hätte der Verlag seine Hausaufgaben richtig gemacht, wäre daraus nämlich ein gutes Buch geworden. Wäre. Denn dadurch, dass es schlecht geschrieben ist - und es ist schlecht geschrieben, es fehlt hier ein klarer Gedankengang, ein Satz geht aus dem anderen nicht immer hervor, es wimmelt nur von Wiederholungen und die zahlreichen Plattitüden nerven -, bietet es allen, die dem Thema skeptisch gegenüber stehen, eine breite Angriffsfläche.
Wenn es sich hier um ein Buch eines unbekannten Autors handeln würde, hätte ich nicht rumgemeckert, denn das Thema dieses Buches ist nicht nur sehr interessant, sondern auch wichtig. Langsam wird nämlich Zeit, dass alle Menschen begreifen, dass wir mehr sind als unserer Körper und dass das Bewusstsein nicht von unserem Gehirn hervorgebracht wird und folglich nicht "sterben" kann, wie das unsere dem materialistischen Paradigma verpflichtete Schulwissenschaft behauptet, unfähig, sich den Fakten zu stellen, die die moderne Bewusstseinsforschung aufgedeckt hat (dass das Bewusstsein "endlos sei", wie es Pim van Lommel, der Mitbegründer der niederländischen Sektion der Internationalen Association for Near-Death Studies formuliert hat). Doch Bernard Jakoby ist kein unbekannter Autor, der sich bereits dadurch einen Lob verdienen kann, dass er ein wichtiges Thema zur Sprache bringt. Er gilt als "Deutschland bekanntester Sterbeforscher" und das verpflichtet, denn wenn ein solcher Autor ein schlecht geschriebenes Buch abliefert, schadet er der Sache. Siehe die negativen Rezensionen.
Warum erhält dieses Buch von mir trotzdem vier Sterne? Weil dieses Buch trotz seiner Schwächen eine Menge Informationen enthält, an denen kein denkender Mensch vorbeigehen kann, ohne das materialistische Weltbild zu hinterfragen; weil es uns helfen kann, den Tod besser zu verstehen; weil es vielen Menschen, die Angst vor dem Tod haben oder um geliebte Menschen trauern, Trost spenden kann; weil es uns hilft, unser Leben als einen Teil eines Prozesses zu verstehen, der weder mit der Geburt anfängt noch mit dem Tod endet und weil es auf die Bedeutung der bedingungslosen Liebe aufmerksam macht.
Fazit: Ich würde "Das Leben danach" nicht mit einer Fundgrube des Wissens, sondern eher mit einem Teich vergleichen, in dem viele Fische zu finden sind, unter denen es auch welche gibt, die durchaus wertvoll sind, vorausgesetzt, man schafft es, sie vom sprichwörtlichen "Heu" zu unterscheiden. Was mich angeht - zu den schönsten "Fischen", die ich darin gefunden habe, gehören neben den im trüben Wasser dieses Buches chaotisch schwimmenden Informationen darüber, "was mit uns geschieht, wenn wir sterben", die Überlegungen des Autors zu solchen Themen wie "Aktive Sterbehilfe", "Praxis der Hirntoddiagnostik", "Der geistige Aspekt der Organspenden" oder "Selbstmord". Alles große, wichtige Themen, die in der Literatur zum Thema "Sterben" meistes zu kurz kommen und die es wert sind, dass man sich mit ihnen auseinander setzt. Ilona Banet
Allen anderen empfehle ich Micky Maus Hefte... :-)
Warum werden Organdpender in der Schweiz zusätzlich anästhesiert??!
Flüssig beschrieben, gute recherchiert, sachlich präsentiert. Unbedingt lesen, wenn es auch stellenweise starke Nerven erfordert.
Im Netz gibt es noch viel Haarsträubenderes. Googeln Sie ruhig mal unter "Organspender".
Es ist tröstend für alle, die einen lieben Menschen verloren haben, aber auch für die, die sich mit dem tieferen Sinn des Lebens befassen...


