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Das Konzert Doppel-CD

4.7 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Mey Wader Wecker - Das Konzert
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Audio-CD, Doppel-CD, 10. Januar 2003
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Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Audio CD (10. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Pl?Ne (rough trade)
  • ASIN: B000084I3L
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.978 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Gut Wieder Hier Zu Sein (Live)
  2. Damals (Live)
  3. Schön Ist Die Jugend (Live)
  4. Kleine Stadt (Live)
  5. Komm, Giess Mein Glas Noch Einmal Ein (live)
  6. Ein Stück Musik von Hand gemacht (Live)
  7. Freundliche Gesichter (Live)
  8. Begegnung (Rencontre) (French Version) (Live)
  9. Im Namen Des Wahnsinns (Live)
  10. Wenn Die Börsianer Tanzen (Live)
  11. Willy 4 (Live)
  12. Rosen Im Dezember (Live)
  13. Vaters Land (Live)

Disk: 2

  1. Wünsche (Live)
  2. Erste Liebe (Live)
  3. Was Passierte In Den Jahren (Live)
  4. Stürmische Zeiten, Mein Schatz (Live)
  5. Amerika (Live)
  6. Ich Wollte Wie Orpheus Singen (Live)
  7. 51er Kapitän (Live)
  8. Lass Liebe Auf Uns Regnen (Live)
  9. Diplomatenjagd (Live)
  10. Gestresst (Live)
  11. Sage Nein! (Live)
  12. Bella Ciao (Live)
  13. So Trolln Wir Uns (Live)
  14. Gute Nacht, Freunde (Live)
  15. Wer Weiss (Live)
  16. Keine Titelinformation

Produktbeschreibungen

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Na, das ist ja mal ein lustiger Gesangsverein! Die Doppel-CD Das Konzert ist ein höchst gelungener Livemitschnitt aus Bielefeld, wo Liedermacher-Altmeister Hannes Wader mit seinen Weggefährten und Freunden Reinhard Mey und Konstantin Wecker seinen 60. Geburtstag auf der Bühne feierte. Ansprechend und sympathisch wirkt es, wie die drei Herrschaften völlig uneitel und spontan in Vergangenheit und Gegenwart kramen, sich auch mal wunderschön musikalisch vergaloppieren, sich selbst auf die Schippe nehmen, um dann wieder politisch oder menschlich ernst zur Sache zu kommen.

Gut 35 Jahre deutsche Liedermacher-Tradition, so frisch und unverbraucht, so herrlich jungenhaft und gleichzeitig weise, machen einfach Spaß. Wenn denn nostalgisch, dann gerät es richtig schief und schräg im Ton, weil man sich zu der Veranstaltung spontan und ohne großes Üben traf. Bei Meys "Ein Stück Musik von Hand" wird das geradezu programmatisch. Aber auch bei "Recontre" oder der schwarzhumorigen Parodie "Diplomatenjagd" sorgen die künstlerischen Aussetzer und Verwirrungen für großes Vergnügen. Vom übermütigen Auftakt mit "Gut, wieder hier zu sein" bis zum minnesängerischen Abgesang "Gute Nacht, Freunde" klingen die drei so gänzlich unterschiedlichen Temperamente wie eine launige Liedermacher-Boygroup. Jo Barnikel an Keyboards, Piano und auch beim Gesang macht daraus ein wohlklingendes Quartett. --Ingeborg Schober


