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Das Land des Lächelns Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 18. Juli 2005
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Produktinformation

  • Orchester: Philharmonia Orchestra
  • Dirigent: Otto Ackermann
  • Komponist: Franz Lehar
  • Audio CD (18. Juli 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Naxos Historical (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000A17GC4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.287 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ouvertüre
  2. Da kommt Lisa! - Hoch soll sie leben - Heut', meine Herr'n, war ein Tag (1. Akt)
  3. Flirten, ein bisschen flirten
  4. Bitte, Lisa, bleib' doch ein Moment!
  5. Es ist nicht das erste Mal (Freunderl, mach' dir nix d'raus)
  6. Bitte, Hoheit, einzutreten
  7. Ich trete ins Zimmer, von Sehnsucht durchbebt - Immer nur lächeln und immer vergnügt
  8. Guten Abend, Hoheit!
  9. Ach trinken Sie vielleicht mit mir ein Tässchen Tee? - Bei einem Tee en deux in selig süßer Näh
  10. Sie sind sehr galant, Hoheit
  11. Von Apfelblüten einen Kranz
  12. Hoheit, der Sekretär der chinesischen Gesandtschaft
  13. Wir sind allein
  14. Ein Lied, es verfolgt mich Tag und Nacht
  15. Es wird schon so sein
  16. Von Apfelblüten einen Kranz, ah
  17. Overtüre (2. Akt)
  18. Dschinthien wuomen ju chon ma goa can
  19. In Namen unseres Wen-Sway-Jeh
  20. Unser erhabenes Herrscherhaus
  21. Dich sehe ich, und nur dich sehe ich, Lotusblume!
  22. Wer hat die Liebe uns ins Herz gesenkt
  23. Onkel Tschang! Onkel Tschang! Jetzt ist er weg - Im Salon zur blau'n Pagode
  24. Ein merkwürdiges Haus!
  25. Als Gott die Welt erschuf - Meine Liebe, deine Liebe, die sind beide gleich
  26. Mein lieber Neffe
  27. Dein ist mein ganzes Herz!
  28. Alles vorbei! Ich möcht' wieder einmal die Heimat seh'n
  29. Sou, du musstest wirklich die vier Frauen heiraten?
  30. Mit welchem Recht? - Ich bin dein Herr!
  31. Die Herrin darf dem Palast nicht verlassen - Ihr Götter sagt, was ist mit mir gescheh'n?
  32. Dein war mein ganzes Herz!

Disk: 2

  1. Lisa! Lisa! - Gustl! Um Gotteswillen! (3. Akt)
  2. Zig, zig, zig, zig, ih!, ih!, ih! - Wenn die Chrysanthemen blüh'n - Du bist so lieb, du bist so schön
  3. Auf Wiederseh'n! - Wie rasch verwelkte doch das kleine Blümchen
  4. Lisa, wir sind verloren!
  5. Dieselbe Sonne, die über Europa scheint - Lisa, wir sind zwei Menschen
  6. Liebes Schwesterlein, sollst nicht traurug sein
  7. Vilja Lied
  8. Hab' ein blaues Himmelbett
  9. Einer wird kommen
  10. Sah' ein Knab' ein Röslein steh'n
  11. Oh Mädchen, mein Mädchen
  12. Wär es auch nicht als ein Augenblick
  13. (keine Angaben)
  14. (keine Angaben)
  15. Ich bin verliebt
  16. Liebste, glaub' an mich
  17. Schön ist die Welt
  18. Kindchen, sie hübsch brav
  19. Alt und jung
  20. Meine Lippen, sie küssen so heiss
  21. Du bist meine Sonne
  22. Freunde, da Lebens ist lebenswert

Produktbeschreibungen

Elisabeth Schwarzkopf, soprano - Nicolai Gedda, ténor - Erich Kunz, baryton...Philharmonia Chorus & Orchestra - dir., Otto Ackermann. + Bonus.


