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Das Kapital: Kritik der politischen Ökonomie - Der Produktionsprozess des Kapitals Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2002
von
Alexander Ulfig
(Herausgeber, Nachwort),
Karl Marx
(Autor)
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Alexander Ulfig
(Herausgeber, Nachwort)
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Seitenzahl der Print-Ausgabe776 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberParkland
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Erscheinungstermin1. Januar 2002
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ISBN-103880599920
-
ISBN-13978-3880599925
Inselkinder
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Produktinformation
- Herausgeber : Parkland (1. Januar 2002)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 776 Seiten
- ISBN-10 : 3880599920
- ISBN-13 : 978-3880599925
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,703,780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 19,802 in Fachbücher Soziologie (Bücher)
- Nr. 21,141 in Politikwissenschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
4,2 von 5 Sternen
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Rezension aus Deutschland vom 9. März 2019
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Verifizierter Kauf
Erwartungen erfüllt
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 23. Mai 2013
Verifizierter Kauf
wie der titel schon sagt, karl marx ist immer noch ein muss wenn man etwas über das funktionieren des kapitalismus wissen möchte. sehr schnelle lieferung, qualität einwandfrei.
Rezension aus Deutschland vom 6. März 2014
Verifizierter Kauf
Alles toll, habs schon mal gelesen vor vielen Jahren und bin nun gespannt wie ich es aus heutiger Sicht sehe. Zustand ist top, schneller Versand etc. pp.
Rezension aus Deutschland vom 5. Februar 2003
Mir ist dieses Werk in Form einer alten Ausgabe von 1898 rein zufällig in die Hände gekommen, und es hat dann gedauert, Zeit und Muße zu finden, sich durch diesen Schmöker durchzubeißen.
Zwar wird einem schon in der ersten Stunde klar, daß hier ein genialer Kopf gedacht hat, und mir fallen nur die Hauptwerke von Kant und Darwin ein, die auf mich persönlich eine so revolutionäre Wirkung hatten, andererseits fragt man sich am Ende einer jeden Seite schon: "Hätte der Mann das nicht verständlicher bzw. punktgenauer formulieren können?"
Als naturwissenschaftlich geschulter Mensch beeindruckt mich sein phänomenal scharfer analytischer Verstand, gleichzeitig macht mir die fehlende Knappheit seines Stils Mühe.
Gewiß, der Inhalt soll nicht unter der Weise leiden, wie er "unter das Volk gebracht" wird, aber in weiterer Konsequenz stellt sich einem die Frage, was gewesen wäre, wenn sich dieses so wichtige und unsterblich aktuelle Buch besser läse.
Jahrhundertelang war das gemeine Volk auf den Klerus angewiesen, der ihm aus dem so lebensbestimmenden Buch, der Bibel, vorlas, weil sie auf Latein geschrieben war.
Und Hunderte von Millionen vom Kommunismus Be- oder Getroffener
waren auf die Parolen ihrer Volksvertreter angewiesen, denn dieses Buch kann nur dem interessiertesten Leser empfohlen werden. Wer sich dennoch in den Marxismus vertiefen möchte, sei für den Anfang Literatur aus zweiter Hand empfohlen, "Marx light" sozusagen, erst dann sollte der geduldige Leser VIEL Zeit für dieses Werk nehmen.
Speziell zu dieser Ausgabe gilt, daß sie rundum gelungen ist, einen informativen Anhang mit ausführlicher Bibliographie, die beinahe unerläßlich ist, enthält und außerdem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet.
Zwar wird einem schon in der ersten Stunde klar, daß hier ein genialer Kopf gedacht hat, und mir fallen nur die Hauptwerke von Kant und Darwin ein, die auf mich persönlich eine so revolutionäre Wirkung hatten, andererseits fragt man sich am Ende einer jeden Seite schon: "Hätte der Mann das nicht verständlicher bzw. punktgenauer formulieren können?"
Als naturwissenschaftlich geschulter Mensch beeindruckt mich sein phänomenal scharfer analytischer Verstand, gleichzeitig macht mir die fehlende Knappheit seines Stils Mühe.
Gewiß, der Inhalt soll nicht unter der Weise leiden, wie er "unter das Volk gebracht" wird, aber in weiterer Konsequenz stellt sich einem die Frage, was gewesen wäre, wenn sich dieses so wichtige und unsterblich aktuelle Buch besser läse.
Jahrhundertelang war das gemeine Volk auf den Klerus angewiesen, der ihm aus dem so lebensbestimmenden Buch, der Bibel, vorlas, weil sie auf Latein geschrieben war.
Und Hunderte von Millionen vom Kommunismus Be- oder Getroffener
waren auf die Parolen ihrer Volksvertreter angewiesen, denn dieses Buch kann nur dem interessiertesten Leser empfohlen werden. Wer sich dennoch in den Marxismus vertiefen möchte, sei für den Anfang Literatur aus zweiter Hand empfohlen, "Marx light" sozusagen, erst dann sollte der geduldige Leser VIEL Zeit für dieses Werk nehmen.
Speziell zu dieser Ausgabe gilt, daß sie rundum gelungen ist, einen informativen Anhang mit ausführlicher Bibliographie, die beinahe unerläßlich ist, enthält und außerdem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet.