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein Berliner, ein Münchner und ein Bielefelder. Drei, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, treffen sich zum gemeinsamen Musizieren. Der Anlaß: Hannes Waders 60. Geburtstag, und der muß gebührend gefeiert werden, denn - so gibt sein Freund und Kollege Konstantin Wecker zu verstehen - dieser Geburtstag bedeutet vor allem, dass „da jemand aufrecht 60 geworden ist".
Wader, der manchem noch als der hitzköpfige Rebell der 70er im Gedächtnis sein dürfte, hat sich vom allgemeinen Zeitgeist nie beeindrucken lassen; er ist sich selbst treugeblieben. Freilich: Heute ist er nicht mehr ganz so temperamentvoll und scharfzüngig. Die Stimme ist ein wenig rauher geworden, die Lieder ein wenig leiser, die Texte geschliffener. Sein Anliegen jedoch - und das hat er mit seinen beiden Mitstreitern Reinhard Mey und Konstantin Wecker gemeinsam - ist unverändert.
Und so singen die drei abwechselnd und miteinander von Liebe und Freundschaft („Gut wieder hier zu sein", „Komm gieß mein Glas noch einmal ein"), schwelgen in ihren Erinnerungen („Damals", „Freundliche Gesichter"), singen von der Hoffnung, dass ihre Lieder unsterblich bleiben mögen („Kleine Stadt"); sie fordern auf zum gegenseitigen Miteinander, Wo dummheit, Ignoranz und Heuchelei die Gesellschaft vergiften, und plädieren für mehr Menschlichkeit in einer bitterkalten Zeit („Sage nein"). Hinterfragen statt mitlaufen, hin- statt wegschauen, und neinsagen, wo es nötig ist - ihre Botschaft ist klar und unmissverständlich. Kleine Missgeschicke wie ein verpasster Einsatz oder eine versehentlich zweimal gesungene Strophe zeigen nur, dass ein Konzertabend nicht von vorne bis hinten perfekt sein muß, um anzukommen.
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Format: Audio CD
Mey, Wader und Wecker zusammen auf der Bühne. Ich hab schon jeden alleine gesehen und war immer beeindruckt, aber die drei Liedermacherurgesteine zusammen, dass wünscht ich mir. Leider war ich im Juni 2002 in Bielefeld nicht zugegen, so muss ich mit diesem Doppel-CD-Mitschnitt vorliebnehmen.
Ein unverfälschtes Vergnügen. Die Liveathmosphäre ist voll da. Und jeder der drei bringt sich voll ein.
Der gefeierte Hannes Wader, er wurde 60 Jahre alt, bringt einige seiner alten Hits, und die trägt er beinahe mit einer gewissen „Altersweisheit" vor. Seine Interpretationen kontrastieren mit den Weckerschen Beiträgen. Dieser ist immer noch angriffig, wütend, frech und stürmisch. Hier bringt er die Version vier seiner Anklage „Willy" zu Gehör. Bleibt der dritte Barde im Bund: Reinhard Mey. Das poetische chansonhafte Gegengewicht. Dem Anlass angepasst singt er Lieder aus seiner Frühzeit, als er mit Hannes Wader zusammen tourte: „Gute Nacht Freunde","Komm, giess mein Glas noch einmal ein" oder "Ich wollte wie Orpheus singen".
Zusammen gibt das eine wunderbare Mischung, einzelne Lieder werden solo gesungen, von den anderen unterstützt, andere singen die drei zusammen. Man spürt, dass hier mit Vergnügen musiziert wurde.
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Format: Audio CD
Es muss jetzt ungefähr zehn Jahre her sein, da besuchte ich eine gute Bekannte wegen eines Konzertabends in Graz. Es war noch etwas Zeit bis dahin, und so wurde mir eine CD vorgespielt, die eines der wohl einmaligsten Konzerte in der Geschichte der deutschen Liedermacherkunst des 20. und 21. Jahrhunderts beinhaltete. Ursprünglich war es nur ein Konzertabend anlässlich des 60. Geburtstages von Hannes Wader, ein Konzert, das er gemeinsam mit seinen beiden musikalischen Weggefährten Reinhard Mey und Konstantin Wecker in seiner Heimatstadt Bielefeld bestritt. Drei Künstler vereinten einige ihrer Songs zu einem wirklich einmaligen fulminanten Bühnenprogramm, welches es vorher wohl noch nie gab und in nächster Zeit so schnell auch nicht mehr geben wird. Dieser Konzertabend wurde live mitgeschnitten und kam später in einer limitierten CD-auflage auf den Markt. Vier Jahre später wagte man den Versuch einer Neuauflage, welcher ebenfalls schnell wieder vergriffen war.
Und nun kommt dieses einmalige musikalische Meisterwerk erneut auf CD und auch erstmals als Download heraus.

Einige fragen sich sicher: Schön und gut, einige dieser Lieder habe ich schon so oft gehört, warum sollte ich mir sie jetzt wieder antun? - Es sind nicht die Lieder allein. Jeder der drei Barden singt nicht nur, trägt nicht nur vor, sondern interpretiert mit seinem Instrument und seiner Stimme jedes Lied neu und erzählt auf seine eigene Weise eine ihm auf den Leib geschneiderte Geschichte. Neben einigen wohl bekannten Songs von Reinhard Mey hören wir zahlreiches Neues aus der Feder von Hannes Wader, sowie eine Neufassung von Konstantin Weckers Klassiker "Willy". Auch gibt es zu dem ein oder anderen Lied eine kurz umrissene Anekdote von Mey.
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Format: Audio CD
Diese CD habe ich von Anfang an geliebt. Meine Lieblingssänger Wader und Mey einmal gemeinsam auf der Bühne - ich hätte viel drum gegeben, dabei sein zu dürfen. Und zu meiner Freunde haben die beiden alten Haudegen auch viele meiner Lieblingslieder ins Programm aufgenommen. Und sie singen, wie man es gewohnt ist von ihnen: immer mit Freude an der Musik, fröhlich, nachdenklich, wehmütig, überschäumend, je nach Lied und Stimmung.
Meine Stimmung beim Hören der CD jedoch ist eher ins Wehmütige umgeschlagen. Denn Hannes Wader hat recht, wenn er über sich und Reinhard Mey singt: "Denn von denen die auch schöne Lieder schrieben sind fast nur noch wir beide übrig geblieben." Diese beiden sind die letzten einer Generation von Liedermachern, und beide kommen in die Jahre. Wie viele Konzerte von ihnen werde ich noch miterleben dürfen? Und es kommt keiner nach, der ihren Platz einnehmen könnte in der Zeit des Rock und Pop. Für mich mit meinen knapp 24 Jahren umso trauriger. Da muß ich schon schwer schlucken, wenn das Trio singt: "Und wir werden singen, doch wir fragen uns auch, wird es nach uns wohl noch jemand geben, der wenn unser Gesang erst für immer verklingt, dann noch unsere Lieder singt." Denn das frage ich mich auch. Doch eines schwöre ich: ich werde sie singen, bis ich sterbe, auch wenn es als nicht mehr zeitgemäß gilt. Und sie meinen Kindern beibringen, so wie meine Eltern es bei mir taten.
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