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Das Kult-Buch: Glanz und Elend der Kommerzkultur Gebundene Ausgabe – 14. September 2007

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

ROBERT MISIK, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Autor zahlloser Kritiken, Essays, Kommentare und Reportagen. Zuletzt erschien "Marx für Eilige" (AtV 2003). Weitere Bücher: Mythos Weltmarkt (AtV 1997), Die Suche nach dem Blair-Effekt (AtV 1998), Republik der Courage. Wider die Verhaiderung (AtV 2000, Hrsg. Gemeinsam mit Doron Rabinovici). 1999 und 2000 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch".


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der 1966 geborene Autor und Journalist Robert Misik hat in der Vergangenheit einige Bücher vorgelegt, die sich durch einen eigenen, lockeren Stil ausgezeichnet und gezeigt haben, dass man jenseits von altlinker "Kritik" und neoliberalem Gestus kulturphilosophische Themen diskutieren kann. Er tut dies mit Freude am Denken, aber ohne die altlinke "Entlarvungsideologie" und so macht die Lektüre seiner Bücher Spaß. Spaß am Lesen, am Entdecken von Zusammenhängen, Spaß am eigenen Denken. Denn obwohl ein ernsthafter Betrachter und Kritiker unserer modernen Welt und Gesellschaft, lebt und konsumiert er selbst zu gerne, als dass er alles mit dem Bad der "schonungslosen Kritik" ausschütten wollte oder würde.

"Konsum von Stil und Kultur hat eine ebenso wichtige Bedeutung für die Bearbeitung und Veränderung der äußeren Lebenswelt wie für die Selbstbearbeitung der Innenwelt der Subjekte - womit aber auch konsumieren eine 'Produktionsform' ist. Das kurzum ist die These dieses Buches. Altbackene Konsumkritik, die dem Verbraucher einerseits ein schlechtes Gewissen macht und ihn andererseits entlastet, indem sie unterstellt, er sei nur Marionette böswilliger Konzerne, ist meine Sache nicht - über retrolinke Plumpheiten dieser Art ist die Zeit hinweggegangen."

Robert Misik zeigt nun anhand von zahlreichen Beispielen, was es mit dem neuen Kultur-Kapitalismus auf sich hat und er diskutiert immer wieder die Frage, was der mündige Konsument tun kann.
"Ich denke, ein Anfang wäre schon gemacht, wenn wir unser Bewusstsein für die Mechanismen, die Dynamik und die Paradoxien des Konsum-Kapitalismus schärfen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Einzige, was sich Misik gefallen lassen muss, ist eine Kritik an schlampiger Anglizismus-Sprache: "Konsumtion", "fluid", ... @H.M.: Jemanden für Wissenschaftlichkeit zu kritisieren, ist an sich fraglich; doch es unzutreffend zu tun, ein einziges Fragezeichen.

Der Journalist Robert Misik beleuchtete 2007 Konsum, Marken und Werbung unserer Zeit. Dieser Waren- und Markenfetisch halte die Gesellschaft in seinem Griff. Misik beschreibt mehr, als dass er Strategien dagegen entwürfe. Das Buch wirkt dabei etwas wie zusammengestückelt.
Vier Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Das Kult Buch" ist ein interessantes und informatives Buch, allerdings war mir das Buch ein wenig zu "schwer".
Häufig geht es darin sehr akademisch zu und es liest sich mehr wie eine wissenschaftliche Abhandlung.
Wer das mag, wird mit dem Buch sicher glücklich werden. Mir war das ein wenig zu viel und - und das ist eigentlich mein Hauptkritikpunkt - hat am Klappentext doch ein wenig anders geklungen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Etwas über Konsum wissen will, muß unbedingt das Kult-Buch lesen. Heute sind wir Burger (fast) nur wenn wir kaufen. Ingerwann mussen wir mündige Konsumkritiker werden.
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