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Das Karpathenschloß (detebe) Taschenbuch – 28. Februar 2003

4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jules Verne, geb. 1828 in Nantes, gest. 1905 in Amiens, 'Vater der Science-fiction', schuf in seinen Romanen Erfindungen, die für die damalige Zeit unerhörte Sensationen waren. Die bekanntesten Romane wie ›In 80 Tagen um die Welt‹ oder ›Von der Erde zum Mond‹ dokumentieren den technischen Einfallsreichtum dieses großen Romanciers des 19. Jahrhunderts, der durch seine unvergleichlichen Geschichten eine ganze Literaturepoche angeregt und bewegt hat.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Zu Lebzeiten Vernes wurden 54 Romane der Reihe ‚aussergewöhnliche Reisen' veröffentlicht. Das Karpathenschloss ist der 37. Roman, erstmals 1892 erschienen. Aus Biographien lässt sich entnehmen, dass Verne gerade bei späteren Romanen sorgfältig zur Sache ging. Druckfahnen liess er sich manchmal bis zur Verzweiflung des Verlegers wieder und wieder zurückschicken, um daran Änderungen vorzunehmen. Bei diesem Buch zeigt sich einmal mehr, dass Verne eine starke Imaginationsgabe besass. Zur Geschichte selbst einige Anmerkungen: Eine Opernsängerin spielt eine wichtige Rolle. Hier weiss Verne, wovon er spricht, da er selbst zahlreiche Operettenlibretti verfasste. Was den Spuk angeht, sollte man nicht vergessen, dass Aberglauben aller Art zu Ende des 19. Jahrhunderts gerade in ländlichen Gegenden viel verbreiteter war als heute. Aber Verne war witzigerweise kein Mystiker, sondern setzte seine Energie und seine Überzeugungen in den Glauben an den naturwissenschaftlichen Fortschritt. Es gehört deshalb zur geglückten Pointe der Fabel, dass sich am Ende alles ganz einfach und einleuchtend erklären lässt und vom Übernatürlichen kein Quentchen mehr übrig bleibt. Dieses Buch ist reich an Einfällen, und allein die Szene zu Beginn, als der Schafhirt Frik zu erstenmal in seinem Leben durch ein Fernrohr schaut und dieses dann dem Krämer abkauft, ist die Lektüre wert. Um am Ende noch einen grossen Namen als Referenz anzufügen, darf man erwähnen, dass Turgenjew ein leidenschaftlicher Verne-Leser war.
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Format: Taschenbuch
Ich habe die Geschichte um das Karpatenschloss, in dem es - so glauben es zumindest die Bewohner des nahegelegenen Dörfchens Werst - spuken soll, mit großem Vergnügen gelesen! Nicht nur wegen der äußerst detailgetreuen Illustrationen, sondern auch, weil die Story wirklich spannend erzählt war! Möglicherweise zählt "Das Karpathenschloß", wie auch die übrigen Werke von Jules Verne, nicht zu den Büchern, die den Leser zu "verändern" imstande sind, dazu beschränkt sich J.V. wohl viel zu sehr auf die Handlung und lässt zu wenig psychologische Tiefe aufkommen, doch als Zwischendurchlektüre mit gutem Niveau, kann ich "Das Karpathenschloß", dieses französischen Klassikers, ruhigen Gewissens weiterempfehlen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Empfehlenswert! Jules Verne Klassiker mit typischem Schreibstill, allerdings spielt diesmal die Handlung nicht in Südamerika, Pazifik oder an sonstigen abgelegenen Orten sondern in den Südwest-Karpaten im idyllischen Ambiente. Und da ich sowieso dorthin in der Näher den Urlaub verbringe, wird gleich mal dorthin geschaut, ob es das Karpatenschlößchen tatsächlich gibt / gab :-)
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Format: Taschenbuch
Thema dieses Romans ist die Wirkung von moderner Technik auf Menschen, die sie nicht kennen. Da sind zum einen die Bewohner eines rumänischen Dorfes, die bemerken, dass sich in dem nahe gelegenen, verlassenen Schloss plötzlich merkwürdige Dinge tun, die sie sich nicht erklären können. Aber auch ein durchaus aufgeklärter Graf, der hinzukommt, wird am Ende durch die moderne Technik getäuscht. Hineinverwoben ist eine tragische Geschichte um Liebe, Tod und Musik.

Die Geschichte selbst ist nicht sonderlich interessant und eher operettenhaft, man muss sich auf die farbige Schilderung der Dorfbewohner einlassen können und am Erzählen selbst gefallen finden, um dieses Buch zu lieben. Dann ist es aber ein schönes Stück Literatur.

Am Rande interessant ist, dass Vampire so gut wie nicht vorkommen. Jules Verne schrieb diesen Roman offenbar noch vor dem Hype um Dracula. Außerdem interessant ist die Rolle der Juden in Rumänien, wie Jules Verne sie sieht: Sie treten entweder als fahrende Händler auf, die um Preise schachern, oder als Geldverleiher, die Wucherzinsen nehmen und auf diese Weise irgendwann ganz Rumänien in ihrem Besitz haben werden, so Jules Verne. Man könnte von einem ökonomischen Antisemitismus sprechen, ein kultureller oder gar rassistischer Antisemitismus ist nicht zu sehen. Ganz am Rande werden auch Zigeuner als besonders abergläubische Menschen gezeichnet.
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