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Format: Audio CD
Das scheinbar Leichte ernst zu nehmen und als Musiker, egal ob Sänger oder Instrumentalist, ehrlich und professionell aufzuführen, den Unterschied zwischen E- und U-Musik dadurch aufzuheben und als das zu entlarven, was er ist, nämlich als aufgesetzt, künstlich - dies haben sich offenbar die Protagonisten dieser Aufnahme als Ziel gesetzt. Mit einem Ergebnis für die Ewigkeit: Besser gesungen und ernsthafter musiziert wird es diese Musik in einer (Fast-) Gesamtaufnahme wohl kaum mehr geben!
Klar schwingt immer bei dieser (und anderen) Operette der Name Richard Tauber mit, der großartigste Musiker aller Tenöre, welche die Melodien gesungen haben. Es gibt jedoch ein paar Nachfolger, die sich hören lassen können, und einer davon ist in dieser Aufnahme der junge Star: Nicolai Gedda, 28 Jahre jung, ist Sou-Chong, der die melodieseligen Arien und Duette "schmettern" darf! Und dies tut er auf eine ganz wundervoll selbstverständliche, musikalische Art, mit seiner jungen Stimme, die sanft, leicht, voll, leuchtend, mit absoluter Höhensicherheit und Balsamtönen in allen Lagen überzeugt, ob laut oder leise, immer in perfektem Legato, ohne falsche Drücker oder übertriebenen Operettenschmalz, und mit einer beeindruckenden Artikulation! Eine phantastische Leistung! Ihm gelingt, ebenso wie seinen Partnern/Innen, eine Charakterisierung der Rolle, die überzeugt, weil sie glaubhaft ist; basierend auf perfekter Stimmtechnik und Ausdrucksvermögen.
Elisabeth Schwarzkopf als Lisa lässt ihren Sopran betörend sirren und girren, gibt durch ihr perfektes Legato und die Pointierung des Textes einer hinreißenden Frau ein Profil, welches selten in dieser Rolle hörbar wird.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 27. Juli 2015
Format: Audio CD
Was waren das noch Zeiten, als für eine Lehár-Operette ein solches Ensemble zur Verfügung stand, und das nicht nur in Wien, sondern auch im London der frühen 1950er Jahre! Davon kann man heute nur noch träumen .....
"Dieser derzeit vielleicht vollkommenste Tenor-Belcantist gibt seinem Sou-Chong eine solche Fülle von Glanz, lagentechnischer Raffinesse, Eleganz der Phrasierung und Deklamation, gesanglicher Kultur und geschmacklicher Sicherheit mit, wie es seit dem legendären Richard Tauber wohl nur noch Peter Anders in seiner besten Zeit gelungen ist. Das ist ein wahres Privatissimum über Gesangstechnik." So urteilte die Fachzeitschrift HiFi-Stereophonie über Geddas Beitrag zu dieser Aufnahme, die seit ihrem Entstehen im Jahr 1953 nie aus den internationalen Katalogen verschwunden ist und in immer neuen Auflagen dem interessierten Hörer wieder zugänglich gemacht wird.
Der junge schwedische Tenor, den der EMI-Produzent Walter Legge 1951 in Stockholm entdeckt hatte, befindet sich hier in allerbester Gesellschaft: Elisabeth Schwarzkopf singt die Lisa, und in den übrigen Rollen kommen u.a. Emmy Loose (Mi) und der unvergessene Erich Kunz (Gustl) zum Einsatz. Nicht umsonst hat man später vom "Goldenen Zeitalter der Operette" gesprochen, wenn die Aufnahmeserie, aus der auch diese Produktion stammt, zur Sprache kam. Legge hatte ein untrügliches Gespür für die jeweils richtige Besetzung, und nicht zuletzt ist der Dirigent Otto Ackermann lobend hervorzuheben, der fern von jeder falschen Sentimentalität dieses Werk sozusagen auf eine "höhere Ebene" befördert.
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