77 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 25. November 2004
Die ersten etwa 200 Seiten machen einem den Einstieg sicherlich nicht einfach - eine Tatsache, über die sich Marx durchaus klar war und die er im Vorwort der ersten Ausgabe von 1867 ausdrücklich erwähnt hat. Danach wird das Buch über lange Abschnitte journalistisch-flott und man hat sich inzwischen an den marxschen Sprachduktus gewöhnt. Die marxsche Sprache ist übrigens keineswegs frei von Schönheit; Marx war jemand, der Sprache nicht nur verwendet, sondern gestaltet hat. Wenn man den trockenen Einstieg durchgehalten hat, stellt man auf einmal verwundert fest, dass das "Das Kapital" zu einem wirklichen Lesevergnügen geworden ist.
Peter Hoeg legt seiner Heldin Smilla anerkennende Worte in den Mund für die "almost feminine compassion", die sich in Marxs "Kapital" ausdrückt. In der Tat ist das Buch nicht nur analytisch, sondern auch ein moralischer Aufschrei gegen die Grausamkeit des Bestehenden. Dennoch ist es ein Männerbuch: geprägt von der Gewißheit, durch formale Logik die Welt erklären zu können, und voll von sarkastischem Humor. Mit der "Entbehrung" des Kapitalisten als Seitenhieb auf die Abstinenztheorie hat das Buch sogar seinen running gag.
Lohnt es sich heute noch, "Das Kapital" zu lesen? Auf jeden Fall, und sei es nur wegen der zahlosen Zitate von Unternehmern und deren Hofökonomen, die Marx bringt: Die Konkurrenz auf dem Weltmarkt nimmt zu, woanders wird billiger produziert, die Löhne der Arbeiter sind zu hoch und die Arbeitszeiten sind zu kurz. Kurz: Die Arbeiter leben auf zu großem Fuß und das wird der Ruin der nationalen Industrie werden. So klagten die Unternehmer-Vertreter 1867 und wenn Sie nicht gestorben sind, so klagen Sie noch heute - in ihrer Eigenschaft als "vernunftbegabtes, mit Verstand und Willenskraft begabtes Kapital", wie Marx sagen würde.
Peter Hoeg legt seiner Heldin Smilla anerkennende Worte in den Mund für die "almost feminine compassion", die sich in Marxs "Kapital" ausdrückt. In der Tat ist das Buch nicht nur analytisch, sondern auch ein moralischer Aufschrei gegen die Grausamkeit des Bestehenden. Dennoch ist es ein Männerbuch: geprägt von der Gewißheit, durch formale Logik die Welt erklären zu können, und voll von sarkastischem Humor. Mit der "Entbehrung" des Kapitalisten als Seitenhieb auf die Abstinenztheorie hat das Buch sogar seinen running gag.
Lohnt es sich heute noch, "Das Kapital" zu lesen? Auf jeden Fall, und sei es nur wegen der zahlosen Zitate von Unternehmern und deren Hofökonomen, die Marx bringt: Die Konkurrenz auf dem Weltmarkt nimmt zu, woanders wird billiger produziert, die Löhne der Arbeiter sind zu hoch und die Arbeitszeiten sind zu kurz. Kurz: Die Arbeiter leben auf zu großem Fuß und das wird der Ruin der nationalen Industrie werden. So klagten die Unternehmer-Vertreter 1867 und wenn Sie nicht gestorben sind, so klagen Sie noch heute - in ihrer Eigenschaft als "vernunftbegabtes, mit Verstand und Willenskraft begabtes Kapital", wie Marx sagen würde.
52 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. April 2002
Ich habe dieses Buch "wiederentdeckt", als ich meiner 15 jährigen Tochter erklären wollte, warum es in der heutigen Welt arme und reiche Menschen gibt - und vor allem, warum der so "moderne Kapitalismus" von heute, mit soviel Produktivität und Überfluss, nicht die gesamte Menschheit ernähren kann und die Armut endgültig abschaffen kann - oder will?
Ja, es sind die Beispiele von K.Marx, wie er seinen Lesern die Ursachen und die Funktionsweise der Kapital-Entstehung und -Vermehrung erklärt. Sicher schwer zu lesen ( historisch bedingt)- aber wenn man die Logik begriffen hat, ist es m.E. nach das gründlichste und allgemeingültigste Werk der politischen Ökonomie.
Ja, es sind die Beispiele von K.Marx, wie er seinen Lesern die Ursachen und die Funktionsweise der Kapital-Entstehung und -Vermehrung erklärt. Sicher schwer zu lesen ( historisch bedingt)- aber wenn man die Logik begriffen hat, ist es m.E. nach das gründlichste und allgemeingültigste Werk der politischen Ökonomie.
66 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 16. Mai 2002
Für jemanden, der nicht sehr, sehr interessiert ist an dem Aufkeimen des Kommunismus im Industriezeitalter, wird dieses Buch eine herbe Enttäuschung sein. Es ist nicht einmal die Sprache des 19. Jahrhunderts, die mir Schwierigkeiten bereitet hat - ich habe schon mehrere politische Bücher dieser Zeit gelesen - , nein, es ist vielmehr die Kunst der Autoren, einfache Sachverhalte sehr, sehr kompliziert auszudrücken. Also, für Leute, die unter Schlafstörungen leiden oder eben für besonders Interessierte (nur dann!) kann es heißen: zugreifen!
31 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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